Inhaltsv erzeichnis
1. EINLEITUNG 9
1.1. AUSGANGSSITUATION 10
1.2. AUFGABENSTELLUNG UND ZIEL DER ARBEIT. 10
1.3. VORGEHENSWEISE. 11
2. KLEINE STOMA. 15
2.1. STANDORTFAKTOREN - KURZ 16
2.1.1. Untersuchung Grundstück 16
2.1.2. Bergisch Gladbach 18
2.2. MARKTFAKTOREN - KURZ 20
2.2.1. Wohnen 20
2.2.2. Büro 21
2.2.3. Einzelhandel 22
2.2.4. Hotel 23
2.3. AUSWERTUNG KLEINE STOMA 25
2.3.1. Kleine Wertung Standortfaktoren 25
2.3.2. Kleine Wertung Marktfaktoren. 25
2.3.3. Fazit. 27
3. STANDORTFAKTOREN 29
3.1. GEOGRAPHISCHE LAGE / GRUNDSTÜCKSSTRUKTUR - MAKRO. 30
3.1.1. Lage der Stadt. 30
3.1.2. Entfernung Nachbarstädte 30
3.1.3. Stadtstruktur / -entwicklung. 31
3.1.4. Zentralörtlichkeit 31
3.1.5. Staatliche Einrichtungen. 31
3.1.6. Bodenri chtwerte 32
3.2. GEOGRAPHISCHE LAGE / GRUNDSTÜCKSSTRUKTUR - MIKRO 33
3.2.1. Integrierte / solitäre Lage 33
3.2.2. Sichtanbindung / Ausblick. 33
Bebauungsplan / Geschosse / Traufhöhe. 33
3.2.3. Topographie / Boden 34
3.2.4. Größe / Zuschnitt / Bausubstanz 35
3.2.5. Technische Ver- / Entsorgung. 36
3.3. VERKEHRSSTRUKTUR - MAKRO. 37
3.3.1. Flughafen / Hafen 37
3.3.2. Fernstraßennetz 38
3.3.3. Innerstädtisches Straßennetz 39
3.3.4. Bahnanbindung 40
3.3.5. ÖPNV-N etz. 41
3.4. VERKEHRSSTRUKTUR - MIKRO 42
3.4.1. Straßenpro fil. 42
3.4.2. Verkehrsfrequenz. 42
3.4.3. Zugänglichkeit / Anfahrbark eit. 43
3.4.4. interne Erschließung. 43
3.4.5. Parksituation Umfeld 43
3.4.6. Entfernung / Frequenz ÖPNV. 43
3.5. WIRTSCHAFTSSTRUKTUR - MAKRO 44
3.5.1. Charakteristika der Stadt Prägung. 44
3.5.2. Schulen / Hochschulen. 44
3.5.3. Struktur der Wirtschaft 45
3.5.4. Wirtschaftsentwicklung und Prognose. 46
3.5.5. Arbeitsmarkt 47
3.5.6. Steueraufkommen. 48
Dav id B. Billstein
Matrikelnummer 11033715 5
Projektentwicklung Bergisch Gladbach Diplomarbeit SS 08
3.5.7. Pendleraufkommen 49
3.6. WIRTSCHAFTSSTRUKTUR - MIKRO 50
3.6.1. Umfeld / Bebauung / Struktur 50
3.6.2. Agglomerationseffekte / Passantenfrequenz 50
3.7. SOZIODEMOGRAPHISCHE STRUKTUR - MAKRO. 51
3.7.1. Bevölkerungsstruktur und Entwicklung. 51
3.7.2. Altersverteilung/-entwicklung 52
3.7.3. Einkommen und Kaufkraft 53
3.7.4. Anteil ausländischer Mitbürgern 54
3.7.5. Migrationstrend / Prognosen 54
3.8. SOZIODEMOGRAPHISCHE STRUKTUR - MIKRO 55
3.8.1. Bevölkerung / Altersverteilung / Ausländeranteil 55
3.9. IMAGE UND KULTUR 56
3.9.1. Image der Stadt. 56
3.9.2. Verwaltungsstruktur. 57
3.9.3. Politische Situation 58
3.9.4. Kultur- / Freizeitangebot 58
3.10. IMAGE UND KULTUR - MIKRO. 59
3.10.1. Image des Standortes / Attraktivität. 59
3.10.2. Grünanteil / Freizeitmöglichkeiten. 59
4. MARKTFAKTOREN 61
