In Gedenken an meine
verstorbenen Eltern
Herta Lappe, geb. Bayer, verw. Hunsicker * 22.11.1915 in Ibbenbüren (Westfalen) † 11.09.2010 in Bad Iburg (Niedersachsen) Ein letzter Trost meiner Mutter: „Ernst, wir haben uns so lange gehabt!“
Friedrich („Fritz“) Hunsicker * 13.02.1915 in St. Ingberter Grube (Saarland) vermisst am 23.10.1943 (Mittelmeerbereich vor Italien)
Heinrich Lappe * 11.09.1901 in Osnabrück † 11.03.1990 in Ibbenbüren
und Großeltern
Ernst Bayer * 26.06.1877 in Ibbenbüren † 16.07.1958 in Ibbenbüren
Cornelia Bayer, geb. Braunschweig * 22.09.1883 in Ibbenbüren † 11.11.1939 in Ibbenbüren
Charlotte(a) Hunsicker * 03.06.1892 in St. Ingbertergrube (Saarland) † 19.10.1943 in Gugging (Niederösterreich)
3
Vorwort
Im Februar 1944 bin ich in Ibbenbüren, Große Str. 77 (Haus meines Großvaters), geboren. Meine Kinder- und Jugendjahre (1944 bis 1962) sind mir noch ziemlich im Gedächtnis bzw. durch Erzählungen überliefert. 1 Es waren teilweise harte Zeiten - auch geprägt durch Kriegsleiden (2. Weltkrieg), Nachkriegszeit und Währungsreform 2 . Die ersten sechs Jahre meiner Kindheit lebte ich zusammen mit meiner Mutter Herta Hunsicker, geb. Bayer, im Haus meines Großvaters in Ibbenbüren. Mein Vater „Fritz“ Hunsicker war im 2. Weltkrieg als Bordfunker bei der Luftwaffe im Einsatz 3 ; wenige Monate vor meiner Geburt ist er im Oktober 1943 von einem Feindflug über dem Mittelmeer nicht zurückgekehrt.
Von Ibbenbüren ging es 1950 im Alter von sechs Jahren nach Lengerich (Westfalen), wo meine Mutter uns mit dem Zustellen von Zeitungen und Heimarbeit „über Wasser gehalten“ hat. 1955 - als ich elf Jahre alt war - zogen wir von Lengerich nach Rühle bei Meppen (Ems). Meine Mutter heiratete in 2. Ehe Heinrich Lappe, der als Angestellter am „Kraftwerk Rühle“ - einem kleinen Torfkraftwerk - beschäftigt war. Für meine Mutter und für mich bedeutete diese Heirat einen sozialen Aufstieg; denn uns ging es von da ab nicht nur finanziell und wirtschaftlich wesentlich besser.
1 Das Geschriebene beruht auf Erinnerungen; deshalb kann ich für die genannten Daten insgesamt keine Gewähr übernehmen. Ich habe mich aber sehr bemüht, die Texte mit Quellennachweisen und Dokumenten - soweit zugänglich - zu belegen. Die Fotos wurden überwiegend privat angefertigt; nur zu einem geringen Teil sind die Fotografen bzw. Fotoateliers, soweit es sich um kommerzielle Fotografie handelt, bekannt.
2 Die Währungsreform von 1948 trat am 20. Juni 1948 in den drei westlichen Besatzungszonen Deutschlands in Kraft, ab 21. Juni war die Deutsche Mark alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel. Die Währungsreform von 1948 gehört zu den bedeutendsten wirtschaftspolitischen Maßnahmen der deutschen Nachkriegsgeschichte. … [Währungsreform 1948 (Westdeutschland) - Wikipedia].
3 Die in dieser Schrift enthaltenen Urkunden o.Ä., die einen Bezug zum Nationalsozialismus (NS-Zeit) herstellen, dienen lediglich der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken (vgl. §§ 86 Abs. 3, 86a Abs. 3 StGB).
