Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis................................................................................................................ III
Abbildungsverzeichnis IV
Abk ürzungsverzeichnis VI
1 Abstract 7
2 Einführung 8
2.1 Abgrenzung des Themengebiets 11
2.2 Begriffsdefinition und Erklärung: Demografischer Wandel 13
2.3 Der demografische Wandel in der deutschen Gesellschaft 15
3 Der demografische Wandel im Unternehmensalltag 22
3.1 Politische Rahmenbedingungen 23
3.1.1 Erhöhung des Renteneintrittsalters 23
3.1.2 Tendenziell früherer Eintritt in das Berufsleben 24
3.1.3 Verschärfung der Präventionsmaßnahmen vor gesundheitlichen
Sch äden der Arbeitnehmer 27
3.1.4 Weitere politische Rahmenbedingungen 27
3.2 Veränderungen für den Arbeitgeber 30
3.2.1 Verknappung der Ressource Arbeitskraft 31
3.2.2 Umgang mit älteren Mitarbeitern 32
3.2.3 Verlust von Know-How durch ausscheidende Mitarbeiter 37
3.2.4 Schnell wandelnde Unternehmensumwelt 38
3.2.5 Erhöhte Krankheitsquote 39
3.3 Veränderungen für Arbeitnehmer 40
3.3.1 Längere Arbeitsbelastung 40
3.3.2 Neue Anforderungen an die Beschäftigungsfähigkeit 41
4 Analyse der demografischen Situation im Unternehmen 43
5 Anpassungen der betrieblichen Praxis im Rahmen des demografischen
Wandels 46
5.1 Beschreibung der Handlungsfelder 46
5.2 Wissensmanagement und lebenslanges Lernen 49
5.3 Arbeitsorganisation und -gestaltung 55
5.4 Gesundheitsförderung 59
5.5 Zeit- und Vergütungsmodelle 63
6 Schlusswort 69
Literaturverzeichnis LXXII
Anhang LXXVII
Seite III
1 Abstract
Deutsche Kurzfassung:
Der demografische Wandel in Deutschland wird unausweichlich auf die Wirtschaft und die Gesellschaft zukommen, so die gängige Sicht in der Fachliteratur. Diese Studienarbeit beleuchtet aus wissenschaftlicher Sicht, wie sich dieser demografische Wandel auf den Unternehmensalltag auswirkt. Dabei werden neben den politischen Rahmenbedingungen sowohl die Auswirkungen auf den Arbeitgeber als auch auf den Arbeitnehmer betrachtet. Im Anschluss an diese Betrachtung werden Lösungsansätze beschrieben, die diese Auswirkungen auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer verhindern oder mindern können.
Summary in English:
The demographic change in Germany will inevitably hit the economy and the society. This is the established scientific opinion. With this scientific paper, it shall be examined how the demographic change will have impacts on the business day. Besides the political conditions shall not only the impacts for the employers be considered, but also for the employees. Following this, the scientific paper describes methods of resolution, which can minimize or even prevent these impacts for the employers and employees.
Seite 7
2 Einführung
„Der demographische Wandel wird (.) jeden Einzelnen von uns betreffen. Ge- nausowichtig ist aber auch die Feststellung: Wir sind den Ursachen und den Folgen des demographischen Wandels nicht hilflos ausgeliefert. Wir haben durchaus Möglichkeiten zu handeln, die Zukunft zu beeinflussen. Und wir müssen diese Möglichkeiten auch nutzen, das schulden wir den nachfolgenden Ge- nerationen.“ 1
Das 21. Jahrhundert wird ganz unter dem Zeichen des demografischen Wandels stehen. Die ersten Auswirkungen sind schon heute erkennbar:
Die Überalterung der Gesellschaft können wir u. a. im Beruf, bei der Nutzung von öffentlichen Nahverkehrsmitteln und anhand von überfüllten Pflege- und Altenheimen erkennen. Dass die Bevölkerung trotz dieser Entwicklung der Alterung noch zusätzlich drastisch schrumpft, hören wir in den unzähligen statistischen Analysen, die regelmäßig für Nachrichten in Fernsehen und Zeitung herangezogen werden. Auch der schnelle technologische Wandel hat bereits fast in jedem unserer Haushalte mit Breitbandinternet und Mobiltelefonen Einzug erhalten.
Alle diese Entwicklungen spüren wir schon heute, jedoch sind ihre Auswirkungen nur ein Bruchteil von denen, die wir in den nächsten Jahrzehnten erfahren werden.
