Inhaltsverzeichnis
1 EINLEITUNG 1
2 FINANZMÄRKTE UND STABILITÄT 4
2.1 Zum Begriff Finanzmarkt 4
2.2 Konsequenzen der Deregulierung von Finanzmärkte 5
2.3 Finanzielle Stabilität 9
3 INTERNATIONALE ORGANISATIONEN. 11
3.1 Zum Begriff Internationale Organisationen. 11
3.2 Internationale Organisationen unter der Perspektive der Politischen Ökonomie. 12
3.3 Internationale Organisationen und Global Governance 14
4 DER INTERNATIONALE WÄHRUNGSFONDS (IWF) 16
4.1 Funktion des Internationalen Währungsfonds. 17
5 IWF UND WÄHRUNGS- UND FINANZKRISEN. 19
5.1 IWF und Krisenmanagement. 20
6 FAZIT. 22
7 LITERATURVERZEICHNIS 24
1 Einleitung
In einer Zeit, in der das rapide Wirtschaftswachstum der Schwellenländer zunehmend von der Entwicklung globaler liberalisierter Finanzmärkten, vom internationalen Kapitalverkehr und von direkten Auslandsinvestitionen abhängig geworden ist, wird von der Internationalen Gemeinschaft ein bestimmter Grad internationaler makroökonomischer Stabilität angestrebt. Diese Stabilität gewährleistet eine konstante Steigerung der Wohlfahrt und die Vermeidung von Vermögens- und Einkommenseinbußen 1 . Die Funktion des Geldes im geschichtlichen Ablauf des gesellschaftlichen Produktions- und Austauschprozesses lehrt, dass die von der neoklassischen Theorie aufgestellte und vertretene Theorie der Dichotomie bzw. Neutralität des Geldes mit der Entstehung der Kreditwirtschaft nicht mehr gilt. Dem entsprechend haben sich nominale bzw. monetäre Schwankungen, die sich aus einer bestimmten Geldpolitik ergeben, im letzten Jahrhundert kurz- und langfristig auf die Realwirtschaft ausgewirkt und soziale Probleme wie Arbeitslosigkeit und Realeinkommenverlust mit sich gebracht. Die vergangenen Krisen, welche erhebliche realwirtschaftliche nachhaltige Effekte nach sich gezogen haben, stellen eine Lehre über die tatsächliche Bedeutung von der Geld- und Wechselkurspolitik dar, die hieraus für die Zukunft gezogen werden sollten. Mit der zunehmenden Liberalisierung, Deregulierung und Ausweitung von Finanzmärkten seit Mitte der 1970er Jahre hat sich die Frequenz der Währungs- und Finanzkrisen im Vergleich zu der frühen Periode der finanziellen Globalisierung 1880-1913 wesentlich erhöht 2 . Aufgrund solcher Entwicklung wurde eine stärkere Regulierung gefordert. Einige Entwicklungsländer wurden schwer von Finanzturbulenzen in den 1980er Jahren getroffen, da ihre Zahlungsbilanzen negative Werte aufwiesen und auf diese Weise in langwierige Verschuldungskrisen (den so genannten Währungskrisen der ersten Generation) 3 geraten sind. Strukturelle Faktoren wie die steigenden Zinsen haben den Schuldenabbau dieser Länder erschwert. Schließlich ist das Bruttoinslandprodukt von den Entwicklungs- und Transformationsländern durch die sinkende wirtschaftliche Aktivität (Rezession) aufgezehrt. Nach diesen ökonomischen Instabilitäten und ihren entsprechenden negativen kollaterallen
1 Man muss betonen, dass die finanzielle Struktur der wachsenden Märkte in den Schwellenländer besonders
anfällig für exogene Schocks ist.
2 Vgl. Eichengreen, Barry : Financial Crises : And what to do about them, Oxford University Press, New York,
2002, S.5.
3 Krugman weist auf eine Differenzierung zwischen Krisen der ersten Generation (Verschuldungskrisen), Krisen
der zweiten Generation (fixe Wechselkurse in Kombination mit expansiver Geldpolitik) und Krisen der dritten
Generation hin, die sich auf keines der beiden Merkmalen beziehen. 1999. S.1-2.
