Inhaltsverzeichnis I
Inhaltsverzeichnis Seite
Abbildungsverzeichnis. IV
Tabellenverzeichnis. V
Übersichtsverzeichnis VI
Anlagenverzeichnis VII
Abk ürzungsverzeichnis VIII
1 Einleitung. 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Zielsetzung. 2
1.3 Vorgehensweise 3
2 Teams in Organisationen 5
2.1 Was kennzeichnet ein Team? 5
2.2 Teams in Organisationen 6
2.3 Teams - der Schlüssel zu höherer Effizienz? 7
2.4 Teamentwicklungstheorie und ihr Anwendungsbereich 10
3 Ausgewählte Modelle der Teamentwicklung 12
3.1 Wachstumsmodelle der Teamentwicklung. 12
3.1.1 Das allgemeine Modell der Teamentwicklung nach
TUCKMAN 12
3.1.1.1 Darstellung des Modells. 12
3.1.1.2 Untersuchungszusammenhang. 15
3.1.1.3 Erhebung und Evaluation der Daten 16
Inhaltsverzeichnis II
3.1.1.4 Ergebnisse und Implikationen 16
3.1.2 Das „Streßpunkt-S“-Modell für virtuelle Teams 17
3.1.2.1 Darstellung des Modells. 17
3.1.2.2 Ergebnisse und Implikationen 18
3.1.3 Das erweiterte Teamentwicklungsmodell für dauerhafte
Teams. 19
3.1.3.1 Darstellung des Modells. 19
3.1.3.2 Untersuchungszusammenhang. 20
3.1.3.3 Erhebung und Evaluation der Daten. 20
3.1.3.4 Ergebnisse und Implikationen 22
3.2 Dynamische Teamentwicklungsmodelle. 23
3.2.1 Das „Punctuated Equilibrium“-Modell für temporäre,
termingebundene Teams. 23
3.2.1.1 Darstellung des Modells. 23
3.2.1.2 Untersuchungszusammenhang. 25
3.2.1.3 Erhebung und Evaluation der Daten. 26
3.2.1.4 Ergebnisse und Implikationen 26
3.2.2 Das integrative Team Evolution and Maturation Modell
(TEAM) 27
3.2.2.1 Darstellung des Modells. 27
3.2.2.2 Untersuchungszusammenhang. 30
3.2.2.3 Erhebung und Evaluation der Daten. 30
3.2.2.4 Ergebnisse und Implikationen 31
3.2.3 Das Team Interaction Performance-Modell (TIP) 31
3.2.3.1 Darstellung des Modells 31
Inhaltsverzeichnis III
3.2.3.2 Ergebnisse und Implikationen 34
4 Gibt es ein allgemeines Teamentwicklungsmodell? 36
4.1 Zur Bedeutung externer Faktoren für die Generalisierung von
Teamentwicklungsmodellen. 36
4.1.1 Die Bedeutung der Aufgabe. 36
4.1.2 Die Bedeutung des Gruppentyps. 37
4.2 Zur Bedeutung von Untersuchungsmethoden für die
Generalisierung von Teamentwicklungsmodellen. 39
4.3 Ergebnisse für die Generalisierbarkeit von
Gruppenentwicklungsmodellen. 39
5 Fazit und Ausblick 41
Anhang 43
Literaturverzeichnis 44
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Die Teamleistungskurve nach KATZENBACH
Abbildung 2: Die Teamleistung im Modell von TUCKMAN.
Abbildung 3: Das „Streßpunkt-S“-Modell für virtuelle Teams.
Abbildung 4: Das „Punctuated Equilibrium“-Modell für temporäre,
termingebundene Teams
Abbildung 5: Das integrative TEA-MModell nach MORGAN et al.
Abbildung 6: Das Time Interaction Performance-Modell (TIP) nach
McGRATH
Tabellenverzeichnis V
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: ausgewählte Daten zu den von McGrew et al. untersuchten
Softwareentwicklungsteams.............................................................21
Übersichtsverzeichnis VI
Übersichtsverzeichnis
Übersicht 1: Formen von Teams in Organisationen .............................................7 Übersicht 2: Teamdefinitionen nach KATZENBACH .........................................8 Übersicht 3: Die Stufen des Teamentwicklungsmodells nach TUCKMAN ......13 Übersicht 4: Kurzdarstellung untersuchter Gruppen nach TUCKMAN ........15 Übersicht 5: Die Stufen des erweiterten Teammodells nach McGREW et al...19 Übersicht 6: Die Phasen des „Punctuated Equilibrium“-Modells .....................24 Übersicht 7: ausgewählte Daten zu den von GERSICK untersuchten Teams..25 Übersicht 8: Die 7 Kernphasen des integrativen TEAM-Modells.....................29 Übersicht 9: Die Modi des TIP-Modells nach McGRATH.................................32 Übersicht 10: Klassifikation ausgewählter Teamentwicklungsmodelle nach Aufgabenmerkmalen ........................................................................37 Übersicht 11: Klassifikation ausgewählter Teamentwicklungsmodelle nach
Gruppentypen ...................................................................................38 Übersicht 12: Klassifikation ausgewählter Teamentwicklungsmodelle nach Aspekten der Gruppenentwicklung ................................................40
Anlagenverzeichnis VII
Anlagenverzeichnis
Anlage 1: Die Teamentwicklungsuhr nach Francis & Young .......................43
Abkürzungsverzeichnis Seite VIII
Abkürzungsverzeichnis
Anm. Anmerkung bspw. beispielsweise CIC Central information Center CMM Capability Maturity Model et al. et aliae (und andere) etc. et cetera evtl eventuell f. folgende ff. folgende NGFS Navy Gunfire Support o.ä. oder ähnlich S. Seite sog. sogenannte SEI Software Engineering Institute TEAM Team Evolution and Maturation TIP Time Interaction and Performance Übers. Übersetzung U. S. A. United States of America u. U. unter Umständen vgl. vergleiche z. B. zum Beispiel
Einleitung Seite 1
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
Seit den achtziger Jahren werden Teams von Organisationen in immer mehr Bereichen eingesetzt, um über Kostensenkungen und höhere Flexibilität die Effizienz der Gesamt-organisation zu steigern. Viele Organisationen betrachten Teamarbeit heutzutage als entscheidenden Faktor zum Erhalt der eigenen Konkurrenzfähigkeit. Hinter der zunehmenden Beliebtheit der Teamarbeit steht die Idealvorstellung, daß die Leistungen von Teams höher sind, als es die Summe der Leistungen einzelner Teammitglieder wäre. Das ist unter bestimmten Voraussetzungen auch der Fall. Bei komplexen Aufgaben, deren Erfüllung interdisziplinäres Wissen und vielfältige Fähigkeiten erfordert, erbringen Teams regelmäßig bessere Leistungen als Individuen. Die unterschiedlichen Fähigkeiten und Kenntnisse der Teammitglieder ergänzen sich und führen über Synergieffekte zu einer Leistung, die der Leistung Einzelner überlegen ist. Durch Teamarbeit können Organisationen Fähigkeiten und Begabungen ihrer Mitglieder daher optimal nutzen und sich so Wettbewerbsvorteile verschaffen.
