Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 1
2. Grundlagen der Entwicklungspsychologie. 2
2.1 Gegenstand der Entwicklungspsychologie 2
2.2 Entwicklung: Eine Begriffsdefinition. 3
2.3 Grundlegende Merkmale von Entwicklung 4
2.4 Anforderungen an entwicklungspsychologische Theorien. 6
3. Hauptrichtungen von Entwicklungspsychologie 7
3.1 Endogenetische Entwicklungstheorien 7
3.2 Psychoanalytische Entwicklungstheorien 9
3.3 Reiz-Reaktions-Theorien (S-R-Theorien) 10
3.4 Kognitive Entwicklungstheorien 12
4. Jean Piaget. 14
4.1 Biographie 14
4.2 Modell der kognitiven Entwicklung 15
4.3 Das Stufenmodell 17
4.4 Stufen kognitiver Entwicklung 18
4.4.1 Stufe 1. 19
4.4.2 Stufe 2. 20
4.4.3 Stufe 3. 21
4.4.4.Stufe 4. 22
4.5 Erreicht jeder diese letzte Stufe? 23
4.6 Kritik 24
5. Lew Semjonowitsch Wygotski 25
5.1 Biographie des Lew Semjonowitsch Wygotski 25
5.2 Einführung und Hintergrund zum Modell Wygotskis 26
5.2.1 Tätigkeitstheorie. 26
5.2.2 Aneignungstheorie 27
5.2.3 Widerspiegelungstheorie 27
5.3. Modell von Lew Semjonowitsch Wygotski. 28
5.3.1 Soziale Wurzeln individueller Denkvorgänge. 30
5.3.2 Rolle der Kulturtechnik beim Lernen und Entwicklung der
Sprache. 31
5.3.3 Zone der proximalen Entwicklung. 32
5.4. Bedeutung für den Unterricht 35
5.5. Bewertung und Grenzen des Modells von Wogotskis. 37
6. Didaktische Konsequenzen von Hans Aebli. 38
7. Literaturverzeichnis 41
Entwicklungspsychologische Aspekte in der Pädagogik
Daniel Rudolph, Stefanie Braun, Monika Vogler
1. Einleitung
Im Rahmen der in diesem Semester abzulegenden Prüfungsleistung im Modul 3.2 - Pädagogische Psychologie haben wir uns entschlossen, diese im Bereich der Entwicklungspsychologie abzulegen. Wir, das sind Daniel Rudolph, Stefanie Braun und Monika Vogler aus dem vierten Semester Pflegepädagogik (B.A.) am Fachbereich IV der Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein.
Nachdem wir zu diesem Thema am Mittwoch, den 27. Oktober 2010 in der Vorlesung referiert haben, erfolgte unsere schriftliche Ausarbeitung. Wir haben diese unter dem Großthema „Entwicklungspsychologischer Aspekte in der Pädagogik“ verfasst und bewegen uns hauptsächlich im Bereich der kognitiven Entwicklungspsychologie. Da wir diese Ausarbeitung als eine Zusammenfassung unserer individuellen Ausarbeitungen abgeben, haben wir die einzelnen Bereiche kenntlich gemacht. Daniel Rudolph wird zunächst in die Grundlagen der Entwicklungspsychologie einführen. Hier werden Begrifflichkeiten wie „Gegenstand“ und „grundlegende Merkmale“, aber auch der Entwicklungsbegriff selbst dargestellt. Anschließend differenziert er die vier verschiedenen Hauptrichtungen entwicklungspsychologischer Theorien.
Stefanie Braun wird Jean Piaget, als einen Vertreter von Entwicklungspsychologie vorstellen. Sie wird das Modell kognitiver Entwicklung und sein Stufenmodell erläutern.
Monika Vogler setzt sich mit dem Modell von Lew S. Wygotski auseinander und stellt kurz den historischen Hintergrund dar. Den Abschluss bildet Daniel Rudolph mit den didaktischen Konsequenzen für Lehrende von Hans Aebli, abgeleitet aus der Theorie von Jean Piaget.
