Inhaltsverzeichnis:
1. Einleitung 3
2. Döblins Amazonas-Trilogie als Exilroman 6
3. Darstellung einzelner Machtstaaten in „Der blaue Tiger“7
a.) Europa 7
b.) Die Siedler und Indios 10
1. Die Reduktionen 13
4. Bischof Felix 18
a.) Der Unentschlossene 18
b.) Kritik des Bischofs an den Jesuiten 21
5. Schlussbetrachtung 25
6. Literaturverzeichnis 27
2
2
1. Einleitung
Alfred Döblin arbeitete an seinem Südamerika-Werk während dem Exil in Paris in den Jahren 1935 und 1937. Durch das Berufsverbot seine ärztliche Tätigkeit weiter auszuüben, wird automatisch das Schreiben zu seiner Hauptbeschäftigung und einziger Einnahmequelle. Döblin selbst sah sein Werk stets als Trilogie. 1 Doch unterschiedliche editorische Eingriffe in das Gesamtwerk „Amazonas“ führten dazu, dass die zusammenhängenden Bücher auseinandergerissen wurden und somit die Kernaussage Döblins schwer zu erfassen war. Dies kann aber nicht allein der Grund gewesen sein, weshalb Döblins Amazonas-Trilogie, sowohl von der zeitgenössischen als auch der gegenwärtigen Forschung, weitestgehend gemieden oder vernachlässigt wurde. Die existierenden Rezensionen sind wissenschaftlich kaum verwertbar, da sie entweder ideologischen Inhalts 2 sind oder sich ausschließlich mit der im Roman dargestellten Religion und Döblins damit einhergehenden Konversion zum Christentum beschäftigen. Ein weiterer Grund für das Schattendasein des Südamerika-Werkes wird wohl auch Döblins frühe Annahme der französischen Staatsbürgerschaft gewesen sein, 3 welche die deutsche Bevölkerung seiner Person gegenüber nicht gerade positiv stimmte. Hinzu kommt die Kritik an seinem „unüberlegtem“ Schreibstil und der teilweise fehlerhaften historischen Recherche. Alles in allem gelingt es dem Roman nie aus dem Schatten von Döblins wohl bekanntestem Werk „Berlin Alexanderplatz“ herauszutreten. Angesichts des Umfangs des Werkes und seiner Vielschichtigkeit, erhebt die folgende Arbeit keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das zu bearbeitende Gebiet musste also stark eingegrenzt werden und beschränkt sich hier größtenteils auf das zweite Buch „Der blaue Tiger“, in dem ich versuche anhand des Textes und des Erzählstils Kritik an totalitären Machtstaaten nachzuweisen. Da sich Döblin in großen Passagen dem Schicksal der Jesuitenrepubliken und ihrer Entwicklung zuwendet, eignen sich jene am Besten zur genauen Erörterung des Themas.
Ungewöhnlich erscheint zunächst Döblins Themenwahl: im französischen Exil schreibt er von Exotik, Fremdheit und christlicher Missionierung. Die „Vielsträngigkeit der Handlung“ 4 , das sich nicht festlegen auf eine einzige Epoche oder einen bestimmten geographischen Handlungsort, lässt erkennen, dass Döblin in seiner Trilogie thematisch weit über das Gebiet des Amazonasflusses hinausgeht. 5 Um einer Gesamtinterpretation gerecht zu werden, darf
