Für die Unterstützung bei dieser Arbeit danke ich meinen Eltern Johann und Gertrude Kaiser-Mühlecker
Prof. Mag. Kurt Brazda
Prof. Dr. Roland Girtler Mag. Inès Häufler
sowie
allen Mitwirkenden vor und hinter der Kamera.
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Sprachregelung
In dieser Arbeit verwendete geschlechterbezogene Bezeichnungen gelten für beide Geschlechter.
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Abstract
„Real Farmers“ is a documentary about today’s farmers, focusing on their needs and the inevitable collision of their expectations with economical and political realities. The accompanying thesis primarily provides an overview of relevant aspects in the fields of social research and theory of documentary film. Additionally an introduction to the history of agriculture is given, which also includes the main thesae of Prof. Girtler.
Due we made the film in cooperation with Roland Girtler, an Austrian sociologist, the main approach was the exploration of the possible interactions between social research and production of documentary films. In the latter part of this thesis I will discuss my practical experiences by listing the consecutive elements of this film production with the related socio-documentary aspects.
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Inhaltsverzeichnis
Vorwort
Einleitung
1. Idee 9 4.4 Eigener Ansatz 35
1.1 Motivation. 10 5. Werkbeschreibung. 36
1.2 Relevanz 11 5.1 Vorproduktion 36
1.3. Forschungsgebiet. 12 5.1.1 Konzept 37
1.4 Forschungsfrage 12 5.1.2 Recherche und Kontakt 38
5.1.3 Finanzierung. 38
2. Thematischer Überblick 12 5.1.4 Drehorganisation 39
2.1 Agrargeschichte 12 5.2 Produktionsteam. 40
2.2 Bäuerliche Kultur. 15 5.2.1 Format 40
2.3 Bauernopfer 17 5.2.2 Kamera 41
2.4 Echte Bauern 19 5.2.3 Ton 43
5.2.4 Regie 43
3. Methoden der Feldforschung 21 5.2.5 Protagonisten 44
3.1 Alltagsgeschichte 23 5.2.6 Drehsituationen 44
3.2 Oral History 24 5.3 Postproduktion. 49
3.3 Interviewmethoden. 26 5.3.1 Sichten und Laden. 49
3.4 Fehlerquellen im Interview 27 5.3.2 Schnitt 50
3.4.1 „Soziale Erwünschtheit“ 28 5.3.3 Grafik 53
3.4.2 „Halo-Effekt“ 28 5.3.4 Ton und Musik 53
3.4.3 Interviewer und 5.3.5 Fertigstellung 54
5.4 Der Film „Echte Bauern“ 55
Interviewsituation....................... 29
4. Dokumentarfilm 31 5.5 Verwertung und Distribution 57
4.1 Filmstruktur und Form 31
4.2 Parallelen Dokumentarfilm und 6. Diskussion - Auswirkungen. 58
Sozialforschung 32
4.3 Unterschiede Dokumentarfilm Literaturverzeichnis 59
und Sozialforschung 34 Abkürzungsverzeichnis. 60
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Vorwort Roland Girtler
Markus Kaiser-Mühlecker befindet sich mit diesem über die „echte“ Bauernkultur handelnden Film, der von gesamteuropäischem Interesse ist, in bester Tradition. Nämlich in der Tradition des steirischen Schriftstellers Peter Rosegger und der des italienischen Filmemachers Pier Paolo Pasolini, die beide das Vergehen des alten Bauerntums mit Bedauern sahen. Besonders fühle ich mich Pasolini verbunden, der ebenso wie ich größte Sympathien für die „kleinen Leute“ hatte und festhielt: „Es ist diese grenzenlose, vornationale und frühindustrielle bäuerliche Welt, die bis vor wenigen Jahren überlebt hat, der ich nachtrauere“. Pasolini nennt die „Menschen dieses Universums“ „Konsumenten von unbedingt notwendigen Gütern“.
Diese alte Bauernkultur, der diese Menschen angehörten, verschwand bei uns in den letzten Jahrzehnten. Sie fasziniert auch mich, der ich sie als Kind noch erlebt und darüber einiges geforscht habe.
An die Stelle dieser alten Kultur entstand eine eigenartige auf Gewinn ausgerichtete Welt, in der zum Teil aus Fremdenverkehrsgründen mit oft inszenierten Almabtrieben, mit „Urlaub am Bauernhof“ und mit allerhand pseudobäuerlichen Tricks bäuerliche Kultur vorgegaukelt wird.
