A Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
Abbildung 1: Partialnetze der Supply Chain. 7
Abbildung 2: Organizational Failure Framework. 11
Abbildung 3: Transaktionskosten und Faktorspezifität. 13
Abbildung 4: Vertrauensbeziehung. 19
1. Einleitung
1.1 Problemstellung
Unternehmen stehen heutzutage einer sich ständig verändernden, komplexer werdenden Umwelt gegenüber. Die wirtschaftlichen und gesetzlichen Rahmenbedingungen erweitern sich zunehmend und fördern damit den internationalen Wettbewerb. Dieser ist zum einen geprägt durch die Wandlung vom Verkäufer- zum Käufermarkt. Der Absatz wird damit nicht nur zum Engpass, sondern auch ausdifferenzierter, was die Unternehmen dazu veranlasst, sich kundenorientierter zu positionieren. Andererseits bleibt auch die Angebotsseite von diesem Internationalisierungsprozess nicht unberührt. Die Auslagerung der Produktion sowie die Beschaffung von Ressourcen von außerhalb ist nahezu grenzenlos möglich und wirkt sich nachhaltig auf die Kostenstruktur der Unternehmen aus. Kosten fallen nicht mehr nur bei internen Wertschöpfungsprozessen, sondern verstärkt auch für Informationsbeschaffung und bei der Suche nach passenden Kooperationspartnern an. 1 Durch die hohe Produktdifferenziertheit sind Unternehmen nämlich nicht mehr in der Lage, Innovationen gänzlich alleine umzusetzen, da Neuerungen nicht selten aus mehreren Wissensbereichen resultieren. Aus der Notwendigkeit heraus, diesem Druck von Angebot- und Nachfrageseite standzuhalten, resultiert häufig die Entscheidung von Unternehmen, die eigenen Aktivitäten auf die sogenannten Kernkompetenzen zu beschränken. Es erfolgt damit eine Reduzierung der Fertigungstiefe und die Verlagerung von strategisch unwichtigeren Kompetenzen an andere Unternehmen. 2 Der Prozess der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit gewinnt daher immer mehr an Bedeutung und zwingt die Unternehmen, ihre Beziehungen entlang der Wertschöpfungskette zu beobachten. Daher werden in der Betriebswirtschaft Fragestellungen hinsichtlich der Zusammenarbeit von Unternehmen in Form von Unternehmensnetzwerken und Kooperationen zunehmend diskutiert. 3 Ein besonderes Konzept dieser Ausprägungen stellt die Supply Chain dar. Die grundsätzliche Idee ist eine Integration der Aktivitäten aller am Wertschöpfungssystem beteiligten Unternehmen auf eine unternehmensübergreifende Koordination und Synchronisierung der Informations- und Materialflüsse. 4 In diesem Zusammenhang wird in der aktuellen Literatur auch die Bedeutung von Vertrauen in unternehmensübergreifende Supply Chains als Einflussgröße verstärkt untersucht. Beispielsweise erfordert die Entwicklung von wissensintensiven und innovativen Produkten eine Weitergabe von sensiblen Informationen an Dritte. Die Qualität des Produkts und die Schnelligkeit seiner Entwicklung sind letztlich auch davon abhängig, inwiefern die Unternehmen
1 Vgl. Fladnitzer, M. (2006), S.1
2 Vgl. Klaus, P., & Winfried, K. (2004), Stichwort: Kernkompetenz, S.239
3 Vgl. z.B. Steinheuser, S. (2006), Gilbert, U. D. (2003), Sydow, J. (2006), Aderhold, J. et al (2005)
4 Vgl. Wildemann, H. (2003), S.22
bereit sind, Informationen Dritten zu überlassen. Häufig wird Vertrauen auch als konstitutives Merkmal von „guten“ Netzwerkbeziehungen verstanden. 5
