Inhalt
1. Einleitung. 3
2. Allgemeines zu den Vorgehensweisen und Zielsetzungen
Peter Rolf Lutzeiers in seinem Buch „Wort und Feld“ 3
3. Aufstellung und Analyse des Wortfeldes „gehen“ 6
3.1 Aufstellung des Wörterformen-Paradigmas und Feststellung
syntaktischer Kategorien. 6
3.2 Wahl der syntaktischen Kategorie. 8
3.3 Aufstellung des Wörterparadigmas. 9
3.4 Wahl der Dimensionen und Aufstellung ihrer Zerlegungsmengen, sowie
semantische Kurzanalysen der abgegrenzten Lexeme in Zwischen-
ergebnissen, unter Bezugnahme auf den Duden. 10
3.5 Endergebnistabelle der Zerlegungskombinationen und Analyse
der Tabellenergebnisse. 23
3.5.1 Endergebnistabelle der Zerlegungskombinationen. 24
3.5.2 Analyse der Tabellenergebnisse. 25
3.6 Analyse der verbliebenen Lexempaare. 28
3.7 Darstellungsversuch eines Wortfeldes mit drei Dimensionen im räum-
lichen Koordinatensystem. 31
3.8 Überlegungen zu Hyponymie-Relationen des Wortfeldes „gehen“ 35
4. Abschließende Betrachtung. 35
Literaturverzeichnis I
3
1. Einleitung
Im Seminar „Wortfeldtheorien und die praktische Anwendung in der Wörter-
buchanalyse“ erarbeiteten wir, gemeinsam mit unserem Dozenten Herrn anony-
1 und beleuchteten, wie diese von ihren
misiert , verschiedene Wortfeldtheorien
jeweiligen Autoren in der Praxis Anwendung finden, bzw. gefunden haben.
2 , nach
In dieser Seminararbeit analysiere ich nun eigenständig ein Wortfeld
3 , nachdem ich zuvor kurz auf
Peter Rolf Lutzeier, auf der Ebene der Synchronie
Kernpunkte der allgemeinen Vorgehensweisen und Zielsetzungen Lutzeiers ein-
gegangen bin.
Da ich lediglich mit einem der angebotenen Wörterbücher, einer Ausgabe des
4 , arbeiten werde, ist somit eine diachrone Betrachtung meines Wortfeldes
Dudens
hinfällig, denn alle Wörter befinden sich auf einem zeitlich identischen Stand, in
welchem sie in dieser Dudenausgabe festgehalten wurden. Sie befinden sich auf
5 und es ist mir daher möglich, einen „relationa-
einer „Achse der Gleichzeitigkeit“
6
len Kontext“ zwischen ihnen bzw. ihren „Werten“ herzustellen.
2. Allgemeines zu den Vorgehensweisen und Zielsetzungen Peter
Rolf Lutzeiers in seinem Buch „Wort und Feld“
In seiner Einleitung stellt Lutzeier zur Erläuterung der Situation der Linguistik,
7 zu den Problemen einer
zum Entstehungszeitpunkt seiner Arbeit, eine Analogie
1 vgl. Bußmann, Hadumod (Hg.) (2002) Lexikon der Sprachwissenschaft. Dritte, aktualisierte und
erweiterte Auflage. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag. S. 753 f.
2 vgl. hierzu das einleitende Kapitel „Über Wort- und Begriffsfelder“ in: Trier, Jost. (1973) Der
deutsche Wortschatz im Sinnbezirk des Verstandes. Von den Anfängen bis zum Beginn des 13.
Jahrhunderts. 2. Auflage. Heidelberg: Carl Winter Universitätsverlag. S. 1 ff.
vgl. zudem zusammengefasst in: Bußmann, Hadumod (Hg.) (2002) Lexikon der
Sprachwissenschaft. Dritte, aktualisierte und erweiterte Auflage. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag.
753
3 vgl. Bußmann, Hadumod (Hg.) (2002) Lexikon der Sprachwissenschaft. Dritte, aktualisierte und
erweiterte Auflage. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag. S. 671 f.
