Inhaltsverzeichnis Seite I
Inhaltsverzeichnis
INHALTSVERZEICHNIS I
ABBILDUNGSVERZEICHNIS II
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS III
1 EINLEITUNG 4
2 BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE KENNZAHLEN 5
2.1 Definition von Kennzahlen 5
2.2 Beziehungsarten zwischen Kennzahlen 5
2.3 Entwicklung von Kennzahlen zu Kennzahlensystemen 7
3 KENNZAHLENSYSTEME 8
3.1 Definition von Kennzahlensystemen 8
3.2 Anforderungen an Kennzahlensysteme 8
3.3 Aufbau von Kennzahlensystemen 9
4 ENTWICKLUNG VON KENNZAHLENSYSTEMEN 10
4.1 Grundlage zur Entwicklung von Kennzahlensystemen 10
4.1.1 Logische Herleitung 11
4.1.2 Empirisch-theoretische Fundierung 13
4.1.3 Empirisch-induktive Gewinnung 13
4.1.4 Modellgestützte Rechtfertigung 15
4.2 Grenzen von Kennzahlensystemen 16
5 SCHLUSSBETRACHTUNG 17
LITERATURVERZEICHNIS IV
Abbildungsverzeichnis Seite
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1 - Beziehungsarten zwischen Kennzahlen
Abbildung 2 - Anforderungen an Kennzahlensysteme
Abbildung 3 - Entwicklung von Kennzahlensystemen
Abbildung 4 - Du-Pont Kennzahlensystem
Einleitung Seite 4
1 Einleitung
In der Unternehmenspraxis werden Kennzahlensysteme bereits sehr lange verwendet. Sie stellen wichtige zahlenmäßig erfassbare Tatbestände und Entwicklungen in sehr konzentrierter Form dar und dienen als Instrument der Unternehmensführung.
Allerdings ist ihre Wertschätzung aufgrund von Problembereichen nicht ganz ungetrübt. Das ist zum einen darauf zurückzuführen, dass sich gebräuchliche Kennzahlensysteme häufig an vorhandenen Daten orientieren und sich zum anderen auf vergangenheitsbezogene Größen beschränken.
Somit vollzog sich in den letzten Jahren ein Wandel von der einfachen betrieblichen Kennzahlenrechnung bis hin zu ausgewogenen, fokussierten, diagnostischen und interaktiven Kennzahlensystemen, die zu einem intuitiven Verständnis und einer hohen Anschaulichkeit beitragen. 1
In der vorliegenden Arbeit sollen zunächst betriebswirtschaftliche Kennzahlen in verschiedene Kennzahlensysteme eingeordnet und näher definiert werden, damit der interessierte Leser auf dieser Basis tiefer in die Thematik einsteigen kann. Nachfolgend werden die Kennzahlensysteme im Allgemeinen und deren Entwicklung im Speziellen kennen gelernt, damit entschieden werden kann, welche Entscheidungsansätze sich am besten für eine Gewinnung und Begründung von Kennzahlensystemen eignen. Abgerundet wird die Arbeit mit der notwendigen Fragestellung nach weiteren Möglichkeiten und Grenzen der Kennzahlensysteme.
1 vgl. Weber/Schäffer: Entwicklung von Kennzahlensystemen, S.15
Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Seite 5
2 Betriebswirtschaftliche Kennzahlen
2.1 Definition von Kennzahlen
Obwohl der Kennzahlenbegriff in der Vergangenheit oft sehr strittig diskutiert wurde und es unterschiedliche Auffassungen und Definitionen gab, setzte sich im Laufe der Zeit ein allgemein anerkannter, einheitlicher Kennzahlenbegriff durch. Demnach sind Kennzahlen hochverdichtete „Zahlen, die quantitativ e rfassbare Sachverhalte in konzentrierter Form erfassen.“ 2 Kennzahlen müssen sowohl quantifizierbar sein als auch I n-formationscharakter besitzen, das heißt sie dienen dazu, schnell und prägnant über ein ökonomisches Aufgabenfeld zu informieren. Demnach können Kennzahlen im gesamten Führungsprozess als wichtiges Hilfsmittel herangezogen werden. 3
2.2 Beziehungsarten zwischen Kennzahlen
Zur Beurteilung wirtschaftlicher Sachverhalte zieht man meist nicht nur eine, sondern mehrere Kennzahlen heran. Die Beziehungen zwischen Kennzahlen lassen sich grundsätzlich in logische, empirische und hierarchische Beziehungen unterteilen.
2 Reichmann, Thomas: Controlling mit Kennzahlen und Managementberichten, S. 19 3 vgl. Kerth, Albin - Wolf, Jakob: Bilanzanalyse und Bilanzpolitik, S. 47
4 Küpper, Hans-Ulrich: Controlling, S.319
Arbeit zitieren:
Stefanie Welz, 2003, Die Entwicklung von Kennzahlensystemen, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
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