1. Einleitung
Der Begriff „Grammatik“, dessen Tradition bis zur Antike zurückreicht, wird in unterschiedlicher Weise verstanden. Unter der Vielzahl der Bedeutungen soll in der vorliegenden Hausarbeit lediglich „Grammatik als explizite Beschreibung der Regularitäten einer gegebenen Sprache“ (Kleineidam 1986: 9) verstanden und behandelt werden.
Diese Definition von Grammatik erfasst dabei das weite Spektrum mehr oder weniger systematischer Aussagen über die grammatischen Gesetzmäßigkeiten oder Wahrscheinlichkeiten einer gegebenen Sprache, hier des Französischen. Es können damit sowohl intuitive metasprachliche Aussagen eines Nichtlinguisten oder pädagogisch motivierte Zusammenstellungen von Regeln zum korrekten Sprachgebrauch gemeint sein als auch linguistische Beschreibungen von Sprache, die durch bestimmte grammatiktheoretische Ansätze begründet sind. Wenn im Zusammenhang mit den folgenden Ausführungen von Grammatik die Rede ist, so geht es dabei um die Beschreibung der morphosyntaktischen Regularitäten von Sprache in der Form schriftlich fixierter metasprachlicher Aussagen, und zwar in der Gestalt eines Grammatikbuchs, in dem ein als vorbildlich ausgewählter Sprachgebrauch systematisiert ist. In der vorliegenden Hausarbeit soll es dabei vornehmlich um die Grammatik des heutigen Französisch der Autoren Hans-Wilhelm Klein und Hartmut Kleineidam gehen. Dabei handelt es sich genau genommen um eine didaktische Grammatik, sodass zunächst eine Definition dieser Art von Grammatik sowie eine Abgrenzung zur linguistischen Grammatik erfolgen wird, wobei die Ausführungen zur didaktischen Grammatik noch durch die Kapitel „Allgemeine Kriterien einer didaktischen Grammatik“ sowie „Schwerpunkte und Differenzierung didaktischer Grammatiken“ präzisiert werden sollen.
Im Anschluss daran soll die Grammatik des heutigen Französisch an sich genauer betrachtet werden, wobei vorab noch die beiden oben genannten Autoren vorgestellt werden sollen. Nach der Analyse von Konzeption und graphischer Darstellung erfolgt eine Gegenüberstellung mit der Grammaire explicative von Jean-Paul Confais, bei der es sich ebenfalls um eine didaktische Grammatik handelt. Dabei soll letztgenannte nicht in allen Einzelheiten besprochen werden, stattdessen erfolgt der Vergleich von einem Kapitel, das den beiden Grammatiken ähnlich ist. Ziel dieses Vergleichs soll es sein, die beiden Grammatiken auf Vollständigkeit, Textverständlichkeit, graphische Darstellung u.a. zu überprüfen, wobei zu berücksichtigen ist, dass es sich dabei nur um eine subjektive und ausschnitthafte Beschreibung handeln kann, die keinen Anspruch auf Empirie oder Vollständigkeit erhebt.
2. Didaktische Grammatiken
2.1 Definition und Abgrenzung zu linguistischen Grammatiken
Der Begriff Didaktische Grammatik meint nach Zimmermann eine auf das Lehren und/oder Lernen bezogene Sprachbeschreibung. Ausgangspunkt für die Konzeption didaktischer Grammatiken war
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in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts die linguistische Grammatik, die, z.B. über ein Filtermodell didaktischer Faktoren, in eine didaktische Grammatik transformiert werden sollte (vgl. Zimmermann 2003: 406).
