Evaluation von Netzwerken
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis II
Tabellenverzeichnis III
1. Einleitung 1
1.1. Einführung 1
1.2. Zielsetzung 2
1.3. Konzept der Arbeit 2
2. Begriffsbestimmungen und Verständnisgrundlagen 4
2.1. Der Begriff Evaluation 4
2.2. Der Begriff Netzwerk 6
2.3. Der Begriff Netzwerkevaluation 9
3. Netzwerkevaluation 12
3.1. Zweck, Chancen und Nutzen von Netzwerkevaluationen 12
3.2. Einflussfaktoren auf die Evaluation von Netzwerken 14
3.2.1. Exemplarische Systematisierungen nach Teller et al. und Sydow/Goebel 15
3.2.2. Einflussfaktoren weiterer Autoren 17
3.2.3. Zusammenfassung und Implikationen 23
3.3. Verfahren, Methoden und Techniken zur Evaluation von Netzwerken 24
3.3.1. Qualitativ 25
3.3.2. Quantitativ 28
3.3.3. Intermediär 32
3.4. Herausforderungen und Probleme bei Netzwerkevaluationen 33
4. Schlussbetrachtung 35
4.1. Zusammenfassung 35
4.2. Ausblick 38
A. Anhang IV
A.1. Übersicht über weitere Methoden der Netzwerkevaluation IV
Literaturverzeichnis VII
I
Evaluation von Netzwerken
Abbildungsverzeichnis
1. Einflussfaktoren („Dimensionen der Netzwerkevaluation“) nach Teller et al. . . . . 15 2. Einflussfaktoren („Potentielle Komponenten eines Evaluationsverfahrens“) nach Sydow/Goebel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 3. Beispiel Präferenzmatrix . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27 4. Beispiel zu möglichen Nutzen und Risiken einer Netzwerkteilnahme . . . . . . . . 30 5. Beispiel zur Auswertung einer Nutzen-Risiko-Analyse . . . . . . . . . . . . . . . 31
II
Evaluation von Netzwerken
Tabellenverzeichnis
1. Auswahl möglicher Evaluationsdefinitionen 5
2. Typisierungsmöglichkeiten interorganisationaler Netzwerke 7
3. Blickwinkel auf den Begriff der Netzwerkevaluation 11
4. Vor- und Nachteile der internen und externen Evaluationsdurchführung 22
III
Evaluation von Netzwerken
1. Einleitung
1.1. Einführung
„The issue of network evaluation is, in many respects, more complicated than it seems.“ Sydow /Milward 2003, S. 3
Wie misst man den Erfolg von Netzwerken? Diese auf den ersten Blick als relativ harmlos daherkommende Frage beschäftigt die Netzwerkforschung seit einiger Zeit sehr intensiv (vgl. Sydow 2008, S. 55 f.). Denn wie misst man den Erfolg, innerhalb eines Zusammenschlusses von mehreren verschiedenen Akteuren - und was bedeutet in diesem Zusammenhang überhaupt Erfolg? Definiert denn nicht jeder Akteur, nach seinen eigenen Interessen und Zielsetzungen, individuell, was Erfolg für ihn, innerhalb eines Netzwerkes, bedeutet? Oder warum sollte der Erfolg nicht vielmehr am Output/Outcome des Zusammenschlusses gemessen werden? Mit den vorhandenen Methoden und Instrumenten der betriebswirtschaftlichen Erfolgsmessung und -bewertung 1 lassen sich diese Fragen nicht mehr hinreichend beantworten. Der Grund dafür liegt zum einen im Gegenstandsbereich der Instrumente, die sich nicht, oder nur sehr schwierig, auf die Ebene des Netzwerkes übertragen lassen (vgl. Aulinger 2008, S. 8). Aber auch vermögen es klassische Methoden und Instrumente nicht, die für Netzwerke spezifischen Erfolgsfaktoren 2 angemessen zu berücksichtigen. Die bisher fehlende Anpassung vorhandener Instrumente bzw. deren Neuentwicklung zur Erfolgsmessung in Netzwerken, wäre vermutlich gegenstandslos, könnte man davon ausgehen, dass es sich bei der Bildung von Netzwerken um einen kurzzeitigen Trend handeln würde. Dies scheint jedoch nicht so zu sein, da bis zum heutigen Tage eine zunehmende Verbreitung von Netzwerken in der Wirtschaft zu beobachten ist. 3 Aus diesem Faktum ergibt sich ein Spannungsfeld, respektive Forschungslücke, die in den letzten Jahren auch von der Netzwerkforschung erkannt wurde (vgl. Sydow 2008, S. 55 f.). Dieses liegt im Bedeutungs- und Interessenzuwachs der Koordinations-form Netzwerk, unter dem gleichzeitigen Mangel an geeigneten Verfahren zur Evaluation dieser Kooperationsformen, begründet.