4 Hierbei handelt es sich um die zehnbändige wissenschaftliche Gesamtausgabe aus dem Jahre
1999. Nähere Angaben im Literaturverzeichnis.
5 vgl. Bußmann, Hadumod (Hg.) (2002) (ebd.)
6 vgl. Bußmann, Hadumod (Hg.) (2002) (ebd.)
7 vgl. Bußmann, Hadumod (Hg.) (2002) Lexikon der Sprachwissenschaft. Dritte, aktualisierte und
erweiterte Auflage Stuttgart: Alfred Kröner Verlag S 76 f
4
8 Durch dieses stilisti-Weiterentwicklung in einem unterentwickelten Land auf. sche Mittel möchte Lutzeier auf eine Kernproblematik hinweisen, in der er die 9 sieht. Diese sei „geradezu überschüttet mit Methoden und linguistische Semantik
10 Vorschlägen aus der Logik, Philosophie und Psychologie.“ Das Problem, welches Lutzeier daraus entstanden sieht ist, dass Vorschläge aus diesen Methoden ohne kritischen Abstand in die linguistische Semantik übernommen wurden und ihre Anwendung nur auf den ersten Blick erfolg- 11 DieFolge die er darin sieht ist, dass „die übliche Allversprechend scheint.
gemeinheit dieser Methoden oft einen peinlichen Mangel an Erkenntnissen über
12 In anderen Worten: Es scheinen Lutzeier zu welinguistische Fakten bewirkt.“
nige signifikante Resultate bei der Anwendung dieser Methoden entstanden zu sein, weshalb er wohl letzten Endes mit seiner Wortfeldtheorie hier Abhilfe schaffen möchte.
Er stellt sich zu den Methoden selbst zwei Fragen: „Was für Änderungen müssen an der Methode vorgenommen werden, damit sie überhaupt auf das vorgegebene linguistische Problem in vernünftiger Weise angewendet werden kann?“ 13 und „Welche Regeln bestimmen den Allgemeinheitsgrad dieser Methode?“
Als weitere Zielsetzung hebt Lutzeier in seinem Vorwort die für ihn bestehende Notwendigkeit hervor, „Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Mängel und Leerstellen, die in einigen attraktiven sprachphilosophischen und formalen An- 14 sätzen auftreten, beseitigt werden können.“
Nach diesen grundsätzlichen Zielsetzungen wendet sich Lutzeier mehr und mehr den Instrumentarien zu, welche er in seiner Wortfeldtheorie nutzen möchte, welche ich aber an dieser Stelle nur noch teilweise und „im Schnellverfahren“ anschneiden werde.
8 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). Linguistische Arbeiten - Wort und Feld. Tübingen: Max
Niemeyer Verlag. S. 1
9 vgl. Bußmann, Hadumod (Hg.). (2002). Lexikon der Sprachwissenschaft. Dritte, aktualisierte und
erweiterte Auflage. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag. S. 590 ff.
10 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). (ebd.).
11 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). (ebd.).
12 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). (ebd.).
13 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). Linguistische Arbeiten - Wort und Feld. Tübingen: Max
Niemeyer Verlag. S. 2
14 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). Linguistische Arbeiten - Wort und Feld. Tübingen: Max
Niemeyer Verlag. S. VI
5
Er geht hier auf die „Intuition“, also ein „Sprachgefühl“ im Hinblick auf die Wortsemantik ein und das sie im Gebiet der Wortfeldtheorie traditionellerweise 15 Gleichzeitig warnt er davor, dass es dann gefährlich wird, eine Rolle spielt.
