Disposition
Disposition
I. Rahmenbedingungen. 3
1. Adressat 3
2. Ort 3
3. Zeitpunkt 4
4. Dauer. 4
II. Didaktische Analyse 4
1. Thema 4
2. Lernziele. 5
3. Schlüsselkompetenzen. 6
4. Einzelne Lernschritte. 6
III. Methodische Analyse 6
1. Methodische Festlegung 6
2. Medieneinsatz 8
IV. Ablaufplan der Unterweisung. 9
V. Lernerfolgskontrolle. 10
Literaturverzeichnis 11
Literaturverzeichnis 11
2
2
I. Rahmenbedingungen
1. Adressat
Bei der Adressatenanalyse handelt es sich um die Feststellung der Lernvoraussetzungen der Zielgruppe. 1 Es wird dabei zuerst der Ist-Stand festgestellt wie z.B. die Qualifikation, die Motivation und das Potenzial des Auszubildenden. Vorliegend findet die Unterweisung mit einem Auszubildenden statt. Daher beschränkt sich die Zielgruppe auf eine Person, die nun nachfolgend kurz untersucht wird.
Name: Hr. Müller
Alter: 21 Jahre
Geschlecht: Männlich
Ausbildungsberuf: Bankkaufmann
Ausbildungsstand: Zweites Ausbildungshalbjahr
Vorbildung: Allgemeine Hochschulreife
2. Ort
Die Wahl des Ausbildungsortes soll gewährleisten, dass das Unterweisungsgespräch ansprechend gestaltet und nicht unterbrochen wird, sowie einen realen Kontext bietet. Insofern wird ein vom Kundenschalter etwas abgesetztes Beratungszimmer gewählt. In Abstimmung mit einem Kollegen wird das Telefon auf diesen umgestellt. Das Beratungszimmer ist angenehm temperiert und mit ergonomisch geformten Stühlen ausgestattet, was ein gutes Arbeiten im Sitzen ermöglicht. Der Raum wird durch ein großes Fenster mit Tageslicht beleuchtet und ist mit einem PC ausgestattet. Der PC soll einen Testzugang zum Electronic-Banking ermöglichen.
1 (Niegemann, Dogmagk, Hessel, Hein, Hupfer, & Zobel, 2008)
3. Zeitpunkt
Für die Unterweisung wird an einem Donnerstag ein fester Termin für den darauffolgenden Dienstag um 09:15 Uhr vereinbart. Die Terminplanung ermöglicht die mentale Vorbereitung sowohl des Auszubildenden als auch des Ausbilders. Es wird ein Dienstag gewählt, weil der Einstieg in die Arbeitswoche bereits stattgefunden hat. Die Gedanken konzentrieren sich nicht auf das Wochenende oder die Aufgaben, die eventuell letzte Woche nicht erledigt werden konnten. Als Zeitpunkt für die Unterweisung wird 09:15 Uhr vereinbart. Dieser befindet sich zwischen 8 und 10 Uhr in der Phase, in der vormittags das Maximum der physiologisch bedingten Leistungsfähigkeit erreicht wird. 2 Dort ist die Aufnahme- und Konzentrationsfähigkeit sehr hoch und die täglichen Routinearbeiten dürften bereits erledigt sein. Ferner deckt diese Zeitspanne die gesamte Dauer der geplanten Unterweisung ab und lässt neben den geplanten Unterweisungspunkten Freiraum für Ergänzungen und weitere offene Fragen.
Bereits im Vorfeld wurde außerdem ein Kundentermin für den nächsten Tag, also Mittwoch, 09:15 Uhr vereinbart, der das Unterweisungsthema nochmals thematisiert. Er dient dazu durch Wiederholung des Erlernten das neue Wissen und die erlangten Kenntnisse zu festigen.
4. Dauer
Die Unterweisung hat einen veranschlagten Zeitraum von ungefähr 15 Minuten. Damit soll erreicht werden, dass auf Grund der kurzen Dauer die Konzentrationsfähigkeit erhalten bleibt und Hr. Müller trotz der kurzen Dauer die Informationen verinnerlichen kann.
II. Didaktische Analyse
1. Thema
Hr. Müller soll als Auszubildender gemäß Ausbildungsrahmenplan im ersten Ausbildungsjahr innerhalb von zwei bis vier Monaten Fertigkeiten und Kenntnisse über den nationalen Zahlungsverkehr (§ 3 Nr. 3.2) erhalten. Der nationale Zahlungsverkehr umfasst
• Kunden bei der Wahl der Zahlungsart beraten
• beim Barzahlungsverkehr unter Beachtung der Sicherheitsvorschriften und der Organisation des ausbildenden Unternehmens mitwirken • die Bearbeitung von Zahlungsverkehrsaufträgen an Beispielen erläutern • rechtliche Bestimmungen und vertragliche Vereinbarungen bei der Abwicklung des Zahlungsverkehrs anwenden
• Kunden über kartenbezogene Dienstleistungen beraten sowie Zahlungs- und Kreditkarten anbieten
und das Thema der Unterweisung
• Produkte des ausbildenden Unternehmens im Rahmen des Electronic-Banking 3 darstellen (§ 3 Nr. 3.2 f).
2 (Metzig & Schuster, 2006)
3 (Metzger, Prof. Dr. Lackes, Dr. Siepermann, & Prof. Dr. Kollmann)
Arbeit zitieren:
Jens Stieler, 2011, Kontoumstellung auf Electronic-Banking (Unterweisung Bankkaufmann / -kauffrau), München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
AdA Kaufmännische Berufe / Verwaltung: Kontoumstellung auf Electronic-Banking (Unterweisung Bankkaufmann / -kauffrau) ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
AdA Kaufmännische Berufe / Verwaltung: neuer Titel erschienen: Kontoumstellung auf Electronic-Banking (Unterweisung Bankkaufmann / -kauffrau)
Jens Stieler hat einen neuen Text hochgeladen
Lernbedarf und Lernkosten von Bankkunden im Internet-Banking
Eine finanztypspezifische Stud...
Andrea Eickemeyer
Finanzen - online & mobil managen
Machen Sie mehr aus Ihrem Geld
Karsten Siemer, Manfred Schwarz
Einsatzmöglichkeiten, Praxisbe...
Christian M. Messerschmidt, Sven C. Berger, Bernd Skiera
0 Kommentare