Eine linguistische Grammatik ist dabei eine theoretische, nicht auf Anwendbarkeit hin angelegte Beschreibung von Sprache, wohingegen mit der Bezeichnung Didaktische Grammatik der Bezug zur Praxis des Fremdsprachenunterrichts ausgedrückt werden soll (vgl.: Jung: 1975: 7). Da eine didaktische Grammatik dazu dienen soll, den Lerner beim Erwerb eines fremdsprachigen Regelsystems zu unterstützen, können an sie bestimmte Anforderungen gestellt werden, die eine nicht-anwendungsbezogene linguistische Beschreibung nicht zu erfüllen braucht. Während eine linguistische Beschreibung bestimmten wissenschaftstheoretischen Forderungen wie Vollständigkeit und Explizitheit, Widerspuchsfreiheit, empirische Adäquatheit bei der Analyse der sprachlichen Fakten genügen sollte, sind diese unter fremdsprachengrammatischer Zielsetzung lernpsychologischen Einsichten und psychologischen Erkenntnissen zum Fremdsprachenlernen untergeordnet.
Die aus rein linguistischem Erkenntnisinteresse erstellte wissenschaftliche Grammatik dient also dem Diskurs zwischen Fachwissenschaftlern. Sie hat das Interesse, den wissenschaftlichen Erkenntnisstand ohne einen spezifischen Anwendungsbezug - zumindest ohne Einbezug der Perspektive Fremdsprachenlernen und -lehren - zu verbessern.
Die didaktische Grammatik ist demgegenüber eine Gebrauchsgrammatik. Als solche verfolgt sie insbesondere praktische Ziele. Sie dient dem orientierten Nachschlagen, dem wiederholenden Lernen oder der systematischen Erweiterung des Gelernten. Sie ist nicht wie die wissenschaftliche Grammatik ein Fall der Kommunikation zwischen Fachwissenschaftlern, sondern ein Fall der Kommunikation zwischen Fachwissenschaftlern und Nicht-Fachwissenschaftlern, zwischen Didaktikern und Lernern (vgl. Heringer et al. 1984: 68).
2.2 Allgemeine Kriterien einer didaktischen Grammatik
- Eine didaktische Grammatik ist eine Beschreibung für das Lehren und Lernen einer Sprache oder mehrerer Sprachen
- Es gibt didaktische Grammatiken für den Unterricht in der Erstsprache (Muttersprachenunterricht) sowie den Unterricht/Erwerb in der Fremdsprache/Zweitsprache. - Didaktische Grammatiken für den Fremdsprachenunterricht sollen aus einer umfassenden Beschreibung der jeweiligen Gegenwartssprache in ihrer geschriebenen und gesprochenen Variante die hochfrequenten, für die Kommunikation wichtigen und für den Lerner schwierigen Strukturen auswählen und darstellen. - Sie sollen unterschieden werden in didaktische Grammatiken für Lehrende und solche für Lernende. Erstere sollen Problemgrammatiken sein, letztere Resultatsgrammatiken. - Sie sollen unterschiedliche theoretische Ansätze linguistischer Grammatiken aufgreifen
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und diese selektiv verknüpfen, aber nicht eklektizistisch oder widersprüchlich sein. - Sie sollen mehr beschreiben, als es eine Grammatik für Muttersprachler tut, und sind damit vollständiger und expliziter als eine didaktische Grammatik für den Erstsprachenunterricht, weil sie auch die Phänomene erklären müssen, die beim Muttersprachler als bekannt vorausgesetzt werden können.
- Sie sollen Prozesse und Sequenzen des ungesteuerten Spracherwerbs und daraus ableitbare Lerngrammatiken (Interimsgrammatiken) in ihre Beschreibung aufnehmen sowie neuro-psychologische Erkenntnisse des Spracherwerbs berücksichtigen. - Sie sollen einem erweiterten Grammatikbegriff verpflichtet sein, also die Bereiche Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik und Pragmatik beinhalten. - Sie sollen im Bedarfsfall zweisprachig konzipiert sein, also den Sprachkontrast zwischen Ausgangs- und Zielsprache und sich daraus ergebende Interferenzen und Lernschwierigkeiten berücksichtigen.
