Kurzfassung
Psychische Erkrankungen nehmen in den letzten Jahren in ihrer Häufigkeit einen beachtlichen Stellenwert in der ambulanten Versorgung ein. Das gilt insbesondere für Depressionen. Depressionen führen zu den längsten Arbeitsausfällen, sind eine der häufigsten Frühberentungsursachen und verursachen einen erheblichen subjektiven Leidensdruck.
Ein Teil der psychischen Beeinträchtigungen wird auf arbeitsbedingte Stressoren zurückgeführt. Diesen Ansatz weiter zu verfolgen ist Ziel der vorliegenden Arbeit. Sie soll der Frage nachgehen, ob sich ein derartiger Zusammenhang auch an einer klinischen Stichprobe einer psychotherapeutischen Praxis darstellen lässt und welche Faktoren möglicherweise einen Teil der Depressivität erklären. Die Untersuchung wird an einer Patientenstichprobe aus einer Praxis für psychosomatische Medizin durchgeführt. Befragt werden alle Patienten, die die diagnostischen Kriterien einer Depression nach der International Classification of Diseases (ICD 10) erfüllen. Eingesetzt werden das Beck Depressions Inventar, die Irritationsskalen nach Mohr und der SALSA-Fragebogen.
Die Auswertung zeigt, dass sich einige der in der Literatur bechriebenen Zusammenhänge nachweisen lassen, allerdings überwiegend mit schwach signifikanten Ergebnissen. Belegt wurden u.a. die Einflüsse sozialer Unterstützung und des Vorgesetztenverhaltens auf das Ausmaß der Depressivität.
Schlagwörter: Depression, Psychosomatische Praxis, Burnout
2
Inhalt
1. Einleitung 5
2. Theoretischer Teil 6
2.1. Begriffsklärung Depression 6
2.2. Epidemiologische Daten 6
2.3. Ursachen 10
2.4. Theoretische Modelle 12
2.4.1. Belastungs-Beanspruchungskonzept 12
2.4.2. Stressmodell 14
2.4.3. Gratifikationskrisen 15
2.4.4. Anforderungs-Kontroll-Modell 15
2.4.5. Ressourcenkonzept 16
2.5. Psychische Belastungen und Ressourcen 17
2.5.1. Widersprüchlichkeit und Taylorisierung 17
2.5.2. Teamklima 19
2.5.3. Vorgesetztenverhalten und soziale Unterstützung 19
2.5.4. Arbeitsanforderungen und Handlungsspielraum 21
2.5.5. Belohnung 22
2.5.6. Fairness 22
2.5.7. Restrukturierung 23
2.5.8. Emotionsarbeit 23
2.5.9. Erfolg 24
2.6. Zusammenfassung 24
2.7. Hypothesen 25
3. Empirischer Teil 26
3.1. Untersuchungsplanung 27
3.2. Stichprobenauswahl und Instruktion 27
3.3. Auswahl der Instrumente 28
4. Auswertung 31
4.1. Beschreibung der Stichprobe 32
3
4.2. Korrelationen 36
4.3. Regressionen 39
5. Diskussion 42
5.1. Neuigkeitswert der Arbeit 42
5.2. Methodenkritik 42
5.3. Ergebnisbewertung 45
5.4. Praxisrelevanz 45
5.5. Theoretische Fundierung und weiterführende Gedanken 46
6. Zusammenfassung 47
7. Literatur 48
Abbildungsverzeichnis 60
Tabellenverzeichnis 60
4
1. Einleitung
Die Motivation, die folgende Untersuchung durchzuführen, entstand während der Arbeit in der psychotherapeutischen Praxis. Es war der Eindruck entstanden, dass psychische Störungen, insbesondere Depressionen und Burnout, auch bei Personen mit ansonsten stabiler Persönlichkeit zunehmen.
