-I-
Bildungscontrolling als Teilbereich des Personalcontrollings
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis I
I Abkürzungsverzeichnis II
II Abbildungsverzeichnis III
1 Einleitung 1
2 Begriffsdefinitionen 1
2.1 Controlling 1
2.2 Betriebliche Bildungsbereiche 2
3 Teilbereiche des Personalcontrollings. 2
3.1 Definition des Personalcontrolling 2
3.2 Teilbereiche des Personalcontrollings 3
4 Controlling in betrieblichen Bildungsbereichen 4
4.1 Ziele und Funktionen des Bildungscontrollings 4
4.2 Formen des Bildungscontrollings 7
4.2.1 Strategisches und operatives Bildungscontrolling 7
4.2.2 Quantitatives und qualitatives Bildungscontrolling 8
4.3 Instrumente des Bildungscontrollings 8
5 Möglichkeiten und Grenzen des Bildungscontrollings 11
6 Ausblick 12
Literaturverzeichnis IV
-II- IAbkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung
bzw. beziehungsweise
o.S. ohne Seitenangabe
S. Seite
u.a. unter anderem
vgl. vergleiche
z.B. zum Beispiel
-III- IIAbbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Einordnung des Bildungscontrollings ......................................................... 3
Abbildung 2: Einordnung des Bildungscontrollings im Rahmen des
Personalcontrollings .......................................................................................................... 4
Abbildung 3: Ziele und Aufgaben des Bildungscontrollings ............................................ 6
Abbildung 4: Ebenen des Bildungscontrollings .............................................................. 10
-1- 1Einleitung
Im Rahmen dieser Seminararbeit stellt sich die Frage warum Unternehmen, aber auch öffentliche Einrichtungen, Bildungscontrolling betreiben sollten. Auf diese Frage gibt es gleich mehrere Antworten: Grundsätzlich ist eine effektive und effiziente Qualifizierung der Mitarbeiter eine unverzichtbare Investition, da dies langfristig die Wettbewerbsfähigkeit und effiziente Arbeitsfähigkeit sichert. Bildungscontrolling bringt somit Wettbewerbsvorteile mit sich. Im Bildungscontrolling sollte darauf geachtet werden, dass das investierte Geld nicht in unnütze Bildungsmaßnahmen gesteckt wird und somit vergeudet wird. Personalentwickler oder Bildungscontroller müssen nachweisen, dass sämtliche Maßnahmen einen wirtschaftlichen Nutzen haben und einen Bildungserfolg mit sich bringen. Weitere Einflüsse die zwingend dazu führen, dass Bildungscontrolling ausgeübt wird, sind die sich ständig verändernden Rahmenbedingungen, neuen Technologien und Erkenntnisse, Veränderungen in der Organisations- und Produktionsstruktur und deren Prozesse oder auch kürzere Produktlebenszyklen, da diese zu dem Trend führen, dass das Personal ständig auf dem aktuellen Wissensstand sein muss. Es muss sozusagen flexibel auf die sich verändernden Situationen reagiert werden.
2 Begriffsdefinitionen
2.1 Controlling
Der Begriff Controlling leitet sich aus dem englischen Wort „to control“ ab und bedeutet übersetzt kontrollieren, regulieren bzw. etwas unter Kontrolle bringen. 1
In wirtschaftlichen Kontexten beschreibt Controlling weitaus mehr als nur die Kontrolle bestimmter Finanzkennzahlen oder bestimmter Umstände. 2 In der Literatur spiegelt sich dieser Umstand an eher uneinheitlichen Begriffsdefinitionen wider. So versteht beispielsweise Hummel unter dem Begriff Controlling sowohl begleitendes Controlling als auch Revision, wobei dieses nicht mit Kontrolle gleichzusetzen ist. Aufgabe des begleitenden Controllings sei demnach die Koordination und Sicherstellung von Steuerung, Planung, Kontrolle und Informationsversorgung, Analyse
2
-2- undKontrolle mit dem Ziel der Fehlervermeidung. Es bedeute somit lenken, steuern oder regeln. 3
Horváth hingegen stellt Controlling als Unterstützung der Führung dar. 4
2.2 Betriebliche Bildungsbereiche
Die betriebliche Bildung befasst sich laut Dillerup mit dem Aufbau von Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnissen von Mitarbeitern eines Unternehmens. Bildungsmaßnahmen fördern Qualifikation und Wissen der Mitarbeiter, um diese im Unternehmensinteresse einsetzen zu können. Die betriebliche Bildung setzt somit bei der Qualifikation und auch bei der Motivation der Mitarbeiter an und möchte diese durch Anstrengungen des Unternehmens erweitern. 5
Betriebliche Bildung kann in der Regel in Aus-, Fort- und Weiterbildung unterteilt werden. Der Begriff Ausbildung bezeichnet die Erstausbildung, wie ein Studium oder eine Berufsausbildung, die jemanden zur Ausübung einer Berufstätigkeit befähigt. Unter einer Fortbildung wird die während der Berufsausübung fortwährende fachliche Ausbildung verstanden, die die Qualitäten des Mitarbeiters erweitern und verbessern soll oder auch Bildungsdefizite ausgleicht. Betriebliche Weiterbildung baut auf den vorhandenen Qualifikationen auf, soll Berufskompetenzen stärken oder auch den Zugang zu höheren Positionen ermöglichen. 6
3 Teilbereiche des Personalcontrollings
3.1 Definition des Personalcontrolling
Auch für das Personalcontrolling gibt es keine einheitliche Definition. Allgemein erfolgt die Anwendung des Controllinggedankens auf Probleme der Steuerung und Kontrolle personeller Vorgänge im Unternehmen. 7
Laut Jung lässt sich Personalcontrolling als spezielles „Bereichs-Controlling“ charakterisieren, welches ein erfolgsorientiertes Management-Instrument darstellt. Dieses Instrument umfasst u.a. die bewusste, systematische wie integrierte Planung (Soll) und Kontrolle (Ist) personalwirtschaftlicher Tatbestände in messbaren oder
4
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Arbeit zitieren:
Sarah Taege, 2011, Bildungscontrolling als Teilbereich des Personalcontrollings, München, GRIN Verlag GmbH
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