Eine produktionsorientierte Unterrichtsreihe zur Einführung des Mediums „Wörterbuch“, mit dem Ziel, die Arbeitstechnik des Nachschlagens innerhalb eines Wörterbuches zu erlernen und zu üben und mithilfe dieser neu erlernten Technik zukünftig mehr Verantwortung im Hinblick auf das Verfassen eigener Texte übernehmen und Rechtschreibprobleme selbstständig lösen zu können.
2. Aufbau der Unterrichtsreihe
1. „Von A bis Z - Detektiv-Übungen rund um das Alphabet“: Die Schülerinnen und Schüler 1 reaktivieren ihre bereits zu Beginn des Schuljahres erlangten Wissensbestände bezüglich der festgelegten Ordnung der Buchstaben innerhalb des Alphabets mit Hilfe verschiedener Übungsformen, um das spätere, zielgerichtete Nachschlagen von Anfangsbuchstaben (bzw. nachfolgender Buchstaben innerhalb eines Wortes) zu beherrschen.
2. „So ein Durcheinander! Wir ordnen Wörter nach ihrem Anfangsbuchstaben“: Die SuS wiederholen und vertiefen den Aspekt des Ordnens von Wörtern nach ihrem Anfangsbuchstaben, um weitergehend die Systematik des Hilfsmittels „Wörterliste“ zu entdecken und verschiedene Orientierungsübungen in diesem Medium durchführen zu können.
3. „Noch mehr Durcheinander! Wir ordnen Wörter mit gleichen Anfangsbuchstaben“: Die SuS setzen sich mit der Problematik auseinander, Wörter mit bis zu drei identischen Anfangsbuchstaben zu ordnen, mit dem Ziel, die Orientierungsfähigkeit und Schnelligkeit bei der Arbeit mit der Wörterliste (bzw. später im Wörterbuch) weiter zu verbessern.
4. „Wörterlisten-Rätsel für Spürnasen - Wir üben das Arbeiten mit der Wörterliste“: Die SuS vertiefen den Umgang mit dem Medium „Wörterliste“ anhand verschieden differenzierter „Detektiv-Aufgaben“, um darauf aufbauend Einsichten in den systematischen Aufbau eines Wörterbuches anzubahnen.
5. „Von A bis Zett - Wir lernen unser Wörterbuch kennen“: Die SuS erarbeiten anhand verschiedener Orientierungs- und Suchaufgaben den Aufbau des Wörterbuchs „Von A bis Zett“ 2 , um einerseits die bisher erarbeiteten Wissensbestände weiter zu vertiefen und des Weiteren den sicheren Umgang mit diesem Medium mit Blick auf die Arbeit an der Lerntheke in den kommenden Stunden zu gewährleisten.
1 Im Folgenden durch „SuS“ zugunsten der Lesefreundlichkeit abgekürzt. Aus Gründen der vereinfachten Lesbarkeit wird an
entsprechenden Stellen zudem auf die geschlechtsneutrale Differenzierung verzichtet. Entsprechende Begriffe gelten aber im
Sinne der Gleichbehandlung grundsätzlich für beide Geschlechter.
2 Sennlaub, Gerhard: Von A bis Zett. Allgemeine Ausgabe. Wörterbuch für Grundschulkinder. Berlin, 2003.
2
7. „Die Prüfung zum Wörterbuch-Detektiv“ (Lernsequenz im Umfang von zwei Unterrichtsstunden): Die SuS verfassen Geschichten zum Thema „Winter“ zu unterschiedlichen Stimuli und überarbeiten mit Hilfe ihres Wörterbuches ihre Texte, um ihre neu erworbenen Kompetenzen anzuwenden und eine Rückmeldung hinsichtlich ihres Leistungsstandes zu erhalten („Wörterbuch-Führerschein“).
3. Ziele der Stunde
Das Schwerpunktziel der vorliegenden Stunde besteht darin, dass die SuS sich ihrer individuellen Strategien zum Nachschlagen von Wörtern im Wörterbuch zunächst bewusst werden, indem sie anhand eines Pflichtangebotes aus der Lerntheke die einzelnen Schritte, die sie zum Auffinden eines Wortes im Wörterbuch benötigen, darstellen und vergleichen, um schlussendlich Schritte zu verallgemeinern, welche eine optimierte bzw. ökonomische Nachschlagetechnik charakterisieren.
Des Weiteren soll bei den Kindern durch die eventuelle Weiterarbeit an den anderen Lernangeboten ansatzweise ein gewisses Maß an Fehlersensibilität 6 angebahnt werden, welches es den Kindern ermöglicht, Verantwortung - im Sinne eines adressatengerechten Schreibens - für eigene Textproduktionen zu übernehmen und das Medium des Wörterbuches als adäquates Hilfsmittel dafür wahrzunehmen.