Ich war daher sehr erfreut, als vor einiger Zeit Herr Markus Kaiser-Mühlecker mich anrief und mir mitteilte , er habe mein Buch „Echte Bauern - der Zauber einer alten Kultur“ gelesen und wolle nun dieses zur Grundlage eines Filmes machen. Ich war sehr erstaunt , aber auch sehr angetan darüber, dass ein junger, engagierter Mann sich mit dieser nicht einfachen Thematik filmisch befassen wolle.
Seine Idee fand ich großartig, denn mit der bäuerlichen Kultur verschwand bei uns eine Kultur, die bis in die Jungsteinzeit zurückreicht, als der Mensch sesshaft und zum Bauern wurde. Es war eine harte Kultur, die aber auch ihren Zauber hatte. Unsere modernen, oft hoch geförderten Bauern können und wollen nicht an diese alte bäuerliche Welt anknüpfen. Und auch die Bauern, die zum
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Beispiel als Biobauern glauben, sie würden alte Traditionen weiter führen, sind in Wahrheit keine echten Bauern mehr.
Solche echte Bauern fand ich jedoch noch in Rumänien und zwar in Siebenbürgen bei den Landlern, den Nachfahren der wegen ihres Glaubens von der angeblich frommen Maria Theresia aus Österreich verbannten Oberösterreicher, Steirer und Kärntner, die noch ihre alte Sprache und ihr altes Bauerntum bis heute bewahrt haben.
Herr Markus Kaiser-Mühlecker machte sich die Mühe, mich nach Siebenbürgen zu den Landlern zu begleiten. Dafür gebührt ihm mein Respekt. Ich sah, dass er sich mit viel Einsatz und mit viel Einfühlungsvermögen mit der alten, echten Bauernkultur beschäftigt und sie filmisch festgehalten hat. Dass ich ihm Ratschläge geben und ihn als Gesprächspartner bei seinen Filmaufnahmen unterstützen durfte, war mir eine besondere Genugtuung. Ich denke, dass Herrn Markus Kaiser-Mühlecker mit der vorliegenden Diplomarbeit etwas Großartiges gelungen ist, zumal er technische, künstlerische und filmtheoretischen Aspekte mit kulturwissenschaftlichen Betrachtungen sehr spannend mit einander verwoben hat.
Ich bin mir sicher, dass diese Studie, die über eine bloße Dokumentation hinaus geht, von großer kulturhistorischer und überhaupt kulturwissenschaftlicher Bedeutung ist.
Ich gratuliere Herrn Markus zu dieser prächtigen Arbeit, von der ich mir einige Wirkungen für ein größeres Publikum erwarte.
Einleitung
In dieser Diplomarbeit untersuche ich die interdisziplinär relevanten Aspekte meines Dokumentarfilms „echte Bauern“. Neben den technischen, künstlerischen und filmtheoretischen Aspekten gehe ich auf Erkenntnisse aus der Soziologie, der Agrargeschichte und der Wirtschaft ein. Dazu fühle ich mich auch als einer der beiden Studenten verpflichtet, die in der Geschichte unseres Studienganges MultiMediaArt das Major „transmedia studies“ gewählt haben. Ich verstehe das Präfix „trans“ (lat. „über“) hier als „über die Medien hinausgehend“, also neben der Produktion auch an den Vorbedingungen und Auswirkungen des medialen Produktes Dokumentarfilm interessiert. Im ersten Kapitel lege ich meinen Forschungsgegenstand und dessen Einbettung in andere Wissenschaftsdisziplinen dar. Das nächste Kapitel widmet sich vor allem der geschichtlichen Entwicklung, die dem besseren Verständnis der bäuerlichen Entwicklung bis in die gegenwärtige Situation dienen soll. Der nächste Teil behandelt die sozialwissenschaftliche Vorgangsweise bei der Erschließung einer sozialen Lebenswelt, die vor allem in der Methodik der Feld-forschung wurzelt. Die ethnologisch-soziologische Tradition der Feldforschung hat sich aufgrund der vielfältigen Verflechtungen auch in der Dokumentarfilmpraxis ihren Platz erobert und bietet Raum für interdisziplinäre Anwendungen. Auf diese gehe ich im Kapitel Dokumentarfilm näher ein und zeige, welche Chancen, aber auch Risiken diese Parallelität in sich trägt. Aufbauend auf dieser theoretischen Argumentation wende ich die gewonnenen Erkenntnisse auf die praktische Arbeit der Filmgestaltung an. Von der Vorproduktion bis zum fertigen Film werden die soziologischen Schemata, die den Produktionsprozeß begleiten, gezeigt. Es werden aber auch die technisch, kreativ und inhaltlich relevanten Aspekte erörtert, da sie grundlegend zur Entstehung des Werkes beitragen.