Dass eine Evaluation bzw. Erfolgsmessung von Netzwerken keinen Selbstzweck darstellen sollte, beweist hierbei das relativ hohe Niveau an festzustellenden Netzwerkversagen (vgl. Sydow 2008, S. 55). In diesem Zusammenhang stellt die fehlende Bereitschaft oder Fähigkeit zur Netzwerkevaluation nur einen kleinen Bereich an möglichen Gründen für das Versagen dar, der aber nicht zu unterschätzen ist. Viele der möglichen Ursachen für misslungene Netzwerkaktivitäten können
1 Bspw. den Instrumenten aus den Disziplinen des Strategischen Managements, dem Controlling oder der Organisati-
onsforschung.
2 Z.B. Vertrauen, Transparenz, Reziprozität usw..
3 Siehe bereits Sydow 1992 (S. V): „Die vertikal integrierte Großunternehmung wird substituiert durch einen Trend
zum effizienten und flexiblen Netzwerk horizontal und vertikal verbundener Unternehmungen.“
1
Evaluation von Netzwerken
im Rahmen der Evaluation mit untersucht werden. Dadurch lassen sich Lernprozesse im Netzwerk iniitieren, die eine Möglichkeit zur Verbesserung des Netzwerkes darstellen können. Insoweit stellt sich die Frage, welche Erkenntnisse die Netzwerkforschung auf diesem Gebiet bisher erarbeiten konnte, um das oben beschriebene Spannungsfeld zu lösen bzw. jedoch zumindest aufzuweichen.
1.2. Zielsetzung
Ziel dieser Arbeit ist es einen kurzen und prägnanten Überblick über das komplexe Themenfeld der Netzwerkevaluation zu geben. Hierzu sollen die in der Literatur bisher besprochenen Aspekte zur Evaluation von Netzwerken, anhand einer Literaturanalyse, gesichtet und aufgearbeitet werden. Damit soll versucht werden, den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Diskussion zu diesem Themenkomplex wiederzugeben. Aufgrund der Komplexität des Themenfeldes, kann jedoch lediglich das Ziel dieser Arbeit sein einen systematischen Überblick hierüber zu vermitteln, nicht aber alle Einzelheiten im Detail zu betrachten. Wo immer möglich soll das Verständnis jedoch durch geeignete Systematisierungen erleichtert werden. Insbesondere soll versucht werden, anhand der bisher vorhandenen Literatur, eine Antwort auf folgende Fragestellungen zu finden: • Was ist unter dem Begriff der Netzwerkevaluation zu verstehen? • Warum werden Netzwerkevaluationen durchgeführt und welche Vorteile bringen sie mit sich?
• Welche Faktoren beeinflussen die Evaluation von Netzwerken? • Welche Methoden können für eine Evaluation von Netzwerken verwendet werden?
• Welche Probleme können bei der Evaluation von Netzwerken auftreten?
