Inhaltsverzeichnis
ABBILDUNGSVERZEICHNIS 3
TABELLENVERZEICHNIS 3
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS 3
1. EINLEITUNG 4
2. DER BEGRIFF DER STRATEGIE. 4
2.1 Definitionen der Strategie 5
2.2 Strategieausprägungen 6
3. DIE UNTERNEHMENSSTRATEGIE 7
4. DIE STRATEGIEINSTRUMENTE. 8
4.1 Das PIMS-Programm 8
4.2 Die Erfahrungskurve 10
4.3 Die Marktanteil-Marktwachstums-Matrix 11
4.4 Die SWOT-Analyse 13
5. ANWENDBARKEIT DER STRATEGIEINSTRUMENTE IM SPORT 13
LITERATURVERZEICHNIS 15
2
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Der Erfahrungskurvenverlauf (Eigene Darstellung in Anlehnung an Corsten, 1998, S. 50) ......... 10 Abb. 2: Die BCG-Matrix (Quelle: www.quickmba.com) ........................................................................... 12 Abb. 3: Beispiel SWOT-Analyse (Quelle: http://www.sportvereinsfuehrung.ch) ...................................... 14
Tabellenverzeichnis
Tab.1: Überblick über Strategieausprägungen (vgl. Corsten, 2003, S. 6-7) .................................................7
Abkürzungsverzeichnis
BCG: Boston Consulting Group
F&E: Forschung und Entwicklung PIMS: Profit Impact of Market Strategy ROI: Return on Investment SGE: Strategische Geschäftseinheiten sog: so genannte
3
1. Einleitung
Der Begriff der Strategie kommt in den unterschiedlichsten Bereichen zur Anwendung. So spricht man beispielsweise im Sport von Offensiv-/Defensivstrategien, im Militär von Angriffs-/Verteidigungsstrategien, in der Politik von Wahlkampfstrategien und in der Wirtschaft von Unternehmensstrategien. Der Begriff wird in den einzelnen Bereichen sehr vielseitig verwendet und hat daher auch eine Reihe an Bedeutungen. 1 Diese Arbeit konzentriert sich auf den wirtschaftlichen Strategiebegriff. Zunächst werden unterschiedliche Definitionen des Strategiebegriffes dargestellt und deren Gemeinsamkeiten aufgezeigt. Abgeleitet aus den verschiedenen Strategieausprägungen, welche in einem Unternehmen bestehen, fokussiert sich diese Arbeit auf die Unternehmensstrategie, für die im Anschluss vier der vorhandenen Strategieinstrumente näher dargestellt werden. Die Arbeit endet mit einer kurzen Diskussion, ob diese Instrumente auch im Sport anwendbar sind. .
2. Der Begriff der Strategie
Der Ursprung des Strategiebegriffes liegt im Militär und leitet sich aus dem griechi- schen„stratos“ (Heer) und „agos“ (Führer) ab. Der preußische General von Clausewitz (1780-1831) verwendet erstmals einen exakten Strategiebegriff. 2 Für ihn ist Strategie „die Lehre vom Gebrauch der Gefechte zum Zweck des Krieges.“ 3 In der Mitte des 20. Jahrhunderts fand der Strategiebegriff dann Eingang in die Betriebswirtschaftslehre im Rahmen der Spieltheorie. 4 Im Folgenden werden einige Definitionen der wirtschaftlichen Strategie dargestellt.
1 vgl. Wikipedia
2 vgl. Eschenbach et al., 2003, S. 9
3 v. Oetinger et al., 2001, S. 106
4 vgl. Corsten, 1998, S. 3
4
2.1 Definitionen der Strategie
Da der Strategiebegriff auch im wirtschaftlichen Bereich sehr verschieden verwendet wird (siehe 2.2), gibt es zahlreiche Definitionen, welche untereinander teilweise sehr verschieden sind.
So ist z.B. für Mintzberg Strategie gleichbedeutend mit den Plänen des Topmanagements, jene Ergebnisse zu erreichen, die sich mit der Mission und den Zielen der Organisation decken. Außerdem wird der Begriff Strategie oftmals mit Begriffen wie Plan, Richtung, Leitfaden, Aktionskurs für die Zukunft, ein Weg der von hier nach dort führt beschrieben. 5
Eine etwas einfachere Definition lässt sich wie folgt formulieren: Strategie kann als Zielbildung und Mittelwahl zum Erreichen definierter Ziele beschrieben werden. 6
Fast man die wichtigsten Punkte der in der Literatur vorhandenen Definitionen des Strategiebegriffes zusammen, so erhält man fünf wesentliche Bedeutungen des Strategiebe- griffes.Demnach ist Strategie…
¾ ein Plan:
Damit wird der Begriff der Strategie als zukunftorientierte, aktiv formulierte Vorgabe der Unternehmensführung verstanden.
¾ ein Muster:
Diese Betrachtungsweise ist vergangenheitsorientiert. Strategie ist hiernach ein konsistentes Verhalten, wobei Strategien sowohl bewusst, als auch unbewusst entstehen können.
¾ eine Position:
Bei dieser Definition stellt die Strategie die Positionierung bestimmter Produkte auf bestimmten Märkten dar und ist auf den Punkt fixiert, an dem das Produkt auf den Kunden trifft.
¾ eine Perspektive:
Hier richtet sich die Strategie nach innen, z.B. an die Vision des Unternehmens und wird aus dieser abgeleitet.
¾ eine List:
5 vgl. Mintzberg, 2003, S. 22
6 vgl. Eschenbach et al., 2003, S. 9
5
Arbeit zitieren:
Christian Stephani, 2009, Strategie und Planung im Sport, München, GRIN Verlag GmbH
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