Anja Meisner: Lexikologie // Sprache der RAF
Inhalt
1. Einleitung 3
2. Vorverständigung 4
2.1. Einige Gedanken über Politik und politische Sprache 4
2.2. Sprache nach dem II. Weltkrieg und den Nationalsozialisten - 1968 als sprachgeschichtliche
Z äsur. 5
2.3. Der „Krieg von 6 gegen 60 000 000“ - Die RAF 5
2.4. Untersuchungs-„stoff“ und -methode 8
3. Entwicklung von Hypothesen und Fragestellungen zur Analyse der Texte der RAF 9
3.1. Die Wortwahl in Bezug auf Themen - welche Art von Begriffen ist zu erwarten? 9
3.2. Wie können sich Veränderungen, die im Laufe der zeit auftreten, auswirken? 9
3.3. Hypothesen zu Besonderheiten der Wortwahl der Textprodu-zenten und ihres
Bildungsniveaus 10
3.4. Die Rolle der Rezipienten in der Wortwahl der Texte der RAF 11
4. Überprüfung der Hypothesen 12
4.1. Auffälligkeiten und häufige Wörter in Bezug auf die Themen der Texte 12
4.2. Überlegungen zu Veränderungen in den Texten durch die Zeit 14
4.3. Untersuchung der Wortwahl unter dem Aspekt der Bildung der Textproduzenten 14
4.4. Die Rezipienten und die Schriften der RAF 15
5. Abschlußbemerkungen 17
5.1. Zusammenfassung der Ergebnisse und Rückschlüsse auf politische Sprache - würde die
Sprache der RAF diesen Ansprüchen gerecht? 17
5.2. Versuch einer Kritik der Arbeit und Überlegungen zu Grenzen und weiteren Möglichkeiten
dieser Analyse 17
6. Anhang 19
6.1. Literaturverzeichnis 19
6.2. Bemerkungen zum Textkorpus 21
6.3. Die Abschiedserklärung der RAF 23
2
Anja Meisner: Lexikologie // Sprache der RAF
1. Einleitung
Am Anfang stand die Frage nach politischer Sprache, Sprachpolitik und dem Zusammenhang mit der RAF. Besonders interessant war dabei der Aspekt der linken Polemik und des Radikalismus, der sich auch in der Sprache ausdrücken mußte. Ziel war die Untersuchung dieser Sprache, sie in den Gesamtkontext der Politik und der politischen Sprache zu stellen und Erkenntnisse über die Wirksamkeit und Wirkung der Texte der RAF auch als Propagandamittel im weitesten Sinne zu erlangen.
Dieses Ziel war zu weit gefaßt, was sich aber erst während der Arbeit herausstellte. Um hier aber dennoch Politik- und Sprachwissenschaft zu verbinden, kann die Arbeit nur den Ansatz zur weiteren Analyse bieten.
Im ersten Kapitel werden - um überhaupt einen Zugang zu dem Thema RAF zu schaffenbegriffliche Klärungen vorgenommen,. Dazu gehören die Auseinandersetzungen mit Politik, politischer Sprache, den sprachlichen Entwicklungen nach dem Nationalsozialismus und den Entwicklungen in den ausgewählten Texten der RAF. Ich werde keinen geschichtlichen Abriß der Aktionen und Entwicklungen der Roten Armee Fraktion oder Neuen Linken integrieren, weil es den Umfang der Arbeit überschreiten würde.
Hauptteil ist die Untersuchung der Wortwahl der ausgewählten Texte der RAF unter bestimmten Hypothesen, die vorab entwickelt werden. Ein Überblick über die Schriften, die in der Hausarbeit verwendet wurden, befindet sich im Anhang, die Auswahl dieser Texte wird im Kapitel „Untersuchungs-‚stoff‘ und -methode“ erklärt.
Am Ende gibt es aufgrund der Schwierigkeiten der Arbeit neben einer Zusammenfassung den Versuch einer kritischen und umfassenden Auseinandersetzung mit meiner Untersuchung.
3
Anja Meisner: Lexikologie // Sprache der RAF
2. Vorverständigung
2.1. Einige Gedanken über Politik und politische Sprache
Dort, wo mehrere Menschen in einer Gemeinschaft zusammenleben, entstehen Probleme, die alle Mitglieder der Gemeinschaft betreffen und von allen ihren Mitgliedern geregelt werden müssen. Der Begriff „Politik“ bezeichnet diese Belange eines Gemeinwesens. Er umfaßt alle Erscheinungen, die nach der Ansicht der betreffenden Gemeinschaft das Private übersteigen und dieses Problem oder Phänomen ein öffentliches wird.