1 Vgl. Erhardt S.1.
2 Siehe Lion oder Kersten.
3 Vgl. Pfanner S.137.
4 Pfanner S.148.
5 Vgl.Pfanner S.148.
3
Döblins eigener geschichtlicher Hintergrund, die politische Situation in Deutschland, sowie die Exilerfahrung des Autors nicht unbeachtet bleiben. In welchem Maße sich sein Exil-Dasein, sein Engagement für die jüdische Freilandbewegung und die sich anbahnende totalitäre Herrschaft in Deutschland in den Roman einfügt haben, bleibt zu klären. An drei unterschiedlichen Gesellschaftsformen möchte ich in dieser Arbeit aufzeigen, dass man innerhalb Döblins Darstellungen bereits Merkmale, die auf eine Antipathie gegenüber diktatorischem Absolutismus hinweisen, herausstellen kann. Die Beschreibung der Konquistadoren sowie der europäischen Machthaber, die sich des lateinamerikanischen Kontinents gewaltsam bemächtigten, soll Aufschluss über Döblins eigene Haltung zu deren Taten geben. Oftmals in der Forschung als amoralischer Dichter auf der Seite der Täter vermutet, 6 versuche ich dies hier zu widerlegen. Zudem stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage ob man in der Schilderung europäischer Menschentypen als Vorfahren der heutigen Gesellschaft einen Versuch zeitgenössischer Zivilisationskritik Döblins sehen kann? Ein weiterer Unterpunkt beschäftigt sich mit der Gegenüberstellung der Siedler, das heißt den Nachfahren der einstigen Eroberer und den Indios welche außerhalb der jesuitischen Reduktionen leben. Die mythisch-primitive naturbezogene Welt der Indios, die einer „prometheisch“-herrschaftsliebenden Welt der weißen Siedler entgegensteht, soll genauso unter dem Aspekt der Zeitkritik erörtert werden, wie die im letzten Unterpunkt und von Döblin ausführlich besprochenen Jesuitenrepubliken. Welches sind etwa die Grenzen und Leistungen des Gesellschaftsmodells verkörpert durch das „indianische Kanaan“ oder die „Arche Noah“?
Besonders ausführlich geht Döblin auf die Person des Bischofs von Assomption ein, dessen Charakterisierung unter Punkt Vier zunächst Aufschluss zur persönlichen Haltung den Reduktionen gegenüber und seiner Unentschlossenheit und Unfähigkeit klare
Entscheidungen zu treffen, geben soll. Sowohl seine Unentschlossenheit, auch seine privaten Lebensumstände geben Anlass zu Kritik. Weiterhin übt auch der Bischof selbst heftige Kritik an den Praktiken und dem Umgang der Jesuiten mit den Indios. Spiegelt dieser Bischof etwa die Meinung des Autors wieder oder ist es gar Döblins eigene Kritik an gegenwärtigen Diktaturen die hier an den Tag tritt?
Schlussendlich stellt sich die Frage was uns Döblin mit der Schilderung einer jahrhundertealten Missionsgeschichte und der Eroberung Südamerikas zu sagen versucht und inwieweit sich politische und gesellschaftliche Gegenwartsfragen in das Werk eingeschlichen
6 Vgl.Kiesel S.238.
4
haben. Geht es im Grunde niemals vordergründig um Südamerika, sondern vielmehr um das Aufzeigen der „Ohnmacht“ und der „Fragwürdigkeit menschlichen Handelns“ 7 ? Bewertet Döblin letztlich nicht die Reduktionen im Urwald, sondern durch gekonnte und geschickte metaphorische Verschlüsslungen die eigene Zeit, welche seiner Meinung nach an der Schwelle zu einer neuen Epoche, einer Zeitenwende steht? 8
2. Döblins Amazonas-Trilogie als Exilroman