Trotzdem darf diesbezüglich nicht vergessen werden, dass die Implementierung von Vertrauen in unternehmensübergreifenden Netzwerken zur Verbesserung der Supply Chain mit Kosten und Risiken verbunden ist. In Austauschbeziehungen besteht jederzeit die Gefahr opportunistischen Verhaltens eines Partners. Weiterhin ist die Pflege der Partnerschaft mit zeitlichem Aufwand verbunden, weil gute Kommunikation, Koordination und hinreichende Unterstützung von beiden Seiten notwendig sind. Daraus folgt, dass Vertrauen sich nicht in jeder zwischenbetrieblichen Beziehung lohnen kann. Lambert und Knemeyer schreiben dazu: „Partnerships are justified only if they stand to yield substantially better results than the firms could achieve on their own.“ 6 Betriebswirtschaftlich gesehen ist dies relevant, weil Unternehmen entscheiden müssen, mit welchen Zulieferern sie verstärkt entlang ihrer Supply Chain kooperieren wollen. Sie müssen entscheiden, wann der Faktor der Beziehungsqualität für das effektive Funktionieren der Supply Chain ausschlaggebend wird. Fehlt das Vertrauen, können einfachste Vorgänge zu Kommunikationsproblemen führen und die Umsetzung von Handlungen blockieren beziehungsweise zu Handlungen führen, die eine Misstrauensspirale in Gang setzen und das Risiko in einer Supply Chain erhöhen. 7
Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Bedeutung von Vertrauen in Supply Chains herauszuarbeiten und daraus abzuleiten, unter welchen Umständen es lohnenswert ist, in eine vertrauensvolle Partnerschaft zu investieren. Dazu wird es im zweiten Kapitel zu einem Literaturüberblick und Begriffsbestimmungen kommen, um den Stand der Forschung darzustellen und eine Eingrenzung der Begriffe „Vertrauen“ und „Supply Chain“ vorzunehmen. Im dritten Kapitel erfolgt die Modellierung des Vertrauensbegriffes im Rahmen von ökonomischen Austauschbeziehungen. Dazu wird die Bedeutung von Kooperationen herausgearbeitet und diese mit Hilfe der Transaktionskostentheorie erklärt. Die nachfolgende Darlegung der Bestimmungsmerkmale von Kooperationsformen soll verdeutlichen, wann die Beziehungsqualität ein wichtiger Einflussfaktor in Kooperationen wird. Um Vertrauen als Einflussfaktor zu verstehen, wird nachstehend eine Vertrauensbeziehung modelliert und das Spannungsfeld zwischen den motivationalen Aspekten von Kooperationen und den damit verbundenen Verhaltensrisiken dargelegt. Daraufhin wird es möglich sein, die Vertrauensbeziehung auch als Prinzipal-Agent-Beziehung zu modellieren, um zu prüfen, wie Vertrauen als Steuerungsmechanismus eingesetzt werden kann. Im Abschluss sollen die daraus abgeleiteten Erkenntnisse auf die Supply Chain übertragen werden, um die Bedeutung von Vertrauen herauszuar-
5 Vgl. z.B. Ripperger, T. (1998), S.2; Lambert, D. M., & Knemeyer, M. A. (2006), S.2; Fladnitzer, M. (2006), S.18;
Lemke, S. (2008), S.8
6 Vgl. Lambert, D. M., & Knemeyer, M. A. (2006), S.2
7 Vgl. Ripperger, T. (1998), S.70
beiten sowie im Rückgriff zu entscheiden, in welchen Kooperationen Vertrauen Bedeutung hat. Das vierte Kapitel liefert ein Fazit sowie einen kurzen Forschungsausblick.
2. Literaturüberblick und Begriffbestimmungen
2.1 „Supply Chain“ als Kooperationsform
Die einleitenden Überlegungen zu den gestiegenen Wettbewerbsanforderungen des Marktes zeigen auf, dass Unternehmen ihren Fokus zunehmend auf ihre Wertschöpfungsaktivitäten mit anderen Unternehmen legen müssen. In diesem Zusammenhang wird auch häufig von einem Paradigmenwechsel gesprochen, weil die klassische Fragestellung der traditionellen Hersteller-Lieferanten-Beziehung „make or buy“ durch „make or cooperate“ abgelöst wird. 8 Dadurch wird funktionierenden Kooperationen entlang Supply Chains ein strategischer Wett-bewerbsvorteil eingeräumt.