5
Ich gehe auch auf meine Herkunft der mütterlichen und väterlichen Linie (Vorfahren), also meine Abstammung mit „Wurzeln“ in Ibbenbüren (Westfalen) und St. Ingbert (Saarland), ein. Historische Ereignisse (Welt, Deutschland, Heimat) aus Politik, Kultur und Sport sind unter der Überschrift „Geschichtliches“ eingeblendet. Ernst Hunsicker Bad Iburg, im März 2011
Ernst Hunsicker (2007) ____________________________
Kontakt: ernsthunsicker@yahoo.de Webside: http://ernsthunsicker.de/
6
Inhaltsübersicht Seite
Kapitel 1 Meine Eltern und Großeltern …………………. 11 Meine Eltern …………………………………….. 11 Geschichtliches (Jahre 1914 - 1918)………………… 14 „Kuppelei“ ………………………………………. 17 Meine Großmutter (mütterlicherseits) …………... 19 Geschichtliches (Jahr 1883)…………………………… 25 Mein Großvater (mütterlicherseits) ……………... 27 Geschichtliches (Jahr 1877) ………………………….. 27 Meine Großmutter (väterlicherseits) ……………. 29 Geschichtliches (Jahr 1892) …………………………... 31 Kapitel 2 Tod meines leiblichen Vaters „Fritz“ Hunsicker (1943) ………………………. 35 Erinnerungen …………………………………….. 40 Geschichtliches (Jahr 1943) ………………….……….. 44 Kapitel 3 Kinderjahre in Ibbenbüren / Westfalen …...…. 47 Hausgemeinschaft „Große Str. 77“ ……………… 48 Weitere Eigenarten und Sprüche als Kind ………………………………………….. 49 Geschichtliches (Jahr 1944) …………………………52 Wirtschaftliche Situation: Nutztiere und Landwirtschaft ………………...………………… 54 Kriegsereignisse ………………………………… 56 Spielen und „arbeiten“ …………………………... 57 Spielkameraden, Spielorte und Spaziergänge …… 61 Kinderkrankheiten usw. …………………………. 65 „Sanitäres“ ………………………………………. 66 Reisen …………………………………………… 67 Was sonst noch so passierte ……………………70 Kapitel 4 Kinderjahre in Lengerich / Westfalen ………... 73 Früher Schulwechsel ……………………………. 74 Wohnung „Tecklenburger Straße 10“ …………... 75 Arbeit meiner Mutter ……………………………. 76 Verwandtschaft in Lengerich …………………… 77 Die Schule: Volksschule an der Schulstraße ……. 78 Geschichtliches (Jahr 1950)……………………..…….. 79
7
Seite
Lengerich - Ibbenbüren und zurück …………….. 80 Silvester / Neujahr in Ibbenbüren ……………….. 81 Wohnung „Tecklenburger Str. 83“; Nachbarskinder ………………………………….. 82 Interessantes Wohnumfeld ……………………… 84 Haustiere ………………………………………… 90 Wohnung „Kirchpatt 13“ ………………………... 93 Sonstiges aus Lengerich …………………………. 94 Abschied aus dem Münsterland …………………. 95 Geschichtliches (Jahr 1955) …………………………95 Kapitel 5 Rühle / Ems und Meppen / Ems ………………. 99 Die „neue“ Familie Lappe / Hunsicker………….. 99 Eltern und Bruder von Heinrich Lappe …………. 103 Haus „Rühle 88“, neue Kontakte ………………... 105 Umstellung ……………………………………… 106 Diaspora …………………………………………. 107 „Kraftwerk Rühle“ und Torfbahn …………….…. 109 Volksschule in Rühle ……………………………. 111 Alte Bekanntschaft / Besuche …………………… 112 Kinderbesuche …………………………………... 116 Freizeitaktivitäten … ……………………………. 117 Zeitvertreib: nicht nur harmlose Streiche ……….. 122 Einkaufmöglichkeiten - auch „Fliegende Händler“ …………………………………………. 123 Josef Hunsicker (Onkel „Sepp“) „taucht auf“ (1957/58) …………………………... 130 Fußball beim SV Rühle und SV Meppen ……….. 143 Mittelschule bzw. Freiherr-vom-Stein-Realschule in Meppen ………………………..…. 146 Radfahrer …………………….………………….. 151 Klassenfahrten nach … …………………….……. 152 Geschichtliches (Jahr 1960) ………………………….. 156 „Gewalttour“ mit dem Fahrrad für vier Wochen ………………………………….….. 160 Kapitel 6 Abschied aus Rühle und „Jugend ade“ ………. 169 Geschichtliches (Jahr 1962) ………………………….. 171 Berufswahl ………………………………………. 173
8
Seite
Kapitel 7 Todesanzeigen, Nachrufe, Gräber und Gedenkstätten …………………………….. 175 _____
Anhang 1 Ahnen „Linie Hunsicker“ ……………………… 183 Anhang 2 Ahnen „Linie Braunschweig“ …………………. 187 Anhang 3 Ahnen „Linie Bayer“ ……………………...…… 201 Anhang 4 Hertas „Sprüche“ ……………………………… 205 Anhang 5 Beförderungsurkunde Fritz Hunsicker zum Feldwebel …………………………………. 209 Anhang 6 Verleihungsurkunde „Eisernes Kreuz“ für Fritz Hunsicker …………………………………. 211 Anhang 7 Verleihungsurkunde „Frontflug-Spange“ für Fritz Hunsicker …………………………….. 213 _____
Anhang 8 (Fach-) Bücher von / mit Ernst Hunsicker und Hinweis auf veröffentlichte Aufsätze …..... 215
9
Kapitel 1 Meine Eltern und Großeltern Meine Eltern
Meine Mutter Franziska Wilhelmina Herta Hunsicker, geb. Bayer 4 , geb. am 22.11.1915 in Ibbenbüren, und mein leiblicher Vater Friedrich Wilhelm („Fritz“) Hunsicker 5 , geb. am 13.02.1915 in St. Ingbertergrube (Saarland) 6 , haben am 11.03.1943 in Ibbenbüren geheiratet.