In einer Demokratie wie der in Deutschland, übernimmt eine gewählte Regierung die Aufgabe, verbindlich immer neu auftauchende Konflikte zu regeln und Vorkehrungen zu treffen, um Spannungen und unnötige Auseinandersetzungen zu vermeiden.
Politik ist aus Fragen der Verständigung immer mit Sprache verbunden. Sie wird Bedürfnisse artikulieren, Konflikte verbal regeln, die Vorkehrungen formulieren und festklopfen, im Diskurs Meinungen vertreten und auch zu Entscheidungen verführen. Politische Sprache unterscheidet sich von anderen „Sprachen“ (wie der Jugend- oder der privaten Sprache). Ursache hat das in ihrer Funktion und in ihrem Ursprung. Josef Klein (1989) nennt neben Fachsprachen die Alltagssprache als Grundlage für politische Sprache.
Aus ihrer Funktion ergeben sich für die Produzenten/die Politiker bestimmte Erwartungen an diese Sprache, die sich von den Erwartungen der Rezipienten unterscheiden müssen. Während der Bürger Eindeutigkeit und Klarheit durch eine Stellungnahme oder Rede eines Politikers erwartet, wird er selbst Spielräume und Lücken suchen, um später dementieren zu können. 1
Problematisch ist, nach der oben getroffenen Definition, politische Sprache auf die Regierung eines Landes zu beschränken, wie es einige Autoren anscheinend tun.
1 Jüngste Ereignisse der Tagespolitik (Affäre um Clinton) sowie eine endlose Reihe Beispiele vergangener Zeiten bestätigen dies.
4
Anja Meisner: Lexikologie // Sprache der RAF
2.2. Sprache nach dem II. Weltkrieg und den Nationalsozialisten - 1968 als sprachgeschichtliche Zäsur
Die Frage, warum die Nationalsozialisten so viel Macht erlangen konnten, wurde schon oft gestellt. Wolf Schneider führt ihre umfassende Propaganda als eine Ursache an. Bis ins Detail überdacht, beeinflußte sie durch Wiederholungen und Umwertung von Begriffen das Unterbewußtsein der Menschen 2 . Diese von den Nazis neu besetzten Worte bildeten den Grundstock für Rassismus und Völkermord. Selbst nach dem Krieg waren die Menschen von diesem Sprachgebrauch geprägt, der sich nicht wesentlich geändert hatte bzw. geändert wurde.
Martin Wengeler (in Stötzel 1995: Kapitel 10) versteht 1968 (als Inbegriff der Studentenbewegung) als sprachgeschichtliche Zäsur, da erst hier umfassende Umorientierungen stattfanden. Die „(...)Gesellschaftskritik der Studentenbewegung(...) [hat](...)zu Änderungen des öffentlichen Bewußtseins und zur erhöhten Sensibilität gegenüber sprachlichen Benennungen(...)“ geführt. (Stötzel 1995: 384) Ursprung war eine sprachbezogene Ideologiekritk und Sprachkritik. Nicht zu vergessen: die Einflüsse der durch Protest gegen die Eltern entstandenen sprachlichen Veränderungen, die durch die Öffentlichkeitswirksamkeit der Studenten-bewegung in die Gesellschaft hinein getragen wurden.
Schelsky beobachtet das Eindringen privater und Jugendsprache mit Wörtern aus dem Fäkal- und Sexualbereich 3 . Für die Sprache der RAF ist diese Entwicklung Grundlage und Ausgangspunkt.
2.3. Der „Krieg von 6 gegen 60 000 000“ - Die RAF
Es dürfte kaum jemanden geben, dem nicht sofort zur RAF, was für Rote Armee Fraktion und einen Teil des Terrorismus in Deutschland steht, einiges einfällt. Dennoch bleibt unsere Kenntnis meist vage, obwohl die Auseinandersetzung mit diesem Thema in den letzten Jahren sicher nicht mehr so stark polemisiert wurde. Ursache für frühere oft unsachliche Auseinandersetzungen, bei denen
2 Vgl. Wolf Schneider 1996: Kapitel 14 ff. Hier sind die Methoden von Marx, Goebbels und Hitler ausführlich beschrieben.
3 Vgl. Schelsky, zitiert in Stötzel 1995: 393, der mit dieser Aussage den neuen öffentlichen Sprachgebrauch kritisierte und in diesem Zusammenhang feststellte, daß dadurch die „...Arbeiter ihrer ureigenen Sprache beraubt würden...“.
5
Anja Meisner: Lexikologie // Sprache der RAF
selbst Autoren wie Heinrich Böll diffamiert und extrem angegriffen wurden 4 , war die Schwierigkeit des Themas Terrorismus überhaupt.