Effekten auf andere regionalen Märkte, wurde die Relevanz makroökonomischer Stabilität als ein zentrales und strategisches Ziel der internationalen Staatengemeinschaft bewertet. Zu diesem Zweck soll die finanzielle Stabilität als ein öffentliches Gut betrachtet werden, sowie im Gegenteil Finanzkrisen und finanzielle Instabilitäten als ein öffentliches Übel angesehen werden soll 4 . Im zweiten Kapitel wird die Bezeichnung der finanziellen Stabilität als ein öffentliches Gut behandelt und deren Rechtfertigung erörtert.
Im Hinblick auf die Prevention und Management von Finanz- und Währungskrisen haben sich verschiedene wirtschaftliche Internationale Organisationen auf inter- und supranationaler Ebene herausgebildet. In diesem Sinne beanspruchte die zunehmende Internationalisierung der freien Marktwirschaft eine intergouvernementale wirtschaftliche Ordnung, die durch Kooperation und Koordination zwischen den Mitgliedsstaaten eine einheitliche bzw. konvergierende Wirtschaftspolitik verfolgt, um das freie Marktsystem zu etablieren. Solche Institutionen wurden von privaten und öffentlichen Akteuren geschaffen, um die Freiheit und Stabilität des Marktes zu gewährleisten.
In diesem Text wird die politisch-ökonomische Funktion einer wichtigen und einflussreichen Internationalen Organisation analysiert, welche während der Phase von Verschuldungs- und Finanzkrisen im Prozess der Globalisierung der Märkte eine markante Rolle gespielt hat: der Internationale Währungsfond (IWF). Der IWF gilt als eine Aufsichtsinstitution der globalen Wirtschaftsordnung, dessen grundsätzliches Ziel die Schaffung von Stabilität und Vertrauen im internationalen Marktsystem besteht. Im internationalen Kontext hat sich diese Institution politisch und ökonomisch verstärkt und durchgesetzt, indem neue wirtschaftspolitische Maßstäbe gesetzt wurden. Ihre finanzielle Hilfe und wirschaftspolitische sowie technische Beratung ist bei Verhandlungen mit den Mitgliedstaaten, - die unter der Finanzkrise littenkritisch gewesen 5 . Eine der grundlegenden Kritiken an den IWF bezieht sich auf seine ökonomische Macht, die einen hohen Druck auf die Regierungen von betroffenen Ländern ausübt. In diesem Zusammenhang ensteht ein Spannungsverhältnis zwischen den verfolgten wirtschaftspolitischen Interessen der Staaten und des IWF. Demzufolge wurde von den kreditnachfragenden Mitgliedstaaten verlangt, dass sie das IWF-Strukturanpassungsprogramm implemetieren müssen, um die entsprechende Beratung und finanzielle Hilfe zu bekommen, die das Land aus den Zahlungsbilanzschwierigkeiten herausbringen soll, indem sie die Wirtschaft liberalisieren und sich dem freien Handel und den internationalen
4 Vgl. Alvater, Elmar in : Hauchler, Ingo / Messner, Dirk / Nuscheler, Franz (Hrsg.) : Stiftung Entwicklung und
Frieden. Globale Trends 2004/2005, Fischer Vlg., Bonn, 2003, S. 135.
5 Vgl. O'Brien, Robert / Williams, Marc: Global Political Economy: Evolution and Dynamics, Palgrave
Macmillan Vlg., New York, 2007, S.125.
Direktinvestitionen öffnen.
