Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung 3
1.1. Der Problemaufriss 4
1.1.1. Definition Langeweile 4
1.1.2. Definition Unterrichtsmethode 6
1.1.3. Definition Motivation 7
2. Die Motivation als des Pädagogen erste Pflicht - eine Bestandsaufnahme 9
2.1. Die Lernumgebung 9
2.1.1. Der Klassenverband 9
2.1.2. Die Unterrichtsinhalte 10
2.2. Die Lehrer-Schüler-Interaktion 12
2.2.1. Die Lehrperson als Motivationsfaktor 13
2.2.2. Die Unterrichtsstile - Arten des pädagogischen Umgangs 15
2.3. Systematik zu den Bedingungen der Motivation 18
3. Ausgewählte Unterrichtsmethoden im Spiegel der Motivation 20
3.1. Der Lehrervortrag 20
3.2. Die Quellenarbeit 22
3.3. Das Unterrichtsgespräch 26
3.4. Das Stationenlernen 29
4. Fazit 33
5. Literaturverzeichnis 36
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1. Einleitung
„Was man Langeweile nennt, ist also eigentlich vielmehr eine krankhafte Kurzweiligkeit der Zeit infolge von Monotonie: große Zeiträume schrumpfen bei ununterbrochener Gleichförmigkeit auf eine das Herz zu Tode erschreckende Weise zusammen; wenn ein Tag wie alle ist, so sind sie alle wie einer; und bei vollkommener Einförmigkeit würde das längste Leben als ganz kurz erlebt werden und unversehens verflogen sein.“ 1
In diesem vortrefflichen Zitat von Thomas Mann, einem der bedeutendsten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts, wird in der Monotonie des Lebens eine signifikante Bedrohung für den Menschen beschrieben, in welcher der Einzelne ständig Gefahr läuft, sein Leben auf-grund des Erlebens von Langeweile ungenutzt zurückzulassen. Doch auch in der Gegenwart ist das Problem der Langeweile in nahezu allen Lebensbereichen, wie beispielsweise in der Freizeit oder in der Schule, ständig präsent und offenbart sich in verschiedenen Erscheinungs-formen.
Aufgrund dieser Tatsache erscheint es mir daher als Student des Lehramtes als überaus wichtig, mich mit diesem Thema näher auseinanderzusetzen. Bekanntermaßen kann man die Langeweile der Schülerinnen und Schüler als einen der bedeutungsschwersten Antagonisten des Lehrerberufs ansehen.
Mein Ziel ist es, mich in der vorliegenden Arbeit mit dieser Thematik der Langeweile und deren Einschränkung durch den gezielten Einsatz von Unterrichtsmethoden zur Motivationsförderung im Geschichtsunterricht zu beschäftigen. Es wird untersucht, ob und in welchem Umfang sich die ausgewählten Methoden für die Motivationsförderung der Schülerinnen und Schüler eignen. Dafür sollen zunächst die grundlegenden Begriffe, wie etwa Langeweile, Unterrichtsmethode und Motivation, genau definiert werden, sodass eine verbindliche Argumen-tationsgrundlage geschaffen werden kann. Des Weiteren wird analysiert, welchen Einflüssen sich die Lehrperson im pädagogischen Feld stellen muss, um eine Motivationssteigerung seitens der Schülerinnen und Schüler hervorzurufen. Dabei soll das Hauptaugenmerk auf den bekannten und wohl meistgenutzten Lehrmethoden, wie beispielsweise dem Lehrervortrag, der Quellenarbeit, dem Unterrichtsgespräch und dem Stationenlernen liegen. Alle Ergebnisse werden systematisiert, sodass die eingangs gestellte Frage nach der Nützlichkeit der Unterrichtsmethoden zum Zwecke der Motivationsförderung der Schülerinnen und Schüler beant-wortet werden kann.
1 Mann, Thomas: Der Zauberberg, Frankfurt am Main 1980, S. 111.
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1.1. Der Problemaufriss
Wie bereits in der Einleitung beschrieben wurde, sollen in diesem Abschnitt der vorliegenden Arbeit die elementaren Begriffe zum Thema definiert werden, sodass eine verbindliche Grundlage geschaffen wird, woran sich der Problemdruck für die Lehrenden und der Handlungsbedarf im Unterricht ablesen lassen. Im Folgenden werden dafür die Begriffe Langeweile, Unterrichtsmethode und Motivation analysiert und definiert.
