INHALTSVERZEICHNIS
1 EINLEITUNG/ VORWORT 3
2 FRANKREICH DES 17. JAHRHUNDERTS 4
3 DAS NONNENKLOSTER PORT-ROYAL 5
3.1 GRÜNDUNG DES KLOSTERS 5
3.2 DIE SOLITAIRES VON PORT-ROYAL 6
3.3 DER JANSENISMUS 6
3.4 DER GRUNDGEDANKE DER AUGUSTINISCHEN GNADENLEHRE 7
3.5 DAS JANSENITISCHE ZENTRUM: DAS KLOSTER PORT-ROYAL DES CHAMPS. 7
3.6 DER KAMPF GEGEN DIE JANSENITEN 7
4 DIE AUTOREN 8
4.1 ANTOINE ARNAULD 8
4.2 EIN KURZER EINBLICK IN „LA LOGIQUE DE PORT-ROYAL“ 9
4.3 CLAUDE LANCELOT 9
4.4 CARTESIANISMUS 10
4.5 DER EINFLUSS DES WERKES MINERVA VON SANCTIUS AUF LANCELOT 11
4.6 LES PETITES ECOLES VON PORT-ROYAL 12
4.7 DER UNTERRICHT 12
5 EINFLÜSSE AUF DIE AUTOREN 13
5.1 MEIGRET 13
5.2 MALHERB 14
5.3 VAUGELAS 14
6 EINE NEUE AUFFASSUNG VON GRAMMATIK 15
6.1 GRUNDIDEEN UND INTENTIONEN DER GRAMMAIRE GÉNÉRALE ET RAISONNÉE 16
6.2 WAS DIE GRAMMAIRE GENERALE ET RAISONNEE DE PORT-ROYAL AUS- BZW.
KENNZEICHNET 16
6.3 WAS IST NEU? WAS IST ANDERS? 17
7 GRAMMAIRE GÉNÉRALE ET RAISONNÉE 19
7.1 PREMIÈRE PARTIE 19
7.1.1 Kapitel I - VI 20
7.2 DEUXIÈME PARTIE 21
7.2.1 Kapitel I 22
7.2.2 Kapitel II 25
7.2.3 Kapitel III und IV 25
7.2.4 Kapitel V 26
7.2.5 Kapitel VI. 26
7.2.6 Kapitel VII 27
7.2.7 Kapitel IX und X 27
7.2.8 Kapitel XIII 29
7.2.9 Kapitel XV 31
8 KONKLUSION 31
9 BIBLIOGRAPHIE 33
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1 Einleitung/ Vorwort
Die Grammaire générale et raisonnée stellt in ihrem Ganzen vor allem eine Logik der Sprache an sich dar und kann auch als eine philosophische Einführung in die Lehre der Sprache angesehen werden. Eine Grammatik an sich, wie man sich zum Beispiel eine didaktische Fremdsprachengrammatik vorstellt, ist sie nicht. Allerdings kann großer Einfluss auf spätere Grammatiken beobachtet werden, wobei so mancher Wissenschaftler davon ausgeht, dass sich der Einfluss auf die gesamte französische Literatur bis in die heutige Zeit erstreckt. Die Bedeutung der Grammaire générale et raisonnée liegt vor allem darin, dass die Autoren an die Stelle des usages die raison gesetzt haben und so versuchten, Sprache und Sprachgebrauch unter philosophischen Aspekten logisch zu erklären. In dieser Arbeit möchten wir versuchen einen übersichtlichen und klaren Einblick in diese Grammatik zu geben. Um dies tun zu können möchten wir nicht nur das Werk an sich darstellen und die Vorgangsweise und Grundideen der Autoren zeigen; vielmehr möchten wir unsere Arbeit in die zeitlichen sowie politischen und religiösen Rahmenbedingungen dieser Zeit einbetten.