Da finanzielle Instabilitäten, wie oben erwähnt, als ein öffentliches Gut verstanden werden können, muss ihre Prevention und Management von legitimen representativen internationalen Organisationen und durch konsensuale Entscheidungen geleitet werden. Der Kernpunkt dieser kurzen Analyse bezieht sich auf die eigentliche Fähigkeit der Internationalen Organisationen, bestimmte Fehlentwicklungen von deregulierten Märkten zu entdecken, und die entsprechenden optimalen Maßnahmen zu ihrer Behebung zu ergreifen. Daraus entsteht die Frage nach der tatsächlichen Rolle und politischer Begrenzung des IWF als Internationale Organisation bei Prevention und Management von Finanzkrisen. Um den Begriff finanzielle Stabilitäten zu erläutern, muss erstens die allgemeine Definition und Funktion von Finanzmärkten veranschaulicht werden. Im Hinblick auf die Beseitigung von Ungleichgewichten ist es nötig, die Ursächlichkeit der Krisen, welche auf der grundlegenden Struktur des Finanzmarktes basiert sind, umfassend zu begreifen. In dieser Arbeit wird die Rolle des IWF bei dem Management von Währungs- und Finanzkrisen analysiert im Bezug auf die Output-Legitimität seiner Handlungen. Als historische Ereignisse werden an die russische Krise 1997 und die Asienkrise 1997/98 erinnert. Die Handlungen des IWF bei Management von Finanzkrisen werden scharf kritisiert. Diese finanziellen Turbulenzen haben sich während des politischen und wirtschaftlichen Transformassionsprozesses der ehemaligen sozialistischen Länder und der hohen Wirtschaftswachstumsphase Asiens abgespielt. Nach Meinungen verschiedener Autoren gelten die durchgeführten Krisenmaßnahmen des IWF zum Krisenmanagement als fragwürdig und inefizzient 6 . In diesem Kontext stehen die folgenden Fragestellungen bezüglich der Minimierung der Effekte von Wirtschaftskrisen: Verfügen Internationalen Organisationen wie der IWF über die optimalen und die effizienten Mittel zur Lösung von finanziellen Fehlentwicklungen? Wessen Interessen werden tatsächlich innerhalb des IWF vertreten? Ist der vom IWF eingesetze Stabilisierungsmechanismus für alle beteiligte Verhandlungssakteure (Kreditnehmer und Kreditgeber) vorteilhaft? Diese letzte Frage verweist auf die Out-Legitimität vom Strukturanpassungsprogramm des IWF. Zuletzt werden diese Mittel und der wirtschaftspolitische Mechanismus des strukturellen Anpassungsprogramms umrissen.
6 Vgl. Kapur, Devesh : The IMF : A Cure or a Curse ? Foreign Policy, No. 111 (Summer, 1998), S. 115.
2 Finanzmärkte und Stabilität
2.1 Zum Begriff Finanzmarkt
Um den Begriff Finanzmarkt zu definieren, muss man dessen Entstehung und Abgrenzung zunächst näher betrachten. Nach Rahlf werden Finanzmärkte nicht als Orte, sondern im statischen Sinne als Gesamtheit aller Transaktionen mit Finanzierungsmitteln, deren Aufgabe und Funktion darin besteht, marktgerechte und transparente Bewertung von Finanzmitteln zu mobilisieren und bereitzustellen 7 . Diese Definition deutet darauf hin, dass die übliche Differenzierung der Finanzmärkte in Geld-und Kapitalmärkte impliziert. Eine weitere Systematisierung des Finanzmarktsystems wird durch die steigenden Innovationen von Finanzinstrumenten deutlich erschwert.
Im Allgemeinen kann man die Definiton von Finanzmärkten aus ihren drei grundlegenden volkswirtschaflichen Funktionen ableiten, die alle auf die Etablierung von Stabilität hinarbeiten soll. Die hervorragende Bedeutung von Finanzmärkten lässt sich durch ihre volkswirtschaftliche Funktionen erklären: 1. Marktfunktion: Angebot und Nachfrage treffen sich.
2. Allokationsfunktion: das Kapital wird in bestimmte Assets angelegt, wo der höchste Ertrag erwartet wird sowie die Risikoallokation, die sich auf die Beteiligung der Investoren am Unternehmensrisiko bezieht.
3. Bewertungsfunktion (Preisfeststellung): Der Preismechanismus ist mit der Endeckung und Festlegung des aktuellen Marktpreises fur ein Wertpapier verbunden. Damit entsteht die Information über den Marktwert des betreffenden Unternehmens 8 . Anfang der 1980er Jahre begann die rasche Ausweitung der Finanzmärkte und damit entstand eine neue Struktur globaler Wirtschaft. In diesem Sinne gelten hauptsächlich zwei Faktoren als die prinzipiellen Ursachen der globalen Expansion von liberalisierten Finanzmärkten: der Fortschritt der Informationstechnologien und Deregulierung der Finanzmärkte, welche die Effizienz und das Gewinnpotential wesentlich erhöht haben. Es besteht ein enger Zusammenhang bzw. positive Korrelation zwischen der Entwicklung neuer
7 Vgl. Rahlf, Thomas in : Hartwig, Karl-Hans / Thieme Jörg (Hrsg.) : Finanzmärkte : Funktionsweise,
Integrationseffekte und ordnungspolitische Konsequenzen, Lucius & Lucius Vlg., Stuttgart, 1999, S. 4.
8 Vgl. Mishkin, Frederic S.: The economics of money, banking, and financial markets, 6. Aufl. Reading,
Massachusetts, 2000, S. 21.