Die in dieser Arbeit erarbeiteten Erkenntnisse sollen darüber hinaus als Grundlage für eine spätere Masterarbeit dienen, in welcher eine Netzwerkevaluation empirisch durchgeführt werden soll.
1.3. Konzept der Arbeit
Aus der zuvor vorgestellten Zielsetzung leitet sich folgendes dreistufiges Vorgehen für diese Arbeit ab:
In einem ersten Schritt werden zunächst die für diese Arbeit wesentlichen Begriffe erläutert. Dies erscheint insbesondere bei den Begriffen Evaluation, Netzwerk und Netzwerkevaluation notwendig zu sein, da sich diese durch ein sehr heterogenes Begriffsverständnis auszeichnen. Eine Besonderheit des ersten Kapitels ist es, dass zwar verschiedene Begriffsfinitionen präsentiert werden, jedoch sich nicht auf eine autorenspezifische Definition festgelegt wird. Dies liegt in der Methodik
2
Evaluation von Netzwerken
der Art der Darstellung (Literaturanalyse) begründet und dient dem Zweck ein möglichst breites, aber systematisiertes Bild zum Themenkomplex wiederzugeben.
In einem zweiten Schritt, der gleichzeitig den Schwerpunkt dieser Arbeit darstellt, werden verschiedene Bereiche aus dem Themenkomplex der Netzwerkevaluation wiedergegeben, beschrieben und teilweise systematisiert. Hierzu wird zunächst der Zweck und Nutzen von Netzwerkevaluationen vorgestellt sowie die Chancen dieser aufgezeigt. Es folgt eine Aufzählung von Faktoren die Einfluss auf die Evaluation von Netzwerken nehmen können. An dieser Stelle wird auch ihre Wirkung auf die Evaluation betrachtet. Anschließend werden verschiedene Methoden der Netzwerkevaluation dargestellt und nach den Gesichtspunkten qualitativ, quantitativ und intermediär systematisiert. Abschließend werden in diesem Kapitel mögliche Herausforderungen und Probleme bei der Durchführung von Netzwerkevaluationen dargestellt.
In einem dritten Schritt werden die aus der Literatur gewonnenen Erkenntnisse zum Themenkomplex der Netzwerkevaluation abschließend zusammengefasst und Ausblicke auf weitere Forschungspotentiale gegeben.
3
Evaluation von Netzwerken
2. Begriffsbestimmungen und Verständnisgrundlagen
2.1. Der Begriff Evaluation
Sich den Themenkomplexen „Evaluation“ 4 bzw. „Evaluierung“ 5 anzunähern, bedeutet sich einem Feld heterogener Begriffs- und Verständniserläuterungen, mehr oder weniger bewusst, auszusetzen. Bereits im Jahr 1974 wies Weiss (1974, S. 19) darauf hin, dass Evaluation ein „vieldeutiges Wort“ sei, „mit dem die verschiedensten Arten von Beurteilungen gemeint sein können“. Diese Sichtweise, zur Bedeutungsvielfalt des Wortes, hat sich bis zum heutigen Tage wenig verändert 6 , klingt doch der Grundtenor auch bei anderen Forschern 7 sehr ähnlich. Nach Einschätzung Kromreys liegt dies vor allem an folgenden Gründen (vgl. Kromrey 2001, S. 105): • Eine kaum durchschaubare Vielfalt an Evaluationsmethoden und -verfahren sowie Forschungs- und Beratungsansätzen • Ein unüberschaubares Spektrum an Evaluationsgegenständen • Eine unüberschaubare Fülle an Evaluationsfragestellungen • Eine inflationäre Begriffsverwendung 8 in extrem unterschiedlichen Bedeutungszusammenhängen
Um der Gefahr, sich in den Tiefen und somit den Feinheiten der Evaluationswissenschaft zu verlieren, zu entfliehen, soll im Folgenden die Diskrepanz zwischen der alltäglichen und der wissenschaftlichen Verwendung des Begriffes Evaluation kurz beleuchtet werden. 9 Diese Abgrenzung erscheint sinnvoll, weil sie herausstellt, was „wissenschaftliche Evaluation“ von einem „einfachen Bewerten“ unterscheidet. Gegen Ende dieser Darstellung wird eine Auswahl an möglichen Evaluationsdefinitionen präsentiert, die einen groben Überblick über das weite Feld an Definitionen gibt.
