Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
2. Die neue Welt der Medien und wie sie unser Leben bestimmt. 3
3. Das Radio - Erfindung und Entwicklung 4
3.1 Analoges vs. Digitales Radio 5
3.2 Eine Auswahl von digitalen Verfahren für den Hörfunk 5
3.2.1 Terrestrische Verfahren 5
3.2.2. Via Satellit 5
3.2.3. Via Kabel 6
3.3 Der europäische Standard: DAB und DAB 6
4. Strategische Probleme in der Markteinführung 7
5. Kurzer Überblick digitaler Radiodienste in Deutschland 7
6. Lösungsansätze für Markteinführung des digitalen Radios 8
7. Ausblick für das Medium Radio 8
8. Fazit 9
9. Literaturverzeichnis: 10
9. 10
9. 10
2
1. Einleitung
Wir leben in einem ständigen Wandel der Zeit. Fast täglich erscheint ein neues Produkt auf dem Markt, das uns das Leben erleichtern möchte. Wir sind umgeben von Medien, ganz gleich in welcher Situation wir uns befinden. Sie entwickeln sich immer weiter und immer mehr können wir uns nicht mehr vorstellen ohne sie zu leben. Das klassische Posttelefon mit Drehscheibe wurde ersetzt durch ein Smartphone, das uns in jeglicher Lebenssituation begleitet. Wir schlagen nicht mehr das Lexikon auf, sondern surfen im Internet wenn wir fragen haben auf die wir keine Antwort wissen. Und haben wir Lust auf einen Blockbuster, wollen dafür aber das Haus nicht verlassen, bestellen wir uns den Film-on demand und schauen ihn zu Hause in unserem eigenen Homekino im Wohnzimmer.
Es gibt kaum einen Bereich in dem die Digitalisierung nicht stattgefunden hat. Einzig und allein beim Radio stören wir uns nicht wenn es rauscht und man wöchentlich den Sendersuchlauf starten muss, damit das Rauschen etwas weniger wird. Es gehört für uns einfach zum alltäglichen Leben dazu - im Bad, der Küche oder im Auto.
Warum streben wir stets nach der neusten Technik? Wollen immer „up to date“ sein? Sind aber scheinbar wenig interessiert, wenn es um digitalen Radioempfang geht?
2. Die neue Welt der Medien und wie sie unser Leben bestimmt.
Unsere Umwelt, unser Leben, wir sind bestimmt von verschiedensten Medien. Geweckt werden wird durch das Radio, es begleitet uns auf dem Weg zur Arbeit und bringt uns dabei auf den neusten Informationsstand. Stündlich erhalten wir einen Überblick über die aktuellsten Nachrichten, die Verkehrslage oder das Wetter. Zudem unterstreicht es unseren Tag mit unterschiedlichsten Musikrichtungen.
Im weiteren Verlauf des Tages greifen wir immer wieder auf das Medium Internet zurück. Wir pflegen Kontakte in sozialen Netzwerken, googeln Begriffe zu denen wir schnell Informationen benötigen oder buchen unseren Urlaub. Ein Leben ohne das Internet ist heut zu Tage kaum noch vorstellbar. Viele Aspekte unseres Lebens finden virtuell oder auf digitaler Basis statt. 1
Fahren wir Bahn oder möchten am Abend entspannen, greifen wir zu einem Buch. Doch immer öfter ist es nicht das Buch aus Papier in dem wir blättern sondern die digitale Variante eines Buches: das e-book. Es ist umweltschonender und kostengünstiger.
1 Vgl. Hess, Thomas (o.J.).
2 Vgl. Gorse, Christiane (2009).
3
3 Vgl. Meyer , Marcus (o.J.).
Soll die Unterhaltung am Abend etwas lebhafter sein, schalten wir den Fernseher ein. Er lenkt uns wahlweise mit einem großen Angebot von Spielfilmen und Quiz-Sendungen ab oder informiert uns mit einem breiten Spektrum an wissenschaftlichen oder politisch orientierten Formaten. Durch die Digitalisierung des Fernsehens steigt die Anzahl der Programme stetig.
Ein Leben ohne diese Wunder der Technik, wäre nicht das Leben welches wir im Jahre 2010 führen - beeinflusst durch zahlreiche digitale Medien.
3. Das Radio - Erfindung und Entwicklung
Mit den Worten „Hier ist Berlin, Voxhaus“, begann im Jahre 1923 die Ausstrahlung des deutschen Rundfunks. Grundlage für das erste Radio war die Entdeckung der elektromagnetischen Wellen durch Heinrich Hertz, mittels dieser Technik ließen sich fortan Musik und Nachrichten übermitteln. 2 Es wuchs rasch zum Massenmedium des deutschen Volkes heran, der Volksempfänger im zweiten Weltkrieg wurde zu einem wichtigen propagandistischen Mittel des Nationalsozialismus. 3 Doch nach Ende des Krieges verfügte Deutschland nur noch über schlechte Mittelwellen-Frequenzen, was zur Einführung des UKW-Senders in den 50er Jahren führte. Doch waren Empfangsgeräte zunächst noch sehr kostspielig. Doch im aufstrebenden Deutschland stieg die Anzahl der Radiogeräte stetig an. Seit 1981 gibt es neben den öffentlichrechtlichen Sendeanstalten auch zahlreiche private Sendeanstalten, die größtenteils durch Werbung finanziert werden. Die Radiotechnik entwickelte sich seither stetig weiter, doch ist das größte Hörfunk neben dem altbewerten Radio momentan noch das Internetradio und nicht wie in anderen Bereichen die digitale Variante. 4
2 Vgl. Gorse, Christiane (2009).
3 Vgl. Meyer , Marcus (o.J.).
4 Vgl. Gorse, Christiane (2009). 4
Arbeit zitieren:
Anne-Kathrin Urbanski, 2010, Alles wird digital - nur das Radio nicht!, München, GRIN Verlag GmbH
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