Praktikumsbericht zum Fachpraktikum Sport
Inhaltsverzeichnis
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0. EINLEITUNG 2
1. VORÜBERLEGUNGEN 2
1.1 Erwartungen, Befürchtungen und Hoffnungen 2
1.2 Beschreibung der Praktikumsstelle 2
2. DURCHFÜHRUNG DES FACHPRAKTIKUMS 4
2.1 Organisatorischer und inhaltlicher Ablauf des Fachpraktikums
einschlie ßlich Vor- und Nachbereitung 4
2.2 Auflistung der Aufgaben 5
2.3 Darstellung und Reflexion der Beobachtungsaufträge 5
2.4 Identifizierung, Untersuchung und fachlich angemessene Reflexion
eines fachdidaktischen Sachverhalts 9
2.5 Darstellung der Planung einer selbst gehaltenen Unterrichtsstunde
mit Stundenentwurf und deren Nachbereitung 11
2.5.1 Bedingungsanalyse 11
2.5.2 Themenorientierte Sachanalyse 12
2.5.3 Didaktische Legitimation 12
2.5.4 Didaktisch-methodische Gestaltung 13
2.5.5 Stundenverlaufsplan 14
2.5.6 Nachbereitung 15
3. NACHBETRACHTUNG ZUM FACHPRAKTIKUM 16
4. LITERATURVERZEICHNIS 17
0. EINLEITUNG
Semesterbegleitend habe ich von den Osterferien bis zu den Sommerferien dem Sportunterricht zweier Eingangsklassen beiwohnen können. Im Rahmen des Fachpraktikums Sport der Deutschen Sporthochschule Köln hatte ich die Möglichkeit Beobachtungen anzustellen und auch eigene Unterrichtsstunden zu gestalten und durchzuführen. Das Begleitseminar der Deutschen Sporthochschule Köln unter der Leitung von xxx und meine Mentorin xxx haben mich dabei unterstützt. Die Praxisphasen des Studiums geben Raum um das angeeignete Fachwissen auf die Schule zu beziehen, es umzusetzen und weiterzuentwickeln. Außerdem bieten sie einen Einblick in das spätere Arbeitsfeld.
1. VORÜBERLEGUNGEN
1.1 Erwartungen, Befürchtungen und Hoffnungen
Vom Praktikum erwarte ich viele neue Eindrücke aus der Schule mitnehmen zu können. Die Kinder kennen und einschätzen zu lernen wird mir sicherlich viel Freude bereiten. Ich hoffe, dass sowohl die Kinder als auch das Kollegium mich als Lehrperson annehmen werden und wir gegenseitig voneinander profitieren können. Von meiner Mentorin wünsche ich mir zahlreiche Anregungen und Ideen aufgreifen zu können.
Nach einigen Hospitationsstunden werde ich gerne auch eigene Unterrichtsversuche planen und durchführen. Bei der Nachbesprechung kann mir meine Mentorin hoffentlich konstruktive Verbesserungsvorschläge geben.
1.2 Beschreibung der Praktikumsstelle
Die xxx-Schule ist eine städtische Gemeinschaftsgrundschule und liegt im Stadtteil xxx. Dieser befindet sich am westlichen Stadtrand von xxx und hat etwas 12.000 Einwohner. Seine Nähe zum Wald und die verkehrsgünstige sowie zentrumsnahe Lage machen xxx zu einer beliebten Wohngegend. Die Kinder kommen überwiegend aus gut situierten Familien und sind bezüglich ihres Sport- und Freizeitverhaltens sehr aktiv. Die zentrale Lage der Schule erspart den Kindern weite Wege.
Zur Zeit besuchen ca. 400 Kinder diese Grundschule. Die in Anteilen etwa gleich stark vertretenen Mädchen und Jungen werden auch im Sportunterricht gemeinsam unterrichtet. Es gibt acht Eingangsklassen, in denen Kinder des ersten und zweiten Schuljahres gemeinsam unterrichtet werden, vier dritte Schuljahre und drei vierte Klassen. An der Schule sind
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derzeitig zweiundzwanzig Lehrerinnen, drei Referendarinnen, ein Hausmeister und eine Sekretärin beschäftigt. Bezogen auf das Alter ist das Kollegium sehr gemischt zusammengesetzt.
