Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 3
2 Geologie und Geomorphologie Skandinaviens 4
2.1 Geologische Gliederung 4
2.2 Geomorphologische Gliederung 5
2.2.1 Die Glazialablagerungen 5
2.2.2 Das Relief - Absolute und relative H ohen 7
2.2.3 Morphologische Typenlandschaften 8
2.2.4 Diskussion der Morphogenese 11
2.2.5 Der glaziale Formenschatz in Skandinavien 12
2.3 Geomorphologie ausgew ahlter Raumbeispiele 14
2.3.1 Frostmusterb oden im Norden (Norwegen, Schweden, Finnland) 14
2.3.2 Meteoritenkrater in Fennoskandien 15
2.3.3 Strandw alle auf der Varanger-Halbinsel in Nord-Norwegen 17
3 Pedologische Gliederung 17
3.1 Die B oden Skandinaviens 17
3.2 Pedologie ausgew ahlter Raumbeispiele 20
4 Fazit 20
5 Eidesstattliche Erkl arung 23
Abbildungsverzeichnis
1 Geologie Skandinaviens (aus: Gl aßer et al., 2003: 52) 8 ) 4
2 Vereisung Nordeuropas im Weichselglazial (aus: Gl aßer et al., 2003: 58) 8 ) 6
Relative H ohen Skandinaviens (aus: S omme, 2 1974: 370) 14 )
3 7
Typenlandschaften im Detail (aus: Rudberg, 2 1974: 48-49) 11 ) 10
4
Morphologische Typenlandschaften Skandinaviens (aus: Rudberg, 2 1974: 46) 11 ) 11
5
6 Glazialmorphologische Formen Nordeuropas (aus: Gl aßer et al., 2003: 59) 8 ) 13
Glazialgeomorphologie D anemarks (aus: Schou/Antonsen, 2 1974: 98) 5 ) 14
7
Frostmusterb oden im Norden Skandinaviens (aus: Schultz, 3 2002: 119) 12 ) 15
8
9 Meteoritenkrater Skandinaviens (aus: Henkel/Pesonen, 1992) 9 ) 16
10 Die B oden Skandinaviens (aus: Eitel, 2006: XI) 2 ) 17
11 Bodenkarte Schwedens (1) (Quelle: Troedsson/Wiberg, o1986 15 ) 18
12 Bodenkarte Schwedens (2)(Quelle: Troedsson/Wiberg, 1986 15 ) 18
13 Bodenkarte Norwegens (Quelle: Norges Geografiske Oppmaling, 1983) 10 19
14 Bodentypen (sub-)polar Skandinaviens (aus: W uthrich/Thannh , 2002) 1 ) 20
1 Einleitung Christian Benner
1 Einleitung
B. Bj¨ ornson beschreibt in seinem Gedicht ’Norwegische Natur’ eing¨ angig die Fjordk¨ usten im norwegischen Teil Skandinaviens, indem er in schw¨ armerisch lyrischer Art und Weise auf die felsigen K¨ usten, die vorgelagerten Inseln Norwegens, die Fjorde und die H¨ ohen, sprich das Skandinavische Gebirge, die Skanden, eingeht. Sein Gedicht bringt uns eine einzigartige europ¨ aische Landschaft n¨ aher. Skandinaviens Naturraum ist jedoch nicht nur hinsichtlich seiner K¨ usten einzigartig, sondern in vielerlei Hinsicht. So stellt z.B. der circa 2,8 Milliarden Jahre alte Baltische Schild (ein sogenannter urberg) eines der ¨ altesten Relikte des Urkontinents Laurasia dar. Er besteht zum gr¨ oßten Teil aus Gneisen, Graniten, Schiefern (vgl. Gl¨ aßer et al., 2003: 52) [8].
Durch tektonische Prozesse und Gesteinsbildungen, die von geologischen Urzeiten der Erde an bis in die Gegenwart hinein nachvollzogen werden k¨ onnen, sind ebensolche Strukturen des geologischen Untergrundes entstanden, auf denen sich ¨ uber die letzten 2 Millionen Jahre hinweg
im Quart¨ ar durch tiefgreifende glazialmorphologische Prozesse das heutige Erscheinungsbild der nordischen Landschaften, wie beispielsweise von Bj¨ ornstjerne Bj¨ ornson in seinem Gedicht beschrieben, herauskristallisieren konnte (vgl. Gl¨ aßer et al., 2003: 54) [8].