Eines ist aber bereits heute sicher: Die Auswirkungen des demografischen Wandels von morgen bedeuten große Veränderungen und Unsicherheiten für
1 Köhler, H. (2005), S. 3
Seite 8
die Gesellschaft. Die weiteren Entwicklungen können jedoch durch voraus- schauendesHandeln beeinflusst werden. „Demografischer Wandel ist kein Schicksal. Er kann es jedoch werden, wenn er zu lange von der Gesellschaft, der Politik und der Wirtschaft ignoriert oder tabuisiert wird.“ 2 Deshalb sind Politik, Unternehmen aber auch die einzelnen Personen unserer Gesellschaft ge-fordert sich den Herausforderungen zu stellen und mit neuen Ideen aber auch Einschnitten in die bisherige Lebensweise die Auswirkungen des demografischen Wandels zu verringern.
Der demografische Wandel ist in vielen Gesellschaften, besonders in Europa, zu beobachten. Mit Ausnahme von einigen nordeuropäischen Staaten u. a. Norwegen, Schweden sowie Großbritannien, die ein positives Bevölkerungswachstum aufweisen können, weisen fast alle europäischen Staaten eine negative Bevölkerungsentwicklung und eine prognostizierte, drastische Alterung der Bevölkerung bis in das Jahr 2050 auf 3 (Vgl. Abb. 3).
2 Frevel, B. (2004), S. 12
3 Vgl. Gans, P./ Leibert, T. (2007), S. 4 - 5
Seite 9
Abbildung 1: Entwicklung und Alterung der Bevölkerung in den Ländern Europas (Gans,
4 P./ Leibert, T. (2007)
Auch einige asiatische Länder, wie z. B. die Volksrepublik China, haben mit dem demografischen Wandel zu kämpfen. Chinas Bevölkerungsprognosen zeigen zwar weiterhin ein relatives Wachstum von jährlich zwischen 0 % und 3 % auf (das absolute Wachstum ist auf Grund der Höhe nicht mit europäischen Wachstumsraten zu vergleichen) aber das Durchschnittsalter der chinesischen
4 Enthalten in: Gans, P./ Leibert, T. (2007), S. 17
Seite 10
Bevölkerung nimmt rapide zu. Die Ursache darin wird in der „Ein-Kind-Politik“ gesehen 5 .
An diesen Beispielen erkennen wir, dass der demografische Wandel keine Entwicklung ist, die allein in Deutschland auftritt. Es ist aber auch kein globales Problem, das in allen westlichen Ländern auftritt, sondern eine landesindividuelle Herausforderung, die durch ganz verschiedene Ursachen entstehen kann.
2.1 Abgrenzung des Themengebiets
Die folgende Studienarbeit nimmt ausschließlich Bezug auf den demografischen Wandel in der deutschen Gesellschaft. Dies bedeutet auch, dass in der Ihnen vorliegenden Studienarbeit bei international agierenden Großunternehmen und mittelständischen Betrieben nur auf deutsche Standorte eingegangen wird.
Eine pauschale Einschränkung der Betrachtung auf die „(…) Büroarbeit - ein oft vernachlässigter, aber auch stark beanspruchter Bereich“ 6 . wird im Gegensatz zur Auffassung von Deller, Kern, Hausmann und Diederichs nicht in diese Studie aufgenommen. Gerade auch der Produktionsbereich leidet unter den Auswirkungen des demografischen Wandels und darf dementsprechend nicht vereinfachend ausgeblendet werden.
Obwohl auch jüngere Arbeitnehmer von Umstellungen im betrieblichen Umfeld durch den demografischen Wandel betroffen sind, wird bei der Betrachtung der
5 Vgl. Charrier, S. (2008), S. 8 - 11
6 Deller, J./ Kern, S./ Hausmann, E./ Diederichs, Y. (2008), S. IX
Seite 11
betroffenen Zielgruppen der Fokus vor allem auf älteren Arbeitnehmern liegen, da diese die Auswirkungen am meisten zu spüren bekommen.
Wann gehört man zu den „älteren Arbeitnehmern“?
In der Fachliteratur werden „ältere“ Mitarbeiter unterschiedlich definiert. Nach Lehr und Kruse (2006) 7 werden sie ab 55 Jahren als solche definiert. Gottwald und Hofmann (2009) 8 legen die Grenze auf 50 Jahre und mehr. Buck (2003) setzt hier viel früher an und gibt die „Schallmauer“ 9 - wie er es nennt - mit bereits 45 Jahren an.
