Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung. 1
2. Interviewfragen. 1
3. Ihre Antworten. 1-2
4. Analyse/Fazit. 3
5. Literaturverzeichnis 4
1. Einleitung
Als Aufgabenstellung für die jetzige Prüfungsleistung sollten wir Studierende jemanden aus der Praxis der Sozialen Arbeit zum Thema Empathie befragen. Ich entschied mich direkt für meine frühere Praxisanleiterin aus meinem Praxissemester, da ich sie für fachkundig genug hielt, um darüber und ihre eigenen Erfahrungen mit Empathie in ihrer täglichen Arbeit Auskunft zu geben. Sie ist tätig in der Schulsozialarbeit im Primarbereich und arbeitet dort in einem sozialen Brennpunkt in Köln. Ihre Arbeitsstelle ist eine Vollzeitstelle, d.h. sie arbeitet 38,5 Stunden/Woche. Ansonsten wäre noch anzumerken, daß sie mit Anfang 30 noch nicht so viel Berufserfahrung hat, dafür aber schon einen umso abwechslungsreicheren beruflichen Lebenslauf vorweisen kann aufgrund der verschiedenen Tätigkeitsbereiche aus ihrer Vergangenheit. Sie hat Sozialpädagogik studiert.
2. Interviewfragen
Meine Interviewfragen lauteten wie folgt: 1.) Was ist unter Empathie zu verstehen? 2.) Welche Bedeutung hat Empathie in der Schulsozialarbeit? 3.) Wieso ist Empathie im zwischenmenschlichen Bereich so wichtig? 4.) Ist professionelles Handeln in der Schulsozialarbeit ohne Empathie überhaupt möglich? Falls nein, warum nicht?
3. Ihre Antworten
zu 1.) ,,Empathie ist die Fähigkeit die Emotionen oder Gedanken eines anderen Menschen nachvollziehen zu können, sie auf kognitiver Ebene erfassen zu können, aber auch fühlen zu können. Es ist nicht ein unmittelbares Übernehmen unreflektierter Gefühle der Anderen, sondern auch ein Begreifen der Gefühle.“
zu 2.) ,,Einmal im Bereich der Elternarbeit/Elterngespräche und dann mit Kindern, der Einzelarbeit mit Kindern, der Förderung von Kindern. Ich versuche sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen und dafür hilft uns das gerade bei sozial auffälligem Verhalten, bei Motivationsschwierigkeiten und Hemmnissen, auch nachvollziehen zu können, wo die Kinder stehen, womit sie kämpfen, was die Hindernisgründe sind, die sie nicht dazu befähigen dann normal am Unterricht oder in der Gruppe teilzunehmen und sich zu öffnen und sich einzubringen und dann auch ein Gefühl für Verständnis zu haben, wo die Kinder gerade
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Arbeit zitieren:
Florian Gotthardt, 2011, Von den Spiegelneuronen zu neurotischen Spiegeln - Interview zum Thema Empathie, München, GRIN Verlag GmbH
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