Döblin, ein „jüdischer Großstädter“ 9 , politisch linksstehend verließ seine bisherige Heimat Berlin bereits als einer der ersten Autoren kurz nach dem Reichstagsbrand Anfang März 1933. Über die Schweiz gelangte er schließlich nach Paris, wo ihm bewusst wurde, dass er wohl sobald nicht mehr nach Deutschland zurückkehren kann und sich auf ein längeres Exil einrichten muss. 10 Mehrere Rückschläge minderten die anfängliche „Hochstimmung“ 11 , die Döblin im Bezug auf die neuen Möglichkeiten und Aufgaben, die sich ihm im Exil boten, befiel. Die ungewohnte Umgebung, die fremde Sprache sowie das Verbot seine ärztliche Tätigkeit weiterhin auszuüben und die Notwendigkeit die dem dichterischen Schaffen plötzlich zukam, lösten bei Döblin Gefühle der Depression und der Isolation aus. 12 Rückblickend könnte man also auch einen Bruch in Döblins Werken vermuten, da durch die plötzliche Erkenntnis des Ausgestoßenseins, durch den Verlust der Heimat und der politischen Rahmenbedingungen, eine Existenzbedrohung aufkeimte, die Döblin vermutlich auch in seinen Werken zu verarbeiten versucht hat. 13 Belegen lässt sich jene These vor allem durch das Bild der Fremdheit, der Isolation und der Sinnlosigkeit jeglichen menschlichen Handelns, welches sich leitmotivisch in der Amazonas-Trilogie wiederholt. Mit der Gegenüberstellung von Konquistadoren und Indios, Aktivität und Passivität, Kultur und Natur gelingt es Döblin im besonderen Maße seine eigene Situation und die einer ganzen Generation anhand „ferner Zeiten und Zonen“ 14 darzustellen und kritisch zu bewerten. Von einem „Exilbruch“ 15 , kann man dennoch nicht sprechen, obwohl Thematik und Stoffwahl wohl kaum ohne die erzwungene Abgeschiedenheit im Exil zustande gekommen wären.
7 Kort S.107.
8 Vgl. Kobel S.319.
9 Lion S.357.
10 Vgl. Pfanner S.136 f.
11 Auer S.174.
12 Vgl. Niggl S.263.
13 Vgl. Niggl S.263 f.
14 Niggl S.264.
15 Auer S.167.
5
Niggl spricht von einer „geistigen Umwandlung“ 16 die dem Schaffen und Denken Döblins in jener Zeit wohl sehr nah kommt: durch die Beschäftigung mit der europäischen Eroberungs-und Missionsgeschichte erkannte Döblin sich selbst in seiner isolierten Ausnahmesituation und begriff daraufhin seine schriftstellerische Tätigkeit als „Antwort auf das Inferno der Zeit“ 17 . Von nun an sah Döblin in seinem Schaffen eine Aufgabe, entwickelte ein Pflichtbewusstsein und eine andere Einstellung zur künstlerischen Produktion 18 und zur Gattung des historischen Romans. Eine Verbindung zwischen historischem Roman und der Exilliteratur existiert in den Augen Döblins, da man in der Vergangenheit stets Antworten und Vergleiche zur heutigen Zeit suche und sich in ihr auch „Gegenbilder“ 19 darstellen, sowie „die Absurdität des Nationalismus“ 20 entlarvt werden kann. 21 Durch die Behandlung des historischen Stoffes „reagiert (Döblin) produktiv auf den Aufstieg des Faschismus“ 22 , da es ihm gelingt Gegenwärtiges durch Vergangenes verständlich zu machen. Dass sich Döblin die Geschichte Südamerikas für seine Ausführungen ausgesucht hat muss wohl eher dem zufälligem Auffinden von Beschreibungen des Amazonasgebietes, zu denen sich Döblin in der Bibliothèque Nationale in Paris hingezogen gefühlt hat, zugesprochen werden, was er schlussendlich selbst daraus geschaffen hat, hängt stark mit den politischen Rahmenbedingungen und seiner eigenen Lage im Exil zusammen: ein sozial- und gesellschaftskritisches Werk, welches sowohl Döblins Bemühungen zur jüdischen „Freiland- Bewegung“ 23 alsauch das aufkeimende faschistische Regime thematisiert und durch die große zeitliche wie auch räumliche Trennung zum aktuellen Geschehen genügend Abstand erreicht, um das sich anbahnende „Desaster Europas“ 24 von außen bewerten zu können . Die jesuitischen Republiken in der Trilogie verweisen indirekt auf den jüdischen „Neu- Territorialismus“, die„Arche-Noah“ auf die Gründung eines zionistischen Staates, in dem die Indios, das heißt das jüdische Volk sich sammeln und zusammenleben kann. Anhand der Eroberung Südamerikas, versucht Döblin unmissverständlich die Parallelen zur Machtergreifung der Nationalsozialisten aufzudecken und ihr Scheitern durch das Leitmotiv von Krankheit, Verfall und Tod vorherzusehen. Helmut Kiesel nennt es „Rückfall in die Barbarei des Faschismus“ 25 und genau dies versucht Döblin in „Der blaue Tiger“ durch das
