Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis
1. Einleitung 5
2. Die Tageszeitung 5
2.1 Definition. 6
2.2 Die Entstehungsgeschichte 6
2.2.1 Die Anfänge 6
2.2.2 Das 19. Jahrhundert 7
2.2.3 Das 20. Jahrhundert 8
2.2.4 Heute 8
2.3 Vorteile und Nachteile 8
2.3.1 Vorteile 89
2.3.2 Nachteile 9
3. Das Radio 10
3.1 Definition. 10
3.2 Entstehungsgeschichte 11
3.2.1 Die Anfänge 11
3.2.2 Der Nationalsozialismus 12
3.2.3 Nach dem Zweiten Weltkrieg 12
3.2.4 Heute 13
3.3. Vorteile und Nachteile 14
3.3.1 Vorteile 154
3.3.2 Nachteile 15
4. Gemeinsam stark 15
5. Planung 16
5.1 Entwerfen eines Fragebogens 16
5.2 Art der Umfrage 16
5.3 Faustregeln für die Frageformulierung 177
5.4 Fragenauswahl 177
5.5 Informationsschreiben 188
5.6 Anwendung 188
5.7 Versand der Fragebögen 188
5.8 Auswertung 19
5.9 Grobauswertung der Fragebögen 21
5.10 Feinauswertung innerhalb der Themengebiete 211
6. Zusammenfassung und Schlussüberlegungen 233
Anhang 24
Literaturverzeichnis 27
2
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1 Auswertung pro Personenangabe
Abb. 2 Auswertung in Prozent
Abb. 3 Balkendiagramm Feinauswertung Umfrage
Abb. 4 Legende Balkendiagramm Feinauswertung Umfrage
3
Abkürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung i.d.R. i.d.R. o.ä. oder Ähnliches u.U. unter Umständen v. lat. vom lateinischen z.B. zum Beispiel
4
1. Einleitung
Es ist keine These, dass kaum ein Jugendlicher bzw. junger Erwachsener mehr eine Tageszeitung in Papierform liest (wenn überhaupt). Denn das Internet und digitale Technologien werfen althergebrachte
Informationsmedien über den Haufen. Anzeigenerlöse bröckeln, der Zeitungs- und Zeitschriftenmarkt ist in der Krise. Das Mediennutzungsverhalten wird stark beeinflusst und auch die folgenden Jahre bringen weitere technische und gesellschaftliche Entwicklungen mit sich. So mancher Unternehmer verliert im Mediendschungel den Überblick, welches Medium für seine Imagewerbung das zielführendste ist.
Ziel dieser Projektarbeit ist es, aufzuzeigen, ob Veränderungen, wie das Entstehen von den so genannten Online-Zeitungen, in der Lage sind, die Tageszeitung und somit das älteste Massenmedium unserer Gesellschaft zu verdrängen und darzulegen welche Alternativmedien für eine zielgruppenübergreifende Imagewerbung in Betracht gezogen werden können.
Die Herangehensweise ist wie folgt: Nachdem die Tageszeitung mit ihrer Definition, der Entstehungsgeschichte, der Entwicklung sowie Vor- und Nachteilen aus Sicht des allgemeinen werbewilligen Unternehmens vorgestellt wurde, wird auf ein weiteres klassisches Werbemedium - das Radio - eingegangen und auch wie diese beiden Medien im Marketing-Mix funktionieren.
Anschließend wird eine Umfrage zum Thema Printmedien / neuartige Technologien mit Personen unterschiedlicher Altersklassen,
Berufsgruppen und Interessen durchgeführt und ausgewertet.
2. Die Tageszeitung
Die folgenden Abschnitte werden das Medium ,,Tageszeitung" in seinen Grundzügen vorstellen. Beginnend bei der Definition Tageszeitung, berichtend über deren Entstehungsgeschichte bis hin zu den Vor- und Nachteilen aus Sicht des allgemeinen werbewilligen Unternehmers darlegen.