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1. Idee
Im November 2002 bekam ich das Buch "Echte Bauern" geschenkt. Da ich 1998/99 zwei Semester Soziologie an der sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien studiert habe, interessierte mich das Buch, da der Autor Roland Girtler Professor am dortigen Institut für Soziologie ist. Während der Lektüre bekamen wir im Rahmen der Lehrveranstaltung Dokumentarfilm bei Prof. Kurt Brazda am Studiengang MultiMediaArt die Aufgabe gestellt, einen Film zu einem Thema nach Wahl zu machen - die Wahl fiel dann nicht schwer.
Ich nahm Kontakt mit Herrn Girtler auf, der der Idee, einen Film zu seinem Buch zu machen sehr aufgeschlossen gegenüber stand. Obwohl sich das Projekt während des letzten Jahres immer wieder veränderte, blieb die zentrale Frage und These Girtlers bestehen: „Was macht einen echten Bauer heute aus bzw. gibt es überhaupt noch „echte“ Bauern?“.
In seinen Büchern präsentiert der kulturwissenschaftliche Allrounder Girtler seiner treuen Leserschaft immer wieder exotische Themen aus dem Alltag sozialer Randgruppen. Seine Feldforschungen haben ihn zu Prostituierten, Polizisten, Wilderern, Landärzten und eben auch Bauern geführt. Der autobiografische Anteil an persönlichen Erinnerungen sind in Girtlers Publikationen evident und ziehen sich wie ein roter Faden durch die bunt beschriebenen Themen.
Girtler arbeitete bereits mehrmals an Fernsehproduktionen zu kulturwissenschaftlichen Themen mit und war daher ein geeigneter Ansprechpartner für dieses Thema. Die Grundintention war aber nicht die akkurate Umsetzung von Girtlers Publikationen, sondern eine eigenständige Annäherung an die Materie.
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1.1 Motivation
„Da alle Produzenten ursprünglich einmal in ihren Voreltern aus der Bauernklasse stammen, gibt es den ‚Bauern in mir’.“ 1
Mit dem Buch „Echte Bauern“ rannte Girtler bei mir offene Türen ein. Meine Großeltern waren Bauern, daher bin ich von Kind auf mit dieser Lebenswelt vertraut.
Meine Familie lebt auch inmitten dieser bäuerlich geprägten Landschaft in Kematen/Krems, in der fast alle Nachbarn Bauern und Landwirte sind. Als Kinder waren wir oft und gern bei den Bauern, weil dort die besten Verstecke sind und weil es für ein Kind kaum etwas Faszinierenderes gibt, als selbst einmal mit einem Traktor oder gar einem Mähdrescher zu fahren. Andererseits stellen die sogenannten "Häuslleute" wie meine Eltern am Land traditionell so etwas wie einen Widerpart zur hierarchisch geprägten Kultur der Bauern dar. Es sind noch die Zeiten der alten Bauernherrlichkeit zu spüren, in denen der Bauernstand mit seinem Gesinde und den weitläufigen Besitzungen Führungsansprüche erhob und in Form von Bürgermeisterämtern, Genossenschafts- und Bankdirektionen auch innehatte.
Ab einem gewissen Alter begann mich meine bäuerliche Umwelt zu interessieren und mir wurden ein paar der feinen Unterschiede bewußt, die im sozialen Gefüge "Landgemeinde" zum tragen kommen. Die industrielle Arbeitsweise der Bauern, ihre Haltung gegenüber anderen und ihre Klagen über die Allgemeinsituation empfand ich oft negativ.
Die Problematik ließ mich aber nicht los und dieses Spannungsfeld bildete bei mir eine Art Nährboden für dieses Filmprojekt, bei dem ich mit meinen Vorurteilen konfrontiert wurde und eine neue Sichtweise auf die Bauern und ihre Anliegen entwickelte.
Dabei habe ich die Möglichkeit schätzen gelernt, innerhalb eines doppelt ungewöhnlichen Rahmens Antworten auf meine Fragen zu bekommen. Aufgrund der kostengünstigen Produktionsweise hatte ich, unabhängig von kommerziellen Interessen, einerseits die Möglichkeit Dinge zu thematisieren, die oft als soziale Tabus gelten.
1 Negt, Oskar/Kluge, Alexander: Der unterschätzte Mensch. Gemeinsame Philosophie in zwei Bänden, Band II. Geschichte und Eigensinn. S. 174. Frankfurt/Main: Zweitausendeins, 2001.
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Andererseits war das Projekt "Studentenfilm" eine sehr geeignete Chance um sowohl interessante Menschen Dinge zu fragen, die ansonsten immer einem Stigma unterliegen und daher nicht angesprochen werden als auch den Protagonisten die Chance zu geben, sich zu Themen zu äußern, nach denen sie oft nie gefragt werden. Aus diesen Gründen habe ich sehr wertvolle Aussagen erhalten, die das Projekt inhaltlich nie auf eine Bewährungsprobe gestellt haben.