Das bloße Einführen von Teamarbeit ist jedoch noch keine Garantie für die automatische Entwicklung von Teams zu leistungsstarken Problemlöse-, oder Entscheidungsgruppen. Manche Teams erreichen trotz bester äußerer Bedingungen nie ein produktives Stadium, während andere sehr schnell außergewöhnliche Leistungen erbringen. In diesem Zusammenhang wurde auch beobachtet, daß die Teamleistung offenbar nicht beliebig ansteigt. Ältere, eingespielte Teams zeigen
Abnutzungserscheinungen wie Erstarrung und Leistungsabfall. Was passiert aber, wenn die Teamleistung hinter den Erwartungen der Organisation zurückbleibt? Da sich Organisationen ineffiziente Teams nicht leisten können, wird im Rahmen einer zielgerichteten Teamentwicklung häufig versucht, die Leistung von Teams mit aktiven Maßnahmen positiv zu beeinflußen. Solche Teamentwicklungsmaßnahmen sollen neu zusammengestellte Teams möglichst schnell zu einem hohen Leistungsniveau führen, und älteren Teams helfen, ihr Leistungsniveau zu steigern. Die Auswahl geeigneter Maßnahmen orientiert sich dabei unter anderem an Erkenntnissen aus dem Bereich der Theorien über Gruppenverhalten. Da Teamentwicklungsmaßnah-
Einleitung Seite 2
men häufig an der Verbesserung von Prozessen wie Kommunikation, oder Entscheidungsfindung ansetzen, wurden Gruppenprozesse in der Vergangenheit in ungezählten Studien intensiv untersucht. Weitaus weniger erforscht ist der Bereich der Entwicklung von Gruppen im Zeitverlauf, obwohl auch diese Entwicklungen mit der Gruppenleistung in Beziehung stehen Um zu beschreiben, wie sich Gruppen im Zeitverlauf entwickeln, wird auch heute noch vielfach auf ein Entwicklungsmodell aus dem Jahre 1965 zurückgegriffen. Neuere Entwicklungen in diesem Bereich der Theorie zeigen jedoch, daß nicht nur das Verständnis der Dynamik von Gruppenprozessen, sondern auch Einblicke in die Entwicklung von Gruppen in zeitlicher Hinsicht, wertvolle Orientierungshilfen für die Auswahl geeigneter Teamentwicklungsmaßnahmen liefern können
1.2 Zielsetzung
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit theoretischen Ansätzen der Gruppenentwicklung im Zeitverlauf und ordnet sich damit in das Gebiet des Organizational Behaviour ein. Ziel dieser Arbeit ist es, interessante neue Entwicklungen der letzten fünfzehn Jahre im Bereich der Teamentwicklungstheorie darzustellen, und auf ihre Bedeutung für die organisationale Praxis zu prüfen. Zu diesem Zweck wurde eine umfassende Literaturanalyse der deutsch- und englischsprachigen Fachliteratur durchgeführt. Neben dem wohl bekanntesten Teamentwicklungsmodell von Tuckman aus dem Jahre 1965 werden aus der Fülle veröffentlichter Modelle fünf weitere Modelle vorgestellt, die wichtige neue Aspekte der Entwicklung von Teams beleuchten. Im Rahmen der dargestellten Modelle sollen folgende Fragen beantwortet werden:
• gibt es ein allgemeines Modell nach dem sich Teams unabhängig von ihren spezifischen Rahmenbedingungen entwickeln oder hängt ihre Entwicklung auch von Faktoren wie Teamlebensdauer oder Aufgabe ab?
• gibt es eindeutig identifizierbare Entwicklungsabschnitte, die Teams während ihrer Entwicklung durchlaufen?
• werden Entwicklungsabschnitte nach einer festgelegten Reihenfolge durchlaufen oder entwickeln sich Teams eher dynamisch, indem sie Phasen überspringen, auslassen oder mehrfach durchlaufen?
Arbeit zitieren:
Kerstin Mausberg, 2002, Literaturanalyse zur Frage angeblicher typischer Teamentwicklungsphasen unter Berücksichtigung neuerer Forschungsergebnisse, München, GRIN Verlag GmbH
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