Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung 3
2 Die deutsche Presselandschaft nach dem Ersten Weltkrieg 5
2.1 Das Presserecht der Weimarer Republik 5
2.2 Struktur und Abh angigkeiten der Medien 6
2.3 Die Rolle der amtlichen Pressestellen 8
3 Die Pressearbeit der Reichswehr 10
3.1 Das Verh altnis zu milit areigenen und milit arnahen Presseorganen 10
3.2 Beeinflussung der Presse und
O ffentlichkeit 12
4 Die Darstellung der Reichswehr in der Presse 15
4.1 Milit arfreundliche Medien 15
4.2 Kritik an der Reichswehr durch die Presse 18
5 Res umee 23
6 Quellen- und Literaturverzeichnis 27
6.1 Quellen 27
6.2 Literatur 27
1 Einleitung
Die Darstellungen der Reichswehr in der Presse der Weimarer Republik reichten von kri-Hort antidemokratischer Gesinnung“ 1 bis hin zu wohlmeinenden tisierenden Phrasen wie ”
Beschreibungen, die den Worten von Fabecks ¨ ahneln, welcher das Milit¨ ar als ” R¨ uckgrat
unseres Volkes“ 2 bezeichnete. Dieses ambivalente Bild der Reichswehr in der Presseland-
schaft nach 1918 zu untersuchen und zu analysieren, ist die Hauptaufgabe der vorliegenden Arbeit. Was dies so interessant erscheinen l¨ asst, sind nicht zuletzt auch die Ver¨ anderungen im Presserecht und der beh¨ ordlichen Pressearbeit, die mit Kriegsende eingetreten sind. Wie Journalisten, Herausgeber und Beh¨ orden mit der ungewohnten Pressefreiheit umgingen und welche Folgen hierdurch entstanden, soll nach der Untersuchung der Pressearbeit der Reichswehr und ihrer tats¨ achlichen Darstellung in der Presse im anschließenden Fazit geschlussfolgert werden.
Der Begriff ” Presse“ sollte im Kontext dieser Arbeit im weitesten Sinne als s¨ amtliche Publikationen der Weimarer Republik verstanden werden. In einer umfassenderen Darstellung als dieser Hausarbeit w¨ are außerdem die Betrachtung des Rundfunks als damals neues Medium notwendig, was hier jedoch nur kurz Erw¨ ahnung findet. Einen weiteren Randbereich stellt ebenso die Literatur dar, welche f¨ ur das hier behandelte Thema ohnehin nur in Bezug auf Milit¨ ar- und Kriegsliteratur eine Rolle spielen w¨ urde und als nicht regelm¨ aßig erscheinende Ver¨ offentlichung auch nicht ganz in die ¨ ubliche Definition von ” Presse“ passt. Letztendlich wird der Begriff ” Presse“ im engsten Verst¨ andnis ausgelegt, so dass er nur
regelm¨ aßig erscheinende Zeitschriften und Zeitungen umfasst. Diese stammen jedoch aus dem Umfeld unterschiedlichster Ideologien, Bewegungen, Institutionen, Parteien, Vereinen oder Verb¨ anden.
Definiert werden muss dar¨ uber hinaus auch der Begriff ” Pressearbeit“. Im Sinne von Antonios Goros, dessen Dissertation f¨ ur die Erstellung dieser Arbeit eine wichtige Grundlage bildete, soll auch hier Pressearbeit als strategische Kommunikation der Regierung, Beh¨ orden und weiterer staatlicher Institutionen gegen¨ uber der Presse verstanden werden. Des Weiteren umfasst Pressearbeit in speziellem Bezug auf die Reichswehr auch jeglichen Kontakt, der zu Presseorganen s¨ amtlicher politischer Richtungen unterhalten wurde. In diesem Zusammenhang sollen im Kapitel ¨ uber die konkrete Pressearbeit der Reichswehr auch die
1 Leopold Schwarzschild, zitiert nach: Moores, Presse und Meinungsklima, S. 116.
2 General von Fabeck, zitiert nach: Gundelach, Der nationale Wehrgedanke, S. 111.
3
verschiedenen Arten des Kontakts zur Presse erl¨ autert werden.
