Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis. III
Tabellenverzeichnis IV
Abk ürzungsverzeichnis. V
1. Einleitung 1
2. Grundlagen und Terminologie 2
2.1. Modell 2
2.2. Modellierung 3
3. Modellierungskonventionen 5
3.1. Überblick 5
3.2. Das Metamodell 5
3.3. Modellierungselemente 6
3.4. Detaillierungsgrad 7
3.5. Grundsätze ordnungsgemäßer Modellierung (GoM) 9
3.5.1. Überblick 9
3.5.2. Grundsatz der Richtigkeit. 10
3.5.3. Grundsatz der Relevanz. 10
3.5.4. Grundsatz der Wirtschaftlichkeit 11
3.5.5. Grundsatz der Klarheit. 12
3.5.6. Grundsatz der Vergleichbarkeit 14
3.5.7. Grundsatz des systematischen Aufbaus 15
3.6. Seven Process Modeling Guidelines (7PMG) 16
3.7. Modellierungskonventionen von Lindland et al. 17
4. Umsetzung von Modellierungskonventionen in der Ereignisgesteuerten
Prozesskette (EPK) 19
4.1. Überblick 19
4.2. Das Metamodell 19
4.3. Modellierungselemente 20
4.4. Detaillierungsgrad 20
4.5. Grundsätze ordnungsgemäßer Modellierung 20
4.5.1. Grundsatz der Richtigkeit 20
4.5.2. Grundsatz der Relevanz. 22
4.5.3. Grundsatz der Wirtschaftlichkeit 23
4.5.4. Grundsatz der Klarheit. 23
4.5.5. Grundsatz der Vergleichbarkeit 24
4.5.6. Grundsatz des systematischen Aufbaus 25
4.6. Seven Process Modeling Guidelines 25
4.7. Modellierungskonventionen nach Lindland et al. 26
5. Fazit und Ausblick. 27
6. Literaturverzeichnis 28
Abbildungsverzeichnis
Abbildung
Abbildung 3:
Abbildung 4: Gegenüberstellung
Abbildung 5: Gegenüberstellun
Abbildung 6: Beispiel zu
Abbildung 7: Beispiel zu Modellierungskonventionen nach Lindland et al
III
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Grundsätze ordnung5 Tabelle 2: Seven Process Modeling Guideli Tabelle 3: Qualitätskriterien nach Lindland et al
IV
1. Einleitung
Modelle findet man in der heutigen Zeit bei Unternehmen verschiedenster Branchen vor. Sie werden zur Veranschaulichung von Problemstellungen, zur Visualisierung von Prozessen oder zur Vereinfachung verschiedenster Abläufe herangezogen.
Durch diese Vielschichtigkeit in der Verwendung und der Einsatzmöglichkeit entsteht allerdings automatisch die Frage nach der Qualität 1 eines solchen Modelles. Es entsteht beispielsweise das Problem, dass viele Modelle den gleichen Sachverhalt unterschiedlich darstellen. Bei Unternehmen, die global agieren, besteht somit die Gefahr, dass gleiche Modelle nicht erkannt werden und somit Redundanzen auftreten bzw. bestehende Modelle nicht miteinander verglichen werden können, aufgrund der unterschiedlichen Darstellung und Modellierungsmethoden.
Um dieser Problematik entgegenzuwirken, sind in der Literatur verschiedenste Modellierungskonventionen aufgestellt worden. Diese Konventionen sollen sicherstellen, dass direkt bei der Erstellung eines Modelles gewisse Regeln beachtet werden, damit beispielsweise die oben genannten Probleme von vornherein vermieden werden können.
Die folgende Seminararbeit beschäftigt sich mit verschiedenen Arten von Modellierungskonventionen, zeigt Verbindungen und Gegensätze auf und gibt einen Überblick über die Verwendung solcher Konventionen in der Ereignisgesteuerten Prozesskette (EPK).
1 Becker, J., et. al: Prozessmanagement: Ein Leitfaden Zur Prozessorientierten Organisationsgestaltung, 5. Ausgabe, Springer Japan 2005, Seite 46
1
Arbeit zitieren:
Sabrina Brück, 2011, Modellierungskonventionen, München, GRIN Verlag GmbH
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