1
Entwicklungspsychologische Aspekte in der Pädagogik
Daniel Rudolph, Stefanie Braun, Monika Vogler
Verfasser: Daniel Rudolph (Seiten 2 - 13)
2. Grundlagen der Entwicklungspsychologie
Nachdem die Entwicklungspsychologie einen Teilbereich der Psychologie darstellt, zeigt sich bei genauerer Betrachtung ein Phänomen, welches viele weitere Teilgebiete der Psychologie teilen: Es gibt keinen einheitlichen und klar abgegrenzten Untersuchungsgegenstand anhand dessen der Entwicklungsbegriff definitorisch eingegrenzt werden kann. Deshalb ist es zunächst wichtig den Gegenstand der Entwicklungspsychologie aufzuzeigen, bevor dann eine genauere Definition des Entwicklungsbegriffes vorgenommen werden kann. 1
Diese Klärungen erscheinen mir als wichtig, da der Entwicklungsbegriff für alle Entwicklungstheorien elementar ist.
2.1 Gegenstand der Entwicklungspsychologie
Der Gegenstand der Entwicklungspsychologie zeigt im Grunde die gleichen Gemeinsamkeiten wie die der Psychologie generell auf, nämlich die „Beschreibung und Erklärung, sowie Vorhersage und Beeinflussung menschlichen Verhaltens und Erlebens“. 2 Ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal zeigt sich jedoch in den Veränderungen von Verhalten und Erleben über die Zeit. Dabei beschränkt sich die Entwicklungspsychologie fast ausschließlich auf die Ontogenese 3 des einzelnen Menschen. Dieser Sachverhalt kann noch genauer spezifiziert werden. Trautner unterscheidet zum Einen die intraindividuellen Veränderungen, also wie sich Personen zu unterschiedlichen Zeitpunkten ihrer Entwicklung von sich selbst unterscheiden. Zum Anderen differenziert er die interindividuellen Unterschiede in den intraindividuellen Veränderungen. Diese Unterschiede erlauben eine vergleichbare Analyse der Veränderungen bei einzelnen Indi- 1 vgl.Trautner 1992, S. 15
2 ebd., S. 16
3 Ontogenese = „die Entwicklung des Individuums...“, Duden Fremdwörterbuch, 2007
2
Entwicklungspsychologische Aspekte in der Pädagogik
Daniel Rudolph, Stefanie Braun, Monika Vogler
viduen. Entwicklungsverläufe aus einer Gruppe lassen sich nämlich nicht unmittelbar auf solche von einzelnen Personen zurückschließen. Die Entwicklungsveränderungen können sich bei den verschiedenen Individuen im Zeitpunkt des Eintretens, der Geschwindigkeit, dem Niveau und/oder der Verlaufsform unterscheiden. 4
Die Veränderungen über die Zeit stehen im Zusammenhang mit dem Ge-genstandsbereich der Entwicklungspsychologie nicht alleine dar. Fraglich ist, ob Veränderungen über das Alter eine ebenso große Rolle spielen. Piaget richtet sein Stufenmodell beispielsweise nach diesen altersgraduierten Veränderungen aus. Die heutige Entwicklungspsychologie geht jedoch davon aus, dass „eine Zuordnung der im Laufe der Entwicklung aufgetretenen Veränderungen zu bestimmten Altersstufen (...) in der Regel kaum möglich ist und (...) sich für heuristische 5 Zwecke als wenig brauchbar erwiesen hat.“ 6
2.2 Entwicklung: Eine Begriffsdefinition
Nach Klärung von Gegenstände der Entwicklungspsychologie möchte ich nun versuchen, den Begriff „Entwicklung“ näher zu definieren. Zu dem Begriff findet sich eine Vielzahl anerkannter Definitionen. Ich möchte mich zunächst auf eine meiner Meinung nach aussagekräftige, wenn auch vielleicht etwas veraltete Definition nach Remplein (1949) konzentrieren, in dieser sich die im vorherigen genannten ontogenetischen Veränderungen zumindest teilweise wieder finden:
Entwicklung ist: „eine nach immanenten Gesetzen (Bauplan) sich vollziehende Differenzierung (Ausgliederung) einander unähnlicher Teile bei zunehmender Strukturieren und Differenzierung.“ 7
Diese Definition hat einen entscheidenden Nachteil. Sie beleuchtet nur ein Faktor der Entwicklung, nämlich die Anlage. Im vorherigen Abschnitt hat
4 vgl. Trautner 1992, S. 16f
5 Heuristik = „Lehre (...) von den Verfahren, Probleme zu lösen...“, Duden Fremdwörterbuch, 2007
6 Trautner 1992, S. 17
7 Edelmann 1980, S. 29
3
Entwicklungspsychologische Aspekte in der Pädagogik
Daniel Rudolph, Stefanie Braun, Monika Vogler
sich jedoch gezeigt, dass in den Begriff oder den Vorgang der Entwicklung mehrere Sachverhalte einfließen. Auch weitere sich findende Definitionen betonen entweder nur einen Teil von Entwicklung oder beschränken sich auf die Wechselwirkung von Anlage und Umwelt wie diese nach Stern (1914):