- Sie sollen ihre Regelfindung induktiv-empirisch, also nicht deduktiv-theoretisch, organisieren.
- Sie sollen ihre Metasprache dem Kenntnisstand ihrer Benutzer anpassen und deshalb notwendige Vereinfachungen enthalten. Grundsätzlich ist die lateinische Terminologie zu empfehlen.
- Didaktische Grammatiken haben dienende Funktion und sind also Mittel zum Erreichen kommunikativer Fähigkeiten und Fertigkeiten. Sie sind kein Ziel des Fremdsprachenunterrichts (Götze 2001: 188 f.).
2.3 Schwerpunkte und Differenzierung didaktischer Grammatiken
Eine Differenzierung didaktischer Grammatiken schlägt Zimmermann vor. Dabei unterscheidet er die vier folgenden Formen:
(a) Eine lehrwerkunabhängige Lehrergrammatik (b) Eine lehrwerkbezogene Lehrergrammatik (c) Eine lehrwerkunabhängige Nachschlagegrammatik für den Lerner (d) Eine lehrwerkbezogene Lerngrammatik (Zimmermann 1979: 97).
Deutlich wird bereits hier, dass es nicht die eine didaktische Grammatik gibt, sondern höchst unterschiedliche Ausprägungen entsprechend der Zielsetzung, den Adressaten sowie der Funktion von Grammatik im Sprachlehr- und -lernprozess überhaupt.
Da es sich bei der zu untersuchenden Grammatik des heutigen Französisch von Klein/Kleineidam um Typ (c) - eine lehrwerkunabhängige Nachschlagegrammatik für den Lerner - handelt, soll nur diese Erscheinungsform näher betrachtet und kurz erläutert werden.
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Zimmermann zufolge handelt es sich hierbei um „lernzielspezifische Teilbeschreibungen einer Sprache für Referenz- und Memorierzwecke für bestimmte Lerngruppen, Ziele und Lernstadien“ (Zimmermann 1979: 98).
Die Darstellungs- bzw. Erklärungsmodi sind dabei abhängig von den sprachlichen Eigenschaften, von den personalen Faktoren der Lerner wie deren Alter, Lernfortschritt, Lernerfahrung, Vorwissen, Abstraktionsvermögen usw.
Mögliche Darstellungsmodi sind beispielsweise verbale und metasprachliche Regeln, Beispiele und Mustersätze bzw. -texte und graphische Darstellungen wie die Signalgrammatik sowie Kombinationen von diesen.
Die in dieser Form der Grammatik verwendete Terminologie sollte auf ein Mindestmaß beschränkt werden und mit der anderer Sprachfächer - soweit die Spezifik der jeweiligen Sprache dies zulässt - übereinstimmen (vgl. Zimmermann 1979: 98 f.).
3. Über die Autoren der Grammatik des heutigen Französisch
3.1 Hans-Wilhelm Klein
Hans-Wilhelm Klein wurde am 29. Oktober 1911 in Krefeld geboren. In den Jahren 1937 bis 1951 unterrichtete er an einer Gymnasialstufe, ab 1951 war er Lektor an der Universität Münster, wo er schließlich auch emeritierter Professor wurde.
Ab 1963 war Klein für einige Jahre an der Universität Gießen als Professor tätig, um dann als Professor der romanischen Philologie an die Universität Aachen zu gehen. Im Jahre 1970 wurde Klein zum Officier im Ordre des Palmes académiques ernannt, eine der höchsten Auszeichnungen Frankreichs für Verdienste um das französische Bildungswesen. Als Kleins Arbeits- und Interessengebiet sind zu nennen: Klassisches und Vulgärlatein, Italienisch, Alt- und Neufranzösisch, sowie Synchronie und Diachronie der Sprachen. Besonders durch seine Beschäftigung mit dem aktuellen Sprachgebrauch des Französischen ist Klein in Erscheinung getreten. Einer seiner Freunde, Charles Muller hebt besonders „le sens aigu de grammarien polyglotte, observateur du français“ (Barrera-Vidal et al. 1986: 7) hervor, andere bezeichneten Klein sogar als den deutschen Grevisse.