4.1. HÄUSER BIS ZWEI WOHNEINHEITEN. 62
4.1.1. Bestand. 62
4.1.2. Angebot 62
4.1.3. Nachfrage / Umsatz 63
4.1.4. Preissituation 64
4.1.5. Bedarf / Potenzial 64
4.2. MEHRFAMILIENHÄUSER UND WOHNANLAGEN. 65
4.2.1. Angebote (nur Kaufobjekte) 65
4.2.2. Nachfrage / Umsatz 66
4.2.3. Preissituation 67
4.2.4. Bedarf / Potenzial 68
4.2.5. Projekte in der Planung ( 10 WE) 69
4.3. MARKTFAKTOREN - BÜRO 70
4.3.1. Flächenbestand / Angebote 70
4.3.2. Nachfrage / Umsatz 71
4.3.3. Preissituation 72
4.3.4. Bedarf / Potentialanalyse 72
4.3.5. Angebotstabelle Büromarkt 73
5. WERTUNG STOMA. 75
5.1. BETRACHTUNG FAKTOREN. 76
5.1.1. Stärken - Schwächen Standort 76
5.1.2. Stärken - Schwächen Markt 77
5.2. NUTZWERTANALYSE STANDORT 79
5.2.1. Nutzwertermittlung nach Mucke 79
5.2.2. Fazit Nutzwertanalyse 80
5.3. MATRIX DER MÄRKTE. 81
5.3.1. Matrix der Märkte. 81
5.3.2. Fazit Portfolio-Matrix. 81
5.4. EMPFEHLUNG PLANUNG 82
5.4.1. Wohnen 82
5.4.2. Büro 82
6. ENTWURFSBESCHREIBUNG 85
Fachhochschule Köln
6 Fakultät f Architektur
6.1. MASTERPLANUNG ....................................................................................................86
6.2.
6.3.
6.4.
6.5.
7. ANLAGEN................................................................................................................... 107
7.2.
7.3.
Abkürzungsverzeichnis
BG Bergisch Gladbach DHH Doppelhaushälfte EFH Einfamilienhaus K K ö l n LDS Landesamt f. Daten und Statistik MFH Mehrfamilienhaus PE Projektentwicklung RBK Rheinisch-Bergischen-Kreis REH Reihenendhaus RMH Reihenmittelhaus STOMA Standort- und Marktanalyse WE Wohneinheiten ZFH Zw eifamilienhaus
Projektentwicklung Bergisch Gladbach Diplomarbeit SS 08
1.1. Ausgangssituation
Am 17. März 2008 wurde das Thema der Diplomarbeit veröffentlicht und vorgestellt. Es handelt sich um eine I ndustriebrache / Mindergenutzte Fläche im Zentrum der Kreisstadt Bergisch Gladbach.
Es w urden keine näheren Angaben zur Grundstücksgröße, bzw. zur Abmessung gegeben. Zudem wurde die angestrebte Nutzung offen gelassen. Lediglich die Nutzungen Wohnen, Gewerbe, Hotel und Einzelhandel wurden ergebnisoffen zur Betrachtung vorgeschlagen.
1.2. Aufgabenstellung und Ziel der Arbeit
Die Aufgabenstellung an die Diplomgruppe war ein neues Quartier zu schaffen. Die neue Bebauung soll im Einklang mit den Wünschen der Stadt Bergisch Gladbach stehen und eine tragfähige und standortverträgliche Nutzung vorsehen.
Die vorgeschlagenen Nutzungen:
x Wohnen x Gewerbe x Einzelhandel x Hotel
sollten überprüft werden und ggf. durch weitere Nutzungen ergänzt werden. Ziel ist es jedoch nicht jede Nutzung unterzubringen.
