weiteren Interpretationsmöglichkeiten die Trennung zwischen privatem und beruflichem Leben verdeutlichen. Ich bin mir noch nicht schlüssig darüber, ob ich diese Trennung in meiner Zukunft als Lehrerin wünsche. Dies ist ebenfalls ein Lernziel von mir, durch Gespräche mit Lehrern zu erfahren, ob sich diese Trennung überhaupt vereinbaren lässt und ob dies sinnvoll ist.
Der Strich könnte auch als „roter Faden“ anerkannt werden. Die Gestaltung des Werkstücks lässt also verschiedene Aussagen zu. Einer meiner Wünsche als Praktikantin ist es, den geplanten Ablauf nicht unterbrechen zu müssen, meine Vorstellungen umsetzen zu können und in Zukunft als Lehrerin nicht an mangelnder Organisation zu scheitern. Erst bei Betrachten des fertig gestellten Werkstücks wurde mir bewusst, was ich überhaupt mit dem Praktikum verbinde. Vermutlich wäre ich sonst, ohne mir Gedanken zu machen, in das Praktikum gestürzt und hätte alles auf mich zukommen lassen. Insofern fällt es mir auch leichter, Beobachtungen vorzunehmen und Veränderungen in den eigenen Erwartungen und Wahrnehmungen zu entdecken. Neben den angedeuteten Gefühlen, die durch das Werkstück hervorgebracht wurden, habe ich mir weitere Gedanken gemacht, die ich nicht kreativ umsetzen konnte.
Mir ist bewusst, dass meine eigene Schulzeit erst vor zwei Jahren endete. Der geringe Altersunterschied zu den ältesten Schülern des Gymnasiums, sowie der noch übersichtliche Wissenserwerb in meiner kurzen Studienlaufbahn erleichtern mir mein Auftreten in einer Oberstufe nicht. In solchen Situationen, die sich auf meine Kompetenz beziehen, bekomme ich leichte Zweifel, ob ich bereit dazu bin, als Lehrerin vor einer Klasse zu stehen, besonders vor einer Oberstufe. Werde ich ernst genommen und als angehende Lehrerin akzeptiert? Spüren die Schüler meine Unsicherheit auf dem fachlichen Gebiet? Dennoch finde ich immer Wege, die mich wieder zur Beruhigung bringen. Ich studiere lediglich im dritten Fachsemester, ich werde Fehler machen, die nicht schlimm sind. Die Schüler werden meine Situation verstehen, wenn ich ihnen erläutere, dass ich Praktikantin bin, die sich das erste bzw. zweite Mal daran versucht, eine Unterrichtsführung in die Hand zu nehmen. Der fachliche Aspekt steht nicht so im Vordergrund wie die pädagogisch-didaktische Auseinandersetzung mit Schule. Außerdem erinnere ich mich daran, dass selbst ausgebildete Lehrer nur Menschen sind, die Fehler machen.
Mein erstes Praktikum, welches bereits vor dem Studienbeginn als Orientierung dienen sollte, hat mir persönlich nicht viel gebracht. Die meiste Zeit wurde hospitiert. Dennoch habe ich Erfahrungen in meinem zweiten Praktikum sammeln können. Ich habe in meinen Semesterferien ein fünfwöchiges Unterrichtspraktikum in Buenos Aires, Argentinien, an einer
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deutschen Schule absolviert. Dieses Praktikum war freiwillig und sollte meinem Studium dienen sowie meine persönlichen Erfahrungen erweitern. Ich glaube jedoch, dass das Unterrichten in Argentinien nicht mit dem Unterricht in Deutschland zu vergleichen ist. Die Schüler waren erstens gespannt und interessiert an einer Lehrerin, die aus Deutschland kommt und zeigten zweitens Motivation die deutsche Sprache besser zu lernen. Die Motivation dieser Art, die ich in Argentinien erlebt habe, werde ich vermutlich auf dem Gymnasium nicht erfahren. Ich habe aus der Zeit in Argentinien sehr viel mitnehmen können, sowohl an Selbstvertrauen vor einer Klasse zu stehen als auch an Qualität im Umgang mit Schülern und Schülerinnen. Außerdem sollte mich die Zeit in einem spanischsprachigen Land an mein eventuelles Drittfach heranführen. Ich habe die kurze Zeit genutzt, meinen Wortschatz im Spanischen zu erweitern.
Ich kann also nicht von gewichtigen Ängsten sprechen, wenn ich an das Praktikum denke. Ich sehe es eher als Chance an, mich in meiner Fähigkeit als Lehrenden zu testen und diese Rolle zu üben. Die Ängste, möglicherweise nach drei Semestern das Studium abzubrechen, weil mir der Lehrberuf nicht liegt oder er mir keinen Spaß macht, bestehen bei mir nicht. Ich genieße es vor einer Klasse oder vor Menschen zu stehen und denke, dass ich mit Stresssituationen gut umgehen kann.