1.1.1. Definition Langeweile
Zunächst ist der Begriff der Langeweile genauer zu untersuchen. Die Psychologie sieht in dem Zustand der Langeweile weniger ein Gefühl oder eine Stimmung als mehr eine Emotion. Gefühle werden in diesem Zusammenhang als „körperbezogene Bedürfniszustände wie Hunger, Durst oder Schmerz“ 2 angesehen. Die Bezeichnung der Langeweile als Stimmung wird ebenso negiert, da sich diese nicht auf „ein spezifisches Objekt“ 3 bezieht. Vielmehr informieren Stimmungen einzig und allein über die Qualität der gegenwärtigen Situation. Die Psychologie beschreibt daher den Zustand der Langeweile als eine Emotion einhergehend mit den klassischen fünf Emotionskomponenten, wobei zwischen affektiver, kognitiver, physiologischer, expressiver und motivationaler Komponente 4 unterschieden wird. Für eine hinreichende Definition empfiehlt es sich, die einzelnen Bestandteile näher zu untersuchen. Zunächst wird mittels der affektiven Komponente der gegenwärtige Zustand erfasst, sodass die subjektive Wahrnehmung als Grundvoraussetzung „für das Vorliegen einer Emotion“ 5 zu verstehen ist. Die Langeweile kann demnach als der „Nullpunkt des Lusterlebens“ 6 oder als „unlustvolles Erleben von Impulslosigkeit“ 7 beschrieben werden. Am Beispiel des Schulalltags zeigt sich dieser Zustand vor allem in der Wahrnehmung der zu langsam verstreichenden Unterrichtszeit.
Die kognitive Komponente impliziert die Prozesse der Informationsverarbeitung sowie die komplexen Bedingungsanalysen, bei welchen sich die Langeweile beispielsweise in Gestalt von Tagträumen darstellt. Dieses Abschweifen „verhindert damit eine Fokussierung auf die
2 Lohrmann, Katrin: Langeweile im Unterricht, Münster 2008, S. 15.
3 Ebd. S. 15.
4 Vgl. Ebd. S. 19.
5 Ebd. S. 20.
6 Arnold, Wilhelm: Person, Charakter, Persönlichkeit, München 1975, S. 209.
7 Fenichel, Otto: Zur Psychologie der Langeweile, in: Imago 20 (1934), S.270-281, S. 270.
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aktuelle Situation und deren Inhalte“ 8 , sodass dem Unterrichtsgeschehen nicht mehr aufmerksam gefolgt werden kann.
Die physiologische Komponente stellt körperliche Reaktionen dar, welche zu peripheren Veränderungen infolge von körperlichen oder mentalen Belastungen führen, die allerdings nicht zwangsläufig sichtbar gemacht werden müssen. Diese Reaktionen verfügen teilweise über ein geringes, teilweise über ein hohes Anregungsniveau. Aufgrund dessen kann Langeweile entweder mit Müdigkeit, Schlaffheit und Trägheit 9 oder mit Ruhelosigkeit, Ärger und Impulsivität 10 einhergehen.
Das für die Lehrperson wichtigste Element der Motivation wird durch die expressive Komponente beschrieben, da bei jener physiologische Veränderungen der Lernenden sichtbar werden. Diese Veränderungen können sich entweder verbal oder non-verbal zeigen. Anhand von Sprechdauer, Stimmqualität, Mimik, Gestik oder der Körperhaltung 11 wird der Lehrkraft der aktuelle Gemütszustand offenbart, sodass diese bei überwiegender Unaufmerksamkeit oder Unzufriedenheit seitens der Schülerinnen und Schüler direkt intervenieren kann. Somit besteht die Chance, den Unterrichtsverlauf in eine für die Lernenden interessantere Richtung zu lenken.
Abschließend sei die motivationale Komponente genannt, welche „emotionsspezifische Handlungsimpulse“ 12 umfasst. Jene Impulse sind für die Motivation unerlässlich, sodass sie auch als „Organisationskerne von Motivation“ 13 bezeichnet werden. Diese Impulse sind demnach als Wünsche oder Absichten zu verstehen, welche das Ziel haben, den aktuellen Zustand zu verändern, was beispielsweise durch ein Gespräch mit dem Banknachbarn realisiert werden kann.
Der Begriff der Langeweile ist wie folgt zu definieren: „Langeweile ist eine eigenständige Emotion, die auch empirisch von ähnlichen Erlebenszuständen unterschieden werden kann.“ 14 Dabei verfügt sie stets über das Zusammenwirken der benannten Komponenten, welche eine Leistungsminderung infolge der Unaufmerksamkeit hervorrufen. Zusammenfassend ist die Emotion als gegenwarts- und aufgabenbezogen zu charakterisieren, die darüber hinaus sehr
8 Lohrmann, Katrin: Langeweile im Unterricht, Münster 2008, S. 20.
9 Vgl. Titz, Wolfram: Emotionen von Studierenden in Lernsituationen. Explorative Analysen und Entwicklung
von Selbstberichtsskalen, Münster 2001, S.124.
10 Vgl. Harris, Mary B.: Correlates and characteristics of bordedom proneness and boredom, in: Journal of Ap-
plied Social Psychology 30 (2000), S. 576-596, S. 587.