Die heutige Landschaft ist also zum ¨ uberwiegenden Teil vom Eis gepr¨ agt und gemacht: ” Allgemeine Folgen der Vereisungen in Fennoskandien waren Akzentuierung und Verj¨ ungung der Landformen [...] ¨ Uber die Wirkung der Vereisung selbst hinaus verdient vor allem ein postglazialer Vorgang Beachtung: Seit dem Ende der Eiszeit w¨ olbt sich [in Skandinavien] die Erdkruste kuppelf¨ ormig auf (Isachsen, 2 1974: 18) [4].“Dies ist entscheidend im Verst¨ andnis der heutigen Landformen, denn ohne die Hebung w¨ urden weite Teile Skandinaviens unterhalb des Meeresspiegels liegen und die zu beobachtenden geomorphologischen Strukturen und B¨ oden h¨ atten sich nie entwickeln k¨ onnen. Daß sich Skandinavien immer noch hebt, bezeugen nicht zuletzt junge marine Sedimente, welche nur wenige tausend Jahre alt, jedoch in weiter Entfernung der heutigen Strandlinie abgelagert sind (vgl. Isachsen, 2 1974: 18-19) [4].
Sowohl in den j¨ ungeren Sedimenten als auch in den archaischen Gesteinsplateaus bildeten sich demnach ¨ außerst faszinierende morphologische Formen und pedologische Besonderheiten aus, die durch unterschiedlichste Prozesse entstanden. Es sind gerade diese, die die Landschaft so interessant machen. Ziel dieser Hausarbeit ist es daher dem Leser die Geomorphologie und Pedologie Skandinaviens n¨ aher zu bringen, indem typische nordische Landformen und B¨ oden anschaulich dargestellt und ausf¨ uhrlich erl¨ autert werden.
3
2 Geologie und Geomorphologie Skandinaviens Christian Benner
2 Geologie und Geomorphologie Skandinaviens
2.1 Geologische Gliederung
Skandinaviens Geologie des Anstehenden wird in Abbildung 1 dargestellt.
Abbildung 1: Geologie Skandinaviens (aus: Gl¨ aßer et al., 2003: 52) [8])
Die Gesteine des Archaikums (Granite, Gneise, Schiefer) nehmen ¨ uber 95 % der Fl¨ ache Finn-
lands ein, sie haben einen Anteil von rund 80 % an der Fl¨ ache Schwedens und bilden 30 % der Fl¨ ache Norwegens. In D¨ anemark dagegen sind sie kaum vertreten. ” Die [archaischen] Gesteinskomplexe erscheinen [...] als die Wurzeln einstiger Gebirgsz¨ uge von derselben Art wie j¨ ungere und besser erhalten gebliebene, etwa die Alpen. Lange Abtragungsperioden haben diese archaischen Gebirge tief aufgeschlossen, wobei zu beachten ist, daß infolge der komplizierten, sp¨ ateren Tektonik die heute sichtbaren Gesteine urspr¨ unglich in ganz verschiedenen Tiefen gelegen haben k¨ onnen (Rudberg, 2 1974: 36) [11].“
Das Proterozoikum war gepr¨ agt von Abtragung und Einebnung, es entstanden keine neuen Faltengebirge, stattdessen spielen tektonische und vulkanische Prozesse eine erh¨ ohte Rolle. So entstehen in dieser Zeit z.B. die Porphyre entlang der schwedisch-norwegischen Grenze. Auch die Bildung der rotfarbenen jotnischen Sandsteine, welche ¨ uberwiegend in Finnland aufgeschlossen sind, f¨ allt
in dieses Erdzeitalter. Im proterozoischen Eokambrium kommt es zudem zu langen Vereisungsphasen in den Kaledoniden, wovon heute noch Tillite Zeugnis ablegen. Es handelt sich hierbei um fossile M¨ oranen und Warvenschiefer, welche zum typischen eiszeitlichen Formenschatz geh¨ oren.
4
2 Geologie und Geomorphologie Skandinaviens Christian Benner
Nach langen Einebnungsphasen w¨ ahrend des Pal¨ aozoikums, aus denen sogenannte Peneplains (Fastebenen) hervorgingen, faltete sich im unteren Pal¨ aozoikum schließlich in mehreren Faltungsphasen das Kaledonische Gebirge auf, wobei die wichtigsten und st¨ arksten Sch¨ ube am Ende des Silur s bzw. am ¨ Ubergang zum Devon stattfanden: Die Faltung f¨ uhrte zu großen ¨ Uberschiebungen
und zur Metamorphose in den Tiefen. Lang anhaltende Abtragung legte in der Folgezeit diese tieferen Sektionen frei. Hieraus resultieren die Metamorphgesteine des in Abbildung 1 benannten Kaledoniums.