Des weiteren berichten die Patienten zunehmend häufig über Belastungen am Arbeitsplatz, die subjektiv Anspannung verursachen. Außerdem scheint die Bereitschaft von Patienten gestiegen zu sein, Medikamente einzunehmen, die die kognitive Leistungsfähigkeit beeinflussen. So versprechen sich viele Menschen, durch die Einnahme von Antidepressiva emotional ausgeglichener und damit für ihren Beruf leistungsfähiger zu sein und die beruflichen Belastungen besser aushalten zu können. Nach der eigenen Beobachtung werden immer häufiger
arbeitsbedingte Belastungen genannt, die in zeitlichem Zusammenhang mit dem Auftreten der psychischen Störung zu stehen scheinen. Der sich hieraus entwickelten Frage, ob sich diese Eindrücke objektivieren lassen, soll in folgender Weise nachgegangen werden: Zunächst sollen in einer Auswertung der relevanten Literatur aktuelle theoretische Erklärungsmodelle zum Auftreten psychischer Störungen im Rahmen beruflicher Belastungen und aktuelle Ergebnisse zu einzelnen Bedingungsfaktoren, die be- oder entlastend wirken, dargestellt werden.
In einem darauf folgenden empirischen Teil wird der Frage nachgegangen, ob sich Zusammenhänge zwischen Arbeitsbelastungen und depressiven Erkrankungen auch an einer Stichprobe einer psychosomatischen Praxis darstellen lassen. Hierzu wird eine Fragebogenuntersuchung an 32 depressiv erkrankten Patienten
5
durchgeführt. Die Fragebögen werden in Hinblick darauf ausgewertet, welche arbeitsbedingten Belastungsfaktoren möglicherweise in Zusammenhang mit der Depression stehen.
2. Theoretischer Teil
Die Literaturrecherche zu den Originalarbeiten wurde online über das deutsche Institut für medizinische Dokumentation (DIMDI), das Leibniz Institut und das Bundesamt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin durchgeführt. Des weiteren wurden über das Internet frei zugängliche Quellen genutzt, wie die Rentenstatistik und die Gesundheitsreports der gesetzlichen Krankenkassen.
2.1. Begriffsklärung Depression
Die vorliegende Arbeit orientiert sich an dem Depressionsbegriff der ICD 10 Kapitel F3 der affektiven Störungen. Zu den Kernsymptomen gehören die gedrückte Stimmungslage, der Verlust von Interessen und die Verminderung des Antriebes. Hinzu können Nebensymptome kommen wie gestörte Konzentration und Aufmerksamkeit,
Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls, Schuldgefühle, Zukunfts-sorgen, Suizidgedanken, Schlafstörungen, Appetenz-und
Libidostörungen (Dilling, Mombour & Schmidt, 2010). Die Erkrankung verläuft in den meisten Fällen episodisch, oft rezidivierend. Es gibt jedoch auch chronische Verläufe.
2.2. Epidemiologische Daten
Depressionen gehören zu den häufigsten psychischen Störungen. Aufgrund der hohen Komorbidität und der hohen Dunkelziffer (zuweilen präsentiert sich eine Depression vorwiegend somatisch) können die
6
depressiven Erkrankungen nicht isoliert betrachtet werden. Daher werden hier Daten zur Epidemiologie psychischer Störungen insgesamt und später der Depressionen im Speziellen referiert. Zur Situation
Sowohl der Fachliteratur als auch der allgemeinen Presse und offiziellen Mitteilungen sind immer wieder Ausführungen über die Zunahme seelischer Erkrankungen in der Allgemeinbevölkerung und ihren Bezug zu sich ändernden Arbeitsbedingungen zu entnehmen (Weber, Hörmann & Köllner, 2006; Hoffmann, 2009; Tönnesmann, 2010). Ursachen, Dunkelziffer (Hach et al., 2003) und Auswirkungen werden diskutiert. Wirtschaftsmagazine berichten regelmäßig über den "Kostenfaktor seelische Erkrankung". Amerikanische Studien belegen die negativen Auswirkungen einer psychischen Erkrankung auf die Produktivität (Steward et al., 2003). Der Produktionsausfall ist beträchtlich und das Risiko, psychisch zu erkranken, steigt weiter (Ulich, 2008). Das statistische Bundesamt errechnete Krankheitskosten von 26,7 Milliarden € für psychische Störungen. Seelische Störungen stehen auf Platz eins der Frühberentungsursachen (Deutsche Rentenversicherung, 2005) und machen je nach Krankenkasse zwischen 6 und 13 % des Krankenstandes aus (Allianz-Report, 2011). Die epidemiologische Situation lässt sich anhand der Daten der Gesundheitsreports der gesetzlichen Krankenkassen weiter