11 Vgl. Lohrmann, Katrin: Langeweile im Unterricht, Münster 2008, S. 21.
12 Ebd. S. 22.
13 Heckhausen, Jutta / Heckhausen, Heinz: Motivation und Handeln, Berlin 2006, S. 94.
14 Lohrmann, Katrin: Langeweile im Unterricht, Münster 2008, S. 22.
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stark von der Person und der jeweiligen Situation abhängt. Demnach ist es beispielsweise möglich, eine als langweilig erlebte Situation im Unterrichtsverlauf durch einen geschickten Wechsel der Unterrichtsmethode zu verlassen, woraus sich für die Lehrperson die Chance ergibt, ihre Schülerinnen und Schüler zu motivieren.
1.1.2. Definition Unterrichtsmethode
Der Begriff der Unterrichtsmethode soll genau definiert werden. Zunächst muss verstanden werden, dass die Geschichte „eine gedankliche (Re-)Konstruktion vergangener Wirklichkeit, eine Verknüpfung von mehr oder weniger vollständigen Quellen der Vergangenheit“ 15 ist. Infolge dessen benötigt es im Unterricht gewisse Verfahren, die solch eine Rekonstruktion zulassen und darüber hinaus den Schülerinnen und Schülern die Vorstellung der vergangenen Wirklichkeit erleichtern. Somit sollte man unter dem Begriff der Unterrichtsmethoden „in sich geschlossene Unterrichtsverfahren (verstehen), die bestimmte Abläufe vorsehen und definierten Regeln folgen.“ 16 Darüber hinaus zählt die Auswahl der Unterrichtsmethode zu den zahlreichen Entscheidungen, welche die Lehrenden im Vorfeld der Unterrichtsstunde treffen müssen. Ebenso wird durch die Wahl eines bestimmten Verfahrens die Grundvoraussetzung für ein effektives Lernen und den Kompetenzzuwachs geschaffen. Speziell für den Geschichtsunterricht gilt, dass die Lerngegenstände „nur mittels diverser Medien und Materialien, hier vor allem Quellen, [...] in den Klassenraum hineingeholt werden“ 17 können, da sich eine Rekonstruktion der Vergangenheit nur so durchführen lässt. Unterrichtsmethoden werden also unerlässlich, wenn den Schülerinnen und Schülern ein abwechslungsreicher und effektiver Unterricht geboten werden soll, sodass der Prozess einer Rekonstruktion der Vergangenheit initiiert werden kann. Die Unterrichtsmethode schlägt dabei stets eine Brücke zu effektiven Lehr- und Lernbedingungen und strukturiert den Lernweg der Schülerinnen und Schüler. 18
15 Günther-Arndt, Hilke: Methodik des Geschichtsunterrichts, in: Günther-Arndt, Hilke (Hrsg.): Geschichtsdi-
daktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II, S. 151-196, Berlin 2009, S. 156.
16 Wenzel, Birgit: Kreative und innovative Methoden. Geschichtsunterricht einmal anders, Schwalbach/Ts. 2011,
S. 6.
17 Ebd. S. 7.
18 Vgl. Schönemann, Bernd: Lehrpläne und Richtlinien, in: Günther-Arndt, Hilke (Hrsg.): Geschichtsdidaktik.
Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II, S. 48-62, Berlin 2009, S. 58.
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1.1.3. Definition Motivation
Des Weiteren bedarf es einer Definition des Begriffs der Motivation. Zuerst muss an dieser Stelle auf die immense Vielfalt von Inhaltsbeschreibungen verwiesen werden, woran man ebenso gut den Wandel in der Motivationsforschung innerhalb des 20. Jahrhunderts ablesen kann. Zunächst empfiehlt es sich, der wissenschaftlichen Definition von Hans Schiefele zu folgen, welche im Nachgang mit einer didaktischen Illustrierung konkretisiert wird, sodass letztlich die Thematik dieser Arbeit genau umrissen wird. Er beschreibt die Motivation als „einen hypothetischen Begriff zur Erklärung der gesteuerten Dynamik des Verhaltens, der Erwartung von Handlungsfolgen und der gefühlhaften Besetzung von Absichten.“ 19 Demnach sieht Schiefele in der Motivation ein von außen und durch Reize gesteuertes Verhalten mit einer entsprechenden Erwartung an das Handlungsergebnis. Die Situation erscheint attraktiv und verleitet zum Mitarbeiten, sodass von einem motivierten Verhalten gesprochen werden kann.