16 Niggl S.264.
17 Niggl S.267.
18 Vgl. Auer S.172.
19 Kittstein S.288.
20 Kittstein S.288.
21 Vgl. Döblin: Der historische Roman und wir.
22 Kittstein S.330.
23 Vgl. Schmidt-Bergmann S.91.
24 Kiesel S.232.
25 Kiesel S.234.
6
schlussendliche Scheitern der Konquistadoren und der Jesuitenreduktionen, mit ihren freiheitsunterdrückenden und identitätsraubenden Methoden, aufzuzeigen. Ohne explizit Verweise auf aktuelle politische Ereignisse zu geben oder auch direkt Vergleiche zwischen den Indios und der europäischen Bevölkerung zu ziehen, kann man das Werk nicht ohne ständigen Bezug zu Döblins gegenwärtiger Zeit und eigener Situation lesen. Dem Autor ging es nie um die historische Korrektheit oder das Nacherzählen von geschichtlichen Fakten, er stellt nur hier den Versuch an, durch die vergangene europäische Geschichte die gegenwärtige besser verstehen zu können und Lösungen für die scheinbar unabwendbare Krise zu finden. 26 Aus der Geschichte Vergleiche ziehen, aus ihr lernen, scheint die Zielsetzung Döblins gewesen zu sein. Haltbar ist diese These vor allem durch den dritten Teil der Trilogie: „Der neue Urwald“, in dem Döblin einen Zeitsprung bis in die Gegenwart wagt, auf den ersten Blick zwar keinen Bezug zu den vorherigen Geschehnissen herstellt und trotzdem durch den Gebrauch immer gleicher Motive und Metaphern eine direkte Verbindung erzeugt 27 . Manfred Auer 28 nennt dies die „unverschlüsselte Hinwendung zur aktuellen Gegenwart“ 29 , während zuvor Europakritik nur durch verhüllte historische Zusammenhänge zutage getreten ist. 30
Abschließend kann man Döblins „Amazonas-Trilogie“, durch seine Thematik die von Isolation, Flucht und Eroberung handelt, sowie durch die exiltypische Gattung des historischen Romans, durchaus als typischen Exilroman bezeichnen, der sich perfekt in den politischen und gesellschaftlichen Kontext seiner Zeit einfügt.
3. Darstellung einzelner Machtstaaten in „Der blaue Tiger“
a.) Europa
Die europäischen Eroberer vergleicht Döblin mit „Steinen, die aus einem Feuerberg spritzten“, aus dem „Vulkan Europa“ 31 über die Welt verbreitet wurden und als „Unbehauste“ 32 sich ins Leere stürzten. Angetrieben von einer unbändigen Gier nach Reichtum, Macht und Herrschaft erreichten sie Südamerika und steuerten unwissentlich auf ihr Ziel, die Vernichtung ihrer selbst, zu. 33 Die Charakterisierungen der einzelnen
26 Vgl. Auer S.173.
27 Vgl. Kiesel S.235.
28 Auer, Manfred: Das Exil vor der Vertreibung. Motivkontinuität und Quellenproblematik im späten Werk Alfred Döblins.
In: Abhandlungen zur Kunst-, Musik- und Literaturwissenschaft. Bd.254, Bonn 1977.
