INHALTSVERZEICHNIS
ABBILDUNGSVERZEICHNIS III
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS IV
1 EINLEITUNG - 1 -
2 SITUATION UND PROBLEME AUF DEM AUSBILDUNGSMARKT - 2 -
2.1 ENTWICKLUNG AUF DEM AUSBILDUNGSMARKT ZWISCHEN 2006 - 2009 ,, - 2 -
2.2 PROBLEME AUF DEM AUSBILDUNGSMARKT EXEMPLARISCH DISKUTIERT AM BEISPIEL VON
ARBEITGEBERVERB ÄNDEN UND GEWERKSCHAFTEN - 3 -
Demographischer Wandel , - 5 -
2.2.1
2.2.2 Konjunkturelle Lage - 6 -
2.2.3 Ausbildungsreife - 7 -
3 AUSBILDUNGSREIFE - 8 -
3.1 DEFINITION. - 8 -
3.1.1 Formale Definition - 8 -
3.1.2 Inhaltliche Definition - 9 -
3.1.2.1 Ansatz der Wirtschaft - 9 -
3.1.2.2 Ansatz des deutschen Gewerkschaftsbundes - 10 -
3.1.2.3 Untersuchung des Max-Planck-Instituts - 11 -
3.1.3 Abgrenzung zu anderen Begrifflichkeiten - 11 -
3.1.3.1 Ausbildungsfähigkeit - 11 -
3.1.3.2 Berufseignung - 12 -
3.1.3.3 Vermittelbarkeit - 12 -
3.2 VERSCHIEDENE SICHTWEISEN DES PROBLEMS MANGELNDER AUSBILDUNGSREIFE - 12 -
3.2.1 Problem aus Sicht der Wirtschaft - 13 -
3.2.2 Problem aus Sicht der Gewerkschaften - 13 -
3.3 SCHWACHSTELLEN IM BILDUNGSSYSTEM UND IHRE URSACHEN - 14 -
3.4 FOLGEKOSTEN FEHLENDER AUSBILDUNGSREIFE - 15 -
4 INSTITUTIONELLER LÖSUNGSANSATZ AUF DER MAKROEBENE - 16 -
4.1 AUSBILDUNGSPAKT - 16 -
4.1.1 Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft - 17 -
4.1.2 Kriterienkatalog - 18 -
4.2 PROBLEME BEI DER UMSETZUNG - 21 -
I
5 METHODISCHER LÖSUNGSANSATZ AUF DER MESO- BZW. MIKROEBENE ................... - 21 -
5.1 DER KONSTRUKTIVISTISCHE GRUNDGEDANKE - 21 -
5.1.1 Charakteristika des Konstruktivismus - 22 -
5.1.2 Merkmale von konstruktivistischem Unterricht - 23 -
5.2 BEGRIFFSKLÄRUNG: SELBSTORGANISIERTES LERNEN - 25 -
5.3 GRUNDLAGEN DES SELBSTORGANISIERTEN LERNENS - 25 -
5.4 FRAKTALE UNTERRICHTSORGANISATION FÜR SELBSTORGANISIERTES LERNEN - 27 -
5.4.1 Einsatzmöglichkeiten und Ziele im Unterricht - 29 -
5.4.2 Advance Organizer und Leistungsbeurteilung - 30 -
5.4.3 Didaktisch-methodische Grundlagen - 30 -
5.5 FÖRDERUNG VON SCHLÜSSELKOMPETENZEN DURCH SELBSTORGANISATION - 31 -
6 SCHLUSSFOLGERUNGEN UND AUSBLICK - 33 -
ANHANG V
ANHANG 1. V
ANHANG 2. V
LITERATURVERZEICHNIS VI
II
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Bevölkerungsentwicklung - 5 -
Abbildung 3: Zielkreislauf - 27 -
Abbildung 4: Rückmeldesystem - 28 -
III
1 Einleitung
„Genies fallen nicht vom Himmel. Sie müssen Gelegenheit zur Ausbildung und Entwicklung haben 1 .“
Einen Zugang zur heutigen Arbeitswelt - in Form einer Ausbildung - zu finden, wird für junge Menschen immer schwieriger. Durch ständig noch dynamischer und komplexer werdende Arbeitsvorgänge steigen die Anforderungen an Schulabgänger 2 , neben Schulbuchinhalten auch Transferwissen einzubringen. Dieser schnelllebige Entwicklungsprozess verhindert bei vielen jungen Leuten die Chance auf einen Berufseinstieg. Die Schule gibt kaum Gelegenheit zur Konstruktion eigener Gedankenprozesse, sondern vermittelt nur stupide vorgefertigtes Wissen. Kaum sind die ehemaligen Schüler im Berufsleben angekommen, ist ihr Erlerntes bereits veraltet. So führt der typische Entwicklungsverlauf der Jugendlichen ohne Ausbildungsplatz direkt in die Übergangssysteme oder in die Jugendarbeitslosigkeit. Um diesem belastenden Kreislauf für die Menschen, Betriebe und Sozialsysteme entgegenzuwirken, müssen die jungen Menschen schon in der Schule auf die gestiegenen Anforderungen im Arbeitsleben vorbereitet werden und die nötige Ausbildungsreife entwickeln. Denn für etwa ¾ aller Unternehmen ist die mangelnde Ausbildungsreife der Bewerber das größte Problem bei der Besetzung von freien Ausbildungsplätzen 3 . Die Schule muss den Grundstein für einen erfolgreichen Berufseinstieg legen.