4 Mutter: Auguste Cornelia, geb. Braunschweig; Vater: Ernst Adolf Bayer; Heirat am 22.06.1911 in Ibbenbüren.
5 Mutter: Angeblich Katharina Hunsicker, richtig: Charlotte oder Charlotta Hunsicker, geb. am 03.06.1892 in St. Ingberter Grube, verst. am 19.10.1943 in Gugging / Niederösterreich.
6 Schnappach (früher „St. Ingberter Grube“ genannt) gehörte bis 1973 zu St. Ingbert. Es kam 1974 wie die anderen Ortsteile im Zuge einer Gebietsreform zu Sulzbach. … (Sulzbach / Saar - Wikipedia)
11
Zur Hochzeit meiner Eltern hat auch der Bürgermeister der Gemeinde Ibbenbüren gratuliert (als eingeklebtes Blatt in Adolf Hitlers „Mein Kampf“):
Herta Bayer als Kind 7 Jüdische Nachbarn
Meine Mutter hat wiederholt erzählt, dass sie als Kind mit Irmgard Rosenthal, Tochter der jüdischen Familie Rosenthal, die im so genannten „Tempel“ an der Großen Straße wohnte, vorbehaltlos gespielt hat. 8
Den „Tempel“ habe ich noch in Erinnerung. Er stand etwa in Höhe des Grundstücks „Große Straße 69“ (heute: „Neuhaus Kraftfahrzeuge GmbH“).
7 Auf der Fotorückseite „ Nimm dich in acht vor ihren schönen Haaren, vor diesem Schmuck, in dem sie einzig prangt. - Bitte ins Album kleben“ (geschrieben von Fritz Hunsicker); Hinweis: vgl. Goethe, Faust I.
8 … Bei dem Viehhändler Erich Rosenthal, Adolf-Hitler-Str. 69 (heute Große Straße), waren „Sachwerte sichergestellt“ worden. Da er geflüchtet war, wurden diese für ca. 1800 RM verkauft. Seine Ehefrau bat einige Wochen später um Aushändigung des Betrages, da sie emigrieren wollte. Auch die Spar- und Kontobücher der Witwe von Heinrich Rosenthal, Adolf-Hitler-Str. 69, im Wert von ca. 3000 RM gelangten in die Hände der Stadtverwaltung. … (Aus: Schlautmann-Overmeyer, Klatt: „Ibbenbüren“ in: „Historisches Handbuch der jüdischen Gemeinschaften in Westfalen und Lippe. Die Ortschaften und Territorien im heutigen Regierungsbezirk Münster.“ Veröffentlichung der Historischen Kommission für Westfalen. Münster 2008, 419, 420, 423; unter: »http://www.heiligkreuz.info/ gemeinde/public/inhalt.php?id_artikel=1254«)
13
„Kuppelei“
Meine Eltern - Herta, geb. Bayer und „Fritz“ Hunsicker - sind „verkuppelt“ worden. Verantwortlich dafür war die Freundin meiner Mutter, Liselott („Püppi“) Dahmann 9 (später verheiratet mit Arie Möhlmann aus Ibbenbüren), die meinen Vater „Fritz“ Hunsicker woher auch immer (?) - kannte. Meine Mutter und „Püppi“ waren bereits im Kindesalter Freundinnen und hatten Kontakt bis zu „Püppis“ Tod (Jahr 2003).
„Püppi“ ist bereits in jungen Jahren - vor Beginn des 2. Weltkrieges
- mit ihrer Mutter nach Berlin gezogen, arbeitete dort zunächst in einer Zigarettenfabrik und „versorgte“ Ibbenbüren mit günstigen Zigaretten. Später war sie als Angestellte bei der Berliner Polizei tätig. „Püppi“ war eine „Ulknudel“ mit „Berliner Schnauze“. Ich habe mich schon als Kind immer wieder auf ihre lustigen Briefe gefreut. Es gibt auch noch ein Andenken an „Püppi“: eine 20 cm lange Nagelfeile - ein zig Jahre altes Geschenk an meine Mutter: PROFESSIONAL PRIPLE CUT - INOXYDABLE A. M. - MADE IN USA.
9 * 28.04.1916 in Osnabrück, † 24.12. 2003 in Berlin (Grab auf dem Zentralfriedhof in Ibbenbüren).