Eine pauschale Annahme darüber, wer nun als „älterer“ Arbeitnehmer ange- nommenwerden kann, ist also nicht möglich. Als Richtwert eines solchen Alters kann das Alter angenommen werden, mit dem der Arbeitgeber noch weitere zehn Jahre bis zum Renteneintritt hat.
Die Benennung „ältere“ Arbeitnehmer wird in unserer Gesellschaft als negativ aufgenommen. Aus diesem Grund werden in verschiedenen Werken der Fachliteratur Begriffe wie z. B. Mitarbeiter im besten Alter, erfahrene Mitarbeiter oder entwickelte Mitarbeiter verwendet. Oft werden auch Anglizismen wie z. B. Best Ager, Silver Ager oder Happy Enders angewandt. Sie versuchen also den Begriff politisch korrekt zu verwenden. Die Frage ist hierbei jedoch, warum „alt“ politisch inkorrekt sein soll. Das „alt“ immer relativ zu sehen ist wurde bereits ausreichend behandelt. „Alt“ ist überhaupt nicht abwertend formuliert. Im Ge- genteildem Alter bringt man im christlichen Wertebild Respekt entgegen. Auch die Betroffenen selbst fühlen sich mit dem Begriff „ältere Menschen“ oder „Se-nioren“ wohler als bei irgendwelchen Anglizismen, die den Kern der Beschrei-
7 Vgl.Lehr, U./ Kruse, A. (2006), S. 240 - 247
8 Vgl. Gottwald, M./ Hofmann, H. (2009), S. 53
9 Buck, H. (2003), S. 2
Seite 12
bung gar nicht treffen. Dies ist auch ein Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Nürnberger Marktforschungsinstituts GfK bei dem mehr 75 % der Befragten Senioren so abgestimmt haben. 10 In der Studienarbeit werden demnach ältere Beschäftigte auch tatsächlich als ältere Beschäftigte bezeichnet.
Eine politisch korrekte Darstellung von Personen wäre immer sowohl in maskuliner als auch in femininer Form, wie z. B. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Zur Vereinfachung verwendet diese Studienarbeit vorwiegend die maskuline Form. Bei allen Funktionsbezeichnungen sind stets auch Frauen gemeint. Dies stellt also keine Diskriminierung dar.
2.2 Begriffsdefinition und Erklärung: Demografischer Wandel
Der Begriff „Demografie“ (von gr. démos = Volk, Bevölkerung; gr. graphein = aufzeichnen, schreiben) bedeutet so viel wie die Aufzeichnung der Bevölkerungsentwicklung. Demografie ist dementsprechend unmissverständlich definiert. Bei der Verwendung der Begriffe „demografischer Wandel“ und „demogra- fischeEntwicklung“ muss man jedoch aufpassen. 1999 konstatierte noch Prof. Herwig Birg der Politik und der Gesellschaft den demografischen Wandel zu ignorieren und zu tabuisieren. 11 Noch im Jahre 2007 wusste nur jeder zweite Deutsche etwas mit dem Fachbegriff „demografischer Wandel“ anzufangen 12 . Heute ist der Begriff durch die stark frequentierte Erwähnung in der Printpresse und im Fernsehen weitläufig bekannt. Er wird aber oftmals fälschlicherweise abweichend von der ursprünglichen Bedeutung mit dem Begriff „demografische Entwicklung“ gleichgesetzt.
10 Senioren Ratgeber (2009)
11 Vgl. Frevel, B. (2004), S. 7
12 Vgl. Schneider-Haase, T. (2007), S. 6
Seite 13
Die demografische Entwicklung steht für die „normale“ Bevölkerungsentwick- lung.Sie kann folgende Komponenten der Bevölkerungsentwicklung beinhalten, die ständig geringfügig schwanken:
x Bevölkerungswachstum bzw. -rückgang
x Alterung bzw. Verjüngung
x Singularisierung bzw. Familienbildung, d. h. die Entwicklung hin zu Ein-Personen-Familien bzw. hin zu Mehr-Personen-Familien x Heterogenisierung bzw. Homogenisierung, d. h. die Entwicklung hin zu einer vielseitigen und multinationalen bzw. einheitlichen Gesellschaft
Fachleute verstehen hingegen unter dem demografischen Wandel - im Gegensatz zu der demografischen Entwicklung - die tiefgreifende Veränderung einer Gesellschaft. Sie ist eine temporäre, jedoch sehr lang ablaufende demografische Entwicklung, die zu großen gesellschaftlichen Veränderungen führt. Der typische demografische Wandel, der in diversen Fachliteraturen diskutiert wird, umfasst folgende Komponenten der Bevölkerungsentwicklung: 13
Bei einer Abweichung von einem dieser Kriterien kann immer noch von einem demografischen Wandel gesprochen werden.