Noch zuvor soll in einem ins Thema einf¨ uhrenden Kapitel die Presselandschaft der Weimarer Republik ¨ uberblicksartig dargestellt werden, um dem Leser einen Eindruck zu vermitteln, wie das Presserecht gestaltet war, wie die Presseorgane strukturiert waren, von wem sie gegebenenfalls abh¨ angig waren sowie welche Rolle den amtlichen Pressestellen der Regierung zukam. Darauf folgt die eben erw¨ ahnte Untersuchung der Pressearbeit der Reichswehr, welche unterteilt ist in zwei Unterkapitel ¨ uber milit¨ areigene und -nahe Presseorgane sowie uber die Methoden der Reichswehr, Einfluss auf andere Medien zu nehmen. ¨
Einem logischen Aufbau folgend schließt sich ein Kapitel ¨ uber die eingangs angesprochene
Frage an, wie die Reichswehr als Resultat ihrer Pressearbeit tats¨ achlich in der Presse bewertet wurde. Hieraus ergeben sich dann die Fragen, ob die Pressearbeit der Reichswehr erfolgreich war, ob die Darstellung mehrheitlich positiv oder negativ war und ob diese die Meinung der ¨ Offentlichkeit beeinflussen konnte. In einem Res¨ umee als letztem Kapitel sollen die vorl¨ aufigen Ergebnisse der einzelnen Kapitel nochmals aufgegriffen und zu einer abschließenden Gesamtdarstellung gef¨ uhrt werden.
Als nicht ganz einfach gestaltete sich der Inhalt der einzelnen Kapitel dahingehend, dass die Pressearbeit der Reichswehr und die aus ihr sich ergebende Darstellung in der Presse stellenweise nicht voneinander zu trennen waren, da sie naturgem¨ aß eng zusammenh¨ angen. ¨ Uberschneidungen waren daher nicht zu vermeiden. Um eine sinnvolle Strukturierung der Arbeit zu erlangen, erschien die vorliegende L¨ osung jedoch als die leserfreundlichste und inhaltlich noch am besten zu verwirklichende Gliederung.
Hinsichtlich der verwendeten Literatur boten die medienwissenschaftliche Dissertation Kaaren M. Moores, die Untersuchung des nationalen Wehrgedankens von Ulrich Gundelach und die umfangreiche Gesamtdarstellung der Presse in der Weimarer Republik von Kurt Koszyk wichtige Anregungen und Hilfestellungen. Gustav Trampe untersucht als einziger Autor die Darstellung der Reichswehr in der Presse, beschr¨ ankt sich dabei aber auf drei Zeitungen. Bisher existiert leider weder eine Untersuchung, die s¨ amtliche Presseorgane ber¨ ucksichtigt noch eine entsprechende Quellenedition oder Onlinedatenbank, die Zugriff auf Zeitungsartikel der Weimarer Republik erlauben w¨ urde. Aus den ¨ Ubersichtswerken ¨ uber die Reichswehr von Rainer Wohlfeil und ” Grundkurs deutscher Milit¨ argeschichte“ beinhalteten einzelne Ka-
pitel wichtige Informationen, wie der Aufsatz von Ernst Willi Hansen zur Milit¨ argeschichte der Weimarer Republik, in dem er sich auch mit der Beziehung zwischen Reichswehr und ¨ Offentlichkeit auseinandersetzt. Ungedruckte Quellen standen bei der Erstellung dieser Arbeit nicht zur Verf¨ ugung, sodass auf das einschl¨ agige Quellenwerk ” Ursachen und Folgen“
zur¨ uckgegriffen werden musste, in dem in mehreren B¨ anden bedeutende Dokumente von 1918 und 1945 ediert wurden. Des Weiteren fanden sich auch viele Zitate direkt in der Literatur, um bestimmte Aussagen zu belegen und Zusammenh¨ ange zu veranschaulichen.
4
2 Die deutsche Presselandschaft nach dem
Ersten Weltkrieg
2.1 Das Presserecht der Weimarer Republik
Die Arbeit s¨ amtlicher Presseorgane der ersten deutschen Republik basierte in juristischer Hinsicht auf dem Pressegesetz, das 1874 noch unter Kaiser Wilhelm I. erlassen worden war. Wichtigster Grundsatz dieses liberalen Gesetzes war die Pressefreiheit, wie sie f¨ ur Demokratien ¨ ublich wurde. Bedeutsam ist hieran jedoch nicht der Umstand, dass 1919 kein neues Pressegesetz geschaffen wurde, sondern vielmehr, dass die neue Regierung mit der Anerkennung des alten Gesetzes auch ihren Willen zu Einf¨ uhrung der Pressefreiheit kundtat und den ¨ Ubergang von Kriegszensur zur Pressefreiheit in Friedenszeiten einleitete. Diesen Wechsel m¨ oglichst reibungslos zu vollziehen, stellte sich als nicht ganz einfach heraus. 3 In
den Wochen nachdem der Rat der Volksbeauftragten am 12. November 1918 die schrittweise Einf¨ uhrung der Pressefreiheit und die Aufhebung der Zensur angek¨ undigt hatte, versuchten insbesondere Vertreter des linksextremen Spektrums dies durch Forderungen nach Verstaatlichungen der Medien zu verhindern. 4
Andere, langfristigere Schwierigkeiten ergaben sich durch unterschiedliche Interpretationen und Verst¨ andnis des Artikels 118 der Weimarer Reichsverfassung ¨ uber freie Meinungs¨ außerung.