16 „wenn die Intuition als Ersatz für die Formulierung einer Theorie dient.“ Zudem spricht Lutzeier noch die Wahl eines Idiolektes an, welchen er für jedes
17 Wortfeld, ob synchron oder diachron untersucht, festlegen will. Er geht auch auf die Abgrenzung seiner semantisch geprägten Arbeit zu syn- 18 nimmt Unterscheidung taktischen und pragmatischen Schwerpunkten ein,
zwischen der von ihm schwerpunktmäßig zu untersuchenden Wortsemantik „als Semantik des Wortes in seiner Eigenschaft als Wort und nicht in seiner Eigen- 19 ,zur Satzsemantik vor 20 und formuliert ein Prinzip (P) schaft als möglicher Satz“
über die Bedeutungskomposition aus, mit welchem er anschließend weiter ar- 21 beitet.
Weitere detaillierte Aussagen zu Lutzeiers Vorgehen möchte ich an dieser Stelle gerne aussparen, um den Rahmen meiner Arbeit nicht zu sprengen und da ich der Ansicht bin, dass der vorgenannte, von mir gelieferte Abriss für den Leser dieser Arbeit zunächst ausreichend sein dürfte.
Am Ende schließlich gelangt Lutzeier über seinen Weg zu seiner typischen, mathematisch anmutenden Analyseform, einen verbalen Kontext aufzustellen und die anschließend gewählten, zu untersuchenden, Wörter in diverse Mengen zu untergliedern um sie so nach ihrer semantischen Bedeutung im Gesamtgefüge des
22 Feldes zu verorten.
15 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). Linguistische Arbeiten - Wort und Feld. Tübingen: Max
Niemeyer Verlag. S. 2 f.
16 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). Linguistische Arbeiten - Wort und Feld. Tübingen: Max
Niemeyer Verlag. S. 2
17 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). Linguistische Arbeiten - Wort und Feld. Tübingen: Max
Niemeyer Verlag. S. 4 ff.
18 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). Linguistische Arbeiten - Wort und Feld. Tübingen: Max
Niemeyer Verlag. S. 5 f.
19 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). Linguistische Arbeiten - Wort und Feld. Tübingen: Max
Niemeyer Verlag. S. 8
20 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). Linguistische Arbeiten - Wort und Feld. Tübingen: Max
Niemeyer Verlag. S. 7 ff.
21 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). Linguistische Arbeiten - Wort und Feld. Tübingen: Max
Niemeyer Verlag. S. 10 ff.
22 wie unter anderem dann auch angewandt im Beispiel „über die lautlichen Außerungen eines
Hundes: vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). Linguistische Arbeiten - Wort und Feld. Tübingen: Max
Niemeyer Verlag. S. 189 ff.
6
3. Aufstellung und Analyse des Wortfeldes „gehen“
Bei der Aufstellung des Wortfeldes möchte ich wie folgt vorgehen: Als Leitfaden für die Aufstellung meines Wortfeldes „gehen“ dient mir Peter
23 Beispielwortfeld über die „Lautlichen Äußerungen eines Hun- Rolf Lutzeiers 24 des“.
25 nach diesem Schema abarbei-Ich werde die von mir ausgewählten Lexeme
ten, es ggf. bei der Anwendung auf mein Wortfeld ein wenig modifizieren und anschließend meine Schlüsse daraus ziehen. Sollte es mir nach einer, derzeit noch 26 in acht von mir ausgewählten unbestimmten, Anzahl von Zerlegungsmengen
und sich anhand semantischer Kriterien der Duden Artikel anbietenden, Dimensionen noch nicht gelungen sein, ein vollständig strukturiertes Wortfeld zu erstellen, würde ich versuchen, die noch zu unterscheidenden Wörter mit Hilfe einzelner 27 Herangehensweise 28 zu bearbeiten. Aspekte aus Weisgerbers
3.1 Aufstellung des Wörterformen-Paradigmas und Feststellung
syntaktischer Kategorien
Ich beginne die Aufstellung meines Wortfeldes zunächst mit der Erstellung ei- 29 das mit „F 1 “ benenne. 30 Im größeren Umnes Wörterformen-Paradigmas,
23 vgl. Steckbrief in: Deutscher Akademischer Austauschdienst und Deutscher
Germanistenverband (Hg.). (2011). Abgerufen 11. Februar 2011, von
http://www.germanistenverzeichnis.phil.uni-erlangen.de/cgi-bin/gvz_ausgabe_int.pl
24 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). Linguistische Arbeiten - Wort und Feld. Tübingen: Max
Niemeyer Verlag. S. 189 ff.
