I
INHALTSVERZEICHNIS
ABBILDUNGSVERZEICHNIS III
TABELLENVERZEICHNIS IV
FORMELVERZEICHNIS V
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS VI
1. ABSTRACT 1
2. EINLEITUNG 1
2.1. PROBLEMSTELLUNG. 1
2.2. ZIELSETZUNG DER ARBEIT. 2
2.3. AUFBAU DER ARBEIT 2
3. HERLEITUNG DER HYPOTHESEN 3
3.1. UNIVERSITÄRE GRÜNDUNGSFÖRDERUNG 3
3.1.1. Zielsetzung Definition 3
3.1.2. Hypothesen H1a H2a. 4
3.2. MOTIVE DER GRÜNDUNGSFÖRDERUNG 5
3.2.1. Zielsetzung 5
3.2.2. Gründungsförderung als extrinsische Motivation 5
3.2.3. Intrinsische Motive 5
3.2.3.1. Trait Approach - Der geborene Unternehmer 5
3.2.3.2. Kulturbezogene Einflüsse auf die Gründungsintention 5
3.2.4. Hypothesen H1b H2b 6
3.3. ÜBERSICHT ÜBER DIE HYPOTHESEN H1 UND H2 6
3.4. MATRIARCHALISCH VS. PATRIARCHALISCH 7
3.4.1. Zielsetzung 7
3.4.2. Begriffsdefinitionen 7
3.4.3. Theoretisches Rahmenmodell 7
3.4.4. Hypothesen H3a und H3b 8
4. METHODEN ERGEBNISSE 8
4.1. METHODEN UND STICHPROBE. 8
4.1.1. Methoden 8
4.1.2. Stichprobe 9
II
4.2. ERGEBNISSE DER STATISTISCHEN ANALYSE 10
4.2.1. Hypothese H1a und H2a 10
4.2.2. Hypothese H1b und H2b - Der Einfluss des Veranstaltungsbesuches 12
4.2.3. Ergebnisse für Hypothese H3a und H3b 12
5. DISKUSSION 13
6. FAZIT 15
6.1. ZUSAMMENFASSUNG 15
6.2. IMPLIKATION FÜR DIE PRAXIS 15
6.3. IMPLIKATION FÜR DIE FORSCHUNG 16
7. ANHANG 18
7.1. ERGEBNISSE H1A, H2A 18
7.2. ERGEBNISSE ABGELEITET ZU H1A, H2A MÄNNLICHE STUDENTEN 20
7.3. ERGEBNISSE DER HYPOTHESE H1B 22
7.4. ERGEBNISSE DER HYPOTHESE 2B 24
7.5. ERGEBNIS HYPOTHESE 3A 26
7.6. ERGEBNIS HYPOTHESE 3B. 27
7.7. HYPOTHESENÜBERSICHT UND EFFEKTSTÄRKE 28
LITERATURVERZEICHNIS 29
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
Abbildung 1: Zirkelkreislauf der Gründungsförderung. Warum eine Hochschule in
Gründungsförderung investieren sollte .............................................................................. 4 Abbildung 2: Überblick über den Zusammenhang intrinsischer sowie extrinsischer Motivation
mit der Gründungsintention (H1 & H2) ............................................................................. 6 Abbildung 3: Zusammenhang zwischen geschlechterspezifischer Gründungsneigung in
patriarchalischen wie matriarchalischen Gesellschaften .................................................... 8
IV
TABELLENVERZEICHNIS
Tabelle 1: Ergebnis H1a, H2a 10
Tabelle 2: Kollinearitätsdiagnose für Hypothese 1a und 2a 11
Tabelle 3: Korrigiertes R-Quadrat für H1a und H2a 11
Tabelle 4: Ergebnisse für H1a und H2a bei männlichen Respondenten 11
Tabelle 5: Ergebnis für H1b 12
Tabelle 6: Ergebnis für H2b 12
Tabelle 7: Ergebnis H3a: Türkei 12
Tabelle 8: Ergebnis H3b: Finnland 13
Tabelle 9: Hypothesenübersicht und deren Effektstärke 28
FORMELVERZEICHNIS
Formel 1: Summierte Regressionsanalyse ................................................................................. 8 Formel 2: T-Test Prüfgröße Formel 3: Standardabweichung T-Test ................................... 9 Formel 4: T-Test unter Einbezug der Standardabweichung Formel 5: Freiheitsgrade ......... 9 Formel 6: Logischer Zusammenhang extrinsischer und intrinsischer Motivation ................... 14