3.1 Ziele im Bereich der Fachkompetenz Deutsch
Bereich „Schreiben“ 7
(Schwerpunkte: Texte situations- und adressatengerecht verfassen, richtig schreiben)
Die SuS sollen…
sich mithilfe des entsprechenden Pflichtangebotes aus der Lerntheke ihrer individuellen Strategien zum Nachschlagen von Wörtern im Wörterbuch bewusst werden, indem sie die einzelnen Schritte darstellen, die zum Auffinden eines Wortes benötigt werden. verschiedene Schüler-Strategien zum Nachschlagen von Wörtern hinsichtlich ihrer Ökonomik einschätzen, indem sie beurteilen, ob alle notwendigen Schritte genannt wurden, Schritte fehlen oder überflüssige Schritte genannt wurden.
3 Da diese Methode in der Fachliteratur mit unterschiedlichen Schwerpunktsetzungen definiert wird, beziehe ich mich im Folgen-
den auf: Winerl, Irmintraud (u.a.): Das Methodenhandbuch Grundschule, S. 219-223.
4 Eine Hervorhebung innerhalb des Textes erfolgt, um den Schwerpunkt bzw. den beabsichtigten Kompetenzzuwachs der UB-
Stunde zu verdeutlichen.
5 Vgl. Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Richtlinien und Lehrpläne für die Grundschu-
le in Nordrhein-Westfalen, S. 26.
6 Vgl. Bremerich-Vos: Die Bildungsstandards Deutsch, in: Bremerich-Vos u.a.: Bildungsstandards für die Grundschule: Deutsch
konkret, S. 18.
7 Vgl. im Folgenden: Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Richtlinien und Lehrpläne für
die Grundschule in Nordrhein-Westfalen, S. 29f.
3
die nach Leistungsstand differenzierten Angebote zur Übung und Optimierung der Arbeitstechnik des Nachschlagens möglichst selbstständig bearbeiten, indem sie ihre Kenntnisse über die Reihenfolge der Buchstaben innerhalb des Alphabets anwenden und einen Rückbezug zur bereits erarbeiteten Systematik des Hilfsmediums „Wörterliste“ herstellen.
das Wörterbuch als Hilfsmittel zur schnellen Suche bei Rechtschreibirritationen nutzen, indem sie durch wiederholtes Üben die Nachschlagetechnik vertiefen und langfristig automatisieren.
3.2 Ziele im Bereich der Sozialkompetenz
Die SuS sollen sich während der Arbeit an den Lernangeboten an die vereinbarten Gesprächs- und Arbeitsregeln halten und in einer der Arbeitsform angemessenen Lautstärke sprechen. Das soziale Lernen innerhalb des Klassenverbandes soll gestärkt werden, indem die SuS sich bei der Arbeit an den verschiedenen Lernangeboten gegenseitig unterstützen bzw. auf den Rat von sog. „Expertenkindern“ zurückgreifen.
3.3 Ziele im Bereich der Methodenkompetenz
Die SuS sollen lernen, in Situationen problemorientierten Lernens auf bereits vorhandene Lernergebnisse zurückzugreifen, indem sie selbstständig Hilfsmittel wie beispielsweise Tippkarten oder Lernplakate nutzen.
Die SuS sollen ihre Arbeit an den diversen Aufgabenformaten möglichst zielgerichtet und effektiv gestalten, indem sie sich die ihnen zur Verfügung stehende Zeit effektiv einteilen. Die SuS sollen lernen, sich sachbezogen zu verständigen, indem sie in der Reflexionsphase Ergebnisse ihrer Arbeitsphase mitteilen und austauschen.
4. Fachwissenschaftliche Analyse des Unterrichtsgegenstandes
8 Vgl. Baurmann, Jürgen/ Eisenberg, Peter/ Kempcke, Günter: Wörterbücher und ihre Nutzung. In: Praxis Deutsch 165/ 2001, S.5.
4
9 Vgl. URL: http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%B6rterbuch , abgerufen am 03.01.2011 um 15:34 Uhr.
10
Vgl. Menzel, Wolfgang/Sandfuchs, Uwe: Nachschlagen im Wörterbuch. In: Praxis Grundschule 5/1999, S. 4.
11 Vgl. ebd.
12 Sennlaub, Gerhard: Von A bis Zett. Allgemeine Ausgabe. Wörterbuch für Grundschulkinder. Berlin, 2003.
13 Vgl. im Folgenden: Sennlaub, Gerhard: Lehrerheft zum Wörterbuch für Grundschulkinder Von A bis Zett. Berlin 1996, S. 6.