Nach den Erzählungen meiner Mutter hatte „Püppis“ Vater das erste Kino in Ibbenbüren und er fuhr auch das erste Auto (Cabrio) in dieser Stadt. „Püppis“ Mutter hat in dem Kino Klavier gespielt (Stummfilmmusik). Dazu: Kammer-Lichtspiele. Münsterstr. 21, Inh. Friedrich Dahmann, Am Markt 8. Sptg: Freitag bis Sonntag. Pr: Einmal wöchentlich. 200 Pl., unter: Westfalen 1927 -Kinowiki, Lfd. Nr. 84 Ibbenbüren (16000 E.),
»http://allekinos.pytalhost.com/kinowiki/index.php?title=Westfalen_1927#Ibben b.C3.BCren_.2816_000_E..29.«
Weiterhin: „Püppi“, so meine Mutter, war eine ausgezeichnete Schwimmerin und sollte bei den Olympischen Sommerspielen (1936 in Berlin) zum Einsatz kommen, fiel aber wegen Verletzung oder Erkrankung aus.
17
Liselott („Püppi“) Dahmann (Ostern ’39)
Typisch „Püppi“ -Rückseite des Fotos:
Text in Sütterlin wie unten als Fußnote/kursiv 10
10 … Beispiele für Pfandeinlösungen: Speck schneiden = an den Tisch setzen und Schneidebewegungen ausführen und dabei von Zeit zu Zeit rufen: „ich sitze hier und schneide Speck und wer mich lieb hat holt mich weg.“ … (Pfänderspiel -Wikipedia)
18
Meine Großmutter (mütterlicherseits)
Auguste Cornelia Braunschweig (* 22.09.1883 † 11.11.1939) stammte von einem kleinen landwirtschaftlichen Anwesen in Ibbenbüren-Bockraden 11 - wegen der vielen Hunde auch als „Bokrohen, dat Rühenland“ 12 bezeichnet. Cornelia Braunschweig, verh. Bayer, ist am 11.11.1939 - also Jahre vor meiner Geburt - verstorben. Auf diesem landwirtschaftlichen Anwesen (mit angegliedertem „Tante-Emma-Laden“), das von Paul Braunschweig und seiner Frau Emma Braunschweig, geb. Kramer, bewohnt war, bin ich als Kind ein paar Mal zu Besuch gewesen; auch bei der in der Nachbarschaft in einem idyllisch gelegenen Heuerhaus wohnhaften Schneiderin („Schniedersche“) Anna Hoppe. Ich erinnere mich, dass sie dort japanische Seidenhühner 13 hielten. Anna Hoppe kam, so meine Mutter, manchmal für eine Woche zu meinen Großeltern nach Ibbenbüren, um dort für die ganze Familie Kleidung zu schneidern. Einmal sollte ich auch für ein paar Tage bei Braunschweigs in Bockraden bleiben (etwa Sommer 1949), aber das wollte ich nicht. Ich hatte Ekel vor hunderten von Fliegen, die in der Küche herumflogen und sich beim Essen auf die Speisen setzten. Da schafften auch die zig klebrigen Fliegenfänger, die überall hingen, keine Abhilfe. Zu diesen Fliegenschwärmen kam es, weil sich die Wohnräume einerseits und die Stallungen - für Pferd, Kühe und Schweine - andererseits unter einem Dach befanden.
11 Bockraden bezeichnet sowohl einen Ortsteil mit mehreren Bauernschaften von Ibbenbüren sowie auch einen Einschnitt des Schafbergmassives bei Ibbenbüren, der allgemein als Bockradener Graben bekannt ist. Der Ortsteil hat 4.755 Einwohner. (Bockraden - Wikipedia)
12 „Rühe“ im Niederdeutschen für Hund.
13 Das Seidenhuhn ist eine Rasse des Haushuhns. Es gibt verschiedene Arten von Seidenhühnern: Das Japanische Seidenhuhn mit schwarzer Haut ("Neger- Seidenhuhn") undmit weißer Haut sowie das Siamesische Seidenhuhn und das Zwerg-Seidenhuhn. (Seidenhuhn - Wikipedia)
19
Paul Braunschweig und seine Brüder waren in und um Ibbenbüren auch Besitzer mehrerer Steinbrüche:
Vorfahren „Braunschweig“ (vgl. Anhang 2).
14 Friedrich Braunschweig war der Großvater u.a. der „Bayer-Töchter“ Laura, Else, Herta und Carola sowie von Marie-Luise Dobek, geb. Braunschweig.
15 Geschichte der Honigfabrik (Dampfmühle Wolff) - Die Unternehmerfamilie Wolff - Chronologie der Honigfabrik - Von Werner Suer, unter: »http://www. stadtmuseum-ibbenbueren.de/stadtgeschichte_aufsaetze1.htm«.