In der betreffende Textstelle, der die Grundlage f¨ ur das Pressegesetz bildete, heißt es w¨ ortlich:
Jeder Deutsche hat das Recht, innerhalb der Schranken der allgemeinen Gesetze
”
seine Meinung durch Wort, Schrift, Druck Bild oder in sonstiger Weise frei zu ¨ außern.“ 5
Ausnahmen ließ die Verfassung unter anderem zur Bek¨ ampfung nicht weiter spezifizierter Schmutzliteratur“ sowie zum Schutz der Jugend zum Beispiel bei ¨ offentlichen Veranstal-”
tungen zu. Umstritten war jedoch vor allem die Auslegung der Formulierung ” innerhalb
der Schranken der allgemeinen Gesetze“. Anfangs beabsichtigte die SPD-gef¨ uhrte Regierung wohl eine vollkommene Pressefreiheit, da die SPD im Gegensatz zu den rechts- und
3 Koszyk, Deutsche Presse, S. 337ff.
4 Koszyk, Deutsche Presse, S. 337.
5 Koszyk, Deutsche Presse, S. 337f.
5
linksextremen Gruppierungen die Auffassung vertrat, dass Demokratie vollst¨ andige Presse-und Meinungsfreiheit zwingend erforderte. Diese Position ¨ anderte sich jedoch 1930, als vor allem mithilfe der Notstandsverordnung regiert wurde und selbst die SPD unter diesen Umst¨ anden eine Einschr¨ ankung der Presse- und Meinungsfreiheit f¨ ur unausweichlich hielt. 6
Auch 1919 war es dem Reichspr¨ asidenten rechtlich bereits durch Artikel 48,2 der Verfassung m¨ oglich, die Pressefreiheit wegen St¨ orung der ¨ offentlichen Ordnung außer Kraft zu setzen. 7
Durch weitere Gesetze wurde dementsprechend erm¨ oglicht, die Pressefreiheit einzuschr¨ anken. Schon zu Beginn der Weimarer Republik wurde 1922 vom Kabinett Wirth zur Bek¨ ampfung radikaler Hetzbl¨ atter das Gesetz zum Schutz der Republik verabschiedet, das sich in erster Linie gegen v¨ olkisch-nationalistische Darstellungen richtete. Hiermit schuf der Gesetzgeber die Option, Periodika zu verbieten, sobald sie gegen die Gesetzesparagraphen verstießen. 8
Letztendlich f¨ uhrte diese Handhabung mit radikalen Ver¨ offentlichungen jedoch nur zur Steigerung des Bekanntheitsgrads der Herausgeber, die es daher mitunter begr¨ ußten, ihr Blatt unter einem neuen Namen herausgeben zu m¨ ussen. 9
Dass das Republikschutzgesetz keinen positiven Effekt im Kampf gegen die radikalen politischen Randgruppen aus¨ ubte, zeigte ebenso der autorit¨ arere Umgang mit der Presse in den fr¨ uhen 1930er Jahren. W¨ ahrend Deutschland zunehmend durch die Notstandsgesetze regiert wurde, wurde auch hinsichtlich der Presse versucht, lediglich ” die Ordnung aufrecht
zu erhalten“, wobei die Demokratie in den Hintergrund trat. 10 Dies hatte versch¨ arfte Presse-
verordnungen des Reichspr¨ asidenten und eine Erweiterung des Republikschutzgesetzes zur Folge, durch die Zeitungen und Zeitschriften schneller einem Verbot unterliegen konnten. An den gestiegenen Verbotszahlen von Medien in den Jahren 1931 und 1932 l¨ asst sich erkennen, dass auf die Gesetze zur Einschr¨ ankung der Pressefreiheit h¨ aufig zur¨ uckgegriffen wurde und die Polemik vieler Medien an Radikalit¨ at noch zunahm. 11 Angesichts dessen war
die Gleichschaltung der Presse f¨ ur die Nationalsozialisten nach der Machtergreifung Hitlers nur noch ein kleiner und nicht weiter ¨ uberraschender Schritt.