5
Der Schwerpunkt der vorliegenden Unterrichtsstunde besteht (mit Blick auf das zu bearbeitende Pflichtangebot) darin, dass die SuS - differenziert nach ihrem jeweiligen Leistungsstand - die Möglichkeit erhalten sollen, ihre individuellen Nachschlagetechniken bewusst wahrzunehmen und Strategien zur Optimierung dieser Arbeitstechnik zu erarbeiten.
Bezug nehmend auf das Gesamtarrangement der Lerntheke sollen die Kinder die Arbeitstechnik des Nachschlagens wiederholen und festigen. Darüber hinaus soll bei den SuS durch die Arbeit an den entsprechenden Angeboten ansatzweise ein Rechtschreibgespür angebahnt werden, welches es den Kindern ermöglicht, Verantwortung - im Sinne eines adressatengerechten Schreibens - für eigene Textproduktionen zu übernehmen, und das Medium des Wörterbuches als adäquates Hilfsmittel dafür wahrzunehmen. 15
Die Arbeit an der Lerntheke im Allgemeinen, die sich insgesamt über zwei bis drei Unterrichtsstunden erstrecken soll, besitzt eine nicht zu unterschätzende Bedeutung mit Blick auf das Handlungsprodukt: Am Ende der Unterrichtsreihe sollen die SuS die „Prüfung zum Wörterbuchdetektiv“ absolvieren. Die SuS werden zunächst zu diesem Zweck eigene Texte zum Thema „Winter“ produzieren und anschließend mit Hilfe des Wörterbuches in einer sog. „Wörterbuchkonferenz“ überarbeiten. Angemerkt sei in diesem Kontext, dass - unter Bezug auf Hilbert Meyer - bei der vorliegenden Unterrichtsreihe hinsichtlich der Begriffe „Handlungsprodukt“ bzw. „Produktionsorientierung“ nicht alle Kriterien für handlungs- und produktionsorientierten Unterricht in vollem Umfang zum Tragen kommen können. Um eigene Texte mit Hilfe eines Wörterbuches zeitsparend überarbeiten zu können, ist es notwendig, die Arbeitstechnik des Nachschlagens ökonomisch zu gestalten, indem man verschiedene Strategien einsetzt, z.B. die Nutzung der Kopfbuchstaben.
Mit Blick auf Richtlinien und Lehrpläne lässt sich der geschilderte Unterrichtsgegenstand zunächst damit legitimieren, dass die Schülerinnen und Schüler das Schreiben und Rechtschreiben in einem „aktiven, durch Beispiel, Reflexion und Anleitung unterstützten Prozess“ 16 erlernen; in diesem Zusammenhang erwerben die Kinder Rechtschreibstrategien auf vielfältige Art und Weise - unter anderem auch durch das Nachschlagen in Wörterbüchern. 17 In Auseinandersetzung mit Normschreibungen soll sich bei den SuS nach und nach ein Rechtschreibgespür entwickeln, welches sie dazu befähigt, zunehmend mehr Verant-wortung für eigene Texte zu übernehmen. 18
Bezogen auf den aktuellen Lehrplan ist die vorliegende Lernsequenz dem Bereich „Schreiben“ zuzuordnen, wobei die Aufgabenschwerpunkte „Texte situations- und adressatengerecht verfassen“ und „Richtig
14 Vgl. ebd, S. 7.
15 Vgl. Bremerich-Vos: Die Bildungsstandards Deutsch, in: Bremerich-Vos u.a.: Bildungsstandards für die Grundschule: Deutsch konkret, S. 18.
16 Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Richtlinien und Lehrpläne für die Grundschule in
Nordrhein-Westfalen, S. 26.
17 Vgl. ebd.
18 Vgl. auch: Bremerich-Vos: Die Bildungsstandards Deutsch, in: Bremerich-Vos u.a.: Bildungsstandards für die Grundschule:
Deutsch konkret, S. 18.