20
Haus „Große Str. 77“ in Ibbenbüren, davor von links:
Minna Aschoff, geb. Bayer (Schwester von Ernst Bayer), mein Urgroßvater Heinrich Bayer, Person unbekannt (evtl. Haushaltshilfe), mein Großvater Ernst Bayer und
meine Großmutter Cornelia Bayer, geb. Braunschweig (mit Fahrrad)
- Aufnahmejahr: um 1910/11 -
Ernster arbeiteten auch mehrere Gesellen und Lehrlinge, die - sofern von außerhalb - im Haushalt Bayer wohnten und versorgt wurden.
Vorfahren „Bayer“ (vgl. Anhang 3).
21
Rückseite des Fotos (als Postkarte)adressiert an Fräulein Anna Hoppe, Ibbenbüren - Bockraden, Ibbenbüren, den 9.7.11 mit folgendem Text (sofern noch lesbar): Liebe Anna!
Möchte mal leise anfragen, wie es mit meiner Bluse ist, hast mich doch nicht vergessen. Habe vor, mir noch Stoff zu kaufen zum Rock, würdest du mir den wohl machen. War schon zweimal Haus aber nach Dir hingekommen, hatte aber keine Zeit. Wenn Du nach hier kommst schreib bitte mal. Herzliche Grüße Deine Cornelia Bayer
22
Silberne Hochzeit am 22. Juni 1936 von Cornelia Bayer, geb. Braunschweig und Ernst Bayer (sitzend) mit ihren Töchtern
- von links -
Else (später Sokolowski, * Herta (später verh. Lappe, davor verw. Hunsicker, * 22.11.1914, † 11.09.2010)
Laura (später verh. Pieper, * 29.04.1912, † 15.04.2008) Carola (später verh. Epenstein, * 16.02.1922)
23
Eines der letzten Fotos mit meiner von Krankheit gezeichneten Großmutter Cornelia Bayer (mit einer Decke auf den Beinen) -Foto wurde auf dem Hof hinter dem Haus „Große Str. 77“ aufgenommen; von links:
Friedrich Dolkemeyer („Onkel Friech“) 16 , Cornelia Überheide, Emmi Bovenschulte, Carola Bayer, Else Bayer, Liselott Dahmann, Cornelia Bayer, geb. Braunschweig, Lisa Aschoff, Laura Bayer und Laura Schröder (Aufnahmejahr: 1939)
16 „Onkel Friech“ war immer gut drauf - wir als Kinder hatten unseren Spaß mit ihm. Er war von Beruf Bergmann, und da die Bergleute untertage nicht rauchen durften, hatte er meistens Kautabak („Prim“) im Mund. Einmal hat ein Kind ein durchgekautes Stück Kautabak, dass herumlag, in den Mund gesteckt. Das Kind meinte wohl, es sei Lakritz - sah auch so ähnlich aus. Darauf „Onkel Friech“ beruhigend: „ Keine Panik, es ist nur ein Reservist!“ Dazu: Tabakspezialitäten von Joachim Acker: … „Der Kautabak … ist eine weitere Spezialität, in früheren Jahren unter dem sogenannten „gemeinen“ Volk als Priem, von „pruim“ = niederländisch: Pflaume (nach dem Aussehen und der Form des Kautabakstückes) abgeleitet, weitverbreitet. Leute von „Stand“ dagegen rauchten Pfeife, schlanke zierliche Tonpfeifen deren Herstellung schnell ein wichtiger Wirtschaftsfaktor wurde. … Dort wo bei der Ausübung des Berufes nicht geraucht werden kann oder darf findet der Kautabak immer noch seine Anhänger: im Bergbau, in der chemischen Industrie, in der Forstwirtschaft usw. Eine größere wirtschaftliche Bedeutung hat er aber nicht mehr. …“, unter: »http://www.pfeife-tabak.de/Artikel/ Tabakkunde/Spezialit%E4ten/ spezialitaeten.html#Anker16684«.
24
Mein Großvater (mütterlicherseits)
Ernst Adolf Bayer (* 26.06.1877, † 16.07.1958), also mein Großvater („Opa“) und Taufpate, stammte aus einer Ibbenbürener Schlachterbzw. Metzgerfamilie. Er selbst sollte auch Schlachter werden, brach aber die Lehre ab, weil er mit dem Töten von Tieren Probleme hatte. Mein Großvater wurde dann Maler und Anstreicher; er konnte auch sonst gut - also künstlerisch - malen, spielte zudem ein bisschen Klavier und Geige.
Jahrelang war er Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Ibbenbüren.
27
Meine Großmutter (väterlicherseits)
Über die Eltern meines Vaters habe ich kaum Informationen. Selbst die Person meiner Großmutter ist nicht hinreichend geklärt (vgl. Anhang 1).
Es wird sich, wie ich in der Nachlasssache meines Onkels Josef („Sepp“) Hunsicker feststellen konnte, um die außerehelich geborene Charlotte oder Charlotta Hunsicker (* 03.06.1892 in St. Ingbertergrube † 19.10.1943 in Gugging, Bezirk Wien Umgebung / Niederösterreich 17 ) gehandelt haben.