Informationstechnologien und der Zunahme finanzieller Transaktionen 9 . Weitere Faktoren dieser Expansion sind die wissenschaftliche Entwicklungen im Bereich der innovativen Telekommunikationstechnogien, welche eine dichte Vernetzung und schnelle Übertragung von Datenmengen weltweit realisiert haben. Im Bezug auf die politische Argumentation lässt sich eine weitere Korrelation erkennen, indem die Deregulierung der Finanzmärkte zu der Steigerung der Transaktionen beigetragen hat. Die Regierungen der Industrieländer verzichteten auf die Regulierung der Finanzmärkte, da sie die Ansicht vertraten, dass die aus den neuen internationalen Möglichkeiten erzielbaren Gewinne für die einzelnen Bürger im Vergleich zum Output des zuvor implementierten Protektionismus wesentlich höher sein könnten. So sind die Finanzmärkte mit dem politischen und ökonomischen Zweck der Steigerung des Wohlstandes der Bürger dereguliert worden, wobei die Transaktionskosten bedeutend gesunken sind. In anderen Worten stärken Finanzmärkte die Effizienz der Volkswirtschaft und steigern den produktiven Wohlstand der Gesellschaft.
2.2 Konsequenzen der Deregulierung von Finanzmärkte
Die in den letzten zwei Jahrzehnten beobachtete dynamische Liberalisierung, Fortentwicklung und Globalisierung der Grundstrukturen der Finanzmärkte haben das finanzielle globale Transaktionsvolumen vervielfacht und den hohen Grad von Interdependenz zwischen der Realwirtschaft und den Finanzmärkte stützt. Man kann die Konsequenzen der Liberalisierung der Finanzmärkte in zwei unterschiedliche Sichtweisen einteilen: Einerseits affektiert die Deregulierung von Finanzmärkten die politische Sphäre und andererseits die ökonomische Innenstruktur. Die erste Ansicht umfasst die politischen Auswirkungen von Privatisieurung öffentlicher Güter und Deregulierung aus die gesellschaftlichen Verhältnisse. Durch die Deregulierung der Märkte übergibt der Staat der Institution „Markt“ einen bedeutenden Anteil ökonomische Macht, welche den Aufbau einer gesellschaftlichen Ordnung verfolgt, indem die Allokation von Ressourcen und Verteilungskriterien vom Markt (durch die Wirksamkeit des Preismechanismus) gelenkt werden. In dieser Hinsicht wird der Staat zu einem Minimalstaat reduziert, der hauptsächlich eine der grundlegenden Institutionen und Kernpunkt des politischen Liberalismus schützen soll: das Privateigentum 10 . Nach den Ansichten der Befürwörter der Liberalisierung von Märkten - hauptsächlich vertreten durch die neoliberalen Denker - besteht die zentrale Aufgabe eines (neoliberalen) Minimalstaates darin, dass er
9 Vgl. Allen, Roy E.: Financial Crises and Recession in the Global Economy. Studies in International Political
Economy, Edward Elgar Vlg., Cambridge, 1994, S.7.
10 Vgl. Butterwegge, Christoph / Lösch, Bettina / Ptak, Ralf: Kritik des Neoliberalismus, 2.Aufl., VS-Verlag
Wiesbaden, 2007, S.63.
Arbeit zitieren:
Fidel Farias, 2009, Instabilität von Finanzmärkten und Funktion der Internationalen Organisationen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
BWL - Wirtschaftspolitik: Instabilität von Finanzmärkten und Funktion der Internationalen Organisationen ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
BWL - Wirtschaftspolitik: neuer Titel erschienen: Instabilität von Finanzmärkten und Funktion der Internationalen Organisationen
Fidel Farias hat einen neuen Text hochgeladen
Soziale Arbeit in Internationalen Organisationen
Ein Handbuch zu Karrierewegen ...
Angelika Groterath
Das Dienstrecht der Internationalen Organisationen
Institutionelles Völkerrecht, ...
Gerhard Ullrich
Strafrechtsgenese in Internationalen Organisationen
Eine Untersuchung der Struktur...
Frank Meyer
Grundlagen - Strategien - Erfo...
Christoph Burmann, Jörg Freiling, Michael Hülsmann
Handbuch Krisen- und Restrukturierungsmanagement
Generelle Konzepte, Spezialpro...
Ulrich Krystek, Ralf Moldenhauer
0 Kommentare