Mein persönlich wichtigstes Ziel ist es, dass ich einen groben Überblick gewinne, wie man auf die einzelnen Persönlichkeiten und Charaktere der Schüler einzugehen hat. Trotz einiger belegter Psychologie-Seminare empfinde ich es manchmal als schwierig mich in die Psyche eines sehr jungen Schülers hineinzuversetzen. Die Klassenstufen 5-8 bereiten mir daher das meiste Kopfzerbrechen. Ich mag zwar Kinder und freue mich, wenn ich ihnen etwas beibringen kann, jedoch fühle ich mich überfordert, wenn bei diesen Altersstufen Konfliktsituationen auftreten. Wie gehe ich mit den „Kleinen“ um? Wann sind härtere Maßnahmen (Strafen) angebracht und wann darf man als Lehrer etwas durchgehen lassen? Was für einen Einfluss haben meine Reaktionen auf die Reaktionen der Schüler in naher Zukunft?
Bei den älteren Schülern sehe ich darin kein Problem, da das Disziplinierungsthema eines der kleineren Probleme in der Oberstufe ist. Die Schüler haben das Alter erreicht, indem sie angemessene Verhaltensweisen selber erkennen und anwenden, dementsprechend kann ich mich auf das Fachliche konzentrieren. Ich muss nicht damit beschäftigen, die Schüler auf angebrachte Weise zu disziplinieren. Ich glaube zwar, dass man mit den Jahren im Lehrberuf ein Gespür dafür entwickelt, wann man sich als Lehrer wie zu verhalten hat. In der momentanen Situation sehe ich diese Fähigkeit eindeutig noch nicht sehr ausgeprägt an mir.
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Aus den Videosequenzen, die in dem Seminar besprochen und analysiert wurden, habe ich meine Stärken und Schwächen hinsichtlich der Gestik und Mimik sowie Stimme und Wirkung auf andere erfahren. Die Tipps, die eine respektvolle Wirkung positiv beeinflussen können, möchte ich in mein Praktikum einbauen, die Stärken beibehalten und an den Schwächen arbeiten.
Neben den alltäglichen Aufgaben eines Lehrers, wie die Planung und Durchführung von Unterricht, möchte ich ebenso die weiteren Aufgaben eines Lehrers in der Schule kennen lernen. Anhand von Beobachtungen im Lehrerzimmer und Gesprächen möchte ich erfahren, wie viel Aufwand und zusätzliche Zeit die Aufgaben wie Kooperation mit Eltern, Schülern und anderen Lehrpersonen, Kommunikation und Beratung sowie Organisation von Schulveranstaltungen in Anspruch nehmen und ob sich dies leicht vereinbaren lässt. Arbeiten die Lehrer außerhalb der Unterrichtszeit dennoch im Lehrerzimmer an Korrekturen und Unterrichtskonzepten? Kann das Internet als Hilfsquelle genutzt werden? Wird Arbeit in „freien Minuten“ übernommen, damit zu Hause weniger gemacht werden muss? Diese Fragen möchte ich mir anhand gezielter Beobachtungen beantworten können. Ganz wichtig ist für mich noch, ein „Lehrervorbild“ zu finden. In meiner eigenen Schulzeit haben mir zwei Lehrerinnen in ihrer Art zu unterrichten und in ihrer Umgangsweise mit uns Schülern sehr gut gefallen. Dabei ist mir aufgefallen, dass beide Lehrerinnen prinzipiell sehr streng waren und ihre Erwartungen an die Schüler recht hoch. Dennoch haben sie die gesunde Mischung gefunden, Strenge mit respektvollem Umgang den Schülern gegenüber zu vereinbaren. Es ist also möglich Temperament, Disziplinierung aber auch Humor und motivierendes Lehren zu verknüpfen. Diese Lehrerinnen sind mir im Gedächtnis geblieben, da ich bei ihnen viel Inhaltliches behalten habe und neben Sympathie auch Achtung und Respekt empfunden habe. Diese zwei Lehrerinnen, die fast einem Typen entsprechen, sind mein Vorbild. Ich bin zwar eine eigenständige Person und weiß, dass ich nicht der Typ Mensch bin, der die Schüler mit Strenge verunsichern wird, dennoch nehme ich mir vor, einige Eigenschaften der Vorbilder zu übernehmen und mich an deren Verhaltensweisen zu erinnern. Ich freue mich in die Praxis starten zu können und mich in verschiedenen Klassen und verschiedenen Rollen auszuprobieren.
Als ich erfahren habe, dass ich mein Praktikum an dem Gymnasium absolvieren werde, war ich erfreut über die Nähe zur Schule, aber auch gespannt was auch mich zukommt. Der „Elite- Ruf“, derdem Gymnasium voraus eilte, machte mich neugierig und spornte mich umso mehr an, die fünf Wochen zu bewältigen und einen guten Eindruck zu machen.
