II
Inhaltsverzeichnis
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis. III
Abkürzungsverzeichnis IV
1. Einleitung 1
1.1. Problemstellung 1
1.2. Zielsetzung und Gang der Arbeit 1
2. Grundlagen 3
2.1. Basler Ausschuss für Bankenaufsicht 3
2.2. Basel I. 4
2.3. Basel II. 5
3. Eigenkapitalvorschriften nach Basel III 7
3.1. Kritik an Basel II 7
3.2. Ausblick auf die Neuregelungen nach Basel III 7
4. Schlussbetrachtung 11
Literaturverzeichnis 14
III
Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
ABB. 1: DIE DREI SÄULEN VON BASEL II
IN ANLEHNUNG AN HARTMANN-WENDELS, T. (2003), S. 10
ABB. 2: EIGENKAPITALSTRUKTUREN IM VERGLEICH
IN ANLEHNUNG AN BUNDESFINANZMINISTERIUM (2011), O
IV
Abkürzungsverzeichnis
BaFin Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
BIS Bank for International Settlements
EU Europäische Union
G10 Gruppe der 11 führenden Industrienationen
G20 Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer
OECD Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
LCR Liquidity Coverage Ratio
NSFR Net Stable Funding Ratio
1
1. Einleitung
1.1. Problemstellung
Im Jahre 2008 begann die Finanzmarktkrise und diese Krise hat gezeigt, dass die unter Basel II bekannten Eigenkapitalvorschriften nicht ausreichend waren, damit sich Kreditinstitute selbstständig retten und regenerieren konnten. Sowohl quantita- tiv als auch qualitativ entsprach das Eigenkapital nicht den Anforderungen, um die Krise erfolgreich überwinden zu können. In der Krise wurde schnell deutlich, dass das vorgehaltene Kapital der Kreditinstitute nicht ausreicht, um die Krise alleine bewältigen zu können. So mussten die Staaten massiv Kapital in das Finanzsystem pumpen, um die Banken und damit letztendlich die gesamte Wirtschaft zu retten. Neben dem quantitativen Aspekt spielte auch der qualitative Aspekt des Eigenkapi- tals eine wichtige Rolle, denn es stellte sich schnell heraus, dass das vorgehaltene Kapital nicht werthaltig genug war. Zudem wurde die Krise durch das gegenseitige Misstrauen der Finanzmarktteilnehmer verstärkt. Banken haben sich untereinander kein Geld mehr geliehen und somit geriet der komplette Interbankenmarkt ins Sto- cken. Einige Banken wie die Hypo Real Estate gingen Bankrott und andere Banken wie die Commerzbank konnten nur mit milliardenschweren staatlichen Garantien gerettet werden. Erst das Eingreifen des Staates setzte den Interbankenmarkt wie- der in Kraft. Viele international agierende Banken haben das System darüber hin- aus durch eine übertriebene Fristentransformation ins Wanken gebracht. Viele Banken erwirtschafteten hohe Gewinne, indem sie kurzfristige Passiva bei einer normalen Zinsstruktur in langfristige Aktiva anlegten. Die starke Nachfrage nach kurzfristiger Passiva hat die Passivzinssätze so stark angehoben, dass die Zins- strukturkurve invers wurde und die Fristentransformation nicht mehr funktioniert 1 hat.
1.2. Zielsetzung und Gang der Arbeit
Ziel der Arbeit ist es die Lösungsansätze der beschriebenen Probleme aufzuzeigen und eventuelle Schlussfolgerungen aus den Lösungsansätzen abzuleiten. Hierzu geht der Autor im 2. Kapitel zunächst auf die Grundlagen ein. Im Kapitel 2.1. wird der Basler Ausschuss vorgestellt. Zudem wird auf die Rechtsverbindlichkeit der Empfehlungen eingegangen. In den Kapiteln 2.2. und 2.3. werden die Vorläufer
1 Vgl. Bankenverband (2010), o.S.
2
und somit die Basis von Basel III vorgestellt. Hieran soll der Entwicklungsprozess der beschlossenen Regelungen veranschaulicht werden. Das 3. Kapitel beschäftigt sich mit den Neuregelungen nach Basel III. In Kapitel 3.1. werden zunächst die Kritikpunkte an Basel II erörtert, damit in Kapitel 3.2. ein Ausblick auf Basel III erfolgen kann. In der Schlussbetrachtung in Kapitel 4 werden unterschiedliche Meinungen zu Basel III festgehalten. Zudem werden mögliche Entwicklungen und Auswirkungen von Basel III auf das Bankensystem und die gesamte Wirtschaft aufgezeigt.
Arbeit zitieren:
Alexander Zureck, 2011, Die Bankenregulierung Basel III des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht, München, GRIN Verlag GmbH
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