Aus der Studentenbewegung Ende der 60er Jahre, auf die an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden soll, gingen einige radikale Gruppierungen wie die RAF hervor. Langguth schreibt dazu, daß die Rote Armee Fraktion ohne die Protestbewegungen nicht denkbar gewesen wäre (Langguth 1984: 203).
Aus der Kritik am Verhalten der USA im Vietnamkrieg, der USA ansich, Deutschlands und der umfassenden, linken Systemkritik an den bestehenden westeuropäischen, industriellen Staaten entstand durch Radikalisierung der „bewaffnete Widerstand“ und Kampf gegen den Kapitalismus und „Ausbeutung“. 5 Der Protest und „Kampf“ gegen das System bestand aus Diebstählen, Banküberfällen, Brandlegungen, Bombenattentaten gegen Armee, Staat und Wirtschaft. 6
Die RAF beeinflußte über eine lange Zeit das politische Geschehen und die politische Debatte in Deutschland. Nach etwa 30 Jahren 7 scheint dieses Kapitel mit der Abschiedserklärung im April 1998 abgeschlossen zu sein.
Selbst die RAF, die „dem Volk dienen“ wollte, war eigentlich von der Zustimmung und Unterstützung der Massen abhängig, wenn sie das System verändern wollten. Information ist die Grundvoraussetzung für das Einverständnis der Bevölkerung, Propaganda kann ein Weg/eine Zugangsvoraussetzung sein. Thomas Niehr (1993: 9ff.) nennt als ein wesentliches Ziel politischer Sprache den Versuch, bestimmte Handlungsdispositionen zu schaffen, zu verstärken oder abzubauen, was sie auch unter Umständen erreicht, denn sie beeinflußt unterbewußt die Wertung der Menschen.
Propaganda, die einerseits Verführungs- und Manipulationsmittel ist 8 , ist aber auch einfach die systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher oder ähnlicher Meinungen und Ideen,
4 Vgl. Musolff in Stötzel 1995, Kapitel 11: Böll kritisiert in einem Artikel im Spiegel 1972 die Berichterstattung der Bildzeitung, die früher schon zu Lynchjustiz im Rahmen der Studentenbewegung Ende der 60er Jahre und zum Tod Rudi Dutschkes geführt hatte. Böll nennt den „Kampf“ der RAF einen „Krieg 6 gegen 60 000 000“, nimmt die RAF aber keineswegs - entgegen den Vorwürfen - in Schutz. Andere Intellektuelle, die diese Argumentation mittrugen wurden in der Folge als Sympathisanten dargestellt und von Presse und Staat dementsprechend behandelt.
5 Vgl. dazu Stötzel, Langguth u.a., besonders auch RAF selbst (besonders in: „Dem Volk dienen...“ in: Tolmein 1997: 217 ff.)
6 Siehe auch Zeittafel im Anhang.
7 Ich gehe davon aus, daß bereits vor 1970 (Banküberfälle und Brandanschläge durch die RAF) und 1971 („Das Konzept Stadtguerilla“) - wenn auch nicht unter dem Namen RAF - die Gruppe oder zumindest der harte Kern existierte. (Vgl. dazu auch Langguth 1984.)
8 Vgl. Schneider 1996, Stötzel (1995), Niehr (1993).
6
Anja Meisner: Lexikologie // Sprache der RAF
und bedarf bestimmter publizistischer Mittel. Dazu zählen in der heutigen Zeit besonders die Medien (Hörfunk, Fernsehen, Printmedien).
Die RAF, als nichtstaatliche und illegale Gruppierung 9 , hatte nur geringe Maße dieser Mittel zur Verfügung. Flugblätter, Wandparolen (Graffiti) und anderes waren für sie sehr wichtig. Sie konnten nicht oder nur in geringem Maß über reguläre Tageszeitungen und Fernsehen ihre Nachrichten und Ziele an eine breite Masse übermitteln. Zwar wurden zum Teil ihre Schriften in Zeitungen und Magazinen wie dem Spiegel 10 veröffentlicht, die auf dem Postweg direkt von der RAF die Texte bekamen, sie waren aber begleitet von Kommentaren der Redaktion und auch nicht vor Verfälschung gesichert.
Zu verschiedenen Anlässen gaben die Mitglieder der RAF meist in Gruppenarbeit entstandene Erklärungen ab. Besonders interessant sind diese Schriften, weil sie in wenigen Sätzen die Ideologie, Methoden, Rechtfertigungen und fast alles, was sie betraf und wichtig für die Öffentlichkeit war, beinhalten mußten. Erschwerend kam dazu, daß sie das auf eine Art und Weise erklären mußten, die sämtliche negative Meinungen, die vorher über sie durch die Medien und Politik verbreitet worden waren, relativieren hätten müssen.