25 vgl. Bußmann, Hadumod (Hg.). (2002). Lexikon der Sprachwissenschaft. Dritte, aktualisierte
und erweiterte Auflage. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag. S. 400
26 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). Linguistische Arbeiten - Wort und Feld. Tübingen: Max
Niemeyer Verlag, Verzeichnis der genutzten Gliederungsformen, der Symbole und Abkürzungen.
S. IX und X
27 vgl. Onlineauftritt der Datenbank Munzinger (Hg). (2011). Steckbrief und biographischer Abriss
über Leo Johann Weisgerber. Abgerufen 12. Februar 2011, von
http://www.munzinger.de/search/portrait/leo+weisgerber/0/9266.html
28 vgl. mit den Arbeitsschritten in: Weisgerber, Leo Johann. (1973). Zum Sinnbezirk des
Geschehens im heutigen Deutsch in: Schmidt, Lothar (Hg.). Wortfeldforschung. Zur Geschichte
und Theorie des sprachlichen Feldes. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft. S. 402 ff.
29 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). Linguistische Arbeiten - Wort und Feld. Tübingen: Max
Niemeyer Verlag
7
feld „des Gehens und der Fortbewegung“, welches ich hier beleuchten möchte, gilt es somit erst einmal eine eingegrenzte, aber nicht abschließende Menge an Lexemen verschiedener Wortarten aufzuzeigen. Getreu nach Lutzeiers Vorbild, werde ich etwaige, in den jeweiligen Mengen auftauchende, Substantive klein schreiben.
Die Wörter erfüllen, mehr oder weniger deutlich, folgenden verbalen Kon- 31 : Bus steht an der Haltestelle. Ich versuche den Bus zu erreichen durch text 32 Y, bzw. als Y.“
33 entspricht dabei dem als Der für die Aufstellung berücksichtigte Idiolekt überregional anzusehenden Wortschatz des Duden mit Stand des Jahres 1999. Dieser entspricht auch gleichzeitig in der Regel dem, was für Deutschland im 34 anzusehen war. Jahre 1999 als Standardsprache
F 1 = {gehen (V.) , (das) gehen (S.), gang, bummeln, wandeln, wegbewegen, bewegung, stapfen, stelzen, stolzieren, trampeln, trotteln, trotten, trödeln, trödler, staksen, spazieren, spaziergänger, schreiten, schlendern, schlenzen, schleichen, rennen (V.), (das) rennen (S.), paradieren, parade, marschieren, marsch, laufen, laufbursche, laufend, läufer, fortbewegen, fortbewegung, gondeln, flanieren, abgehen, latschen, zotteln, rufen, winken}
Nun gilt es, aus dem Wörterformen-Paradigma, die enthaltenen Wortarten zu extrahieren. Bei genauer Betrachtung fällt auf, dass in der von mir gewählten
30 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). Linguistische Arbeiten - Wort und Feld. Tübingen: Max
Niemeyer Verlag, Verzeichnis der genutzten Gliederungsformen, der Symbole und Abkürzungen,
S. IX und X. S. 189
31 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). Linguistische Arbeiten - Wort und Feld. Tübingen: Max
Niemeyer Verlag
32 wie mir später im Analyseteil auffiel wird ein vergleichbarer Kontext im Duden zur Erläuterung
des Verbs „laufen“ genutzt: vgl. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion / Dudenverlag (Hg.).
(1999). Duden - Das große Wörterbuch der deutschen Sprache in 10 Bänden. 3. Auflage.
Mannheim: Dudenverlag. Bd. 5, S. 2365. Nichtsdestotrotz habe ich den Kontext aufgrund seiner
Allgemeingültigkeit bereits zuvor aus meinen eigenen Gedanken heraus gewählt.