„Seelische Entwicklung ist nicht ein bloßes Hervortretenlassen angeborener Eigenschaften, aber auch nicht ein bloßes Empfangen äußerer Einwirkungen, sondern das Ergebnis einer Konvergenz innerer Angelegenheiten mit äußeren Entwicklungsbedingungen.“ 8
Somit zeigt sich, dass es sich bei dem Begriff „Entwicklung“ eher um ein Wechselspiel zwischen Anlage, Umwelt und Individuum handelt. Eine große Mehrheit an Entwicklungspsychologen hält es heute für nicht mehr angebracht, Definitionen des Entwicklungsbegriffes nur anhand einzelner Kriterien festzulegen. 9 Vielmehr sind heutige Definitionen frei von diesen Festlegungen und fassen unter dem Entwicklungsbegriff: „sämtliche ontogenetischen Veränderungen, die relativ überdauernd (langfristig) sind, eine irgendwie geartete Ordnung und einen inneren Zusammenhang aufweisen, sowie mit dem Lebensalter (Zeitkontinuum) in einer mehr oder weniger engen Beziehung stehen.“ 10
2.3 Grundlegende Merkmale von Entwicklung
Weiterhin bilden sich zur genaueren Beschreibung von Entwicklungsvorgängen wichtige Grundbegriffe, welche ich nachfolgend erläutern möchte. Aufgrund der Vielzahl und Komplexität der einzelnen ontogenetischen Entwicklungsvorgängen kann ich mich hier nur auf drei wesentliche beschränken und diese kurz darstellen.
a) Wachstum
8 Edelmann 1980, S. 29
9 vgl. Trautner 1992, S. 46f
10 ebd., S. 46
4
Entwicklungspsychologische Aspekte in der Pädagogik
Daniel Rudolph, Stefanie Braun, Monika Vogler
Unter diesem Begriff werden alle quantitativen Aspekte von Entwicklungsprozessen verstanden. Wachstum kann jedoch nicht mit biologischem Körperwachstum gleichgesetzt werden, sondern beinhaltet „allgemein (...) quantifizierbare Veränderungen von Verhaltensmaßen.“ 11 Dies kann sich durchaus auch auf die Intelligenzentwicklung beziehen. 12
b) Reifung
Grundvoraussetzung für Veränderungen, die einzig auf die Reifung bezogen werden, ist der Ausschluss jeglicher externer Wirkmechanismen. Es geht demnach um Entwicklungsvorgänge, „die spontan aufgrund endogen vorprogrammierter (...) Wachstumsimpulse einsetzten (...) und von diesen gesteuert werden.“ 13 Der Nachweis von Reifung gestaltet sich jedoch als schwierig, da menschliche Entwicklung ohne externe Einflüsse nicht auftritt und es hierzu keine Experimente gibt, zumal diese ethisch auch nicht vertretbar wären. 14
c) Lernen
„Lernen ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl von Prozessen, durch die es zu Verhaltensänderungen kommt. Verhaltensveränderung wird hier in einem weiten Sinne verstanden und schließt den Erwerb von Wissen, Gedächtnisinhalten (...) ein.“ 15 Lernen steht dem Begriff der Reifung gegenüber, bei dieser es wie erwähnt unter Ausschluss von exogenen Faktoren zu einer Verhaltensveränderung kommt. Beim Lernen liegt die Quelle jedoch in der Umwelt.
Weitere ontogenetische Entwicklungsmerkmale wären noch die Differenzierung, welche als reifungsabhängige qualitative Veränderung verstan- 11 Trautner1992, S. 71
12 vgl. Steinebach 2000, S. 31
13 Trautner 1992, S. 77
14 vgl. Steinebach 2000, S. 30
15 Trautner 1992, S. 84
5
Entwicklungspsychologische Aspekte in der Pädagogik
Daniel Rudolph, Stefanie Braun, Monika Vogler
den wird. Die Prägung spielt ebenso eine wichtige Rolle, in deren durch einmalige oder länger andauernde Einwirkungen bleibende Eindrücke hinterlassen werden. Letztlich spielt die Sozialisation eine nicht unwichtige Rolle, bei der gesellschaftliche Wertvorstellungen, Rollen und Normen an das Individuum herantreten. 16
2.4 Anforderungen an entwicklungspsychologische The-
orien
Innerhalb der traditionellen Ansätze zu allgemeinen oder organismischen entwicklungspsychologischen Konzepten bilden sich allgemein anerkannte Postulate, die den sog. „main-stream“ bilden. Darin enthalten sind „grundlegende Aussagen über Bestimmungsmomente des Entwicklungsbegriffes und über die Dynamik von Entwicklung.“ 17 Diese werde ich nachfolgend stichpunktartig aufführen:
• „Universalität: Entwicklungsdynamik gilt als universell und natürlich, d. h. insbesondere, sie ist nicht Ergebnis kulturspezifischer Sozialisationsprozesse.