Die Klärung der Nutzung soll durch eine Standort- und Marktanalyse (STOMA) erfolgen.
10 Fakultät f. Architektur
In den ersten Wochen wurde durch die Diplomgruppe das städtebauliche Gebiet definiert und eine gemeinsame Grundlage für drei verschiedene Masterplanungsgruppen geschaffen.
Die Masterplanungsgruppen bestehen aus je drei bis vier Personen. Jede Gruppe erarbeitete eine eigene städtebauliche Planung des Gebietes. Jede Gruppe teilte das Gebiet in einzelne Bereiche. Diese Bereiche bilden den jeweiligen Entwurfsbereich des einzelnen Diplomanden.
Diese Diplomarbeit basiert auf der Masterplanung Billstein/Krämer/Weitershagen. Diese Ausarbeitung stellt den schriftliche Teil der Diplomarbeit dar.
1.3. Vorgehensweise
Unter dem Begriff der „Projektentwicklung bestehen in der Immobilienwirtschaft sehr unterschiedliche und teilweise unklare Vorstellungen“ 1 .
D.h. die Herangehensweise, der Umfang und die Tiefe einer PE hängen von mehreren Faktoren ab. Zwei der wesentlichsten Faktoren stellen jedoch sicherlich die Größe und die Art des Projektes dar.
Für jede PE kann allerdings generell
gesagt werden, dass es grundsätzliche drei Ausgangssituationen gibt.
Ein w eitere Faktor kommt durch die Zeit
hinzu. 2
Für die Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit trifft Punkt 2 zu.
Projektentwicklung Bergisch Gladbach Diplomarbeit SS 08
Allerdings ist dies eine sehr simple Betrachtung. Unterschiedliche Modelle zur Erklärung von Projektentwicklungsprozessen werden in Fachbuch Schulte Immobilienökonomie Band I auf Seite 235ff. sehr gut beschrieben und erläutert. Eine näheren Betrachtung ist an dieser Stelle nicht erforderlich.
Die STOMA stellt einen der wichtigsten Teile einer Projektentw icklung in der I mmobilienwirtschaft dar. Allerdings w ird eine ausführliche STOMA meist erst erstellt, nachdem bereits die Projektkonzeption vorhanden ist. Bei einer PE nach Punkt 2 erfolgt zuerst eine Projektinitiierung. Trotz der Auffassung, dass eine guten PE von drei Faktoren „Lage, Lage, Lage“ abhängt, ist der Standort bereits vorgegeben und somit nicht frei wählbar. Der Projektentw ickler muss nun die entsprechende Nutzung suchen. Diese Ideengenerierung spielt sich auf zwei Ebenen ab. 1. Die Ebene von Analysen und Fakten. 2. Ebene von Inspiration und Vision.
Es wird von einem guten
Projektentwickler vorausgesetzt, dass er stets über das aktuelle Geschehen am Markt informiert permanente Marktbeobachtung sollte durch Standortanalyse ergänzt werden. Dadurch sollen kostspielige Analysen (für
jede Nutzung) im frühen
Stadium ausgeschlossen werden.
12 Fakultät f. Architektur
Für die grobe Standortanalyse sollten folgende Punkte untersucht werden 3 :
Diese kleine „STOMA“ dient u.a. zur Klärung der möglichen Nutzungen.
Für diese Diplomarbeit w ird zur Vorgehensweise folgendes Konzept verfolgt.
Projektentwicklung Bergisch Gladbach Diplomarbeit SS 08
Anmerkung: Die ausführliche Untersuchung wird in Kapitel
3. S.29 abgehandelt.
2.1. Standortfaktoren - kurz
2.1.1. Untersuchung Grundstück
Allgemein
Das Grundstück und die Umgebung wurden mehrmals in Augenschein genommen und besichtigt. Es handelt sich um eine Industriebrache. Ein Altlastenverdacht liegt nicht vor. Jedoch sollte zu einem späteren Projektzeitpunkt eine Bodenuntersuchung durch einen Bodengutachter erfolgen. Das gesamte Gebiet wird als „Köttgengelände“ bezeichnet. Diese Bezeichnung wird u.a. in den verschiedenen Ausarbeitungen (zur Regionale 2010) der Stadt BG verwendet.