Dem umgangssprachlichen Verständnis nach ist Evaluation etwas äußerst unspezifisches, kann doch ein und der selbe Sachverhalt von unterschiedlichen Personen verschieden bis gar gegensätzlich „bewertet“ bzw. evaluiert werden. Anders formuliert: „Irgend etwas wird von irgend jemanden nach irgendwelchen Kriterien in irgendeiner Weise bewertet“ (Kromrey 2001, S. 106). Durch dieses „irgend...“ wird alles, was im Zusammenhang mit Evaluation steht, unpräzise und entzieht sich einer mehr oder weniger objektiven Nachvollziehbarkeit. Gegen diese Kritik muss eine wissenschaftliche Begriffsdefinition, durch Präzisierungen, immunisiert werden. 10
4 Das Wort Evaluation leitet sich aus dem Lateinischen ab und bedeutet „Bewertung“ (vgl. Uhl (2000), S. 219).
5 Die Begriffe „Evaluation“ und „Evaluierung“ werden im Folgenden als Synonyme verwendet.
6 Stockmann meint sogar, dass die Bedeutungsvielfalt noch zugenommen habe (vgl. Stockmann (2007), S. 25).
7 Vgl. Stockmann (2006), S. 27; Kromrey (2001), 105 f..
8 Kromrey spricht in diesem Zusammenhang auch vom häufig und gerne benutzen Modewort (vgl. Kromrey (2005),
S. 64).
9 Für eine detaillierte Einführung zum Themenkomplex Evaluation aber auch Evaluationsforschung siehe: Kromrey
(2001), Wottawa/Thierau (2003), Rossi/Lipsey/Freeman (2004), Bortz/Döring (2005).
10 Zu dieser Diskussion siehe auch: Uhl (2000), S. 219.
4
Evaluation von Netzwerken
Eine Immunisierung kann angestrebt werden, indem nicht „irgend etwas“ evaluiert wird. Der betrachtete Evaluationsgegenstand muss vielmehr klar definiert und von anderen Gegenständen abgegrenzt werden. Ebenso sollte nicht „irgend jemand“ die Evaluation durchführen, da diese spezifisches Wissen über den zu evaluierenden Gegenstand erfordert. Dieses Wissen sollten Evaluatoren 11 mitbringen. Weiterhin sollte ein Evaluationsergebnis nicht auf „irgendeine Weise“ zustande kommen, sondern weitestgehend objektiviert werden. Beispielsweise dadurch, dass Kriterien nicht beliebig gewählt, sondern dem Evaluationsgegenstand entsprechend angepasst werden (vgl. Kromrey 2001, S. 106 f.).
Auch wenn an dieser Stelle nicht ins Detail gegangen wurde, sollte doch der wesentliche Unterschied zwischen dem alltagsprachlichen und dem wissenschaftlichen Verständnis von Evaluation bewusst gemacht worden sein - nämlich, dass es im wissenschaftlichen Verständnis besonders darauf ankommt den Evaluationsprozess weitestgehend zu systematisieren, bzw. diesen für eine kritische Auseinandersetzung 12 zu objektivieren. Eine Abgrenzung des Evaluationsgegenstandes, eine Auswahl geeigneter Evaluatoren und die Erstellung eines systematischen Evaluationsdesigns sind hierbei nur wenige Punkte, unter einer Vielzahl weiterer, die im Rahmen des wissenschaftlichen Evaluierens ausgestaltet werden müssen. 13
11 Als Evaluatoren werden hier Individuen oder Gruppen bezeichnet die eine Evaluation durchführen.
12 Eine kritische Auseinandersetzung bezieht sich jedoch nicht nur auf den Prozess, sondern auch auf die Ergebnisse
desselben.
