I
INHALSVERZEICHNIS
ABBILDUNGSVERZEICHNIS II
ABK ÜRZUNGSVERZEICHNIS III
1 EINLEITENDE WORTE 1
2 WERBEMARKT 2
3 INTERNETWERBUNG 2
3.1 DEFINITION INTERNETWEBUNG 3
3.2 FUNKTION DER WERBUNG 3
3.3 ZIELE DER INTERNETWERBUNG 4
3.4 VORTEIE DER INTERNETWERBUNG 5
3.5 FORMEN DER ONLINE WERBUNG 6
3.5.1 BANNER 7
3.5.2 POP-UP-ADDS 10
3.5.3 UNTERNEHMENS-HOMEPAGE 11
3.5.4 E-MAIL -WERBUNG 12
3.5.5 NEWSLETTER 14
3.5.6 SUCHMASCHINEN 14
3.6 INTERNET MARKT 15
4 FAZIT 19
LITERATURVERZEICHNIS 20
INTERNETQUELLENVERZEICHNIS 21
II
ABBILDUNGSVERZEICHNIS
ABBILDUNG 1: ANTEIL AM WERBEMARKT
ABBILDUNG 3: MEDIANUTZUNG DER BRANCHEN
ABBILDUNG 2: DIE WERBE INTENSIVSTEN BRANCHEN
ABBILDUNG 4: KOMMUNIKATIONSPROZESS IN DER WERBUNG
ABBILDUNG 5: AIDA-MODELL
ABBILDUNG 6: GEMEINSAMKEITEN UND UNTERSCHIEDE VON INTERNET UND KLASSISCHE WERBUNG.
ABBILDUNG 7: BEISPIEL FÜR 468X60 PIXELBANNER
ABBILDUNG 8: BEISPIEL FÜR 234X 60 PIXELBANNER
ABBILDUNG 9: BEISPIEL FÜR 160X 120 PIXEL BANNER
ABBILDUNG 11: BEISPIEL FÜR SKYSCRAPER - BANNER
ABBILDUNG 12: BEISPIEL FÜR POP-UP-ADDS- BANNER
ABBILDUNG 13: HOMEPAGE AUFBAU
ABBILDUNG 14: E-MAIL -WERBUNG
ABBILDUNG 15: BEISPIEL FÜR E-MAIL-WERBUNG ( QUELLLE: EIGENER POSTEINGANG)
ABBILDUNG 16: STATISTIK FÜR SUCHMASCHINEN MARKTANTEILE
ABBILDUNG 17: STATISTIK FÜR INTERNET NUTZUNG
III
ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS
AIDA Attention, Interest, Desire, Action ARD „Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland ARPA Advanced Research Projects Agency (Bundesverband Informationswirtschaft) BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. Communities Netzgemeinschaft dt. Deutsch engl. Englisch FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung GIF Graphics Interchange Format (engl. Grafikaustausch-
HTML Hypertext Markup Language (HTML, dt. Hypertext-
MOSAIC Mikrogeographische Marktsegmentierung SEO Search Engine Optimisation TV umgangssprachlich: der Fernseher (engl. television) RTL Deutschsprachiger Privatsender der RTL Group TCP/IP Control Protocol/Internet Protocol TKP Tausenderkontaktpreis
1
1 EINLEITENDE WORTE
Mit Online-Werbung oder Online-Marketing werden inzwischen Milliardenumsätze pro Jahr generiert. Das Internet und auch zunehmend die Internetwerbung sind in die Gesellschaft integriert. Internetwerbung wird immer mehr in großen Unternehmen als eine der Marketing-Säulen gesehen, da diese weiterhin einen wachsenden Markt bedient.
Während meiner Recherche stellte ich fest, dass zur Internetwerbung oder zum Online-Marketing, wenige Bücher oder Informationsquellen zu diesem Thema sind in Bibliotheken zu finden sind. Jedoch finden sich im man im Internet selbst zahlreiche Fachartikel sowie Statistiken zur Nutzung des Internets. Besonders der Bereich E-Commerce ist sehr stark vertreten. Damit wird deutlich, wo auch in Unternehmen die Prioritäten gesetzten werden. Ich habe bei der vorliegenden Arbeit habe ich die Informationen aus einer Reihe von Büchern zusammengestellt. Um die notwendige Aktualität zu gewährleisten, stürzt sich die vorliegende Arbeit jedoch, Internetquellen und Publikationen und Zeitungsartikel, die über das Internet bezogen oder ein zusehen sind.