konkretisieren: Diese berichten jährlich differenziert zum Gesundheitsbzw. Krankheitszustand der Bevölkerung. So wird der Krankenstand, das ist die Quote der Arbeitnehmer, die der Arbeit zu einem bestimmten Stichtag fern blieben, erhoben. Des weiteren werden die Fehlzeiten analysiert und bestimmten Krankheitsbildern, Geschlecht und Altersgruppen zugeordnet. Der Gesundheitsbericht der BKK von 2008 veranschaulicht, dass die Fehltage aufgrund von psychischen Störungen deutlich zugenommen haben: Waren es im Jahre 1992 noch 120 Fehltage, stieg diese Zahl auf 170 im Jahr 2007 an. Von ökonomischer Bedeutung ist, dass die Dauer der Arbeitsunfähigkeit bei
7
einer seelischen Störung sehr viel länger ist, als bei anderen Störungen. Die durchschnittliche Dauer pro Krankheitsfall bei psychischen Störungen beträgt 39,3 Tage (TK Gesundheitsreport, 2010). Der Krankenstand in der Diagnosegruppe der psychischen Erkrankungen ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen: Der Anteil der jährlichen Fehlzeit stieg von 11,1 % im Jahr 2003 auf 16,8 % im Jahr 2008 (BEK Gesundheitsreport, 2009). Dem Gesundheitsreport der TK (2008) zufolge wurde bei 15 % der männlichen und bei 32,1 % der weiblichen Erwerbspersonen innerhalb des Jahres 2006 mindestens einmal die Diagnose einer psychischen Störung gestellt. In Fachkreisen haben psychische Störungen und Verhaltensstörungen mittlerweile den Status einer Volkskrankheit (Weber et al., 2006).
Abb. 1: Arbeitsunfähigkeitstage je 100 Pflichtversicherte der BKK (Grafik erstellt aus
Daten des BKK - Gesundheitsreportes 2009)
Epidemiologie der Depression
In einer empirischen Untersuchung (Meyer, Rumpf, Hapke, Dilling & John, 2000) erheben die Autoren an einer repräsentativen Einwohnerstichprobe von 4.075 Personen mittels Münchener-Composite International Diagnostic Interview (M-CIDI) Daten zum Vorliegen psychischer Störungen und ermitteln folgende
Lebenszeitprävalenzen: Mit 25,8 % sind Störungen durch den Konsum
8
psychotroper Substanzen am häufigsten, gefolgt von Angststörungen (15,1 %), somatoformen Störungen (12,9 %) und affektiven Störungen (12,3 %). 42 % der Probanden mit einer Lebenszeitdiagnose erfüllten die Kriterien mindestens einer weiteren Störung. Depressionen machen den Hauptanteil der affektiven Störungen aus. Dass die affektiven Störungen in dieser Studie nicht den ersten Platz belegen, liegt vermutlich daran, dass die Studie bereits zehn Jahre alt ist. Dennoch wird hier gezeigt, dass ein großer Teil der Bevölkerung von psychischen Störungen betroffen ist. Zur epidemiologischen Situation der affektiven Störungen ist auf der Internetseite der Deutschen Depressionshilfe nachzulesen, dass jeder zehnte Bundesbürger einmal in seinem Leben an einer Depression erkrankt. Ca. 4 Millionen Deutsche leiden aktuell unter einer Depression. Depressionen führen in 10.000 Fällen pro Jahr zu einem Suizid in Deutschland. 11 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage werden durch 300.000 depressiv Erkrankte verursacht. 1,5 Milliarden € werden aufgrund von Frühberentungen ausgegeben. 5 % der Bundesbürger erfüllen derzeit die Diagnosekriterien für eine Depression. Weiterhin ist jedoch von einer hohen Dunkelziffer auszugehen, was die Diagnose einer Depression betrifft. Eine in 16 Ländern an 39.097 Befragungsteilnehmern durchgeführte Untersuchung, die sich mit Fehlzeiten, Präsentismus und den Anforderungen befasste, um Maßzahlen für den
Produktivitätsverlust zu gewinnen, zeigte, dass 15,7 % der Befragten eine leichte Depression aufwiesen und 6,9 % sogar an einer mittleren bis schweren Depression litten (Allen, Hyworron & Colombi, 2010). In den Leitlinien der AWMF (2009) ist nachzulesen, dass die Lebenszeitprävalenz von Depressionen bei Frauen 25 % und für Männer 12,3 % beträgt. Ein typisches Erkrankungsalter kann nicht angegeben werden, da zunehmend auch Jüngere erkranken: 50 % vor ihrem 31. Lebensjahr.
