Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 1
2. Erhebung der institutionellen Bedingungen 1
2.1. Räumliche Gegebenheiten 1
2.2. Materielle Gegebenheiten 2
2.3. Organisatorische Gegebenheiten 2
3. Planung der Makrostruktur 2
3.1. Festlegung der Grobziele 2
3.2. Sachanalyse 3
3.2.1. Die individualtaktische Maßnahme des Kreuzens 3
3.2.2. Die gruppentaktische Maßnahme des Hinterlaufens 4
3.2.3. Die gruppentaktische Maßnahme
des Spielens durch die Gasse 5
3.2.4 Die Kombination der Maßnahmen Kreuzen,
Spiel durch die Gasse und Hinterlaufen 5
3.3. Lernstrukturdiagramm 6
3.4. Spezielle Voraussetzungen der Teilnehmer 6
3.5. Entwurf der Lehreinheiten 7
3.5.1. Lehreinheit I 7
3.5.1.1. Festlegung der Lernziele 7
3.5.1.2. Methoden 8
3.5.1.3. Medien 8
3.5.1.4. Organisation 8
3.5.2. Lehreinheit II 8
3.5.2.1. Festlegung der Lernziele 8
3.5.2.2. Methoden 9
3.5.2.3. Medien 9
3.5.2.4. Organisation 9
3.5.3. Lehreinheit II 9
3.5.3.1. Festlegung der Lernziele 9
3.5.3.2. Methoden 9
3.5.3.3. Medien 10
3.5.3.4. Organisation 10
3.6. Abschnittsplan 10
4. Planung der Mikrostruktur 12
4.1. Mikrostruktur der 2. Lehreinheit 13
4.1.1. Stundenthema 13
4.1.2. Lernziel 13
4.1.3. Methodik 13
4.1.4. Medien 13
4.1.5. Organisationsformen 13
4.1.6. Geräte und Materialien 13
4.2. Beschreibung einzelner Stundeninhalte 14
4.2.1. Begrüßung 14
4.2.3. Spezielle Erwärmung
4.2.4. Abfragen bereits erworbenes Wissen
+ Erklärung und Durchführung Übung 1 14
4.2.5. Abfragen bereits erworbenes Wissen
+ Erklärung und Durchführung Übung 2 15
4.2.6. Abfragen bereits erworbenes Wissen
+ Erklärung und Durchführung Übung 3 16
4.2.7. Erklärung und Durchführung Übung 4
(Kombinationsübung) 17
4.2.8. Cool Down 17
4.2.9. Fragen und Verabschiedung 17
4.3. Unterrichtsablauf 18
5. Unterrichtsauswertung 19
6. Literatur‐ und Quellenverzeichnis 23
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Situation des Kreuzens während eines Laufduells (selbsterstellt) Abbildung 2: Hinterlaufen beim 2:2 (Reimöller, 2008, S. 138) Abbildung 3: Hinterlaufen beim 2:1 (Reimöller, 2008, S. 138) Abbildung 4: Lernstrukturdiagramm (selbsterstellt) Abbildung 5: Skizze Übung 1 (selbsterstellt)
Abbildung 6: Skizze Übung 2 (Bisanz & Gerisch, 2010, S.396, abgeändert) Abbildung 7: Skizze Übung 3 (selbsterstellt) Abbildung 8: Skizze Übung 4 (selbsterstellt)
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Abschnittsplan (selbsterstellt) Tabelle 2: Unterrichtsablauf (selbsterstellt)
1. Einleitung
Der Fußballsport erfreut sich in Europa, und im Speziellen in Deutschland, weiterhin großer Beliebtheit. So verzeichnet der Deutsche Fußball Bund (DFB) über 6,7 Millionen Mitglieder, dabei mehr als 25.000 Vereine in 21 Landesverbänden und fünf Regionalverbänden (Stand 2010, Quelle: Internetauftritt DFB). Das erfolgreiche Abschneiden der DFB‐Auswahl, sowohl bei den Männern, als auch den Frauen, sowie die gelungene Veranstaltung großer internationaler Turniere fördern den Reiz am Fußballsport noch zusätzlich. In der vorliegenden Arbeit soll die Vermittlung von gruppen‐ und individualtaktischen Fertigkeiten aufgezeigt werden, wie sie auch im Rahmen von gehobenem Schulsport oder dem Vereinswesen im Zuge von Trainertätigkeiten stattfinden könnte. Dabei wird der Planungsprozess gemäß Heymann und Leue (2008) durchlaufen und im Folgenden aufgezeigt. Als Zielgruppe gelten hier alle Sportler der Spielsportart Fußball.