Das Thema Internetwerbung hat mich insofern interessiert, als ich heute viel mehr als früher über das Internet kommuniziere - so z.B. mit meinem Arbeitgeber, da ich vom Homeoffice aus arbeite. Im Durchschnitt sind es 3-4 Stunden pro Tag. Zwangsläufig werden wir so im Alltag mit Werbung verschieden Form in Bussen und Bahnen, auf Plakatwänden an Häuserfassaden, im Radio und im Fernsehen und vor allem immer mehr im Internet in „überhäuft“.
Im ersten Teil der vorliegenden Seminararbeit werden die Begriffe Internet und Werbung definiert und der Bereich Onlinewerbung speziell analysiert es werden die verschiedenen Formen und die Vorteile der Internetwerbung werden beleuchtet. Wie kann Internetwerbung erfolgreich gestalten werden kann und welche Kommunikationsprozesse sind zu berücksichtigen?
Im zweiten Teil der Seminararbeit wird auf Statistik der Internetnutzung eingegangen und der Internetmarkt wird analysiert.
2
2 WERBEMARKT
Es gibt verschieden Werbemärkte. In der Literatur wird der Markt für nicht elektronische Medien mit Printwerbung der Zeitungs- Zeitschriften- und Buchverlage vom Markt der elektronischen Medien mit Werbung mittels Internet, Werbung im Film-, TV- und Rundfunk oder im Bereich der Computerspiele und musiktonträger unterschieden. 1 In der nebenstehend Grafik wird der deutsche Werbemarkt mit seinen entsprechenden Anteilen dargestellt. Zwei Drittel des gesamten Werbemarkt mit seinen entsprechenden Anteilen dargestellt. Zwei Drittel des gesamten Werbeaufkommens teilen sich der TV- Bereich mit Tageszeitungen und weiteren Printmedien. 2
Abbildung 1: Anteil am Werbemarkt (Quelle: Vgl. Hoffmann)
3 INTERNETWERBUNG
Im Seminararbeit wurde der Bereich Internetwerbung beleuchtet. In der nächsten Graphik werden weiterführen Branchen dargestellt und in der Abbildung wird gezeigt welche Werbemedien die Branchen für sich als Werbeplattform nutzen.
Abbildung 2: Die Werbe Intensivsten Branchen Abbildung 3: Mediennutzung der Branchen (Quelle: Vgl. Hoffman S.10)
1 Vgl. Wirtz S. 22.
2 Vgl. Hoffman S.6.
3
3.1 DEFINITION INTERNETWEBUNG
Internetwerbung ist eine zielgerichtete Information über und Bekanntmachung von Gütern und Dienstleistungen durch den Anbieter mithilfe des Internets als Massenmedium. Das Internet ermöglicht hierbei im Vergleich zu anderen Werbeträgern ein hohes Maß an Interaktion und Flexibilität bei relativ geringen Kosten 3 Der Begriff Internet, nämlich „Inter“ = zwischen und „Net“ = Netz verweist darauf, dass der Terminus den Austausch von Daten zwischen Computern über Telekommunikationsnetze beschreibt. Präziser lässt sich das Internet als ein dezentral organisiertes, globales Rechnernetz charakterisieren, das aus einer Vielzahl miteinander verbundener Einzelnetze gebildet wird. 4
Von weltweit ungefähr 1.900 Internnutzern am Ende des Jahres 1985 stieg deren Zahl exponentiell auf 681 Millionen bis Ende Juli 1989. Schätzungen zur Anzahl der weltweiten Internetnutzer für Ende 2008 variieren mit Werten zwischen 1 - 1,6 Mrd. Menschen deutlich. 5
3.2 FUNKTION DER WERBUNG
Werbung basisiert auf vielfältigen und sich häufig wiederholenden
Kommunikationsprozessen um damit Aufmerksamkeit zu schaffen und das Kundeninteresse zu Lenken oder zu verstärken. Weiterhin dient sie dazu den Nutzen eines Produktes oder einer Dienstleistung herauszustellen. Oft wird dieser mit einem positiven Lebensgefühl in Verbindung gebracht und so eine Positive Assoziation zum Produkt geschaffen. Werbung kursiert auf Kommunikationsprozessen dabei geht es zentral darum, wer (hier spricht man von Kommunikator/Absender) was (Botschaft) zu wem (Adressat) über welchen Kanal (Medium) mit welcher Wirkung (Effizienz) die Information übermitteltet überbringt.
Abbildung 4: Kommunikationsprozess in der Werbung (Quelle: Vgl. Pepels, S. 6)
3 http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/onlinewerbung.html ( Abruf vom 22.05.2011).
4 Vgl. Gabler (Abruf vom 18.04.2011).
5 Vgl. Gabler (Abruf vom 18.04.2011).
Arbeit zitieren:
Fakhria Najem, 2011, Werbemarkt und Internet - Ein Überblick, München, GRIN Verlag GmbH
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