Das Schulgebäude besteht aus einem Altbau aus dem Jahr 1955, der momentan umgebaut wird. Ein zweiter Bau aus dem Jahr 1974 ist noch in gutem Zustand. Zwischen den beiden Gebäuden liegt der großflächige asphaltierte Schulhof mit fest installierten Spielgeräten. Es gibt keinen organisierten Pausensport, jedoch können sich die Kinder Bälle, Tischtennisschläger und andere Spiele ausleihen. Zum Schulgelände gehört ebenfalls eine Turnhalle, die auch für andere Veranstaltungen und von Sportvereinen genutzt wird. Der Schwimmunterricht findet im Schwimmzentrum der xxx statt, die zu Fuß erreichbar ist. Des Weiteren verfügt die Schule über einen Computerraum und eine Schulbibliothek. Die xxx-Schule folgt dem Konzept der bewegten Schule. In diesem Zusammenhang hat jedes Schuljahr zusätzlich zu den zwei Einzelsportstunden eine Bewegungsstunde, die draußen oder drinnen stattfinden kann. Jede Klasse besitzt eine Bewegungskartei („5-Minuten-Pausenspass“), aus der die Kinder sich Aufgaben nehmen können. Die Übungen regen das Herz-Kreislaufsystem an, schulen die Koordination, kräftigen und dehnen die Muskulatur, verbessern die Kooperationsbereitschaft, entspannen körperlich und geistig und bringen vor allem viel Spaß in den Unterrichtsalltag. In den Klassenräumen sind zum Teil Matten vorhanden, auf denen die Übungen ausgeführt werden können. Zur Auflockerung der Sitzgewohnheiten stehen Sitzbälle, Keil- und Gelkissen zur Verfügung. Im dritten Schuljahr gehen die Klassen außerdem schwimmen.
Andere Schwerpunkte bilden die Hochbegabtenförderung sowie das Rechtschreib- und Medienkonzept. Allgemein werden Formen des offenen Unterrichts angestrebt. Der gemeinsame Unterricht für Kinder mit und ohne Behinderungen ist angedacht, zumal der dortige Kindergarten bereits integrativ arbeitet.
Zur Organisation der schulischen Arbeit ist zu sagen, dass die Lehrerinnen sich sehr engagieren und viel Eigeninitiative gefragt ist. Die Fachbereiche sind aufgeteilt und es gibt gesonderte Konferenzen für die Eingangsklassen, die dritten und die vierten Schuljahre. Das Schulleben ist durch Feiern (Sankt Martin, Weihnachten, Karneval, Schulfest) und Arbeitsgemeinschaften (Theatergruppe, Filmteam) geprägt. Die sportlichen Aktivitäten wie Schwimmen, Tennis, Fußball und Tanzen werden in Kooperation mit den örtlichen Vereinen gegen ein Entgelt angeboten. Klassenausflüge und Fahrten werden von jeder Klasse eigenständig geplant und sehr individuell umgesetzt. Großer Beliebtheit erfreute sich die Fahrt nach Radevormwald zum Landessportbund. Es bestehen Kontakte zu Kölner Museen und
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Theatern. Alle zwei Jahre veranstaltet die Schule eine Projektwoche mit anschließendem Präsentationstag. An den Bundesjugendspielen nimmt die ganze Schule jedes Jahr teil. Noch folgen diese dem traditionellen Kanon, doch ein alternatives Konzept wird derzeit erarbeitet. Auch Schulsportwettkämpfe finden regelmäßig statt.
Für den Fachbereich Sport ist meine Mentorin Frau xxx zuständig. Im Kollegium gibt es nur zwei ausgebildete Sportlehrerinnen. Fünf weitere Kolleginnen haben die Schwimmlizenz erworben. Zumeist wird der Sportunterricht von der Klassenlehrerin erteilt. In der Turnhalle ist ausreichend Material vorhanden, da auch Vereine hier trainieren. So gibt es neben Turnbänken, kleinen und großen Kästen, Turnmatten, Gymnastikmatten und Weichböden auch eine Reckanlage und Minitrampoline. Zum Inventar gehören außerdem noch verschiedene Bälle, Seile, Ringe, Reifen und Pedalos. Frau xxx stellt den Kolleginnen zudem ihre selbst gebastelte Miniturnhalle zu Demonstrationszwecken zur Verfügung. Die neueste Anschaffung ist der Barren, für den sich meine Mentorin einsetzen musste. Das nötige Geld konnte vom Schulgirokonto genommen werden. Unterstützt wird der Fachbereich Sport ferner vom Förderverein.
2. DURCHFÜHRUNG DES FACHPRAKTIKUMS
2.1 Organisatorischer und inhaltlicher Ablauf des Fachpraktikums einschließlich Vor- und Nachbereitung
Arbeit zitieren:
Beate Schmitz, 2007, Praktikumsbericht zum Fachpraktikum Sport, München, GRIN Verlag GmbH
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