Prognostisch gehen Experten für das Jahr 2020 davon aus, dass Depressionen neben ischämischen Erkrankungen die häufigste
9
Krankheitsursache darstellen werden (Dietrich, 2007)
2.3. Ursachen
Die Ursachen für Depressionen werden multifaktoriell gesehen: So kommt zu einer genetischen Praedisposition ein neurochemisches Ungleichgewicht, zeitlich oft im Rahmen einer psychosozialen Belastungssituation. Die ätiopathogenetische Sicht folgt dem Vulnerabilitätsstressmodell. Eine genetische Vulnerabilität gilt als erwiesen, die Konkordanz eineiiger Zwillinge wird mit 50 % spezifiziert (AWMF, 2009). Als biografischer Faktor werden kindliche Verluste und frühkindliche Bindungen als ätiologisch bedeutsam angegeben. Verhaltensmedizinische Modelle weisen auf den Verlust von Verstärkern als verursachend hin (Hautzinger, 1993). Auch somatische Erkrankungen gelten als Risikofaktor. Die Lebenszeitprävalenz liegt bei gleichzeitigem Bestehen einer körperlichen Erkrankung bei 42 %. Allerdings zeigt sich, dass psychosoziale Faktoren Einfluss nehmen: Das Vorhandensein einer vertrauensvollen persönlichen Beziehung gilt erwiesenermaßen als protektiv. Verheiratete weisen eine deutlich geringere 12 - Monatsprävalenz auf (9,8 % gegenüber 22,6 % bei Getrennten). Ein höheres Bildungsniveau und eine sichere berufliche Anstellung korrelieren mit niedrigeren Erkrankungsraten. Sicher Beschäftigte haben mit 9,1 % (AWMF, 2009) eine deutlich niedrigere Depressionsrate als Arbeitslose (20 %). Die Arbeit von Wiegand (2002) untersucht den Zusammenhang zwischen Arbeitsstressoren und dem Krankheitsverhalten von Menschen, die bereits an einer psychischen Störung leiden. Die Ergebnisse zeigen, dass arbeitsplatzspezifische Faktoren wie Kooperation, Konzentrationsanforderungen und Zeitdruck mit einer Verschlechterung des Befindens einhergehen, arbeitsplatzspezifische Ressourcen hingegen (Handlungsspielraum, Partizipation, Vielfalt) mit
10
einer Verbesserung des Befindens. Soziale Stressoren fallen in dieser Studie besonders ins Gewicht.