In diesem Kontext soll deswegen der Begriff der Supply Chains dargestellt und seine Relevanz für das Thema dieser Bachelorarbeit dargelegt werden. Unter Supply Chains versteht man Versorgungsketten, die im Rahmen des Supply Chain Managements (SCM) gesteuert und gelenkt werden. Es existieren teils überschneidende und abweichende Definitionen dieses Managementkonzeptes, die aus unterschiedlichen Schwerpunkten und Verständnissen resultieren. 9 Weiterhin ist die Definition des Supply Chain Managements zeitlichen Wandlungen unterworfen. In der Literatur werden in diesem Zusammenhang häufig die fünf Denkschulen des Supply Chain Managements gegenübergestellt. 10 Sie stellen die zunehmende Integration des Supply Chain Managements dar und zeigen auf, dass die Bedeutung von kooperierenden Unternehmen zur Erschließung unternehmensübergreifender Erfolgspotentiale immer wichtiger wird. Bezüglich der „genauen“ Definition des Ausdrucks herrscht in der Literatur immer noch Uneinigkeit. Es gibt jedoch spezifische Merkmale von Supply Chains, die in den meisten Definitionen wiederkehrend zu finden sind und folgend dargestellt werden. Als erstes Merkmal wird der Fokus auf die Optimierung des Flusses der physischen Güter einschließlich der darin eingebundenen Informationen gelegt. In diesem Zusammenhang herrscht auch ein einheitliches Verständnis darüber, dass die einzelnen Komponenten nicht losgelöst voneinander betrachtet werden können. Vielmehr handelt es sich um eine holistische Betrachtungsweise der kompletten Wertschöpfungskette, also um eine Integration aller Unternehmensaktivitäten. 11
Als weiteres Merkmal wird verstärkt auch die überbetriebliche Kooperation genannt, die laut Wildemann in zukünftigen Entwicklungen zu immer stärker vernetzten Netzwerken führen wird. Schließlich sei der eingangs genannte Internationalisierungsprozess noch nicht abge-
8 Vgl. Fladnitzer, M. (2006), S.57 ff.
9 Vgl. Werner, H. (2008), S. 28 f.
10 Vgl. z.B. Bechtel, C., & Jajaram, J. (1997), S.19; Müller, M. (2005), S.16 ff., Groll, M. (2004), S.21 ff.
11 Vgl. Werner, H. (2008), S.5
schlossen und werde noch an Schnelligkeit zunehmen. Langfristig gesehen wird die Kooperation von Unternehmen in Form von Netzwerken weiter ansteigen. 12 Supply Chains sind aus diesem Grund besonders im Hinblick auf die Bedeutung von Vertrauen und auf die Auswirkungen auf die Optimierung von Kooperationsbeziehungen interessante Forschungsobjekte. Als letztes Merkmal wird häufig der Kundennutzen angeführt. Dies ist eine Konsequenz aus dem eingangs beschriebenen Wandel von Verkäufer- zu Käufermärkten. Darüber hinaus schließt die holistische Betrachtungsweise alle Komponenten der Supply Chain mit ein, also im weitesten Sinne die Beschaffung von Rohstoffen wie auch die Integration des Kunden in den Prozess. Wildemann schreibt hierzu: „Innerhalb der Supply Chain sind alle Aktivitäten im Hinblick auf deren Beitrag zur Wertschöpfung zu untersuchen, wobei über den Wertschöpfungscharakter einer Aktivität allein der Kunde entscheidet.“ 13 Diese Aussage unterstreicht die herausragende Stellung des Kunden in der Supply Chain.
Je nach der Schwerpunktsetzung des Autors liegt das Augenmerk auf mindestens einem der oben genannten Merkmale. Den Literaturdefinitionen gegenüberstehend gibt es eine Definition von SCM des Council of Supply Chain Management Professionals aus der Praxis: „Supply Chain Management encompasses the planning and management of all activities involved in sourcing and procurement, conversion, and all Logistics Management activities. Importantly, it also includes coordination and collaboration with channel partners, which can be suppliers, intermediaries, third-party service providers, and customers. In essence, Supply Chain Management integrates supply and demand management within and across companies.“ 14 In diesem praktischen Ansatz wird besonders die unternehmensübergreifende Integration von Material- und Informationsflüssen über mehrere Fertigungsstufen hinweg bis zum Endverbraucher unterstrichen. Im Hinblick auf das Thema der vorliegenden Arbeit wird der Fokus verstärkt auf dem unternehmensübergreifenden Verständnis von Supply Chains liegen. Somit werden Supply Chains als eine besondere Kooperationsform im Sinne von netzwerkgerichteten Supply Chains verstanden. Netzwerkgerichtete Supply Chains sollen in diesem Zusammenhang verstanden werden als eine Positionierung auf den externen Schnittstellen einer Unternehmung. Damit entsteht ein Beziehungsgeflecht von Akteuren vom Lieferanten bis zum Endverbraucher. 15 Im Rahmen des Themas werden somit unternehmensinterne Prozesse der SC außer Acht gelassen und nur die externen Prozesse einer SC beachtet. Um die Wirkung von Vertrauen besser aufzuzeigen, wird die Supply Chain darüber hinaus in Partialnetze eingeteilt. Diese Einteilung wird in der Netzwerktheorie häufig verwendet, um das Verständnis von Netzwerken zu durchdringen und Analysen zu vereinfachen. Damit er-
12 Vgl.Wildemann, H. (2003), S.38
13 Wildemann, H. (2003), S.19
14 Council of Supply Chain Management Professionals. Abgerufen am 24. Juli 2010 von
http://cscmp.org/aboutcscmp/definitions.asp
15 Vgl. Werner, H. (2008), S.7
geben sich Partialnetzebenen sowohl des sozialen und institutionellen Netzes, als auch Daten- und Güternetze, wie die untere Abbildung zeigt. 16
Unter dem institutionellen Netz versteht man Austauschbeziehungen zwischen rechtlich selbständigen Unternehmen, die durch Kooperationsverträge oder Kapitalbeteiligungen ver-bunden sind. 17 Das soziale Netz umfasst die internen und externen Mitarbeiterbeziehungen, die durch eigene Normen, Loyalität oder Sympathien geprägt sind. Das Datennetz wiederum unterstützt den Informationsaustausch durch adäquate Systeme und koordiniert Bedarfsplanungen oder Produktionen. 18 Das letzte Partialnetz besteht aus dem Güternetz, welches die Güter- und Dienstleistungen von einem zum nächsten Ort befördert. Diese Partialnetze zusammenfassend machen den Aspekt der SC als Unternehmensnetzwerk deutlich und zeigen die externen Schnittstellen, an denen sich Kooperationen bilden.
2.2 Der Vertrauensbegriff in der Ökonomik
Vertrauen in der Ökonomik zu untersuchen hat noch keine lange Tradition. Doch in der eingangs dargestellten zunehmenden Kooperation von Unternehmen nimmt die Bedeutung auf Grund der steigenden Komplexität der Umwelt immer mehr zu. Die Bedeutung des Vertrauens in Supply Chains zu untersuchen setzt zunächst ein Begriffsverständnis voraus. Hierzu werden folgend Definitionen und Ideen aus der Literatur sowie verschiedene Forschungsströme vorgestellt, mit denen die Vorteilhaftigkeit von Vertrauen begründet wird. Der Begriff „Vertrauen“ ist in erster Linie durch seine hohe Multidisziplinarität gekennzeichnet. Da Vertrauen ein Phänomen ist, welches sich in sozialen Beziehungen abspielt, sind Soziologie und Psychologie die hauptsächlichen Einflussquellen. Horst Albach gilt als einer
16 Vgl. Otto, A. (2002), S.248
17 Vgl. Otto, A. (2002), S.249
18 Vgl. Otto, A. (2002), S.253
der Ersten, die auf die Bedeutung von Vertrauen in der Ökonomik hinwiesen. 19 Sein Aufsatz „Vertrauen in der ökonomischen Theorie“ beschreibt eine Vertrauensbeziehung, die sich auf ein aufrichtiges Vertrauensgeben und -nehmen stützt, ohne strategische Vorteile in Bezug auf Reputation zu erlangen.
Niklas Luhmann beschreibt Vertrauen als einen Mechanismus zur Reduktion von sozialer Komplexität. 20 Zwar ist dieses Werk in erster Linie aus der Soziologie bekannt, jedoch spielt sich Vertrauen auch zwischen Menschen ab, die hinter kooperativen Supply Chains stehen. Kurz gesagt dient Vertrauen in diesem Zusammenhang als eine Art kausale Vorhersage, um zukünftige Handlungen auf Grund von Erwartungen und Erfahrungen zu antizipieren, was Komplexität reduziert.
In der Betriebswirtschaft werden hauptsächlich die wirtschaftlichen Vorteile durch das Vor-handensein von Vertrauen beobachtet. So bietet die Neue Institutionenökonomie 21 den häufigsten Erklärungsbeitrag in den Wirtschaftswissenschaften, da die Prinzipal-Agent-Theorie und die Transaktionskostentheorie institutionelle Arrangements (hauptsächlich durch Verträge) zwischen Unternehmen untersuchen. Beide Theorien werden im Hauptteil dieser Arbeit modelliert werden, da sie gute Einblicke in die Ausprägung von Problemen und Risiken im Rahmen von Austauschbeziehung liefern, wie sie auch Gegenstand in Supply Chains sind. In diesem Zusammenhang analysiert Marcus Groll beispielsweise in seinem Werk den moderierenden Einfluss von Vertrauen auf Supply Chains. 22 Die grundlegende Idee ist, dass Vertrauen den Austausch von sensiblen Daten an Dritte innerhalb der SC erleichtert und damit erst den Wissens- und Informationsaustausch ermöglicht. Damit können Transaktionskosten gesenkt werden. Bei der Modellierung einer Prinzipal-Agent-Beziehung gilt wohl das Buch „Ökonomik des Vertrauens“ von Tanja Ripperger als einflussreichstes Werk überhaupt. 23 Ripperger modelliert dort eine Vertrauensbeziehung, die im Spannungsfeld von Op-portunismus, Kosten-Nutzen-Kalkülen, Sanktionen und Anreizen sowie Risiken steht. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll schlussendlich deutlich werden, in welchen Situationen die Investition in vertrauensvolle Kooperationen lohnenswert ist. An Rippergers Arbeit wird somit häufig angeknüpft werden, was aber auch an der auffallenden Häufigkeit der Rezeption ihres Werkes durch andere Literatur nahe liegt.
Weiterhin wird das Thema Vertrauen auch in aktuellen Zeitschriften diskutiert. Dies beweist die Fülle an Artikeln des Harvard Business Review. Besonders hervorzuheben sind Themen wie zwischen Lieferanten differenziert wird, wie eine vertrauensvolle Partnerschaft entwickelt wird sowie die aus solchen Beziehungen resultierenden Vorteile. Auch hier liegt häufig die
19 Vgl. Albach, H. (1980)
20 Vgl. Luhmann, N. (1989)
21 Vgl. Kapitel xx
22 Vgl. Groll, M. (2004)
23 Vgl. Ripperger, T. (1998)
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Maja Wisniewska, 2010, Die Bedeutung von Vertrauen in Supply Chains, München, GRIN Verlag GmbH
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