Nach einer kurzen Darstellung über das Kloster, in dem die beiden Autoren tätig waren, folgt eine Darstellung der beiden Autoren wobei wir vor allem darstellen möchten welche Einflüsse auf diese wirkten um so darstellen zu können was sie dazu bewog ihre Grammatik gerade unter dem Aspekt der Logik zu verfassen. Auch möchten wir zeigen, welche anderen Strömungen und Autoren Einfluss geübt haben. Es folgt eine formale Einführung und Charakterisierung der Ideen der Autoren um dann in den darauffolgenden Kapiteln auf das Werk La grammaire générale et raisonnée einzugehen.
Im Frankreich des 17. Jahrhunderts bildete sich ein neues Konzept der Sprachwissenschaft hervor. Mit der Grammaire générale et raisonnée geht man nicht
3
mehr nur von einer einzigen Sprache aus, sondern vom eigentlichen Gegenstand der menschlichen Sprache an sich.
Während der Renaissance wird der Mensch in den Mittelpunkt des Daseins gerückt und der Blick wird eher auf das „Diesseits“ als auf das „Jenseits“ gerichtet. Durch die Reformation werden den Menschen neue Wege geöffnet und geboten um einen Zugang zu Gott zu finden.
Der Mensch steht im Zentrum des Interesses und so bekommen die eigenen Erkenntnisse mehr Bedeutung.
Das Erkenntnisinteresse beschränkt sich nun vielmehr auf die eigene Umgebung. Man „stellte den eigenen Herrscher, den Weltlichen, über den Fremden, den Papst, gab der Moral als Fundament das Gewissen und begründete die Erziehung allmählich auf psychologische Erkenntnisse.“ 1
Durch diese Strömungen wird das universelle Weltbild des Mittelalters allmählich durch nationalstaatliche Strömungen abgelöst. Im französischen Staat sollte laut der Meinung der Staatsmänner Einheit herrschen.
„In dem Aufblühen der französischen klassischen Literatur und in der das 17. Jahrhundert durchziehenden Kirchenreform fand die Sehnsucht des französischen Geistes nach Aufstieg, Geltung, Zufriedenheit ihre Erfüllung. Daneben erhielt sich auch beharrlich, was von der neuen Zeit hinweggefegt werden sollte.“ 2
2 Frankreich des 17. Jahrhunderts
Seit dem 16. Jahrhundert hat sich auf französischem Boden eine nationale Einheit gebildet, wodurch das Land an Stabilität gewonnen hat.
Politisch ist dieses Jahrhundert sicherlich von einem Monarchen geprägt, nämlich von Louis XIV. Dieser sah sich als absoluter Machthaber, dessen Zentrum sich in Paris befand und dessen Minister Richelieu und Mazarin seine Zentralgewalt aufbauten und auch auf territorialer Ebene Frankreich eine große Expansion ermöglichten. Durch das hohe Prestige der französischen Sprache kommt es ab dem 17. Jahrhundert dazu, dass in fast allen europäischen Höfen die französische Sprache als Kommunikation und Sprache der Diplomatie verwendet wurde.
1 Krüger, 1936, S. 1
2 Krüger, 1936, S. 2
4
Grundlage dafür, dass man schon im 17. Jahrhundert von nur „einer“ französischen Sprache sprechen konnte, war die Sprachpolitik, die ab dem 16. Jahrhundert aktiv betrieben wurde. Im 17. Jahrhundert ging es vor allem darum die französische Sprache zu normieren und diese Norm zu verbreiten. Wobei die Normierung bald so weit ging, dass als einzig wahres und anerkanntes Modell die Literatursprache der großen Dichter galt. Diese Variante war allerdings für den Alltagsgebrauch kaum verwendbar.