In dieser Arbeit soll der Fragestellung nachgegangen werden, was unter Ausbildungsreife zu verstehen ist und welche Probleme hieraus zum einen für die Schulabgänger, zum anderen für die Unternehmen entstehen. Hierfür wird das selbstorganisierte Lernen als ein möglicher Lösungsansatz in der Schule dargestellt und untersucht, ob es tatsächlich geeignet ist, die Ausbildungsreife zu verbessern.
Der erste Teil der Arbeit geht auf die Entwicklungen des Ausbildungsmarktes von 2006 bis 2009 ein und schildert die derzeitige Situation. Danach wird ein Überblick über die Ursachen für die negative Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt gegeben und exemplarisch die verschiedenen Sichtweisen der Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände dargelegt. Im Anschluss wird die Begrifflichkeit „Ausbildungsreife“ näher erläutert und Abgrenzungen zu ähn-
1 AugustBebel 1840-1913
2 Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf genderneutrale Sprache verzichtet.
3 Vgl. IHK Ausbildung 2010: 30
- 1 -
lichen Begriffen vorgenommen. Hierbei werden die Probleme bei der Bestimmung der Ausbildungsreife und ihrer Kriterien dargestellt. Als letztes wird die Position der Wirtschaft erörtert sowie Gründe für die Entwicklung in Bezug auf mangelnde Ausbildungsreife genannt. Als institutioneller Lösungsansatz wird im folgenden Abschnitt der Ausbildungspakt zwischen Unternehmen 4 und Schulen vorgestellt. Die hieraus resultierenden Probleme bei der Umsetzung auf der Makroebene, speziell die der Schulen, werden weiter ausgeführt. Gegen Ende wird der konstruktivistische Ansatz des selbstorganisierten Lernens betrachtet. Hierbei werden die konstruktivistischen Grundgedanken angerissen und darauf aufbauend das selbst-organisierte Lernen mit seinen Stärken für die Förderung der Ausbildungsreife skizziert. Der Abschluss dieser Thematik bildet einen Ausblick auf die langfristige Verbesserung der Ausbildungsreife von Schulabgängern. Im letzten Abschnitt der Arbeit wird daher das selbstorganisierte Lernen als eine zukunftsorientierte Lösung gegen mangelnde Ausbildungsreife geprüft. Zudem werden die Makro-, Meso- bzw. Mikroebene im Ausblick auf eine zukünftige Unterrichtsgestaltung dargelegt.
2 Situation und Probleme auf dem Ausbildungsmarkt
Als Grundlage für die weiteren Darlegungen dienen die verschiedenen Erhebungen zum Ausbildungsmarkt der Bundesagentur für Arbeit. In diesen Statistiken werden Ausbildungsplätze und Ausbildungsplatzbewerber berücksichtigt und aufgeführt, die sich bei der Bundesagentur für Arbeit registriert haben. Für die hier dargelegte Problematik sind diese Daten passend. Die Erhebungen spiegeln ein genaues Bild der Entwicklung bzw. der Lage auf dem Ausbildungsmarkt und der daraus resultierenden Probleme in der Bundesrepublik Deutschland wieder.