13 Dieser Themenkomplex wird ausführlicher im Abschnitt 3.2 auf Seite 14 behandelt.
5
Evaluation von Netzwerken
Auch die wissenschaftlichen Definitionen rund um den Begriff Evaluation sind sehr vielfältig. Von den öfters anzutreffenden Definitionen, rund um den Evalutionsbegriff, folgt in Tabelle 1 auf Seite 5 eine exemplarische Auswahl.
Anhand der Auflistung möglicher Evaluationsdefinitionen zeigt sich die angesprochene Heterogenität des Begriffes. Entsprechend der im Abschnitt 1.2 beschriebenen Berücksichtigung der Methodik einer Literaturanalyse, soll an dieser Stelle der Begriff Evaluation allgemein als Synonym für den wissenschaftlich präzisierten Begriff Bewertung verstanden werden.
2.2. Der Begriff Netzwerk
Um sich dem Begriff der Netzwerkevaluation langsam anzunähern ist es zunächst notwendig, neben dem in Abschnitt 2.1 bereits definierten Begriff der Evaluation, ebenfalls den Begriff Netzwerk zu definieren und genauer zu betrachten.
Bei dem Begriff Netzwerk handelt es sich um eine äußerst komplexe Terminologie, denn es gibt eine rege Vielfalt von ihnen. Jedes Netzwerk ist einzigartig und muss neu entwickelt sowie gestaltet werden, weshalb letztendlich auch eine Fülle an Bezugsgrößen, Definitionen und Akzentsetzungen existieren (vgl. Bienzle et al. 2007, S. 9). Ebenfalls ist die Komplexität von Netzwerken abhängig von der Zahl der Kooperationspartner und der Intensität der Austauschbeziehungen (vgl. Sydow A 2010, S. 3). Somit sind allgemein die Möglichkeiten der Typologisierung von Netzwerken grenzenlos (vgl. Sydow B 2010, S. 379). So gibt es nicht nur Unternehmensnetzwerke, sondern beispielsweise auch Informationsnetzwerke, Nachbarschaftsnetzwerke, Ökologienetzwerke, Ter-roristennetzwerke, Forschungsnetzwerke und etliche mehr. Bei aller Unterschiedlichkeit weisen all diese genannten Netzwerke aber folgende Gemeinsamkeiten auf (vgl. Sydow 1992, S. 2): • Alle besitzen ein gewisses Maß an Spontanität und Informalität, • ein hohes Maß an Flexibilität und Kommunikation • sowie ein Minimum an zentraler Kommunikation der weitgehend autonomen Netzwerkmitglieder.
Diese Gemeinsamkeiten sind essentiell für die weitere Betrachtung des Netzwerkbegriffs. Im weiteren Verlauf dieser Arbeit werden im Schwerpunkt Unternehmens-/ Organisationsnetzwerke betrachtet. Hier ist eine erste, aber sehr wesentliche Unterscheidung, die zwischen intraorganisationalen 14 und interorganisationalen 15 Netzwerken, wobei der weitere Fokus der Betrachtungen sich auf interorganisationale Unternehmens-/ Organisationsnetzwerke bezieht. Einen kleinen Überblick über die wichtigsten interorganisationalen Netzwerktypen gibt Tabelle 2 wieder.
14 Kooperationen innerhalb einer Unternehmung (intern).
15 Kooperationen mit anderen Unternehmungen (extern).
6
Arbeit zitieren:
B. Sc. Jan-Henrik Koßmann, Thomas Schmidt, 2010, Evaluation von Netzwerken, München, GRIN Verlag GmbH
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