Legt man den Fokus auf die Arbeitsbedingungen, lassen sich drei Perspektiven einnehmen, da man davon ausgehen muss, dass es sich um einen Wechselwirkungsprozess (Individuum, Arbeitsplatz) handelt, der zusätzlich durch äußere Bedingungen moduliert wird (sozialer Wandel):
-die individualpsychologische (hiermit ist die individuelle Praedisposition genetisch und biografisch gemeint - diesem Gedanken wurde weiter oben gefolgt),
-die sozialkritische (diese setzt sich mit Bedingungen des gesellschaftlichen Wandels und deren Auswirkungen auf die Arbeitswelt auseinander) und
-die arbeitspsychologische (diese Perspektive betrachtet Faktoren der Arbeitsaufgabe und deren Wirkung auf das Individuum, bzw. die Einflussnahme des Individuums auf diese Faktoren). Theoretisch findet sich diese Perspektive im so genannten Belastung-Beanspruchungs-Konzept wieder. Einige wichtige Arbeiten aus diesem Bereich sollen im folgenden referiert werden; die ersten beiden Perspektiven werden, da sie nicht Gegenstand dieser Arbeit sind, außer Acht gelassen. Es sei nur zusammenfassend erwähnt, dass gesellschaftliche und technologische Veränderungen wie erhöhte Qualitätsansprüche, ökonomische Optimierungsansprüche, ein erhöhter Wettbewerbsdruck, Änderung von Gesetzesvorgaben und damit vertraglicher Grundlagen eine steigende Komplexität und veränderte Anforderungen an Unternehmen und Arbeitnehmer stellen. Es resultieren Umstrukturierungen und gravierende Einschnitte in die Sozialstrukturen (Fusionen, Outsourcing, Offshoring, Expansion, Termindruck). Unternehmerische Veränderungen haben in der Folge Auswirkungen auf den konkreten Arbeitsplatz beispielsweise in Form von Ausweitungen von Arbeitszeiten, Personalabbau, Zunahme der
11
Arbeitsverdichtung, steigender Verantwortung und abnehmenden Ressourcen.
Bevor nun einige Originalarbeiten erwähnt werden, die Einzelaspekte der Aufgabengestaltung mit der seelischen Beeinträchtigung in Zusammenhang bringen, sollen einige theoretische Ansätze beschrieben werden, da diese den arbeitspsychologischen Studien oft zu Grunde gelegt werden.
2.4. Theoretische Modelle
Die arbeitspsychologische Forschung hat einige wichtige theoretische Modelle erarbeitet, die zeigen sollen, wie sich bestimmte Arbeitsbedingungen auf das Individuum auswirken.
2.4.1. Belastungs- Beansprungungskonzept
Nach Rohmert und Rutenfranz (1975, rezitiert nach Uhlich, 1998) werden als "Belastungen" objektive, von außen auf den Menschen einwirkende Größen und Faktoren bezeichnet, als "Beanspruchungen" deren Auswirkungen auf den Menschen. Uhlich ergänzt, dass hiermit aber nicht das einfache Reiz-Reaktions-Modell gemeint ist, sondern "dass Vermittlungs- und Rückkopplungsprozesse die Beziehungen zwischen Belastung und Beanspruchung vielfältig beeinflussen" (Uhlich, 1998 S. 413). Belastungsfaktoren können unterschiedlicher Natur sein (Hettinger, 1997): physisch (Belastung durch muskuläre Aktivität), physikalisch oder chemisch (Belastung durch Hitze, Lärm, Gase, Stäube usw.) und psychosozial (Betriebsklima, Kommunikation und Kooperation). Während man in früheren Studien besonders die physikalischen Belastungen betrachtete, hat sich die Aufmerksamkeit hin zu psychosozialen Belastungsfaktoren verlagert (v. Rosenstiel, 2003 S. 59). Psychische Belastungen und Beanspruchungen sind durch eine DIN Norm definiert: "Psychische Belastung wird verstanden als die
12
Arbeit zitieren:
Dr. med. Claudia Schulte-Meßtorff, 2011, Arbeitsbelastungen bei depressiven Patienten in der psychotherapeutischen Praxis, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft: Arbeitsbelastungen bei depressiven Patienten in der psychotherapeutischen Praxis ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft: neuer Titel erschienen: Arbeitsbelastungen bei depressiven Patienten in der psychotherapeutischen Praxis
Claudia Schulte-Meßtorff hat einen neuen Text hochgeladen
Der Arzt, sein Patient und die Krankheit
Kommentierte Beispiele aus der...
Michael Balint, Käte Hügel
Ressourcen der helfenden Beziehung
Modelle dialogischer Praxis un...
Christoph J. Schmidt-Lellek
Gruppentherapie zur Abstinenz- und Motivationsstärkung bei Opiat-Abhän...
Ein verhaltenstherapeutisches ...
Petra Franke, Friederike Schildberg
0 Kommentare