2.1 Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt zwischen 2006 - 2009 5,6,7
In diesem Abschnitt wird die Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt von 2006/2007 bis 2008/2009 betrachtet. Für das Jahr 2009/2010 gibt es noch keine verwertbaren Daten. Eine dreijährige Betrachtung ist in diesem Fall angebracht, da in diesem Zeitraum die Veränderungen besonders deutlich waren. Durch die hier zugrunde liegenden statistischen Erhebungen wird ein Überblick über die prägnantesten Veränderungen auf dem Ausbildungsmarkt gegeben. Besondere Beachtung kommt hierbei der Relation von Ausbildungsplätzen und Bewerbern zu. Zudem wird noch auf das Verhältnis von unbesetzten Plätzen und unversorgten Be-
4 Unternehmenund Betriebe werden im Folgenden als Synonym betrachte
5 Vgl. Bundesagentur für Arbeit 2007/2008
6 Vgl. Bundesagentur für Arbeit 2008/2009
7 Vgl. Bundesagentur für Arbeit- Statistik 2009
- 2 -
werbern eingegangen. Im Vermittlungsjahr 2006/2007 waren 733.971 Jugendliche als ausbildungssuchend bei der Bundesagentur für Arbeit registriert. Während der Periode 2007/2008 ging die Zahl auf 620.037 zurück. Im Jahr 2008/2009 fielen die Ausbildungssuchenden um weitere 14 % auf 533.361. Diese Entwicklung korreliert stark mit dem Rückgang der Schulabgänger in der Bundesrepublik Deutschland. Zudem waren von den Bewerbern etwa 46 % Altbewerber 8 . Dem gegenüber stehen für das Jahr 2006/2007 510.377 gemeldete Ausbildungsstellen. In der folgenden Periode ist die Zahl der freien Plätze auf 511.582 gestiegen. Während des Vermittlungsjahres 2008/2009 ist die Zahl der freien Plätze um 7,1 % auf 475.391 zurückgegangen 9 . Der Rückgang ist eine Folge der schlechten konjunkturellen Lage. Bei jedem siebten Ausbildungsplatzangebot handelt es sich um einen außerbetrieblichen Ausbildungsplatz, der durch staatliche Gelder finanziert wird. Somit gab es für den Zeitraum 2006/2007 ein Defizit von 223.600 Ausbildungsplätzen. In der folgenden Periode 2007/2008 ging die Zahl der fehlenden Ausbildungsplatzangebote auf 108.500 zurück. Für 2008/2009 fiel der Mangel an Ausbildungsplätzen auf 58.000 Stellen. Dieser positive Trend hat mit den stärker rückläufigen Bewerbern im Verhältnis zu dem Rückgang an Ausbildungsplätze zu tun. Am Ende des jeweiligen Bemessungszeitraumes gab es eine große rechnerische Lücke zwischen Stellenangebot und Stellennachfrage. Für die Periode 2007 waren noch 18.359 Stellen offen und es gab 32.660 unversorgte Bewerber. Im Jahr 2008 stiegen die unbesetzten Ausbildungsplätze auf 19.507 und die Zahl der nicht vermittelten Bewerber fiel auf 14.515. Im letzten relevanten Zeitraum 2008/2009 gingen die offenen Betriebsausbildungsstellen um 11,5 % auf 17.255 zurück. Dieses galt auch für die nicht vermittelten Kandidaten 10 . Diese fielen auf 9.603. Hierdurch wird deutlich, dass die Chancen theoretisch gestiegen sind, da es immer weniger Bewerber auf Ausbildungsstellen gibt. Hingegen wird es durch die sinkende Zahl von Bewerbern für die Unternehmen immer schwerer Ausbildungsplätze adäquat zu besetzen.
2.2 Probleme auf dem Ausbildungsmarkt exemplarisch diskutiert am Bei-
spiel von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften
Der Ausbildungsmarkt hat sich in den letzten Jahren einem großen Wandel unterzogen. Die negative Entwicklung führt zu Diskrepanzen zwischen Lehrstellenangebot und -nachfrage. Diese Widersprüche werden hier exemplarisch anhand von Stellungnahmen der Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften diskutiert. Beide Seiten haben gegensätzliche Erklärungen für die jetzige Situation und sehen an unterschiedlichen Punkten Handlungsbedarf.
8 alle die nicht im Jahr ihrer Schulentlassung eine Ausbildung aufnehmen; aus: G.I.B. Info. Heft 4/2009.