Es gilt, die komplexe Motivationsforschung für die Klärung dieser Definition zu verlassen und einer Beschreibung mit didaktischer Ausrichtung zu folgen. Karl Odenbach definiert die Motivation als „die Stiftung oder Erregung eines Motivs als einer „Triebfeder des Wollens“, wodurch der Schüler zu einer bestimmten Verhaltensweise (etwa zur Inangriffnahme einer Unterrichtsaufgabe oder zu einem sozial bestimmten Tun) veranlaßt wird.“ 20 Der Lehrperson kommt im Unterrichtsgeschehen folglich die Aufgabe der Motivation der Schülerinnen und Schüler zu, wobei sie jene Motivation durch eine geschickte Einführung in das Thema oder ein den Schülern unbekanntes Verfahren erreichen kann, sodass dem Unterrichtsgeschehen die vollständige Aufmerksamkeit der Lernenden beikommt. So können die zu bearbeitenden Aufgaben als reizvoll wahrgenommen und interessiert gelöst werden. Festzuhalten ist, dass einzig und allein die Motivation für die aktuelle und zukünftige Lernbereitschaft der Lernenden verantwortlich ist.
Auch das Schülerverhalten, einer der wichtigsten Indikatoren für die Lehrperson, sollte an dieser Stelle nicht unbeachtet bleiben, da „die Motivation den Verhaltensfluß lenkt und organisiert.“ 21 Der interessierte und motivierte Schüler sitzt beispielweise aufrecht an seinem Platz, folgt den Worten der Lehrenden und bringt sich aktiv in das Unterrichtsgeschehen ein,
19 Schiefele, Hans: Lernmotivation und Motivlernen. Grundzüge einer erziehungswissenschaftlichen Motivati-
onslehre, München 1978, S. 30.
20 Odenbach, Karl: Lexikon der Schulpädagogik. Begriffe von A - Z, Braunschweig 1974, S. 326.
21 Schiefele, Hans: Lernmotivation und Motivlernen. Grundzüge einer erziehungswissenschaftlichen Motivati-
onslehre, München 1978, S. 25.
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wohingegen der desinteressierte und gelangweilte Schüler stets nach Ablenkung sucht, die sich in verschiedenen Arten und unterschiedlichen Störungsgraden darstellen kann. So werden beispielsweise die persönlichen Notizen bemalt oder Gespräche mit dem Banknachbarn aufgenommen.
Zusammenfassend kann die Motivation als Chance für einen effektiven Unterricht angesehen werden, da eben jene „menschliches Handeln auf Ziele (richtet) und damit den Ablauf des Verhaltens (bestimmt).“ 22 Gleichwohl stellt das Motivieren eine bedeutungsschwere Fertigkeit dar, die stets zu üben und anzuwenden ist, was besonders durch zwei Ergebnisse der empirischen Interessenforschung belegbar wird. Zum einen lässt sich ein kontinuierliches Sinken des Interesses an schulischen Inhalten im Laufe der Schulzeit nachweisen 23 , zum anderen gilt der Lernort Schule als nur wenig-interessensfördernd, sodass beispielsweise der Familie oder dem Freundeskreis eine erheblich höhere Bedeutung bei der Entwicklung der individuellen Interessen beigemessen wird. 24
Anhand dieser Darstellungen zeigt sich, dass die Motivation der Schülerinnen und Schüler eine der wichtigsten Herausforderungen des Lehrerberufes darstellt und aus keinem Klassenzimmer wegzudenken ist. Somit wurde dargelegt, dass es notwendig ist, die Lernenden stets für den Unterricht zu öffnen und zu motivieren, wodurch eine effektive Lernumgebung geschaffen werden kann. Innerhalb dieser Lernumgebung wird es den Lehrenden ermöglicht, Hand in Hand mit den Schülerinnen und Schülern zusammenzuarbeiten. Die Aktivität der Lernenden im Unterrichtsverlauf gilt es demnach ständig zu überprüfen, sodass schließlich Langeweile vermieden und Motivation zum Lernen geschaffen werden kann. Aufgrund dessen erscheint eine Auseinandersetzung mit dem Thema als überaus notwendig, wodurch die zu Eingang gestellte Frage nach der Nützlichkeit diverser Unterrichtsmethoden hinsichtlich der Motivationsförderung beantwortet werden soll.
22 Schiefele, Hans: Lernmotivation und Motivlernen. Grundzüge einer erziehungswissenschaftlichen Motivati-
onslehre, München 1978, S. 39.
23 Vgl. Todt, Eberhard: Entwicklung des Interesses, in: Hetzer, Hildegard (Hrsg.): Angewandte Entwicklungs-
psychologie des Kindes- und Jugendalters, S. 213-264, Heidelberg, Wiesbaden 1990, S. 253 ff.
24 Vgl. Fölling-Albers, Maria: Interessen von Grundschulkindern. Ein Überblick über Schwerpunkte und Auslö-
ser, in: Grundschule 6 (1995), S. 24 - 26, S. 25.
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Stefan Gnehrich, 2011, Der Langeweile im Klassenzimmer entgegenstehen, München, GRIN Verlag GmbH
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