Das gesamte Köttgengelände ist ca. 125.000 m² groß. Teilweise gibt es bereits neue Nutzungen. Das Gelände hat eine sehr zentrale Lage innerhalb BG. Die Innenstadt mit dem Nahversorgungsbereich und der Bahnhof sind fußläufig zu erreichen.
Zufahrtsmöglichkeiten
Die Erschließung erfolgt über die Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße und den Paul-Köttgen-Weg. Beide Straßen bieten eine gute Zufahrt zum Grundstück. Auf dem Gelände sollte eine zu planende Tiefgarage ausreichend Kapazität für das zukünftige Parken bieten.
Nutzung / Topographie
I m Westen wurde ein Baumarkt errichtet. I m Süden liegen einzelne Kleinbetriebe und Wohnhäuser entlang der Jakobstraße und der Johann-Wilhelm-Lindlar-Straße. Nördlich wird das Gelände von einem Autohaus und Werkhallen eingefasst. Innerhalb des Masterplangebietes stehen zwei ehemalige Werkhallen, eine Diskothek und zwei Übergangsheime der Stadt BG. Das Gelände weißt Höhenunterschiede von mehr als 15 Meter auf. Es fällt von einer nördlichen Anhöhe im Bereich der Paffrather Str. gegen Süden Richtung Bahnhof und Gleisanlagen ab. I m Bereich der nördlichen Anhöhe
16 Fakultät f. Architektur
befindet sich das Fußball- und Leichtathletikstadion der Stadt BG mit seinen Tribünen Anlagen. Das Stadion wird regelmäßig genutzt.
Abbildung 3 Übersicht Köttgengelände / Quelle Google Maps
Anbindung an Straßen und ÖPNV
Die Anbindung an den ÖPNV ist hervorragend. Der Bahnhof bietet über die S-Bahnlinie 11 Richtung Köln einen guten Anschluss ans regionale und überregionale Schienennetz. Der Busbahnhof verbindet das Zentrum von BG mit allen umliegenden Dörfern und Städten.
Die Paffrather Straße führt u.a. Richtung Köln und die Autobahn A3 (Anschlussstelle Dellbrück), jedoch ist die dortige Dellbrücker Hauptstraße ein
Projektentwicklung Bergisch Gladbach Diplomarbeit SS 08
bekannter Engpass. I m Berufsverkehr kann die Fahrt von BG Zentrum nach Köln Zentrum bis zu 1 Stunde betragen.
Seit Jahren wird ein Autobahnanschluss von BG an die A4 diskutiert. Das Projekt ist v on der jetzigen Landesregierung wieder aufgenommen w orden. Eine absehbare Realisierung ist auf Grund von Unstimmigkeiten über die Trassenführung aber noch nicht abzusehen. Dies stellt einen erheblichen Schw achpunkt des Grundstückes dar.
2.1.2. Bergisch Gladbach
105.000 Einw ohner. Es liegt östlich von Köln innerhalb von NRW. Sie ist die größte Stadt und zudem Kreisstadt des Rheinisch-Bergischen-Kreises. BG ist aus drei ehemals eigenständigen hervor-gegangen. Der Stadtteil BG ist wegen seines Gewerbeanteils überwiegend
einfach
gekennzeichnet. 4
BG ist unterteil in sechs statistische Bezirke. Diese orientieren sich an einzelnen Stadtteilen. 5
BG weißt einen mit der höchsten Kaufkraftindex Bundesweit auf. Dies stellt einen nicht zu unterschätzenden Standortfaktor dar. Allerdings sind
Einzelhandelsflächen bereits übermäßig v orhanden. Zudem w urde eine große Einkaufpassage gerade fertig gestellt und eine weitere befindet sich im Bau. Momentan ist die Stadt in einem Umbruch. Durch die Regionale 2010 sind mehrer Projekt anvisiert, welche die Stadt wieder attraktiver gestalten soll. Es
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Projektentwicklung Bergisch Gladbach Diplomarbeit SS 08
2.2. Marktfaktoren - kurz
2.2.1. Wohnen
Der Immobilenmarkt im RBK ist einer der attraktivsten im gesamten Rheinland 8 . Dies liegt vor allem am hohen Wert der Naherholungsgebiete und der Erreichbarkeit von den Metropolen Köln und Düsseldorf. Allerdings gibt es in BG und im RBK Unterschiede im Bezug auf die einzelnen Stadtteile. So werden die Stadtteile Frankenforst, Refrath und Bensberg bevorzugt von Käufern gesucht; außerdem die Gemeinden Overath, Odenthal und Rösrath. Die Vorteile des Planungsgebietes müssen eine möglichen Käuferschicht erst noch angepriesen werden, da dieser Stadtteil bisher nicht durch Wohnen geprägt ist (Siehe auch Kapitel 2.1.2).