5
2.1 Definition
„Bei einer Tageszeitung handelt es sich um ein Printmedium, das seine Leser in mehreren Ausgaben pro Woche über aktuelle Nachrichten und Geschehnisse informiert. Die meisten der heutigen Tageszeitungen sind Morgenzeitungen, die in den frühen Morgenstunden zugestellt werden und grundsätzlich in regionale und in überregionale Tageszeitungen
unterschieden werden.“ 1
2.2 Die Entstehungsgeschichte
2.2.1 Die Anfänge
Am Anfang des 14. Jahrhunderts taucht erstmals die Bezeichnung „zidunge“ auf. Dieser Begriff stand damals für eine mündliche Kunde oder schriftliche Nachricht und wurde in dieser Form auch bis ins 19. Jahrhundert hinein verwendet. Durch die Erfindung des Drucks mit beweglichen Lettern von Johannes Gutenberg, gab es in der Mitte des 15. Jahrhunderts neben der Produktion von Büchern auch Einblattdrucke (einseitig bedruckte Blätter, die teils mit Grafiken illustriert waren und immer dann erschienen, wenn es besondere Ereignisse zu vermelden gab). Sie wurden teilweise auch mit Titeln wie „Neue Zeitung“ versehen.
Über die Zeit hinweg wurde aus diesen bedruckten Blättern ein Medium, das Nachrichten wiedergibt und mindestens einmal wöchentlich erscheint.
Das erste Nachrichtenblatt, das einer heutigen Zeitung ähnelt, war die „Relation aller Fuernemmen und gedenckwuerdigen Historien“, die seit Herbst 1605 im elsässischen Straßburg erschien und als Wochenzeitung vertrieben wurde.
Die erste Zeitung dagegen war der „Aviso, Relation oder Zeitung“, deren erste Ausgabe auf den 15. Januar 1609 datiert ist. Ungefähr 6 Jahre
1 www.deutsche-tageszeitungen.de/die_geschichte_der_tageszeitungen.html
6
später entstand die „Frankfurter Postzeitung“, die in den folgenden 250 Jahren regelmäßig herausgegeben wurde. Die erste Tageszeitung mit sechs Ausgaben pro Woche waren die „Einkommenden Zeitungen“ in Leipzig.
Darauf folgend entstanden in nahezu allen Ländern der Welt immer mehr Wochen- und Tageszeitungen. Die ältesten deutschsprachigen Zeitungen, die bis heute erscheinen, sind die „Wiener Zeitung“ seit 1703, die „Hildesheimer Allgemeine Zeitung“ seit 1705, die „Bremer Nachrichten“ seit 1743 sowie die „Neue Züricher Zeitung“ seit 1780.
2.2.2 Das 19. Jahrhundert
Die Erfolgsgeschichte der Zeitung wurde im 19. Jahrhundert zum einen durch die Industrialisierung, die Entwicklung von Städten sowie die Liberalisierung der Gesellschaft auch im Hinblick auf die Presse- und die Informationsfreiheit begünstigt.
Das Interesse der Bevölkerung an Nachrichten aus Gesellschaft und Politik stieg, auch da zudem immer mehr Menschen lesen konnten. Die Modernisierung der Technik trug durch beispielsweise die Erfindungen der Schellpresse 1812, der Rotationsmaschine 1845 oder der Linotype-Setzmaschine 1886 dazu bei, dass der Satz und Druck zunehmend schneller, einfacher und in größerem Umfang möglich wurden.
Ein weiteres wichtiges Ereignis fand im 19. Jahrhundert satt: das staatliche Anzeigenmonopol fiel und somit entstand für die Zeitungen mit dem Anzeigenverkauf eine zweite Einnahmequelle, was dazu führte, dass Zeitungen zunehmend preisgünstiger verkauft werden konnten. Durch die niedrigeren Preise konnten sich dann auch mehr Leser eine Zeitung kaufen, was die Verbreitung deutlich beeinflusste und letztlich dazu führte, dass es Ende des 19. Jahrhunderts etwa 3.500 Zeitungen in Deutschland gab.
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Arbeit zitieren:
Caro Kiemi, 2011, Umbruch in der Medienwelt - zielführende Imagewerbung, München, GRIN Verlag GmbH
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