3 Das Nonnenkloster Port-Royal
Krüger beschreibt in seinem Buch im 3. Teil das Kloster folgender Massen „Sechs Wegstunden von Paris entfernt liegt diese hervorragende Ordensstätte, nicht weit von Chevreuse, in einem kleinen Tal versteckt. Einen schmalen, langgestreckten Hof umsäumen die Sprech- und Besuchsräume, die Wohnungen des Pförtners, der Handwerker und Arbeiter, der Geistlichen und die alte Kirche. Auf der anderen Seite des Gotteshauses beginnt die Welt der Nonnen. Hier liegen unter strengster Klausur die bescheidenen Zellen der Schwestern, der Garten, den ein Kanal in zwei Teile zerlegt und der eigentliche Klosterhof, der die durch einfache Kreuze und Schiefertafeln gekennzeichneten Gräber der Nonnen birgt. Die berühmtesten Insassen des Klosters, Nonnen sowohl wie die Geistliche(sic!) und die Solitaires, erhalten ihre letzte Ruhestätte in der schönen alten Kathedrale von Reims […]. Die mit Sträuchern und Wäldern bewachsenen Hügel, die das Kloster umgeben, setzen dem in die Ferne schweifenden Blick bald eine Grenze. Der Orden der Zisterzienser hat stets Täler für seine Niederlassungen bevorzugt, um die Seelen vor Ablenkungen durch weite Ausblicke zu bewahren.“ 3
3.1 Gründung des Klosters
Über Gründung des Klosters gibt es keine genauen Angaben und es scheint, dass es etliche Versionen gibt, wie und von wem es erbaut wurde.
Krüger 4 führt unter anderem die Überlieferung an, dass das Kloster von König Phillip August errichtet wurde und zwar an dem Platz, an dem einst eine Kapelle stand, die ihm Schutz bot als er sich im Wald verirrte.
Als Gründungsjahr steht das Jahr 1204 fest. 10 Jahre später wurde Port-Royal zu einer Abtei und einer Kirchengemeinde. Wiederum im Jahre 1223 wurde die Erlaubnis gegeben Laienschwestern aufzunehmen, die ohne Gelübde, in dem Kloster leben durften um sich der Buße und dem Gebet hinzugeben.
3 Krüger, 1936, S.199
4 Krüger, 1936, S.126
5
3.2 Die Solitaires von Port-Royal
Neben Nonnen und anderen Geistlichen befanden sich auch Solitaires also Einsiedler in Port-Royal. Es handelt sich dabei um eine Männergemeinschaft, die den Drang verspürte sich von der Umgebung anderer Menschen zurückzuziehen und so ein Leben, das vor allem den Gedanken gewidmet ist, zu leben. Die Anfänge dieser Gemeinschaft finden sich im Jahre 1637.
Nach etlichen Umzügen ließen sie sich auf dem Gut Les Granges, das dem Kloster gehörte, nieder. Bei dieser Gemeinschaft handelt es sich um eine Gemeinschaft von Männern, die aber keine religiöse Gemeinschaft bildeten. „Nach dem Essen gingen sie Einzeln schweigsam in den Wäldern und auf den Bergen, die ihren Wohnsitz umgaben, spazieren. Je zwei Stunden des Vormittags und des Nachmittags wurden der Handarbeit […] gewidmet. Sie gaben sich ferner dem ernsten Studium wissenschaftlicher und theologischer Fragen hin und erwarben durch ihre Veröffentlichungen großes Ansehen.[…] Nach mehrfachen Verfolgungen wurde die Gemeinschaft der Einsiedler von Port- Royal im Jahre 1679 endgültig aufgelöst.“ 5
Unter diesen Solitaires befinden sich auch die Autoren der Grammaire générale et raisonnée.