1. ABSTRACT
Hochschulen haben das Potential erfolgreicher Unternehmensgründer erkannt. Sie steigern das Absolventengehalt und verbessern damit das Hochschulranking, in dem sich Studenten vor ihrer Ausbildung bewusst informieren. Ziel ist es, mehr erfolgreiche Unternehmungsgründungen hervorzubringen. Doch wie? Diese Arbeit zeigt, dass extrinsische Motive wie die Gründungsförderung negativ auf die Gründungsförderung wirken - es passieren also Fehler. Intrinsische Motive (Kultur, Gesellschaftliche Prägungen, Veranlagung) können den negativen Effekt nicht ausgleichen. Ergebnis ist, dass Universitäten ein Evaluierungsproblem aufweisen und flexibler auf die Anforderungen der Studierenden eingehen müssen. Individuelle Förderung statt Zwang durch Kursvorgabe. Außerdem wird gezeigt, dass Frauen (Männer) in männerdominierten (frauendominierten) Ländern keine geringere Gründungsintention haben.
2. EINLEITUNG
2.1. Problemstellung
Universitäre Gründungsförderung ist ein vielversprechender Ansatz zur Wertsteigerung einer Universität. Das Beispiel Rentabo.de zeigt, wie ein Gründungsseminar an der Uni Lüneburg schnell zum Erfolg führen kann. Vier Studenten erwirtschafteten zuletzt einen geschätzten Jahresumsatz von >250.000 Euro. Das Portal zum Mieten und Vermieten von Booten ist das Paradebeispiel erfolgreicher Gründungsmanagement Lehre. Massiv an Bedeutung gewinnend flossen von 1997-2005 Fördermittel i. H. v. 46 Millionen Euro in das bundesweit aktive EXIST Gründungsförderungsprogramm. (Vgl. Kulicke (2006), S. 10. zit. aus Walter S., Walter A. 2008). Zurückzuführen ist das Engagement auf die Bedeutung von Hochschulrankings im Spiegel, Focus, Handelsblatt, Karriere, Wirtschaftswoche und der FAZ. Bedeutender Be-standteil sind Gehaltserwartungen nach dem erfolgreichen Abschluss an der jeweiligen Hochschule. Dieser Faktor wird durch erfolgreiche Ausgründungen signifikant gesteigert und verbessert damit die Rankingposition. Wie später gezeigt wird, aktiviert dies einen Zirkelkreislauf [siehe insb. auch Abb.1 weiter unten]. Doch weshalb gründen Studenten eigene Unternehmen? Nur aufgrund von Vorlesungen und Praxisseminaren, wie in dem Beispiel mit Rentabo.de? In diesem Fall wäre der Besuch von Gründungsveranstaltungen unabdingbar. Oder basiert die Gründungsintention auf klassischer Konditionierung und kulturellen Besonderheiten? Hofstede (2005) und Trompenaars / Hampden-Turner (1998) kategorisieren kulturelle Unterschiede. Management Charakteristika wie bspw. Risikofreude würden intuitiv die Gründungswahrscheinlichkeit - auch ohne Gründungsveranstaltung an den Universitäten- steigern. Der externe Effekt i.S.v. Gründungsförderung würde dann verstärkend wirken. Inte-
Arbeit zitieren:
Oliver Gätgens, 2010, Universitäre Gründungsförderung im internationalen Vergleich, München, GRIN Verlag GmbH
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