Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis. IV
1. Einleitung. 1
2. Definition: Expatriate. 1
3. Motive und Ziele der Auslandsentsendung. 1
3.1 Unternehmen. 2
3.2 Mitarbeiter. 2
4. Phasen der Umsetzung einer Auslandsentsendung. 3
4.1 Mitarbeiterauswahl. 3
4.1.1 Fachliche Kriterien. 3
4.1.2 Verhaltensbezogene Kriterien. 3
4.1.3 Interkulturelle Kriterien. 4
4.1.4 Persönliche Kriterien. 4
4.2 Vorbereitungsphase für den Auslandseinsatz. 4
4.2.1 Informationsorientierte Vorbereitung. 5
4.2.2 Kommunikative Kompetenz. 5
4.2.3 Interkulturelle Kompetenz. 5
4.3 Auslandseinsatzphase. 6
4.3.1 Anpassungsphasen im Ausland. 6
4.3.2 Betreuung des Mitarbeiters. 7
4.4 Beendigung des Auslandseinsatzes. 7
4.4.1 Beendigungsgründe 7
4.4.2 Wiedereingliederungs- und Reintegrationsphase. 8
5. Zusammenfassung und Ausblick. 9
Literaturverzeichnis V
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Kulturelle Anpassung bei Auslandsentsendungen
1. Einleitung
In Zeiten der weltweiten ökonomischen Globalisierung zählen grenzüberschreitende Aktivitäten zum Alltag unternehmerischen Handelns. Immer mehr Unternehmen produzieren oder vertreiben in zahlreichen Ländern und betreiben einen starken Wissens- und Technologieaustausch an verschiedenen internationalen Standorten. Das hat zur Folge, dass Unternehmen zunehmend auch ihre Arbeitnehmer für einen bestimmten Zeitraum im Ausland einsetzen, um durch deren Anwesenheit den Geschäftserfolg im globalen Wettbewerb zu sichern.
In Anbetracht dieser fortschreitenden Globalisierung, womit eine Internationalisierung fast aller Lebensbereiche einhergeht, gewinnt die interkulturelle Kompetenz zunehmend an Bedeutung. Als Voraussetzung für einen erfolgreichen Auslandsaufenthalt spielt neben der fachlichen Kompetenz die Basisqualifikation der „interkulturellen Handlungskompetenz“ eine sehr wichtige Rolle.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Problemfeld der Entsendung und Wiedereingliederung von Unternehmensmitarbeitern nach einem Auslandseinsatz. Dazu soll auf die Hauptmotive des Unternehmens sowie des Mitarbeiters zur Entsendung, die Auswahl und Vorbereitung des Mitarbeiters auf den Aufenthalt und die verschiedenen Phasen des Auslandsaufenthalts sowie die Rückkehrproblematik und Wiedereingliederung eingegangen werden.
2. Definition: Expatriate
Der Begriff Expatriate bezeichnet einen Mitarbeiter, der für ein inländisches Unternehmen im Ausland tätig wird. 1 In der vorliegenden Arbeit werden die Mitarbeiter, die befristet ins Ausland versetzt werden, als Expatriates, Expats, Entsandte oder Stammhausdelegierte bezeichnet.
3. Motive und Ziele der Auslandsentsendung
Bei der Auslandsentsendung werden unterschiedliche Ziele verfolgt. Neben individuellen Motiven von Expatriates stehen betriebswirtschaftliche Beweggründe des
Stammhausunternehmens im Vordergrund. Im Folgenden werden beide Ziele untersucht.
1 Vgl. Heuser (2004), S. 17.
Arbeit zitieren:
Anna Grasmik, 2011, Die Entsendung und Wiedereingliederung von Mitarbeitern nach einem Auslandseinsatz, München, GRIN Verlag GmbH
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