• Differentialität: Entwicklung vollzieht sich in Schritten oder Stufen, die qualitativ voneinander unterschieden sind.
• Altersspezifität: Das Erreichen bestimmter Stufen korreliert stark mit einem bestimmten Lebensalter. Biologische Reifungsprozesse stehen daher vermutlich in Zusammenhang mit Entwicklungsdynamik.
• Sequentialität: Die Reihenfolge dieser Schritte oder Stufen ist fest, das Erreichen einer neuen Stufe setzt Vollendung der früheren Stufe voraus.
• Irreversibilität: Die Abfolge der Stufen ist unumkehrbar. Es können weder Stufen übersprungen werden, noch kann man hinter einmal erreichte Stufen wieder zurückfallen.
16 Trautner 1992, S. 65ff
17 Krieger 2003, S. 138
6
Entwicklungspsychologische Aspekte in der Pädagogik
Daniel Rudolph, Stefanie Braun, Monika Vogler
• Transformabilität: Veränderungen vollziehen sich als strukturelle Transformationsprozesse, die die Teile des jeweils vorigen Zustandes aufnehmen und in einer vollkommeneren Weise neu integrieren.
• Finalität: Die qualitativen Veränderungen der Entwicklung zielen auf einen höherwertigen Endzustand. Die Logik der Entwicklung lässt sich von diesem Endzustand aus als konsequent erkennen.“ 18
Dieser traditionelle Ansatz kann als kritisch betrachtet werden. Dem entgegengesetzt hat sich der Ansatz des „differenzierten Entwicklungsbegriffes“, welcher das konkrete Erscheinungsbild der Entwicklungslogik geprägt von kulturellen, familiären und individualen Bedingungen betrachtet. 19
3. Hauptrichtungen von Entwicklungspsychologie
Nachdem ich im zweiten Kapitel den elementaren Entwicklungsbegriff beleuchtet habe, werde ich nun einen Einstieg in die Entwicklungspsychologie geben. Von Anfang an gestaltete es sich für mich als schwierig, eine klassische Definition für den Begriff „Entwicklungspsychologie“ zu finden. Eine allgemein anerkannte und gültige Definition besteht hier nicht. Vielmehr geht die Literatur anhand verschiedener Hauptrichtungen an den Begriff heran. Nach Trautner lassen sich hier vier verschiedene von diesen unterscheiden, welche ich nun differenziert darzustellen versuche.
3.1 Endogenetische Entwicklungstheorien
Endogenetische Theorien, oder auch bio-genetische genannt, zeichnen sich grundsätzlich dadurch aus, dass sie den Vorgang der Entwicklung als Entfaltungsprozess biologisch vorprogrammierter Strukturen ansehen. Dieser kann entweder als Wachstum von psychischen Funktionen nach
18 Krieger 2003, S. 138f
19 vgl. ebd., S. 139
7
Arbeit zitieren:
Daniel Rudolph, Stefanie Braun, Monika Vogler, 2010, Entwicklungspsychologische Aspekte in der Pädagogik, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Pädagogik - Pädagogische Psychologie: Entwicklungspsychologische Aspekte in der Pädagogik ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Pädagogik - Pädagogische Psychologie: neuer Titel erschienen: Entwicklungspsychologische Aspekte in der Pädagogik
Daniel Rudolph hat einen neuen Text hochgeladen
Vom Säugling zum Schulkind - Entwicklungspsychologische Grundlagen
Joachim Bensel, Gabriele Haug-Schnabel, Christine Merz
Piagets Theorie der geistigen Entwicklung
Herbert P. Ginsburg, Sylvia Opper, Hainer Kober, Georgia Hanenberg
Das EBQ-Instrument und seine entwicklungspsychologischen Grundlagen
Karin Schumacher, Claudine Calvet, Silke Reimer
0 Kommentare