3.3 Der Jansenismus
Als Ausgangspunkt dieser Lehre steht die Lehre Augustinus, die zu Beginn des Aufkommens der Reformation, nur noch im Augustinerorden eingehalten wurde. Im 17. Jahrhundert sieht es Bischof Cornelius Jansen von Ypern (gestorben 1638) als eine Aufgabe zur reinen Lehre Augustinus zurückzukehren. Er wendet sich gegen die Bewegung der Jesuiten und bewundert die Gnadenlehre Augustinus. Die Anhänger Jansenius suchen nicht den Bruch mit der katholischen Kirche und suchen eher eine Wiederherstellung der kirchlichen Einheit. Unter Jansenismus versteht man eine innerkatholische Reformbewegung die Gnadelehre des Augustinus wieder verstärkt zur Geltung bringen wollte. Die Bewegung der katholischen Kirche war vor allem in Frankreich, wie schon gesagt im Kloster Port-Royal de Champs, bedeutsam.
Für die Janseniten sind alle Heiden und ungetauften Kinder verdammt. Sie fordern und erstreben eine Erneuerung der Kirche laut dem ersten Jahrhundert des Christentums,
5 Krüger, 1936, S. 277
6
eine strenge Kirchenzucht und folgen dem augustinischen Pessimismus. Die Janseniten sehen die einzige Ursache ihrer Erlösung in der Gnade Gottes.
3.4 Der Grundgedanke der augustinischen Gnadenlehre
Nach dieser Lehre kann der Mensch nur durch die Gnade Gottes gerettet werden allerdings nur wenn er von Gott zu dieser Rettung auserwählt wurde. Dass der Mensch einen guten Willen hat und diesen sein ganzes Leben lang pflegt und zeigt hat für diese Lehre keine Bedeutung. „Nach dieser Lehre ist der menschliche Wille stets nur aufs Diesseits gerichtet und kann daher nur Verderben bringen. Die Befreiung und Rettung des Sünders ist nur durch das Blut des Erlösers möglich. Andererseits vermag der Mensch aber auch nicht, der göttlichen Gnade zu widerstehen.“ 6 Diese Lehre wurde vor allem von den Jesuiten bekämpft, da sie einen anderen Ansatz verfolgten. Die Jesuiten messen dem menschlichen Willen mehr Bedeutung zu. Nach ihrer Lehre kann jedem der menschlich gut handelt und alle Gebote befolgt die göttliche Rettung anheim kommen.
3.5 Das jansenitische Zentrum: Das Kloster Port-Royal des Champs 7
Eines der beeindruckensten Merkmale der Anhänger der jansenitischen Lehre war ihre Frömmigkeit und ihr tadelloser Lebensstil. Als Zentrum dient ihnen das Zisterzienserkloster Port Royal das von der Äbtissin Angélique Arnauld geführt wurde. In diesem Kloster kamen die Messieurs de Port Royal zur Einkehr und studierten die Bibel. Auch Angeliques jüngerer Bruder, Antoine Arnauld, schließt sich der Bewegung an.
An der Spitze befindet sich der heilige Cyprian der „in seinen Schriften die Rechte der Bischöfe und Weltpriester gegen die Jesuiten verteidigt.“
3.6 Der Kampf gegen die Janseniten
Mit der Unterstützung Roms und des französischen Königs versuchten die Jesuiten mit allen Mitteln die Janseniten auszurotten. Nach der Verurteilung der Schrift
6 Krüger, 1936, S. 114
7 http://www.christkath.ch/index.php?id=199 (29. März 2005)
7
„Augustinus“ verfasst von Jansenius 1642 und dem Verbot der Verbreitung jansenitischer Schriften kamen die Herausgeber überein diese im Ausland zu veröffentlichen.
Die Anhänger dieser Lehre wurden aufgefordert dieser abzuschwören. Wer sich widersetzte musste ins Exil oder wurde eingekerkert. Es wurde untersagt im Kloster Port Royal Messen zu lesen und/ oder Sakramente zu spenden. Im Jahre 1710 wurde das Kloster endgültig zerstört. Das Kloster galt schon lange Zeit für den Papst und den französischen König als Her der Unruhe und Ketzerei. Durch die Zerstörung des Klosters erhoffte sich Lous XIV den Brennpunkt der kirchlichen und politischen Opposition auszulöschen.