33 vgl. Bußmann, Hadumod (Hg.). (2002). Lexikon der Sprachwissenschaft. Dritte, aktualisierte
und erweiterte Auflage. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag. S. 289
34 vgl. Bußmann, Hadumod (Hg.). (2002). Lexikon der Sprachwissenschaft. Dritte, aktualisierte
und erweiterte Auflage. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag. S. 648
8
Menge vorwiegend Verben und Substantive auftauchen. Mit dem Lexem „lau- 35 fend“ ist außerdem ein Adjektiv enthalten.
36 stellen sich also wie folgt dar: Die syntaktischen Kategorien
a) F 1.1 = Verben: {gehen, bummeln, wandeln, wegbewegen, stapfen, stelzen,
b) F 1.2 = Substantive: {(das) gehen, gang, bewegung, trödler, spaziergänger, (das) rennen, parade, marsch, laufbursche, läufer, fortbewegung}
c) F 1.3 = Adjektive: {laufend}
3.2 Wahl der syntaktischen Kategorie
37 werde ich im Folgenden mit der Menge der ermittelten Das Wörterparadigma
Verben aufstellen. Meine Begründung hierzu ist, dass die Menge der Substantive
38 ihrer jeweiligen sich augenscheinlich zu einem Großteil aus Substantivierungen Verben zusammensetzt, oder aber die Substantive in ihrer Entstehungshistorie den Verben entsprungen zu sein scheinen. Zumindest betrifft dies: das Gehen oder das Rennen auf der einen, sowie den Spaziergänger/den Spaziergang oder den Lauf- 39 auf anderen Seite. Lediglich Wörter wie die burschen, als Wortkomposita,
Parade oder der Marsch könnten, meines Erachtens, andersherum in der Folge zu 40 ihren Verben paradieren und marschieren geführt haben.
35 Verb, Substantiv und Adjektiv sind Bezeichnungen für verschiedene Worarten. Vgl. dazu:
Bußmann, Hadumod (Hg.). (2002). Lexikon der Sprachwissenschaft. Dritte, aktualisierte und
erweiterte Auflage. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag. S. 750 f., S. 731, S. 664, S. 48 f.
36 vgl. Bußmann, Hadumod (Hg.). (2002). Lexikon der Sprachwissenschaft. Dritte, aktualisierte
und erweiterte Auflage. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag. S. 676
37 vgl. Lutzeier, Peter Rolf. (1981). Linguistische Arbeiten - Wort und Feld. Tübingen: Max
Niemeyer Verlag, Verzeichnis der genutzten Gliederungsformen, der Symbole und Abkürzungen.
S. IX und X
38 vgl. Bußmann, Hadumod (Hg.). (2002). Lexikon der Sprachwissenschaft. Dritte, aktualisierte
und erweiterte Auflage. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag. S. 664
39 vgl. Bußmann, Hadumod (Hg.). (2002). Lexikon der Sprachwissenschaft. Dritte, aktualisierte
und erweiterte Auflage. Stuttgart: Alfred Kröner Verlag. S. 362
40 denn im Duden wird an dieser Stelle recht eindeutig auf die Verwendung dieser Substantive im
französischen Militärbereich hingewiesen und auf die Fortbewegungsverben als passende
Arbeit zitieren:
Christian Johannes von Rüden, 2011, Lutzeiers Wortfeldtheorie, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik: Lutzeiers Wortfeldtheorie ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik: neuer Titel erschienen: Lutzeiers Wortfeldtheorie
Christian Johannes von Rüden hat einen neuen Text hochgeladen
The Semantic Field of Modal Certainty
A Corpus-Based Study of Englis...
Anne-Marie Simon-Vandenbergen, Karin Aijmer
Events as Grammatical Objects Events as Grammatical Objects Events as ...
James Pustejovsky, Carol L. Tenny
Events as Grammatical Objects: The Converging Perspectives of Lexical ...
James Pustejovsky, Carol L. Tenny
0 Kommentare