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2 Vorstellung der Praktikumsschule
Das Gymnasium wurde vor etwas mehr als 500 Jahren von dem Landgrafen gegründet. Die Form des Schulgebäudes ist sehr interessant aufgebaut und ähnelt einem Campus. Die verschiedenen Unterrichtsgebäude, die in Musik-, Kunst- und Naturwissenschaftstrakt aufgeteilt sind und eine differenzierte Lokalisierung der Klassenstufen aufweisen, liegen wie ein Kreis um den Schulhof. Der Schulhof, der geschützt im Zentrum der Schule liegt, bietet somit nicht nur die nötige Ruhe um die Pausen genießen zu können, sondern bietet den Lehrern auch eine bessere Möglichkeit der Aufsichtpflicht nachzugehen, die sich in einem offenen Pausenhof schwieriger gestalten lässt. Die Aufteilung in die verschiedenen Unterrichtsbereiche sowie die Trennung der Oberstufe von der Unterstufe soll keine Abkapselung symbolisieren oder gar ein konkurrierendes Modell darstellen, es soll den Schülern individuell das Gefühl geben, zu einer Gruppe zu gehören, sich besser zurechtzufinden und sich auf die verschiedenen Unterrichtsfächer einzustellen. Die Naturwissenschaftsbereiche sind ganz auf das naturwissenschaftliche Experimentieren eingestellt. Der Kunsttrakt bietet die Möglichkeit, kreativ zu arbeiten. So ist den Schülern das Arbeiten für die verschiedenen Inhalte erleichtert worden. Nach einer Biologiestunde können die Schüler somit beispielsweise den naturwissenschaftlichen Bereich hinter sich lassen, um einer Deutschstunde neu und motiviert entgegentreten zu können.
Auch die Lehrer, die unterschiedliche Fächer unterrichten, haben so ihren Platz, an dem sie sich wohl fühlen können und ihre Sachen ausbreiten können. Außerdem sind sie dort mit „Gleichgesinnten“ Naturwissenschaftlern, Künstlern oder Musikern zusammen und können sich speziell über Themen und Inhalte bezüglich ihres Fachs unterhalten. Dennoch steht ihnen auch der Platz im allgemeinen Lehrerzimmer zur Verfügung um auch den Kontakt mit anderen Fachlehrern aufrecht zu erhalten.
Das Gymnasium zeichnet sich unter anderem durch spezielle Fördermaßnahmen im sportlichen, musikalischen wie auch künstlerischen Bereich aus. Die Musikschüler werden in Streicher- bzw. Bläserklassen eingeteilt, damit individuell auf die Interessen bzw. Musikinstrumente eingegangen werden kann und die Schüler dementsprechend gefördert werden. Konzerte sowie Theateraufführungen werden bei Sommer- oder Weihnachtsfesten auf einer Bühne der Schule, dem „Kultidrom“, aufgeführt um Eltern, Lehrern und Schülern die einstudierten Ergebnisse zu präsentieren. Dies ist alljährlich eine Freude für alle
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Beteiligten. Auch das sprachliche Angebot ist sehr vielfältig: Neben den Standardfremdsprachen Englisch, Französisch und Latein werden auch Spanisch, Italienisch, Griechisch und Russisch angeboten. Die Partnerschaften zu anderen Schulen im Ausland bieten den Schülern die Möglichkeit einen Schüleraustausch vorzunehmen und eine der 6 bzw. 7 Sprachen in der Praxis auszuprobieren und ihren Wortschatz zu erweitern. Mich persönlich hat die sportliche Förderung der Schule fasziniert. Auffallend war auch, dass ich an der Schule keine bis sehr wenige übergewichtige Schüler gesehen habe. Dies mag unter anderem auch damit zusammenhängen, dass der Sportunterricht nicht nur die sportliche Aktivität fördert und den Schülern somit ein besseres und gesünderes Körpergefühl verleiht, sondern die Motivation angeregt wurde, auch privat sportlich aktiv zu werden. Die Basketballturniere, die zwischen verschiedenen Schulen stattfinden, setzen zwar eine Vorbereitung während der Sportunterrichtszeit voraus, aber auch privat muss neben dem Sportunterricht trainiert werden damit ein Erfolg erzielt werden kann. Ich habe im Sportunterricht ausschließlich motivierte, junge Schüler gesehen, denen wichtig war für den Erfolg der Schule zu trainieren. Basketball scheint eine der wichtigsten Sportarten zu sein. Durch Gespräche mit Sportlehrern der Schule habe ich erfahren, dass Bewerber mit dem Schwerpunkt Basketball, als Sportlehrer bevorzugt genommen werden. Ohne diesen Schwerpunkt legt die Schule wert auf eine Fortbildung im Bereich Basketball, um den Schülern diese Sportart gut vermitteln zu können.