Mein Vater wie auch sein Bruder Josef („Sepp“) sind ebenfalls außerehelich geboren. Meine Mutter hat mir während meiner Kindheit erzählt, dass „Fritz“ in Heimen und bei Pflegeeltern aufgewachsen ist, teils zusammen mit seinem jüngeren Bruder Josef („Sepp“) Hunsicker (* 25.07.1920 in St. Ingbert, † 24.06.1970 in Frankenthal / Pfalz).
Nach den Erzählungen meiner Mutter hat „Sepp“ nach meiner Geburt ein Paar Kinderschuhe geschickt. Danach war jeglicher Kontakt über etwa 13 bis 14 Jahre abgerissen. Später hat uns „Onkel Sepp“ dann in Rühle / Ems besucht - er stand ohne Ankündigung vor unserer Haustür. Einzelheiten folgen weiter hinten [Kapitel 5 - Josef Hunsicker („Onkel Sepp“) taucht auf …].
Die Vorfahren meines Vaters „Fritz“ Hunsicker stammen offensichtlich aus der Schweiz. Dazu folgende Fundstellen:
17 Charlotte bzw. Charlotta Hunsicker soll in einer „Anstalt“ in Gugging verstorben sein. Dazu:
Gugging, Niederösterreich, Teil der Gemeinde Klosterneuburg, Niederösterreichisches Landeskrankenhaus für Psychiatrie und Neurologie; an diesem wurde durch L. Navratil seit den 50er Jahren bildende Kunst und Literatur als Psychotherapie eingesetzt; 1981 ging daraus das "Haus der Künstler" als Abteilung des Krankenhauses hervor. Im Rahmen der "Art brut" fand diese Kunst psychiatrischer Patienten internationale Aufmerksamkeit (Wanderausstellung "Die Künstler aus Gugging", 1983-85). Werke von Künstlern wie J. Hauser, O. Tschirtner und A. Walla wurden von bedeutenden Sammlungen moderner Kunst angekauft. In literarischer Hinsicht ist vor allem das lyrische Werk von E. Herbeck bemerkenswert. (Austria-Forum - Das österreichische Wissensnetz, unter: »http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.g/g921593.htm«)
29
Vorfahren „Hunsicker“ (vgl. Anhang 1).
18 Die Mimbacher Chronik, unter: »http://www.mimbach.de/content/view/15 /52/«.
19 Zu diesem Thema erschien am 17.12.2005 ein ganzseitiger Bericht in DIE RHEINPFALZ Regionalausgabe: Pirmasenser Rundschau - Datum: Samstag, den 17. Dezember 2005, Nr. 293 Seite: Nr. 35 der im Folgenden in 3 Teilen mit freundlicher Genehmigung der Autorin, Dagmar Gilcher, wiedergegeben wird., unter: »http://www.geneal-forum.com/forum/printthread.php?id=788«.
30
Herta, geb. Bayer, und „Fritz“ Hunsicker (Mai 1943) 20
20 Meine Mutter Herta Lappe, geb. Bayer, verw. Hunsicker, wollte in den Maler-und Anstreicherbetrieb ihres Vaters Ernst Bayer „einsteigen“, was aber nicht die Zustimmung ihres Vaters fand. Nun hoffte man auf ein baldiges Kriegsende, weil mein Vater „Fritz“ Hunsicker nach entsprechender Ausbildung den Betrieb übernehmen wollte. Daraus wurde aber auch nichts, weil mein Vater den Krieg nicht überlebt hat (vgl. Kapitel 2).
33
Herta und „Fritz“ Hunsicker …
… mit Hündin Suschka
(aufgenommen 1943 hinter dem Haus „Große Str. 77“)
… auf der grünen Wiese (auch 1943 fotografiert)
34
Kapitel 2
Tod meines leiblichen Vaters „Fritz“ Hunsicker (1943) Mein Vater war nach einer Lehre als Schmied Berufssoldat bei der Luftwaffe, und zwar als Bordfunker. Laut Flugbuch ist mein Vater in folgenden Maschinen geflogen: Ju 52 21 , Ju 88 22 , Me 110 23 , Do 17 P 24 , He 111 25 , Fw 58 26 und He 46 27 .
Vor und während des 2. Weltkrieges war mein Vater an vielen Orten stationiert - belegt durch Fotos aus vorhandenen Fotoalben -, und zwar:
- Oppenheim am Rhein (1935; Arbeitsdienst), Münster (1936 / Dahlweg; Vereidigung, Wetterfunklehrgang), Düsseldorf (von dort Ausflüge nach Königswinter, Heidelberg, Wuppertal / Talsperre), Großenhain / Sachsen (1939), Compiègne (1940), Breslau (1942), Döberitz / Havelland, Kanalinsel Jersey (Unterkunft im „RITZ HOTEL“), Paris (1940), Reims (1940), Soissons, Haute-Fontain, Martimont, Cronroy (1940), Thury, Mühlhausen / Elsass (1940?), Diepholz (1943), Frosinone (1943).