Die Janseniten lebten ein Leben in Abgeschiedenheit, Askese und Armut und konnten durch diesen „Lebensstil“ viele Menschen in ihren Bann ziehen und so auch Einfluss gewinnen. Es drohte ein Bruch innerhalb der katholischen Kirche was der Staat, also Louis XIV durch die entgültige Zerstörung, zu verhindern wusste. Louis XIV sah in den religiösen Streitigkeiten vor allem eine Gefahr für sich und seine Stellung. Diese Reformbewegung innerhalb der katholischen Kirche legt die Betonung auf „die Innerlichkeit des Glaubenserlebnisses und der Gnadenerfahrung und damit auch die Freiheit des individuellen Gewissens. Sie war insofern von vornherein ein günstiger Nährboden auch für eine rationalistisch geprägte Sprachphilosophie
4 Die Autoren
4.1 Antoine Arnauld 1612- 1694
Er war Theologe und Philosoph und der führende Vertreter des Jansenismus in Frankreich. Nach Studien in Paris griff er die Jesuiten an, was zur Folge hatte, dass er 1656 aus der Sorbonne ausgeschlossen wurde.
Er war die treibende Kraft im jansenistischen Widerstand in Port- Royal wobei die Verfolgungen 1679 so stark wurden dass er ins Exil nach Belgien fliehen musste. Durch sein Werk La fréquente Communion von 1643 werden die jansenitische Ideen in Frankreich erst so recht verbreitet.
8
Sämtliche seiner Veröffentlichungen füllen etwa 24 Bände und zeugen von seiner Vielseitigkeit und seinem Talent.
So verfasste er in Zusammenarbeit mit Pierre Nicole La Logique ou l’art de penser, contenant outre les règles communes plusieurs observations nouvelles propres à former le jugement.
4.2 Ein kurzer Einblick in „La logique de Port-Royal“
Diese Werk wurde 1662 unter dem Titel La Logique ou l’art de penser, contenant outre les règles communes plusieurs observations nouvelles propres à former le jugement verfasst. Für den Autor Nicole ist der kritische Verstand ein wichtiges Werkzeug des täglichen Lebens.
» La logique y est présentée non comme une science (pour les pédants scolastiques), mais comme un art (pour les gens honnêtes), soit l’art de mieux penser par la bonne combinaison des mots et des formules. La logique n’est pas non plus théorie, mais plutôt une discipline pratique. Le traité contient d’ailleurs beaucoup d’exemples qui font référence à l’usage courant du raisonnement. Il tente en fait de combiner ou même de subordonner les règles traditionnelles de logique à la formation du jugement (mais il est plutôt question dans les faits d’une juxtaposition de celles-ci). On y voit l’influence de Descartes, mais aussi celle de Pascal, dont on se rappelle le mot suivant: « La logique du jugement (sans règles formelles) se moque de la logique de l’esprit (celle des scolastiques). » 8
Die Logique de Port Royal ist über weite Strecken eine Widerlegung der aristotelischen und scholastischen Philosophie. Der Kern seiner Lehre ist, dass das Höchste die Fähigkeit sei, Wahr und Falsch zu unterscheiden.
4.3 Claude Lancelot 1615- 1695
Er war Grammatiker und Pädagoge und lehrte in den Schulen Port-Royals Mathematik und Sprachen. Er verfasste neben bekannten Werken wie der Grammaire générale 1657 auch Le jardin des racines grecques, das bis 1870 in französischen Schulen in Gebrauch war. Er verfasste auch über das Italienische und Spanische eine Reihe von Grammatiken die auf französischer Sprache verfasste wurden und außerdem leicht verständliche Erklärungen enthielten. Dies unterschied sie von anderen Grammatiken dieser Zeit.
8 http://www.logique.uqam.8m.com/histoire5.htm (30. März 2005)
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Claudia Nowotny, 2005, Wegbereiter der Moderne - Die Grammatik von Port-Royal, München, GRIN Verlag GmbH
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