Seit dem Ende der Kaledonischen Gebirgsbildung herrscht bis heute Abtragung vor. Es entstanden als Folge viele devonische Schiefer und Sandsteine wie auch mesozoische Sedimente. Im Terti¨ ar nehmen die vulkanischen T¨ atigkeiten zu, es entstehen viele intrusive Basalte und es beginnt der Aufbau Islands durch Plateaubasalte, der bis heute anh¨ alt. Im Quart¨ ar dann werden die Nordischen L¨ ander vom Eis bedeckt, durch glazialmorphologische Prozesse bildet sich ebenjene Landschaft mit ihren geomorphologischen Formen heraus, die man heute vorfindet (vgl. Rudberg, 2 1974: 35-40) [11].
2.2 Geomorphologische Gliederung
Wie im letzten Absatz des voranstehenden Kapitels bereits angeklungen, ist das Erscheinungsbild der heutigen Landschaften Nordeuropas zum ¨ uberwiegenden Teil auf die letzten Eiszeiten
des Quart¨ ars zur¨ uckzuf¨ uhren. Das (Inland- und Gletscher-) Eis war somit der formgebende, gestaltende Faktor. In diesem Kapitel sollen nun die geomorphologischen Formen Skandinaviens n¨ aher betrachtet werden. Dabei stellt man schnell fest, daß die glazialmorphologischen Formen im geomorphologischen Formenschatz Skandinaviens ¨ außerst dominant vertreten sind, weshalb hierauf im Folgenden ausf¨ uhrlicher eingegangen werden soll.
2.2.1 Die Glazialablagerungen
In Abbildung 2 wird die Vereisung Nordeuropas w¨ ahrend des Weichselglazials dargestellt, wobei zus¨ atzlich die Herkunftsorte und Streuf¨ acher wichtiger Leitgeschiebe aufgef¨ uhrt sind, welche jedoch w¨ ahrend allen quart¨ aren Eiszeiten verbreitet wurden. Mithilfe der Leitgeschiebe ist es m¨ oglich den Weg der Eismassen der Inlandeisgletscher nachzuvollziehen und zu rekonstruieren. Es zeigt sich, daß das Inlandeis ¨ uberwiegend nach S¨ uden/Osten vorgedrungen ist. Dies ist auch
ein Grund, warum ¨ ostlich der Skanden die meisten geomorphologischen Formen zu finden sind. Das nachfolgende Kapitel soll nun den Ablauf der Vereisungen, den Eisr¨ uckgang und die dadurch bedingte Verbreitung quart¨ arer Lockermassen/ Ablagerungen n¨ aher bringen.
Eine sinkende Schneegrenze f¨ uhrte zu Beginn der Weichseleiszeit in den hohen Bergen der Skanden zur Bildung von Gletschern. Es entstanden Kargletscher, Talgletscher, Plateaugletscher,
Vorlandgletscher
sowie
Eisstr¨ ome
usw. Wie in Abbildung 2 bereits angeklungen, verschob sich mit zunehmendem Schneefall, d.h. mit zunehmender
Schneedrift
¨
birgsz¨ uge hinweg, der Eisscheitel nach Osten. Zur Zeit seiner gr¨ oßten Ausdehnung reichte die Eisscheide des Inlandeises bis in weite Teile Norddeutschlands, J¨ utlands, Mittelpolens und Ruß-lands (vgl. Rudberg, 2 1974: 41-42) [11]. Das Eis floß jedoch nicht immer gleichm¨ aßig in eine Richtung. So belegen an vielen Orten sich kreuzende Gletscherschrammen auf bloßliegenden Felsbl¨ ocken unterschiedliche Fließrichtungen des Inlandeises zu verschiedenen Zeiten der Eiszeit (vgl. Gl¨ aßer et al., 2003: 58) [8]. W¨ ahrend diese Annahme als gesichert gilt, ist bis heute fraglich, ob die h¨ ochsten Berge der Skanden w¨ ahrend der Eiszeit als Nunataker durch die Gletscher hindurchragten, d.h. eisfrei waren (vgl. Rudberg, 2 1974: 42) [11].