21 Die Junkers Ju 52 (Spitzname: Tante Ju) ist ein Flugzeugtyp der Junkers Flugzeugwerk AG, Dessau. Das heute als Ju 52 bekannte Flugzeug ist die dreimotorige Ausführung Junkers Ju 52/3m aus dem Jahr 1932, die aus dem einmotorigen Modell Ju 52/1m hervorging. (Junkers Ju 52/3m - Wikipedia)
22 Die Junkers Ju 88 war ein zweimotoriges Flugzeug mit Kolbenmotoren der Junkers Flugzeug- und Motorenwerke (JFM), das von 1939 bis 1945 produziert wurde. ... (Junkers Ju 88 - Wikipedia)
23 Die Messerschmitt Bf 110 war ein zweimotoriges Kampfflugzeug des deutschen Flugzeugherstellers Bayerische Flugzeugwerke AG (ab 1938: Messerschmitt AG). Es war ein zweimotoriger Ganzmetall-Tiefdecker mit zwei (später drei) Mann Besatzung der 1934 neugeschaffenen Gattung des Zerstörers. Der Erstflug der Bf 110 V1 erfolgte am 12. Mai 1936, bis 1945 wurden 5.760 Maschinen produziert. (Messerschmitt Bf 110 - Wikipedia)
24 Die Dornier Do 17 war ein deutsches Kampfflugzeug des Zweiten Weltkrieges. Der zweimotorige Schulterdecker des Herstellers Dornier besaß ein einziehbares Fahrwerk mit Heckrad und war ursprünglich als Schnellverkehrsflugzeug konzipiert, kam dann aber als Bomber zum Einsatz. (Dornier Do 17 - Wikipedia)
25 Die Heinkel He 111 war ein zweimotoriger freitragender Tiefdecker in Ganzmetallbauweise mit Einziehfahrwerk der Ernst Heinkel Flugzeugwerke, Rostock. … (Heinkel He 111 - Wikipedia)
26 Die Focke-Wulf Fw 58 Weihe war ein vielseitiges zweimotoriges Schulflugzeug der Luftwaffe von 1935. (Focke-Wulf Fw 58 - Wikipedia)
27 Die Heinkel He 46 war ein deutscher Nahaufklärer der Ernst Heinkel Flugzeugwerke. (Heinkel He 46 - Wikipedia)
35
Nach den Erzählungen meiner Mutter auch Aufenthalte auf / in:
- Spitzbergen und Hammerfest. Dazu kamen noch etliche Flugziele laut Flugbuch:
- Königgrätz, Posen, Lodsch (Lodz), Beauvais, Brüssel, Antwerpen, Juvincourt, Le Havre, Abbevill, Cuvron o.Ä., Prag, Saloniki, Sofia, Belgrad, Banak, Kemi, Trondheim, Kirkenes, Wien, Pori.
Foto: L. Langgut, Düsseldorf
„Fritz“ Hunsicker
Rückseite des Fotos
36
1943 war Diepholz sein „Heimatflughafen“ 28 . Von dort aus startete er auch zu seinem letzten Feindflug (Aufklärungsflug) Richtung Italien. Nach einer Zwischenlandung in Frosinone 29 ist „Fritz“ Hunsicker von diesem Feindflug über dem Mittelmeer vor Italien nicht zurückgekehrt. Nach dem letzten Funkspruch zu urteilen wurde das Flugzeug von mehreren Spitfire-Piloten 30 angegriffen und dann wohl abgeschossen. Seit dem 23.10.1943 ist mein Vater vermisst, später wurde er für tot erklärt.
Zu dem Zeitpunkt (Oktober 1943) war meine Mutter mit mir schwanger. Es muss für sie ein ganz herber Schlag gewesen sein, als sie von dem Tod meines Vaters erfahren hat. Wie sie mit diesem Tod ihres jungen Ehemannes umgegangen ist, hat sie nie so genau geäußert.