2. Erhebung der institutionellen Bedingungen
In diesem ersten Schritt wird versucht, sämtliche Bedingungen die durch die Institution Universität der Bundeswehr München (UniBwM) gegeben sind, zu erfassen. Neben den räumlichen‐, materiellen‐ und organisatorischen Gegebenheiten werden die Anzahl der zu Unterrichtenden und die aus den zuvor genannten Gegebenheiten entstehenden Möglichkeiten aufgezeigt. Dies soll dazu führen, dass der Planungsprozess in Bezug auf Zielfestlegung, Methoden, Medienentscheidungen und Festlegung der Organisationsform die richtigen, das heißt fehlerfreie, Entscheidungen hervorbringt (Heyman und Leue, 2008, S.6ff). 2.1 Räumliche Gegebenheiten
Die Jahreszeit macht es erforderlich, dass die Unterrichtung in der Sporthalle durchgeführt werden muss. Die UniBwM verfügt über drei Sporthallen. Aus diesem Pool steht die Sporthalle 1 für das gewählte Unternehmen zur Verfügung. Diese Sporthalle ist zentral auf dem Campus zwischen Mensa und Universitätskirche gelegen. Die universitätsinterne Hausnummer ist die 31 (siehe dazu Anlage 1: Lageplan der UniBwM). Da die Teilnehmer des Unterrichts in unmittelbarer Nähe zur Sporthalle wohnen, und sie des Weiteren alle mit deren Lage vertraut sind, spielt die Entfernung zum Unterrichtsort keine maßgebende Rolle. Weiterhin verfügt die Sporthalle über ausreichende Umkleidemöglichkeiten, Dusch‐ und Waschmöglichkeiten und über einen Hallenwart mit Erste‐ Hilfe‐ Material und Kühlschrank mit vorhandenen Kühlakkus. Eine Telefonverbindung zum ebenfalls auf dem Campus gelegenen Sanitätszentrum ist im Vorraum vorhanden. Die Halle ist gekennzeichnet durch Standardmaße und durch eine ausreichend hohe Decke. Der Parkettboden federt leicht und biete verschiedene Spielfeldmarkierungen, beispielsweise für Handball, Basketball, Volleyball, Badminton und Hallenfußball. Sitzbänke sind in der Halle neben den Toren vorhanden. Diese lassen sich bewegen und somit auch für theoretische Unterweisungen nutzen. Ein Raum zur theoretischen Unterweisung ist nicht vorhanden. Weiterhin verfügt die Halle über herablassbare Basketballkörbe und über ein Materiallager, dessen Schlüssel beim Hallenwart empfangen werden kann. Die Hallenwände sind massiv und eignen sich zum Anbringen von Fipcharts oder ähnlichem. Weiterhin verfügt die Halle an der Stirnseite über eine analoge Uhr.
1
2.2 Materielle Gegebenheiten
Neben den von den Teilnehmern selbst gestellten Materialen wie Schuhen und fußballspezifischer Kleidung, können weitere Materialien in Absprache mit dem Dozenten empfangen werden. So stehen mindestens fünf Fußbälle und eine Vielzahl von Leibchen, Hütchen, Stangen, Kegeln und Medizinbällen in guter Qualität zur Verfügung. Wichtig bezüglich dieser Materialien ist es, diese rechtzeitig bei den Kommilitonen und Dozenten zu empfangen. In der Halle selbst stehen wie angesprochen Bänke, Tore, aber auch Großgerät wie Kästen, Matten und andere Turngeräte zur Verfügung. Ein Kompressor zum Aufpumpen der Bälle befindet sich in einem Kleingeräteraum. Weiteres zur Unterrichtung notwendiges Material, wie Taktikmappen, Pfeifen oder Stoppuhren müssen durch den Übungsleiter gestellt und mitgeführt werden. 2.3 Organisatorische Gegebenheiten
Auf Grund von Zeiten für das freie Training und Trainings‐ und Arbeitsgemeinschaften ist der Belegungsplan der Halle relativ voll. Nach Absprache kann die Halle für das Vorhaben montags von 1100 Uhr bis 1230 Uhr (fiktiv) und speziell am 28. Februar 2011 zur alleinigen Benutzung bereitgestellt werden. Somit ist eine Ablenkung durch andere weitestgehend ausgeschlossen. Die Gruppengröße beläuft sich auf 8 ‐ 10 Teilnehmer. Darüber hinaus findet die Stunde in einer Zeit statt, in der alle Teilnehmer erholt und auch zeitlich problemlos verfügbar sind.
3. Planung der Makrostruktur
Dieser Schritt ist der entscheidende und die Planung am stärksten beeinflussende Schritt überhaupt. Die Planung der Makrostruktur unterteilt sich in die Festlegung der Grobziele, in eine Sach‐ und Zielanalyse, in das Beschreiben der speziellen Voraussetzungen der Teilnehmer, in das Planen der einzelnen Lehreinheiten und mündet im Erstellen des Abschnittplans. Es werden also Entscheidungen über Ziele der Lehreinheiten getroffen, Methoden festgelegt, die entsprechenden Medien ausgewählt und letztendlich mehrere Lehreinheiten miteinander verbunden und ineinander verzahnt, so dass eine langfristige Planung vorliegt (Heyman und Leue, 2008, S.4 und 5). 3.1 Festlegung der Grobziele
Die Festlegung der Grobziele soll das gewünschte Endverhalten repräsentieren. Somit sind mit deren Festlegung Zielvorstellungen über einen längeren Zeitraum, also für eine Lehreinheit angegeben. Von den Grobzielen werden dann, nach Kenntnisgewinn der speziellen Voraussetzungen der Teilnehmer die Feinziele abgeleitet. Das bedeutet aber auch, dass die im Folgenden benannten Grobziele noch vorläufig sind, da Änderungen durch die Sachanalyse und die Erhebung der speziellen Voraussetzungen der Teilnehmer möglicherweise nötig sind.
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Arbeit zitieren:
Oliver Wild, 2011, Verbesserung der individualtaktischen- und gruppentaktischen Maßnahmen Kreuzen, Spiel durch die Gasse und Hinterlaufen mit Torabschluss im Fußball, München, GRIN Verlag GmbH
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