Interessant wird natürlich auch die Sprache der RAF durch ihren polemischen und ideologischen Gehalt, denn revolutionäre Guerilla, als was sich die Mitglieder der RAF verstanden, ist politischideologisch motiviert und zielt gegen die Autoritäten eines Landes. Es könnte in diesem Zusammenhang auch untersucht werden, ob sich diese Prinzipien und der Protest auch durch Veränderungen der herkömmlichen Sprechweise und Wortwahl ausdrücken.
Wie in der Vorverständigung schon angemerkt, kann man den Begriff „politische Sprache“ nicht nur auf die Sprache der Regierung und Politiker anwenden. Da u.a. die RAF zu einem „Belang des Gemeinwesens“ wurde und als politische Gruppierung auch eine öffentliche Sprache hatte, die sich von der internen unterschied 11 , kann man auch bei der Roten Armee Fraktion von politischer Sprache reden.
Um Aussagen über die Massenwirksamkeit der Sprache der RAF zu treffen, muß die Sprache an einigen ausgewählten Texten untersucht werden.
9 Ich möchte weder den Terminus „Baader-Meinhof-Bande“ noch einen anderen negativ konnotierten Titel benutzen, weil ich versuchen möchte, mich ohne Bewertungen oder Urteile diesem Thema zu nähern.
10 Zum Beispiel der Text „Dem Volk dienen/Rote Armee Fraktion: Stadtguerilla und Klassenkampf“ im April 1972.
11 Vgl. Bittermann 1987: 22.
7
Anja Meisner: Lexikologie // Sprache der RAF
2.4. Untersuchungs-„stoff“ und -methode
Obwohl die Menge der Texte, die die RAF publiziert hat, überschaubar ist, wäre eine Gesamtuntersuchung hier zu viel gewesen. Deswegen fand eine „zufällig gesteuerte“ Auswahl statt, die von Materialzugang, Datum und Inhalt abhing. Es sollte eine bestimmte Anzahl von Texten sein, die verschiedene Ursachen/Themen hatten, zu unterschiedlichen Zeiten im Laufe der etwa 30 Jahre geschrieben wurden (damit eine unterschiedliche Ausgangsposition und unterschiedliche Schreiber etc.) und mit RAF o.ä. unterschieben waren, d.h. nicht nur von einer der RAF angehörenden Einzelperson.
Eine Übersicht über die verwendeten Texte, mit Datum und Kurzzusammenfassung oder Kurzdarstellung der Zusammenhänge versehen, befindet sich im Anhang.
Die Methode, die zur hier Untersuchung angewendet wird, erschließt sich aus eigenen Erfahrungen (auch allgemeinem Weltwissen) und erarbeitetem Wissen. Grundlage für die Rechtfertigung der Methode ist einmal die Ansicht, das aufgrund der Positionen der RAF 12 schwer durchschaubare Mehrdeutigkeiten in den Formulierungen auszuschließen sind. Reine Zählungen würden Wortgruppen und Zusammenhänge zwischen den Wörtern zu stark vernachlässigen. Andererseits sind auch die Möglichkeiten, andere Methoden anzuwenden gering.
Die Texte werden vergleichend auf bestimmte Hypothesen, die im Anschluß aufgeführt sind, hin untersucht. Dabei sollen nicht nur einzelne Wörter sondern auch die Zusammenhänge betrachtet werden.
12 Die Mitglieder der RAF strebten ein Gesellschaftssystem an, in dem alle Menschen gleichberechtigt wären. Sie „wollten“ das „Establishment“ mit seinen bestehenden Werten und auch Verhaltensweisen nicht. Sie wollten Offenheit Ehrlichkeit, weshalb man das auch von ihren Texten erwarten kann.
8
Arbeit zitieren:
Anja Meisner, 1998, Lexikologie: Die Sprache der RAF, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik: Lexikologie: Die Sprache der RAF ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Germanistik - Semiotik, Pragmatik, Semantik: neuer Titel erschienen: Lexikologie: Die Sprache der RAF
Für die RAF war er das System, für mich der Vater
Die andere Geschichte des deut...
Anne Siemens
Terrorismus in der Bundesrepublik
Medien, Staat und Subkulturen ...
Klaus Weinhauer, Jörg Requate, Heinz-Gerhard Haupt
Sprachhandeln und Medienstrukturen in der politischen Kommunikation
Stephan Habscheid, Michael Klemm
Versprachlichte Körper - Verkörperte Sprache: Konstruktionen von Ident...
Sarah Yvonne Brandl
0 Kommentare