9 siehe Anhang 1
10 siehe Anhang 2
- 3 -
Aus Sicht der Gewerkschaften wird es für junge Leute immer schwerer einen Ausbildungsplatz in ihrem „Traumberuf“ zu finden, da ständig wachsende Anforderungen an die Bewerber gestellt werden. Hierdurch entsteht eine große Konkurrenzsituation, bei der Schulabgänger mit schlechten Schulabschlüssen geringere Chancen auf einen betrieblichen Ausbildungsplatz haben, als Jugendliche mit höheren Abschlüssen. Diese jungen Erwachsenen werden häufig in außerbetriebliche Ausbildungen oder in berufsvorbereitende Maßnahmen vermittelt. Solche Alternativen können schulischer Form, Praktika, Mini-Jobs oder Einstiegsqualifizierungen sein 11 . In den Statistiken der Bundesagentur für Arbeit tauchen die unfreiwillig in Warteschleife untergebrachten Jugendlichen nicht auf. Diese Form der Manipulation von Statistik suggeriert, dass diese Jugendlichen keinen Ausbildungsplatz nachgefragt hätten 12 . Offiziell sind somit in der Bundesrepublik Deutschland mehr Ausbildungsplätze als Bewerber verfügbar, was „Bewerberüberhang“ genannt wird. Zudem sehen die Gewerkschaften bei den Unternehmen nicht den unbedingten Willen zur Besetzung aller freien Ausbildungsstellen bzw. das Problem einer kurzsichtigen Personalpolitik 13,14 . Viele Unternehmen erfüllen aus Sicht der Gewerkschaften nicht den Anspruch einer nachhaltigen 15 Fachkräftesicherung. Außerdem werfen sie den Unternehmen vor, Ausbildungsplätze für bildungsschwache Auszubildende intern zu streichen und diese öffentlich nur zum Schein auszuschreiben 16 . Von den 2.020.000 Betrieben in Deutschland sind nur ca. 1.190.000 ausbildungsberechtigt. Nur etwa 41 % von den ausbildungsberechtigen Betrieben bilden aus. Wenn diese Quote auf die Gesamtzahl von Betrieben (2.020.000) gerechnet wird, ergibt sich eine Ausbildungsquote von lediglich 24 % 17 . Dem demografischen Wandel treten die Unternehmen nach Einschätzungen der Gewerkschaften nicht entschlossen genug entgegen. Zur Lösung dieses Dilemmas müssen die Unternehmen das Erfahrungswissen der älteren Mitarbeiter erkennen und schätzen lernen. So kann dieses Wissen dann adäquat reflektiert, transformiert, dokumentiert und an junge Menschen weitergegeben werden. Unter Berücksichtigung dieses Ansatzes kann dem zu erwarteten Fachkräftemangel entgegengesteuert werden 18 .
11 Vgl. DGB 2006: 13
12 Vgl. taz.de 2009: 1
13 ist auf kurzfristige Gewinnmaximierung ausgelegt und nicht auf eine langfristige Entwicklung des Unternehmens; aus: Wöhe 2008: 135
14 Vgl. BWP 2004: 15
15 zukunftsverträgliche Entwicklung; aus: http://www.nachhaltigkeit.info/artikel/archiv_97/Ziele_und_Wege_105/definitionen_897.htm
16 Vgl. http://www.google.de/search?hl=de&client=firefox-a&hs=ygS&rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&q =scheinausschreibungen
+freie+ausbildungspl%C3%A4tze&aq=f&aqi=&aql=&oq=&gs_rfai=: 20.07.2010
17 Vgl. Fütterer/Hofmann/Weik 2008: 26
18 Vgl. Diettrich/Koch 2006: 35
- 4 -
Arbeit zitieren:
Tewes Bosselmann, 2010, Ausbildungsreife: Unterschiedliche Sichtweisen des Problems und Lösungsansätze - dargestellt am Beispiel des selbstorganisierten Lernens, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
BWL - Didaktik, Wirtschaftspädagogik: neuer Titel erschienen: Ausbildungsreife: Unterschiedliche Sichtweisen des Problems und Lösungsansätze - dargestellt am Beispiel des selbstorganisierten Lernens
Tewes Bosselmann hat einen neuen Text hochgeladen
Herleitung, Marktstudie und praktische Überprüfung für eine prozess- u...
Dissertation
Matthias Bruhnke
Ursachen und Lösungsansätze für Akzeptanzprobleme von Großschutzgebiet...
Eick von Ruschkowski
Identitätsbasiertes Markenmanagement in der 1. Basketball-Bundesliga -...
Christoph Burmann, Rico Piehler
Die Bewertung von Infrastrukturinvestitionen, dargestellt am Beispiel ...
Hermann Witte, Fritz Voigt
Führung im Wandel - Handlungskompetenzen von Führungskräften in Change...
Nina May Lin Klitzke, Cordelia Andreßen
0 Kommentare