2.2 Struktur und Abh¨ angigkeiten der Medien
Nachdem 1920 die erste Rundfunksendung ¨ ubertragen worden war, verbreitete sich die
Nutzung von Radioempf¨ angern sehr schnell im gesamten Deutschen Reich. 1922 wurde die Deutsche Stunde. Gesellschaft f¨ ur drahtlose Belehrung und Unterhaltung mbH“ gegr¨ undet,
”
welche unter der Aufsicht des Staats stand und deren Sendungen bis 1923 nur gegen Geb¨ uhr
6 Koszyk, Deutsche Presse, S. 338.
7 Goros, Public Relations, S.132.
8 Koszyk, Deutsche Presse, S. 339f.
9 Koszyk, Deutsche Presse, S. 340.
10 Koszyk, Deutsche Presse, S. 341.
11 Koszyk, Deutsche Presse, S. 340.
6
in ¨ offentlichen R¨ aumen angeh¨ ort werden durften. Private Institutionen erhielten vorerst keine Genehmigung, Sendungen auszustrahlen. 12 Die Aufhebung des Empfangverbots f¨ ur Pri-
vatleute f¨ uhrte zu einem rasanten Anstieg registrierter H¨ orer bis hin zu einer Million Anfang 1926. 13 Parallel dazu entstanden weitere staatliche Sender sowie H¨ orfunkzeitschriften. 14 Der
Rundfunk nahm daher mit der Entwicklung vielseitigerer Programme, insbesondere in der sp¨ ateren Weimarer Republik, eine bedeutende Position als Medium zur Bereitstellung von Informationen ein.
Aufgrund ihrer gr¨ oßeren Verbreitung spielten dennoch die Druckmedien in der Weimarer Republik die wichtigere Rolle. In ihnen wurden politische Ereignisse und Entscheidungen kritisiert, diskutiert und kommentiert. 15 Zeitungen und Zeitschriften hoben sich besonders
hinsichtlich ihrer politischen Ausrichtung voneinander ab. Die zahlreichen Druckmedien der Weimarer Republik spiegelten inhaltlich dabei das gesamte politische Spektrum wider. 16
Daneben wurden außerdem Zeitungen und Zeitschriften publiziert, die direkt von einer Partei, einem Ministerium oder einem Verband herausgegeben und finanziert wurden. Wie zum Beispiel die SPD mit ” Vorw¨ arts“ nutzte auch die Reichswehr als Reichsinstitution eigene Publikationsm¨ oglichkeiten, durch die sie sich selbst darstellen und ¨ Offentlichkeitsarbeit
leisten konnte. 17 Ebenfalls sehr wichtig waren daf¨ ur unter anderem milit¨ arwissenschaftliche Zeitschriften, aber auch die Einflussnahme auf andere Presseorgane. 18 Milit¨ arischen Bezug
und N¨ ahe zur Reichswehr wiesen dar¨ uber hinaus auch die Publikationen der Wehrverb¨ ande auf, wie zum Beispiel die Zeitschrift ”
die Tageszeitung ” Nicht wenige Presseorgane wurden im Gegensatz dazu von Unternehmen wie dem Hugenberg-Konzern finanziert und standen dadurch in Abh¨ angigkeit von Geldgebern aus der Wirtschaft, die nicht zur¨ uckscheuten, die betroffenen Medien inhaltlich auch dementsprechend zu beeinflussen. Schon zu Beginn der Weimarer Republik befanden sich die meisten konservativen Medien in der Hand Hugenbergs. 20 Dieser wurde zudem 1928 Vorsitzender der
Deutschnationalen Volkspartei, sodass er die parteinahen Presseorgane inklusive denen seines Unternehmens kontrollierte. 21
Es entsteht durch diese Umst¨ ande der Eindruck, s¨ amtliche Pressorgane und Redakteure h¨ atten in Abh¨ angigkeit von Interessengruppen aus Politik, Wirtschaft oder Gesellschaft gestanden und seien von ihnen beeinflusst worden. Freie, unabh¨ angige Zeitungen und Zeit-
12 Goros,Public Relations, S. 137.
13 Goros, Public Relations, S. 138
14 Goros, Public Relations, S. 138.
15 Wohlfeil, Die Reichswehr, S. 116.
16 Moores, Presse und Meinungsklima, S. 76.
17 Siehe S. 10f.
18 Gundelach, Der nationale Wehrgedanke, S. 119ff.
19 Gundelach, Der nationale Wehrgedanke, S. 122f.
20 Wohlfeil, Die Reichswehr, S. 116.
21 Koszyk, Deutsche Presse, S. 240.
7
Arbeit zitieren:
Sabine Kühn, 2010, "Rückgrat unseres Volkes" oder "Hort antidemokratischer Gesinnung"?, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik: "Rückgrat unseres Volkes" oder "Hort antidemokratischer Gesinnung"? ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik: neuer Titel erschienen: "Rückgrat unseres Volkes" oder "Hort antidemokratischer Gesinnung"?
Sabine Kühn hat einen neuen Text hochgeladen
Kopierhefte mit Pfiff! Geschichte - Quiz. Weimarer Republik bis Weimar...
Lernzielkontrollen, Proben, Te...
Politisch-kulturelle Zugänge z...
Roland Lhotta, Alexander Thumfart, Arno Waschkuhn, Rüdiger Voigt, Hauke Brunkhorst
Parlamentarische Kultur in der Weimarer Republik
Politische Kommunikation, symb...
Thomas Mergel
0 Kommentare