13 Vgl. Varga, J. (2007) S. 7 - 13
Seite 14
2.3 Der demografische Wandel in der deutschen Gesellschaft
Die Hauptkomponenten des demografischen Wandels in Deutschland liegen vor allem in der Schrumpfung der Bevölkerung und in der Alterung der Gesellschaft. Darüber hinaus liegen aber auch eine Singularisierung und eine Heterogenisierung in schwächerer Ausprägung vor (Vgl. 2.2). Die Heterogenisierung wird in Folge von politischen Versuchen die Bevölkerungsschrumpfung durch eine erhöhte Einwanderung abzuschwächen, noch weiter erhöht werden. Eine Signifikanz wie die Schrumpfung und Alterung, wird es aber auch weiterhin nicht erreichen. Im Folgenden werden daher maßgeblich die Schrumpfung und Alterung betrachtet.
Ob eine Bevölkerung schrumpft oder wächst ist in erster Linie von der Fertilität, also von der Fruchtbarkeit, und der Mortalität, also der Sterblichkeit, eines Landes abhängig. Demnach muss ein Land eine höhere Fertilität als die Mortalität besitzen, um zu wachsen. In absoluten Zahlen bildet man hier die Differenz aus der Fertilität, in der Regel die Zahl der Neugeborenen, und der Mortalität, in der Regel Zahl der Gestorbenen. Diese Differenz nennt man heute, da sie meist negativ ist, Geburtendefizit. Um eine Vergleichbarkeit mit anderen Ländern und Regionen herstellen zu können, ist es sinnvoller relative Zahlen zu verwenden. Dabei wird meist die durchschnittliche Kinderanzahl, die auf 1.000 Frauen im gebärfähigen Alter kommt, errechnet. Dies nennt man die Fertilitätsrate.
Abbildung 2: Vereinfachte Darstellung der Bevölkerungsentwicklung (eigene Darstellung)
Seite 15
In der Phase nach dem Zweiten Weltkrieg bis zum Höhepunkt im Jahr 1964 ist die Bevölkerung in Deutschland deutlich gewachsen. Die Fertilität ist zu dieser Zeit weitaus höher als die Mortalität gewesen (Vgl. Abb. 2). Diese Phase wird auch die Phase der Baby-Boomer genannt. Die Geburtenentwicklung ist auf den prosperierenden Wohlstand zurückzuführen, der nach dem Wiederaufbau stattgefunden hat.
Im Jahr 1965 wurde diese Entwicklung abrupt unterbrochen. Die Fertilitätsrate ist drastisch gesunken bis sie im Jahr 1973 unter die der Mortalitätsrate fiel (Vgl. Abb. 2). Bei dieser Entwicklung spricht man von dem sogenannten „Pillen- knick“.Sie ist nach der Antibabypille benannt, die von Experten - gemeinsam mit anderen Verhütungsmethoden - als Ursache für eine solch markante Entwicklung gesehen wird.
Seit 1973 fallen sowohl Fertilitäts- als auch Mortalitätsraten konstant.
Abbildung 3: Schrumpfungsprozess: Keine „Überraschung“, sondern lange Vorwarnzeit
14 (Ballwieser, W./ Börsig, C. (Hrsg.) (2007))
14 Enthalten in: Ballwieser, W./Börsig, C. (Hrsg.) (2007), S. 13
Seite 16
Arbeit zitieren:
Simon Hilkert, 2011, Demografischer Wandel im Unternehmensalltag, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
BWL - Personal und Organisation: Demografischer Wandel im Unternehmensalltag ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
BWL - Personal und Organisation: neuer Titel erschienen: Demografischer Wandel im Unternehmensalltag
Simon Hilkert hat einen neuen Text hochgeladen
Demografischer Wandel in Japan und Deutschland
Bevölkerungspolitischer Paradi...
Holger Rockmann
Demografischer Wandel und Arbeitsmarktpolitik für ältere Arbeitnehmer/...
Das Vereinigte Königreich, Jap...
Frerich Frerichs
Demografischer Wandel und Kultur
Veränderungen im Kulturangebot...
Andrea Hausmann, Jana Körner
Demografischer Wandel als Chance
Erneuerung gesellschaftlicher ...
Claudia Bogedan, Till Müller-Schoell, Astrid Ziegler
Demografischer Wandel und Weiterbildung
Strategien einer alterssensibl...
Herbert Loebe, Eckart Severing
0 Kommentare