Vorteil ist u.a. die fußläufige Erreichbarkeit der Innenstadt und die damit verbundenen kurzen Weg. Dieses urbane Gefühl wird von einer steigenden Anzahl von Haushalten gesucht. Durch die Entwicklung des COX-Geländes kann zu möglichen Agglomerationseffekten führen. Abzuwägen gilt allerdings die Ausrichtung des Qualitätsstandards der möglichen Bebauung. Ziel sollte eine gute Durchmischung von einkommensschw achen Haushalten,
einer Mittelschicht und Besserverdienenden sein. Dies ist u.a. eine Planungsvorgabe der Stadt, welche sich aus dem Memorandum zur Regionale 2010 ergibt. 9
Es gilt jedoch abzuw ägen, wie hoch die Anzahl der geplanten Wohneinheiten sein könnte. Ein Überangebot muss vermieden werden. Z.B. wurden im Jahr 2006
20 Fakultät f. Architektur
laut Grundstücksmarktbericht 2008 48 Eigenheime (EFH / ZFH) als Erstverkauf auf den Markt gebracht. Bei den Eigentumswohnungen lag die Zahl bei etwa 58. Näher überprüft werden muss, w ann ein möglicher Sättigungsfaktor (p.a.) eintreten könnte.
2.2.2. Büro
Der Büromarkt in BG ist sehr kleinteilig und über die Stadt verteilt. Lediglich der Technologiepark stellt eine Ansammlung von Büroflächen dar. Dort sind Flächen bis zu 7.000m² v erfügbar 10 . Allerdings liegt der Technologiepark abseits des Stadtzentrums BG im Bereich Bensberg-Moitzfeld. Dieser Standort ist mit dem ÖPNV nur sehr schlecht zu erreichen. Der Standort wird von nur einer Buslinie angefahren.
Ansonsten findet man bei einer Recherche unterschiedliche Gebäudearten und Flächengrößen. Die Mietpreise liegen etwa im Rahmen der Mietwerte aus dem Grundstücksmarktbericht von 2008.
Neuwertige, moderne oder großflächige Büroflächen sind im Zentrum v on BG keine zu finden. 11
Projektentwicklung Bergisch Gladbach Diplomarbeit SS 08
2.2.3. Einzelhandel
Der Kaufkraftindex von BG ist einer der höchsten im Bundesgebiet. Die Innenstadt ist durch Einzelhandel geprägt, vor allem entlang der Hauptstrasse (Fußgängerzone). Zu den bestehenden Einzelhandelsflächen ist mit der RheinBerg Passage ein Shoppingcenter mit 17.000 m² in der Bauphase. Die RheinBerg Galerie ist bereits fertig gestellt und verfügt über 8.500 m² v ermietbarer Fläche. 12
Weitere Eckdaten können der Abbildung 8 entnommen w erden.
Abbildung 8 Kennzahlen für den Einzelhandel
22 Fakultät f. Architektur
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David Billstein, 2008, Projektentwicklung eines Brachgeländes in einem westdeutschem Mittelzentrum, München, GRIN Verlag GmbH
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