Da ich für mein zukünftiges Drittfach - Spanisch - den Unterricht in diesem Fach gerne hospitieren wollte, musste ich des Öfteren auch nachmittags die Schule besuchen. Das Fach Spanisch wird vorwiegend nachmittags angeboten, da der Pflichtunterricht oft mit den Spanisch-AG´s verbunden wird. Somit konnten auch Freiwillige an dem Spanischunterricht teilnehmen um die Sprache besser zu lernen. Dies wäre nicht vormittags zur normalen Unterrichtszeit zu ermöglichen gewesen. Da es sich nicht gelohnt hat, für die Mittagspause nach Hause zu fahren und für den Spanischunterricht wieder zur Schule zu kommen, habe ich mich ein paar Mal dazu entschieden, den Nachmittagsbereich genauer zu betrachten. Nach einer großen Auswahl an täglichen warmen Mahlzeiten, startet der Nachmittagsunterricht. Ich habe einen Tag die Hausaufgabenbetreuung angeschaut und an einem anderen Tag den Förderunterricht beobachtet. Da ich selber schon einmal während meiner Schulzeit mein Geld durch Hausaufgabenbetreuungen verdienen konnte, war ich gespannt ob Unterschiede am Gymnasium festzustellen sind. Ich habe beim „AKAK“ in Hameln (Arbeitskreis ausländischer Kinder) lediglich ausländische Kinder betreut, die die Grundschule oder Hauptschule besuchten. Ich vermutete, dass die Hausaufgabenbetreuung auf dem Gymnasium
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wesentlich anspruchsvoller ist. Es konnten alle Schüler von der 5. bis 13. Klasse an dieser teilnehmen. Auffällig war jedoch, dass mehr junge Schüler, die keine Unterstützung von den Eltern erhalten, die Betreuung nutzten, um die Hausaufgaben fertig zu stellen. Lediglich wenige Oberstufenschüler nahmen die Hausaufgabenbetreuung in Anspruch um Fragen vor dem bevorstehenden Zentralabitur zu klären oder Probleme zu beseitigen. Ich selber habe die Möglichkeit bekommen, an der Hausaufgabenbetreuung mitzuwirken. Ich habe demnach nicht nur beobachtet, sondern durfte zu den einzelnen Schülern gehen und versuchen ihnen bei der Aufgabenlösung zu helfen. Die Hausaufgabenbetreuung und Hilfestellung war meinen Vermutungen entsprechend nicht so einfach wie die Betreuung der ausländischen Kinder. In Hameln musste ich lediglich Basisinhalte vermitteln oder Grund- und Hauptsschulinhalte erklären, während die Hausaufgaben bei den Oberstufenschülern selbst für mich nicht immer ganz schlüssig waren.
Der Förderunterricht wurde jedoch weiterhin von Lehrern übernommen, da es sich dort nicht „nur“ um eine Hilfestellung handelte, sondern um expliziten Unterricht, der geplant und durchdacht wurde. Die Schüler sollten die Qualität eines Lehrers erfahren. Der Förderunterricht wurde außerdem nur in den Fächern Deutsch, Mathematik und Latein angeboten. Insofern wäre ich sowieso nur bereit gewesen, für den Deutsch-Förderunterricht Vorbereitungen zu übernehmen. Da viele Schüler nur noch eine achtjährige anstatt neunjährige Schullaufbahn auf dem Gymnasium vor sich haben (G8), ist es wichtig, dass der Förderunterricht Fragen klärt und auf Inhalte eingeht, die noch nicht verstanden wurden. Diese Verantwortung hätte ich ungern übernommen.
Insgesamt hat das Gymnasium einen positiven und zielorientierten Eindruck gemacht. Es wird auf die verschiedenen Interessen eingegangen, dementsprechend werden
Arbeitsgemeinschaften geschaffen und Fördermaßnahmen durchgeführt, die die Schüler in ihrer Leistung verbessern lassen. Es soll ein großes Spektrum an Allgemeinwissen vermittelt werden. Bestehende Talente werden erweitert und gefördert.
3 Praktikumsbeginn
Am Montag, den 11. Februar 2008, traf ich mich morgens um 7.50 Uhr mit einer Kommilitonin und Freundin, mit der ich gemeinsam in das Praktikum an dem Gymnasium starten sollte. Zehn Minuten später erreichten wir pünktlich um 8 Uhr das Schulgebäude um uns mit unserer Betreuungslehrerin zur vereinbarten Zeit zu treffen. Auf dem Flur vor dem
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Arbeit zitieren:
Luise Ostendoerfer, 2008, 5 Wochen Praktikum an einem deutschen Gymnasium, München, GRIN Verlag GmbH
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