29 Auer S.46.
30 Vgl. Auer S.46.
31 Amazonas Buch I S.149.
32 Kobel S.317.
33 Vgl. Kobel S.319.
7
Konquistadoren, wie Dalfinger, Benalcázar und Federmann, fallen in der Amazonas-Trilogie durchweg negativ aus: Döblin lässt sie alle eines gewaltsamen und grausamen Todes auf dem von ihnen eroberten Kontinent sterben und zeigt bereits hier, dass der „hoffnungslose Kampf mit dem Wald“ 34 zum Scheitern verurteilt ist und allgemeiner, dass das in der menschlichen Natur angelegte prometheische Streben schlussendlich doch nur in Sinnlosigkeit mündet. Nicht unbeachtet sollte an dieser Stelle Döblins Essay „Prometheus und das Primitive“ 35 bleiben, in dem Döblin den ständigen Kampf des Menschen zwischen zwei in ihm fest angelegten inneren Kräften darstellt: die Entdeckungs-und Eroberungswut des Menschen lässt ihn in Konflikt geraten mit der Natur, während die primitive Kraft dem entgegenzuwirken versucht indem sie die ursprüngliche Bindung zur Natur wieder herzustellen glaubt. 36 Besonders zu Tage tritt dieser „dialektische Wettstreit“ 37 zwischen dem Flussgeist Sukuruja, der das primitive verkörpert, aus der Natur entspringt und ganz eins mit ihr ist und dem „blauen Tiger“, der für die prometheische Kraft und das Machtstreben der weißen Eroberern steht. 38 Am stärksten zum Ausdruck kommt dieses Verlangen des Menschen sich über andere Lebewesen zu erheben und sie sich Untertan zu machen durch das Handeln der Konquistadoren in „Das Land ohne Tod“. Dem „produktiven Willen zur Herrschaft“ 39 , dem die Europäer völlig verfallen sind, verdanken sie nach Döblin auch die Errungenschaften der Zivilisation. Jedoch lässt Döblin nirgends eine Überlegenheit der westlichen Zivilisation gelten, bewertet deren technischen und kulturellen Fortschritt gegenüber den Indios niemals über und erreicht damit einen Ausgleich zwischen beiden Kulturen, der ihnen ermöglicht sich auf Augenhöhe begegnen zu können. Stärke und Schwäche sind gleichmäßig verteilt, die „zahlenmäßige Unterlegenheit“ 40 können die Eroberer nicht durch ihren technischen Fortschritt und ihre Bewaffnung wettmachen, im Gegenzug sind sie im tiefsten Urwald verloren und auf die Hilfe und Führung der Indios angewiesen. Der einseitige „eurozentrische Blick“ 41 wird demnach von Döblin kritisiert, da er keine ausgewogene und gerechte Sichtweise auf andere Lebensweisen und Kulturen ermöglicht. 42 Ihm gegenüber stellt er eine Beschreibung Europas aus der Sichtweise der indianischen Bevölkerung, die besonders prägnant die Mängel und Defizite jenes
34 A I S.145.
35 Döblin, Alfred: Prometheus und das Primitive. In: Schriften zur Politik und Gesellschaft. S.376- 367
36 Vgl.Pfanner S.142 f.
37 Pfanner S.142.
38 Vgl. Pfanner S.144.
39 Kittstein S.292.
40 Kobel S.316.
41 Heinze S.145.
42 Vgl. Heinze S.145.
8
Arbeit zitieren:
Jacqueline Turpel, 2009, Die Jesuitenrepubliken als Kritik an totalitären Machtstaaten in Döblins Amazonas Trilogie, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen: Die Jesuitenrepubliken als Kritik an totalitären Machtstaaten in Döblins Amazonas Trilogie ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen: neuer Titel erschienen: Die Jesuitenrepubliken als Kritik an totalitären Machtstaaten in Döblins Amazonas Trilogie
Jacqueline Turpel hat einen neuen Text hochgeladen
Europa in Alfred Döblins Amazonas-Trilogie
Diagnose eines kranken Kontine...
Vera Hildenbrandt
Erzählartistik zugunsten einer deutschen Wende in Alfred Döblins Spätw...
Eine Analyse der Erzählstrateg...
Friedrich Wambsganz
Alfred Döblin, Berlin Alexanderplatz
Alfred Döblin, Peter Bekes, Klaus-Michael Bogdal, Clemens Kammler
0 Kommentare