6
schreiben“ thematisiert werden. Allgemein wird für den Bereich „Schreiben“ zunächst die Zielperspektive benannt, dass sich die SuS in ihrer Schreibentwicklung zunehmend an regelkonformen Schreibweisen orientieren und sich dabei entsprechender Strategien und Hilfsmittel bedienen sollen. 19 Mit Blick auf den Schwerpunkt „Texte situations- und adressatengerecht verfassen“ wird explizit als Kompetenzerwartung am Ende der Schuleingangsphase aufgeführt, dass die SuS eigene Texte unter Anleitung überarbeiten können sollen, z.B. unter Benutzung von Wörterbüchern oder -listen. 20 Unter dem Schwerpunkt „Richtig schreiben“ wird weitergehend als Kompetenzerwartung genannt, dass sie sich beim Nachschlagen in Wörterverzeichnissen des Alphabets bedienen sollen. 21
Im Folgenden soll nun die Frage geklärt werden, inwiefern der behandelte Unterrichtsgegenstand für die SuS gegenwärtig bedeutsam ist. Zunächst einmal kann konstatiert werden, dass die vorliegende Lernsequenz von besonderer Bedeutung mit Blick auf das Handlungsprodukt ist: Wollen die SuS ihren „Wörterbuch-Führerschein“ bzw. die „Prüfung zum Wörterbuch-Detektiv“ erfolgreich meistern, so müssen sie die Arbeitstechnik des Nachschlagens in ausreichendem Maße beherrschen („Nachschlag-Routine“ 22 ). Über Strategien zu verfügen bzw. „Tipps“ zu kennen, die es ihnen ermöglichen, Wörter schnell in ihrem Wörterbuch aufzufinden, ist dabei ein großer Vorteil.
Die Gegenwartsbedeutung ergibt sich aber auch dadurch, dass viele SuS dieser Lerngruppe noch immer bevorzugt lautgetreu schreiben; es ist wichtig bei ihnen ein Bewusstsein dafür anzubahnen, dass einige Wörter im An- bzw. Auslaut Phoneme enthalten, die von mehreren Graphemen repräsentiert werden können.
Die Zukunftsbedeutung des Unterrichtsgegenstandes liegt darin, dass in unserer heutigen Informationsgesellschaft die Fähigkeit gehört, sich eigenständig Informationen zu beschaffen, zu den wichtigsten Voraussetzungen gehört, um sich zurecht zu finden. Diese Informationsbeschaffung geschieht entweder über die Benutzung elektronischer Medien (Internet, CD- Roms etc.) oder auf dem herkömmlichen Weg, über das Nachschlagen in sogenannten Printmedien. Um jedoch in solchen Nachschlagewerken in Buchform an die gewünschten Informationen gelangen zu können, muss die Technik des Nachschlagens beherrscht werden. 23 Sie stellt eine grundlegende Fähigkeit dar, deren Bedeutung über den Deutschunterricht bzw. die gesamte Schulzeit hinausgeht. In verschiedenen Situationen ist ein gezieltes, zügiges Nachschlagen beispielsweise in Lexika, Telefonbüchern, Stadtplänen und in Computerverzeichnissen eine Entlastungstechnik, die das umständliche „Herumblättern“ ersetzt. 24 Eine Hauptaufgabe der Grundschule ist es u.a., den Schülern diese Fertigkeit und Entwicklung von Handlungsfähigkeit zu vermitteln. In diesem Kontext ist es von großer Bedeutung, mit den Kindern über dabei angewendete Strategien bzw. Methoden zu reflektieren und diese zu sammeln und zu optimieren, damit allen SuS optimierte Vorgehensweisen zugänglich zu machen.
Das Erlernen und Einüben der Nachschlagetechnik ist eine Form des „Lernenlernens“. Das Wörterbuch hat dabei im Deutschunterricht seinen festen Platz, weil die Technik des Nachschlagens eine zentrale Voraussetzung für die angestrebte Selbstständigkeit in der Rechtschreibung darstellt. 25 Darüber hinaus ist das Wörterbuch ein unerlässliches Hilfsmittel bei der Rechtschreibung, weil die deutsche Orthographie viele Zweifelsfälle enthält, die selbst geübte Schreiber zum Nachschlagen bewegen (Problem der Polyrelationalität der Phonem-Graphem-Korrespondenz). Obwohl die Arbeitstechnik des Nachschlagens dazu beiträgt, selbstständiger in der Rechtschreibung, sensibler für mögliche Fehler zu werden und das rasche Auffinden von Informationen zu erleichtern, wird sie von den Schülern nur selten angewendet. Gründe dafür liegen hauptsächlich in der mangelnden Routine und Schnelligkeit im Umgang mit dem Wörterbuch. Das Dar-
19 Ministeriumfür Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen: Richtlinien und Lehrpläne für die Grundschule in
Nordrhein-Westfalen, S. 29.
20 Vgl. ebd., S. 30.
21 Vgl. ebd.
22 Menzel, W.: Wie schreibt man äntlig? In: Praxis Deutsch 165/ 2001, S. 15.
23 Vgl. Menzel, Wolfgang/Sandfuchs, