Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 1
2. Die Landreform in Namibia 1
2.1 Theoretischer Hintergrund 1
2.2 Gründe für die Landreform in Namibia 3
2.3 Ausgestaltung der Landreform in der Praxis 4
2.3.1 National Development Plan und Agricultural Land Refom Act 4
2.3.2 Das National Resettlement Programme 6
2.3.3 Das Affirmative Action Loan Scheme 8
2.3.4 Implikationen der Landreform 9
2.4 Auswirkungen der Landreform auf die Armutsreduzierung 11
2.5 Zwischenfazit: Ist die Landreform ein geeignetes Mittel, um die Armut im Land zu
reduzieren ? 15
3. Weitere Ansätze zur Problemlösung: Verringerung der absoluten Armut durch
gezielte Modifizierung der Landreform 15
3.1 Farmen als Touristenmagnet: Ein boomender Sektor in Namibia 16
3.2 Alternative Methoden zur Bodenbewirtschaftung 17
3.3 Infrastrukturausbau durch Joint Ventures 19
3.4 Zwangsenteignungen ohne Kompensation als Königsweg? 19
4. Fazit 20
1. Einleitung
Namibia gilt als eines der reichsten Länder Afrikas, hat jedoch mit einer exorbitanten Ungleichverteilung, die Weltspitze ist, zu kämpfen. Zur Beseitigung dieser Ungleichheiten im ländlichen Bereich greift die Regierung auf das altbekannte Instrument der Landreform zurück, die auf friedlichem Weg Land an ehemals Benachteiligte umverteilen soll. Die Forschungsfrage, die diese Arbeit dabei stellt, ist zum einen, ob die Landreform in ihren Zielsetzungen bisher geglückt ist und ob sie zum anderen einen signifikanten Beitrag zur Beseitigung der absoluten Armut leisten konnte. Dabei wird zuerst die Thematik der Landreform an sich untersucht und ihre Ausgestaltung in Namibia betrachtet, woraufhin Lösungsvorschläge entwickelt werden, die über eine Modifizierung der Landreform das allgemeine Konzept verbessern sollen.
2. Die Landreform in Namibia
Im folgenden Kapitel soll nun im Vordergrund stehen, was man unter Landreform verstehen kann, was sie bewirken soll und wie sie in Namibia ausgestaltet ist. Dabei wird abschließend zum Kapitel die Frage gestellt, ob die Landreform einen positiven Effekt auf den Rückgang der absoluten Armut hat oder ob sie - ganz im Gegenteil - die absolute Armut noch verschlimmert hat.
2.1 Theoretischer Hintergrund
Im folgenden Abschnitt wird dargestellt, auf welchen theoretischen Grundlagen und Konzepten eine Landreform basiert, wie sie definiert wird und welche Chancen aber auch Risiken ihre Anwendung impliziert. Dabei soll jedoch nicht im Vordergrund stehen, bereits implementierte Landreformen zu beschreiben, sondern lediglich erläutert werden, was Landreform gerade auf dem afrikanischen Kontinent ausmacht.
Eine erste Definition für Landreform kann lauten: „[Land reform is] the redistribution of property or rights in land for the benefit of the landless, tenants and farm labourers” 1 , was bedeutet, dass Landreform in erster Linie eine Umverteilung impliziert. Diese Umverteilung ist von Nöten, da mittlerweile über 3,3 Milliarden Menschen in ländlichen Gebieten leben, wovon sich ca. ein Viertel in extremer Armut befindet 2 ; eine Umverteilung von Land scheint also die einfachste Möglichkeit zu sein, diese Armut zu reduzieren, da der größte Teil der 3,3 Milliar-
1 Adams(1995): 1
2 Vgl. Todaro/Smith (2009): 431
1
den Subsistenzwirtschaft betreibt 3 ; eine Vergrößerung der Landmenge impliziert also vordergründig auch eine Vergrößerung des produktiven Outputs. Doch mit der Redistribution von Land alleine kann eine Landreform nicht erledigt sein: „…subsistence farmers cannot purcha- semodern seeds, fertilizers, and other essentials of modern agriculture; the result can be a poverty trap…“ 4 . Des Weiteren muss angenommen werden, dass Subsistenzfarmer zum Großteil keine unabhängigen unternehmerischen Entscheidungen fällen können 5 und dem Versagen weiterer Märkte, z.B. des Kreditmarktes unterliegen 6 . Denn wie kann ein Subsistenzfarmer, der zwar über Land, aber nicht über zusätzliches Kapital verfügt, einen ausreichend hohen Kredit erhalten, um zum einen infrastrukturelle Probleme und zum anderen landwirtschaftliche Technik zu beschaffen, die eine Steigerung seiner Produktion in dem Maße bewirkt, dass der Farmer zusätzlich produzierte Ware am offenen Markt verkaufen kann? Nun steht selbstverständlich der jeweilige Staat in der Pflicht, nach der Umverteilung von Land auch ‚Nachsorge‘ zu betreiben, also entweder Unterstützung zu geringen Refinanzierungsra- tenoder aber landwirtschaftliche Arbeitsgeräte bereitzustellen, mit denen ein Farmer über den Zustand der Subsistenzwirtschaft hinaus kommen kann. Dass nun jedoch finanzielle Hürden bei der Bewältigung all dieser Aufgaben im Wege stehen, ist logisch und unvermeidbar; vorgeschlagen wird in der Forschung unter anderem die direkte Enteignung mit Entschädigung zu Marktpreisen, um die Kosten für Preisverhandlungen und aufwendige juristische Verfahren gering zu halten 7 . Des Weiteren ist „[t]enure security […] a traditional goal of land reform, most notieceably in ist efforts to give tenants either full ownership or contract security“ 8 , denn wenn schriftlich vorgelegt werden kann, dass man rechtmäßiger Besitzer eines eingetragenen Stück Landes ist, sind Kredite wesentlich einfacher zu erlangen als durch bloße Umverteilung ohne schriftlichen Nachweis. 9 In einem letzten Schritt, sprich: nach der Umverteilung und der Zuweisung von Kapital ist es nun vor allem essentiell, diversifizierte Landwirtschaft in klimatisch geeigneten Gebieten vorzunehmen, spezialisierte Landwirtschaft hingegen in den Gebieten, in denen eine diversifizierte Landwirtschaft aufgrund klimatischer oder geologischer Hindernisse nicht möglich ist 10 . Jedoch muss gewährleistet werden, dass die Infrastruktur aufrechterhalten bleibt, da diversifizierte Landwirtschaft gerade im rückständigen ländlichen
3 Vgl. ebd.
4 Ebd.: 436
5 Vgl. Deininger (1999): 5
6 Vgl. Deininger/Binswanger (1999): 247 u. 252
7 Vgl. Deininger (2004): 13
8 Geisler/Letsoalo (2000): 7.4
9 Da dies im Falle Namibias lukrativer und segensreicher zu sein scheint, wird im weiteren Verlauf noch erläu- tert;das Thema „Sharecropping“, auf das Todaro/Smith (2009) viel Wert zu legen scheinen (vgl. ebd.: 458ff.)
wird hier aufgrund der fehlenden Relevanz für die Fallstudie nicht behandelt.
10 Vgl. Todaro/Smith (2009): 460ff.
2
Bereich zumeist an scheinbar banalen Problemen wie einer defekten Wasserpumpe oder einem defekten Transportmittel zu scheitern droht.
Landreform, wie sie nun im Fallbeispiel von statten geht, scheint sich eher dem ‚modernen Schema‘ von Landreformen zuzuordnen, welches sich dadurch auszeichnet, dass Landreform dezentralisiert, marktfreundlich und integrativ sein soll 11 . Des Weiteren entspricht die Landre- formim Fallbeispiel eher dem ‚liberalen Modell‘, das besonders die Beseitigung von Un- gleichheiteneiner Gesellschaft im Auge hält als die wirtschaftliche Notwendigkeit einer solchen Reform 12 .
2.2 Gründe für die Landreform in Namibia
Die Gründe für die Initiierung einer Landreform liegen in Namibia eher auf der Seite der kolonialen Vergangenheit denn auf der Seite einer wirtschaftlichen Immanenz: „Our grand pa- rentsdied without seeing justice done to the land issue, our parents are dying in poverty with suffering engraved on their faces” 13 . Nachdem Namibia im Jahre 1990 nach über 100 Jahren kolonialer Herrschaft wieder unabhängig wurde, stand der Staat einer horrenden Ungleichverteilung von Land gegenüber: Ca. 52 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche sind sog. kommerzielles Farmland, auf das vor der Unabhängigkeit nur weiße Farmer zugreifen konnten. 2004 befanden sich von diesem Land immer noch ca. 90 % im Besitz von ungefähr 4.500 weißen Farmern; in den kommunalen Gebieten, die ca. 48 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche ausmachen, existieren ca. 150.000 Haushalte, die in Subsistenzwirtschaft leben 14 . Alles in Allem ist die Notwendigkeit einer Landreform als Folge der kolonialen Vergangenheit heraus zu sehen, aber auch als „…prerequisite for successful rural development, and hence, poverty alleviation“ 15 „…in order to break the cycle of poverty and dependency from which generational workers, in particular, suffer“ 16 und, wie das MLR selbst verlauten ließ: „The aim of Namibia’s land reform process is not only to right past colonial wrongs, but also to achieve social and economic equity for all its citizens“ 17 .
11 Vgl. Peters (2007): 9
12 Vgl. Schüler (2009): 29
13 Kameeta (2002): 29; diese emotionalen Reaktionen auf das Thema Landreform sind nicht ungewöhnlich; auch: Uazuva (2004): 94: „During colonialism, the price was paid in blood; to avoid a repetition of this cruel
fate, it is hoped that, in the interests of peace, the price will now be paid in hard cash […] Sacrifices must be
made. The choice is theirs. The land is ours!” und Alfred Angula im Interview mit Justine Hunter (Hunter
(2004): 120): “In the southern African region, every average farm worker I have met said, “Yes, Mugabe made a
good decision.”
14 Vgl. dazu: Kreutzberger (2004): 30
15 Werner (2003): 2
16 Werner (2003a): 7
17 MLR (2005): VIII
3
2.3 Ausgestaltung der Landreform in der Praxis
Die Landreform fand ihren Ursprung schon 1990, doch seitdem hat sich an der Implementierung einzelner Konzepte einiges geändert. Im Folgenden werden nun die wichtigsten Programme vorgestellt, die Teil der Landreform in Namibia sind und die wichtigsten Faktoren zu einer möglichen Armutsreduzierung darstellen.
2.3.1 National Development Plan und Agricultural Land Refom Act
Der erste Schritt zur Landreform wurde bereits 1990 gelegt, als ein Programm gestartet wurde, in dem „Redistributive land reform, Tenure reform, Development of unutilised communal land and The Affirmative Action Loan Scheme“ 18 bereits fester Bestandteil des Reformvorhabens waren. Danach folgte der Agricultural (Commercial) Land Reform Act, No. 6 of 1995, der unter anderem regelte, dass der Staat das Vorkaufsrecht beim Verkauf von kommerziellem Farmland hat, wobei der „willing seller - willing buyer“-Ansatz verfolgt wird, der „…essentially market-driven“ ist. 19 Des Weiteren wurden Vorschriften über die Zuteilung von Land festgeschrieben sowie Schiedsgerichte etabliert, die bei Preisfragen zwischen Regierung und Verkäufer vermitteln sollen. 20 Im selben Jahr wurde der NDP I verabschiedet, welcher die Ziele festsetzte, Arbeitsplätze zu schaffen, die herrschende Ungleichheit zu reduzieren sowie ökonomische und soziale Programme aufzustellen; die Landreform wird jedoch dabei in keinem Maße angesprochen 21 , denn, wie in der später aufgestellten NPRS verlautet, ist „the agricultural base […]too weak to offer a sustainable basis for prosperity“ 22 . Der 2001/2002 bis 2005/2006 laufende NDP II lautete in den Grundzügen zwar ähnlich dem NDP I, jedoch wurde Landreform erstmals zum zentrale Aspekt erhoben, die sozio-ökonomische Entwicklung des Landes voran zu treiben, was, einhergehend mit der Vision 2030, das Land bis zu ebendiesem Jahr auf den Stand einer Industrienation bringen soll. Dabei wird die Landreform auch in Verbindung mit den Millenium Development Goals gebracht, wobei „eradicating extreme poverty and hunger; Ensure environmental sustainability, Develop a global partnership for development“ 23 im Vordergrund steht. Der nächste große Schritt daraufhin war die Einrichtung von Land Boards, welche die sog. Land Tribunals 24 erweiterten: Dabei wurde festgelegt, dass traditionelle Autoritäten Kontrolle über kommunales Land ausüben, indem sie die Re-
18 Werner(2003): 7
19 Horsthemke (2004): 89
20 Vgl. Schüler (2009): 107
21 Vgl. ebd.: 98
22 Werner (2001): 1
23 Schüler (2009): 99; auch: MLR (2007): 3
24 Vgl. Agricultural Land Reform Act (1995): 55, 56, 58
4
gistrierung des Landes vornehmen und sich gemeinsam mit dem MLR bei der Erwerbung von neuem Land beraten
25
. Diese Land Boards operieren auf einem räumlich begrenzten Gebiet, das bei der recht geringen Gesamteinwohnerzahl Namibias zwar keine große Bevölkerungsmenge in sich vereint, jedoch mehrere Millionen Hektar Land umfassen kann; 2006 waren bereits 12 Land Boards im ganzen Land eingerichtet
26
, was darauf hoffen lässt, dass mittlerweile die doppelte Menge vorhanden ist. Die Land Boards sind vor allem dann hilfreich, wenn es um Landstreitigkeiten geht, bei denen unklar ist, wer der rechtmäßige Besitzer des jeweiligen Stück Land ist, da sie registriert haben (sollten), welches Stück Land welchem Farmer zugewiesen wurde. Der nächste Schritt, die Landreform energischer voran zu treiben, folgte im Jahr 2003, als eine Erweiterung zum Commercial Land Reform Act veröffentlicht wurde: Diese regelte nun, dass Enteignungen vorgenommen werden dürfen, wenn diese im öffentlichen Interesse sind. Dass damit die Stimmung der weißen Farmer umschwenkte und die Angst darüber entstand, dass Zustände vergleichbar mit denen in Simbabwe aufkommen könnten, war die Konsequenz daraus; dennoch schließt z.B. Willem Odendaal, einer der prominentesten Analysten der GTZ in Namibia, dass
-
ganz im Gegensatz zu den anderen afrikanischen Ländern
-
die Chancen für einen ordentlichen, in juristischen Grenzen ablaufenden Umverteilungsprozess in Namibia sehr gut stünden
27
. Dabei spielt selbstverständlich die im-
mernoch heiß diskutierte ‚Land Tax‘ eine Rolle, nach der ein namibischer Farmbesitzer 0,75 % des ‚Unimproved Site Value‘ pro Hektar Landfläche abgeben
muss, der ausländische Farmbesitzer jedoch 1,75%. Problematisch an dieser Regelung ist, dass Artikel 10(1) der namibischen
Verfassung „makes
everyone
equal before the law“
28
und Artikel
10(2) „enumera-
tes
nationality
asa prohibited ground of
discrimination“
29
. Vorschläge, die dazu gemacht werden, beschränken sich darauf, Land nach seinem Potenzial zu besteuern, doch dies wirft freilich die Frage auf, ob die Kosten der Begutachtung noch in vernünftiger Relation zum Nutzen stehen. Die nächste Etappe zum Thema Landreform folgte dann in Gestalt des NDP III, der sich nun explizit mit der Landreform beschäftigte und 2007 mit mehr als einem Jahr Verspätung implementiert wurde. Paradox ist hierbei, dass die Landreform zwar als Schritt zur Überwindung von Armut gesehen wird, dies aber nicht in der NPRS festgehalten ist
30
. In den nun folgenden Unterkapiteln sollen die wichtigsten Programme der Landreform detaillierter beschrieben werden. Dazu zählen hier das National Resettlement Programme, das Affir-
25 Vgl.Communal Land Reform Act (2002): 5
26 Vgl. Nesongano/Kalunduka (2006): 24
27 Vgl. Odendaal (k.A.): 193
28 Legal Assistance Centre (2006): 9
29 Ebd.
30 Vgl. Schüler (2009): 100
5
Arbeit zitieren:
Simon Jakobs, 2010, Die Landreform in Namibia, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Politik - Internationale Politik - Region: Afrika: Die Landreform in Namibia ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Politik - Internationale Politik - Region: Afrika: neuer Titel erschienen: Die Landreform in Namibia
Simon Jakobs hat einen neuen Text hochgeladen
The role of trade and capital in the economic growth of Namibia
A statistical analysis of trad...
Cyril Ogbokor
Words Cannot Be Found Words Cannot Be Found: German Colonial Rule in N...
South-West Africa, J. Silvester, J. -B Gewald
Französische Grammatik für die Mittel- und Oberstufe
Armin Volkmar Wernsing, Gertraud Gregor
0 Kommentare