Neben zahlreichen Werken, die Klein selbst geschrieben oder an denen er mitgewirkt hat, sind im Rahmen dieser Arbeit besonders die folgenden Grammatiken zu nennen: Französische Sprachlehre (mit Fritz Strohmeyer) 1958, Französische Grundgrammatik (mit Hartmut Kleineidam) 1978 und zu guter letzt die vorliegende Grammatik des heutigen Französisch (ebenfalls mit Kleineidam) aus dem Jahre 1983 (vgl. Barrera-Vidal et al. 1986: 7 f.).
Im Alter von 81 Jahren stirbt Hans-Wilhelm Klein, kurz nachdem die Arbeiten zum letzten Kapitel der ersten Auflage der Grammatik des heutigen Französisch, die im Jahre 1994 publiziert wurde, abgeschlossen waren (vgl. Klein/Kleineidam 1994: 4).
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3.2 Hartmut Kleineidam
Hartmut Kleineidam wurde im Jahre 1939 in Landeshut (Schlesien) geboren. 1957 begann er an der Universität Münster das Studium der Romanistik, mit den Schwerpunkten Französisch und Spanisch, und der Anglistik, das er, im Alter von 23 Jahren, im 1. Staatsexamen mit Auszeichnung abschloss.
Anschließend war er in Münster - nach Assistentenzeit in Frankreich - bis Ende 1963 Assistent von Hans-Wilhelm Klein und ging dann, nach weiteren Studien an der Ecole Normale des Chartes sowie an der Ecole des Hautes Etudes, in den pädagogischen Ausbildungsdienst, auf den einige Jahre praktischer Schuldienst folgten.
1965 ging Kleineidam an die Universität Gießen, wo er ein Jahr später mit der Edition zweier altfranzösischer Texte promovierte.
Von 1968 an war er am Romanischen Seminar der Ruhr-Universität Bochum als Studienrat, später als Akademischer Oberrat tätig. 1976 ging Kleineidam als Professor für französische Sprache und ihre Linguistik an die Universität Dortmund, um vier Jahre später als Professor für Romanistik/ Linguistik an der Universität Duisburg tätig zu sein.
Wie Klein hat Kleineidam zahlreiche Werke verfasst oder an solchen mitgewirkt, wobei hier wieder lediglich die folgenden Grammatiken genannt werden sollen: Französische Grundgrammatik für Schule und Weiterbildung (mit Hans-Wilhelm Klein) 1979, die vorliegende Grammatik des heutigen Französisch (ebenfalls mit Klein) 1983 sowie eine Grundgrammatik des Französischen (Etudes Françaises, ebenfalls mit Klein) aus dem Jahre 1989. Hans-Wilhelm Klein sagt über Kleineidam: „Ich kenne keinen Romanisten seiner Generation, der das Französische in so meisterhafter Weise beherrschte wie er“ (Barrera-Vidal et al. 1992: 8). Kleineidam starb 1990 im Alter von nur 50 Jahren an Herzversagen (vgl. Barrera-Vidal et al. 1992: 7 f.).
4. Konzeption der Grammatik des heutigen Französisch
4.1 Differenzierung, Zielgruppe und Sprachnorm
Die Grammatik des heutigen Französisch ist eine lehrwerkunabhängige Lern- und Nachschlagegrammatik, diese Form der didaktischen Grammatik wurde bereits anhand der von Zimmermann vorgenommenen Differenzierung erläutert (Typ (c)).