Der R¨ uckgang des Eises am Ende des Pleistoz¨ ans bzw. am Anfang des Holoz¨ ans lief phasenweise ab. So ist u.a. durch markante Gel¨ andeformen (z.B. Endmor¨ anen) belegt, daß es mindestens eine
5
2 Geologie und Geomorphologie Skandinaviens Christian Benner
l¨ angere Stillstandsperiode von ca. 800 Jahren Dauer gegeben haben muß (J¨ ungere Dryas); vorher und nachher zogen sich die Gletscher des Inlandeises wesentlich rascher zur¨ uck. Der R¨ uckzug der Gletscher war zudem davon abh¨ angig, wo die Gletscherzunge endete: Im Wasser (Binnensee, Meer ) oder auf dem (trockenen) Land. In Wasser erfolgte der R¨ uckgang nach Bildung sogenannter Eiskliffs ¨ uberwiegend durch Kalbung, auf dem Land taute das Eis zuerst oberfl¨ achlich ab, um dann erste H¨ ugel und K¨ amme freizugeben, welche sich durch Sonnen-Einstrahlung erw¨ armt haben m¨ ussen und den Schmelzvorgang beschleunigten. Ferner sonderten sich bald Eisbl¨ ocke von der Gletscherzunge ab und bildeten Toteisbl¨ ocke, welche nach ihrer Schmelze sogenannte Toteisl¨ ocher bzw. S¨ olle hinterließen. Diese sind heutzutage oft als kleine Seen oder Moore noch in der Landschaft zu erkennen (vgl. Rudberg, 2 1974: 42 [11] und Gl¨ aßer et al., 2003: 58-59 [8]). Der R¨ uckgang des Eises hat bis heute zudem eine isostatische Hebung Skandinaviens zur Folge, welche maßgeblichen Einfluß auf viele - auch aus geomorphologischer Sicht interessante - See- und K¨ ustenlinien nahm und nimmt (vgl. Gl¨ aßer et al., 2003: 60 [8]). Hierauf soll im Folgenden jedoch nicht weiter eingegangen werden, da dies den Rahmen der Hausarbeit sprengen w¨ urde.
Die Verbreitung der durch das Inlandeis transportierten quart¨ aren Lockermassen kann man zahlenm¨ aßig in etwa wie folgt angeben: ” In Norwegen, Schweden und Finnland ist die glaziale Erosi-
on generell gr¨ oßer gewesen als die glaziale Akkumulation. Als Mittelwerte f¨ ur die Mor¨ anendecke [quart¨ ares Lockermaterial] k¨ onnen gelten: in S¨ udschweden 4-5 m, im Inneren Nordschwedens [...] 8-9 m, in D¨ anemark, wo die glaziale Ablagerung ¨ uberwiegt, liegt der Mittelwert bei 50 m
[M¨ achtigkeit], die Werte f¨ ur Finnland d¨ urften denen von Schweden ¨ ahnlich sein (Rudberg,
2 1974: 42-43) [11].“Die Grundmor¨ anenm¨ achtigkeit liegt in den Skanden und im Skandenvorland meist sogar unter 0,5 m, oft sind gar keine quart¨ aren Lockersedimente mehr vorhanden, sodaß die glazial-erodierte pr¨ akambrisch-pal¨ aozoische Festgesteinsoberfl¨ ache frei liegt. Die skandinavischen Sch¨ aren bzw. die Sch¨ arenk¨ usten (vor allem in Schweden) sind hierf¨ ur ein gutes Beispiel.
Abbildung 2: Vereisung Nordeuropas im Weichselglazial (aus: Gl¨ aßer et al., 2003: 58) [8])
6
Arbeit zitieren:
Christian Benner, 2010, Geomorphologisch-bodenkundliche Gliederung Skandinaviens, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Geowissenschaften / Geographie - Phys. Geogr., Geomorphologie, Umweltforschung: neuer Titel erschienen: Geomorphologisch-bodenkundliche Gliederung Skandinaviens
Christian Benner hat einen neuen Text hochgeladen
Die Bodenkunde und ihre geologischen, mineralogischen, geomorphologisc...
Eduard Mückenhausen
U-Bahnen in Skandinavien / Metros in Scandinavia
Stockholm, Oslo, Helsinki und ...
Robert Schwandl
Das Reintal - Geomorphologischer Lehrpfad am Fuße der Zugspitze
Eine Wanderung durch Raum und ...
Joachim Götz, Lothar Schrott
Skandinavien im Zauber der Mittsommerzeit
Reiseerlebnisse mit dem Carava...
Marianne Schmöller
Geomorphologie in Stichworten. Exogene Morphodynamik
Karstmorphologie, Glazialer Fo...
Christine Embleton-Hamann, Herbert Wilhelmy
0 Kommentare