„Völlig anders (als die Position eines außenstehenden, ethnologischen Beobachters, Anm.) ist die Interessenlage des Beobachters, der aus dem Innenraum der eigenen Kultur diese selbe Kultur beschreibt während einer kritischen Phase, die einer rätselhaften Gegenwart angehört, und die sich darauf vorbereitet, eine noch rätselhaftere nächste Phase hervorzubringen. Dieser Beobachter ist vor allem an Traditionen interessiert, die sich um die Manipulation kultureller Zustände bemühen mit dem Ziel, zukünftige Entwicklungen auf heilsame Weise zu beeinflussen.“ 2
Meine Neugier war letztendlich die Triebfeder, diese „rätselhafte Gegenwart“ näher zu ergründen. Das Grundinteresse an einer speziellen Thematik teilen immer alle Personen einer sich dadurch konstituierenden sozialen Gruppeallerdings mit unterschiedlichen Zielen und Interessenlagen. Die Erschließung dieses Themas mit den Mitteln des Films war für mich die spannendste Variante und eine bereichernde Erfahrung.
1.2 Relevanz
Die sozialen und wirtschaftlichen Strukturen der bäuerlichen Lebenswelt haben sich seit Beginn der menschlichen Sesshaftigkeit mit der Domestikation von Nutz- und Haustieren über Jahrtausende hinweg entwickelt. Mit der beginnenden Industrialisierung der Landwirtschaft und der Abwanderung der bäuerlichen Dienstboten in andere Wirtschaftszweige in den 50er Jahren erfolgte die erste Zäsur in dieser Entwicklung. Einige Protagonisten meines Filmes meinen, dass heute, 2004, mit der EU-Osterweiterung, der anstehenden Einführung der Gentechnik und mannigfaltigen anderen Problemlagen eine zweite Welle des Bauernsterbens einsetzt. Diese spannungsgeladene Grundkonstellation an der Schwelle einer anstehenden Umbruchphase des Agrarsektors ist der Ausgangspunkt meiner Arbeit.
2 Mühlmann, Heiner: Die Natur der Kulturen. Entwurf einer kulturgenetischen Theorie. S. 11. Wien; New York: Springer, 1996.
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1.3 Forschungsgebiet
Das Forschungsgebiet setzt in der heutigen, ebenso aber in der bereits vergangene Lebenswelt der Bauern an. Das Gebiet wird nicht mit den Mitteln der traditionellen Agrar- bzw. Wirtschaftswissenschaften, sondern mit denen der Kultur-und Sozialforschung beschrieben. Dadurch eröffnet sich eine differenzierte Perspektive, die nicht die allgegenwärtigen monetären Probleme und sachlichen Aspekte, sondern die Menschen hinter den Zahlen in den Mittelpunkt rückt.
1.4 Forschungsfrage
Die Forschungsfragen, die sich aus der Kombination dieser Thesissarbeit mit dem Werk Dokumentarfilm stellen sind:
Wie lässt sich die momentane Situation einer sozialen Schicht wie jener der Bauern mit Mitteln des Dokumentarfilms erschließen? Von welchen Seiten geht die qualitative Sozialforschung an dieses Feld heran, wie der Dokumentarfilm? Welche Parallelen gibt es in diesen beiden Disziplinen, welche Unterschiede? Welche Chancen ergeben sich aus einer Kombination dieser Herangehensweisen? Welche Produktionsbedingungen beeinflussen das Medium Film selbst?
2. Thematischer Überblick
2.1 Agrargeschichte
„Bald lernte er (der Mensch, Anm.) Tiere zu zähmen und zu domestizieren. Die Agrargesellschaft war entstanden. Historisch wie analytisch handelt es sich um eine bedeutende Zäsur, denn das Agrarzeitalter bildet eine der drei Manifestationen gesellschaftlicher Organisation - die anderen beiden sind die Industrielle Revolution und die Dienstleistungsgesellschaft.“ 3
Die Dienstleistungsgesellschaft in den wohlhabenden westlichen Industrienationen (die mittlerweile korrekterweise Dienstleistungsnationen heißen müssten) mit dem bedeutenden Tertiärsektor konnte erst auf der Basis des Primärsektors Landwirtschaft entstehen.
3 Giarini, Orio/Liedtke, Patrick M.: Wie wir arbeiten werden. Der neue Bericht an den Club of Rome. S. 35. München: Heyne, 1997
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Markus Kaiser-Mühlecker, 2004, Echte Bauern - Der soziologische Dokumentarfilm, München, GRIN Verlag GmbH
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