28 Der Fliegerhorst Diepholz ist ein als Militärflugplatz und Verkehrslandeplatz klassifizierter Flugplatz in der Nähe von Diepholz. Der Flugplatz wurde 1936 von der Wehrmacht in Betrieb genommen. Ab 1945 nutzte die Royal Air Force den Flugplatz für kurze Zeit, um Kriegsgefangene in ihre Heimat auszufliegen. (Fliegerhorst Diepholz - Wikipedia)
29 Frosinone ist die Hauptstadt der italienischen Provinz Frosinone in der Region Latium mit 48.361 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2009). Sie liegt 86 km südöstlich von Rom. Sie ist Sitz des Bistum Frosinone-Veroli-Ferentino. … Die Stadt ist Sitz von Hubschrauber-, Textil-, Elektronik- und Lebensmittelindustrie. Frosinone liegt seit der Antike an der Via Latina, heute als Via Casilina, SS 6, Teil des Fernstraßennetzes, die von Rom nach Kampanien führt. Außerdem liegt die Stadt an der Autostrada del Sole A1 (Anschluss Frosinone), die Mailand mit Neapel verbindet. Eine gute Eisenbahnverbindung besteht über die Bahnstrecke Rom-Frosinone-Cassino-Neapel. Im Gemeindegebiet liegt ein Militärflughafen, auf dem ein Hubschraubergeschwader der italienischen Luftwaffe stationiert ist. Es bildet Hubschrauberpiloten aller Teilstreitkräfte sowie von Polizei- und Zivilschutzbehörden aus. (Frosinone - Wikipedia)
30 Die Supermarine Spitfire war ein einsitziger Abfangjäger, der vor allem während des Zweiten Weltkrieges von der Royal Air Force und vielen Alliierten eingesetzt wurde. … Die Maschine wurde während des gesamten Zweiten Weltkriegs an allen Fronten eingesetzt und blieb auch danach bis weit in die 1950er-Jahre im Dienst. Der Name Spitfire bedeutet wörtlich übersetzt Feuerspucker und im übertragenen Sinn so viel wie Hitzkopf. … (Supermarine Spitfire - Wikipedia).
37
Wehrmacht-Vermißten-Suchkarte Fritz Hunsicker
Geburtsort Herbitzheim?
Deckblatt des Flugbuches für Feldwebel Fritz Hunsicker
38
Letzte Seite des Flugbuches
Die beiden letzten Eintragungen (Lfd. Nrn. 70 und 71, Flugziele Oslo / Norwegen und Aalborg / Dänemark) wurden mit Bleistift vorgenommen und sind deshalb nur schlecht lesbar.
39
Erinnerungen
Folgende Erinnerungsstücke an meinen Vater habe ich noch in meinem Besitz: Flugbuch (wie vorstehend), Wildlederhandschuhe, Aschenbecher aus Bernstein, Brusttasche (Inhalt: Fliegerspangen, Sterne für Schulterstücke, Uniformknöpfe), Eisernes Kreuz 2. Klasse (1939/1813) 31 und Portepee 32 .
31 … Im Zweiten Weltkrieg führte Hitler das Eiserne Kreuz als Kriegsauszeichnung wieder ein. Etwas dicker gefertigt, erhielt es die Jahreszahl 1939 auf die Vorderseite (1813 kam auf die Rückseite) und in die Mitte das Hakenkreuz. Es wurde nun nicht mehr wie nach preußischer Tradition am schwarz-weißen Band, sondern an einem (von außen nach innen gesehen) schwarz-weiß-roten Band getragen. Die Stiftungen von 1813, 1870 und 1914 schlossen sowohl „Tapferkeit vor dem Feind“ als auch Verdienste ohne Kampfeinsatz in die Verleihungsbestimmungen ein. Die Stiftung von 1939 schloss Nicht-Kombattanten erstmals von der Verleihung aus; für sie und für Kombattanten im rückwärtigen Frontgebiet bzw. an der „Heimatfront“ wurde das Kriegsverdienstkreuz (1939) gestiftet. … (Eisernes Kreuz - Wikipedia)
32 Das Portepee (frz. porte-épée = Degentrage, Degengehenk), insbesondere in der Schweiz auch Schlagband genannt, war ursprünglich eine um Griff und Bügel einer Hiebwaffe und das Handgelenk des Kämpfers geschlungene Schlaufe, die das Herabfallen der Waffe im Kampf verhindern sollte. Später entwickelte sich daraus ein Standesabzeichen für Offiziere und Feldwebel. … (Portepee -Wikipedia)
40
Arbeit zitieren:
Ernst Hunsicker, 2011, Kindheits- und Jugenderinnerungen, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Biographien: Kindheits- und Jugenderinnerungen ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Biographien: neuer Titel erschienen: Kindheits- und Jugenderinnerungen
Ernst Hunsicker hat einen neuen Text hochgeladen
Unsere Kindheit, unsere Jugend...Wo sind sie geblieben? Geboren in den...
Alltagsgeschichten aus Deutsch...
Geo Kaef
Kindheit und Jugend in Schleswig-Holstein op Platt vertellt
1900 - 1950. Ein Projekt des S...
Willy Diercks
Bewegung, Spiel und Sport in Kindheit und Jugend
Eine europäische Perspektive
Hans Peter Brandl-Bredenbeck
Kindheit und Jugend in muslimischen Lebenswelten
Aufwachsen und Bildung in deut...
Christine Hunner-Kreisel, Sabine Andresen
Psychische Störungen in Kindheit und Jugend
Symptome - Psychodynamik - Fal...
Hans Hopf, Evelyn Heinemann
0 Kommentare