Sie wendet sich an fortgeschrittene Lerner des Französischen, insbesondere an Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe sowie an Studentinnen und Studenten der französischen Sprache. Durch die Nennung der Adressaten wird der Benutzerkreis gleich zu Beginn eingeschränkt und eine andere Zielgruppe (z.B. Anfänger) ausgeschlossen. Weiter sieht sich die Grammatik des heutigen Französisch als moderner Nachfolger zu der vor mehr als 25 Jahren erschienenen Französischen Sprachlehre von Klein-Strohmeyer, wobei darauf hingewiesen wird, dass einerseits die Tradition der letztgenannten fortgesetzt wird, die Grammatik
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von Klein/Kleineidam aber andererseits auch eine völlig neu konzipierte und neu gestaltete Grammatik darstellt.
Diese Unterschiede sind besonders im Bereich der Sprachnorm vorhanden: Während die Grammatik des heutigen Französisch sprachliche Normen, wie sie in Regelformulierungen und -erläuterungen zum Ausdruck kommen, im Sinne einer synchronen Beschreibung konsequent auf das Französische der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts bezieht, ist die Regelformulierung der Französischen Sprachlehre deutlich diachronisch ausgerichtet. Dort wird in der Regel der heutigen Sprache eine veraltete Sprachstufe gegenübergestellt, wobei letztere synchron als preziös markierte Sprache gekennzeichnet wird.
Weiter ist die Darstellung der Französischen Sprachlehre deutlich normativ wertend. Zur Norm gehören Konstruktionen, die die Charakterisierung gute Sprache für sich in Anspruch nehmen können. Gute Sprache wird von nicht guter Sprache (Umgangssprache) oder nicht mehr guter Sprache (veraltet oder preziös) abgehoben. Dabei legitimiert aber das Prestige der („guten“) Literatur die nicht mehr gute Sprache stärker als die noch nicht gute Sprache. In der Grammatik des heutigen Französisch ist nicht mehr der bon usage der guten Schriftsteller als Norminstanz ausschlaggebend. Der veränderten Zielsetzung des Französischunterrichts entsprechend hat sich eine Verschiebung der Norm von der literarischen Sprache hin zu einer neutralen Standardsprache ergeben, d.h. der gesprochenen und geschriebenen Alltagssprache. Diese Form der Sprache zeichnet sich weder durch allzu große Nachlässigkeit noch durch gezwungene Gewähltheit aus, es handelt sich also um jene Sprache, die im Großraum Paris geprägt und von den Medien verbreitet wird und derer sich die Mehrheit der Sprecher in einer Vielzahl von Situationen bedient.
Anzumerken ist, dass es zu dieser Standardvarietät sowohl aus kommunikationsökonomischen Gründen (angesprochene möglichst große Verbreitung und Verwendbarkeit in einer Vielzahl von Situationen) als auch aus sozialpsychologischen Gründen (möglichst sanktionsfreie Kommunikation, positive Bewertung durch die Mehrheit der Mitglieder der Sprachgemeinschaft) für eine Fremdsprachengrammatik keine sinnvolle Alternative gibt. In der Grammatik des heutigen Französisch werden innerhalb der gewählten Standardvarietät diejenigen Formen und Konstruktionen, die in Bezug auf das Medium (gesprochene Sprache vs. geschriebene Sprache) markiert sind, systematisch gekennzeichnet.
Darüber hinaus werden systematisch Stilniveaus oder Registerunterschiede angegeben, wo Formen und Konstruktionen nicht der neutralen Standardsprache angehören (familiäre (gesprochene) Sprache, gehobene/literarische (geschriebene) Sprache) oder um einen besonderen Grad der Öffentlichkeit der Sprachverwendung zu kennzeichnen (privat vs. öffentlich), (vgl. Kleineidam 1986: 76 ff. ; Klein/Kleineidam 1994: 3)
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Arbeit zitieren:
Madeleine Jansen, 2010, Die "Grammatik des heutigen Französisch" als didaktische Grammatik - Analyse und Vergleich, München, GRIN Verlag GmbH
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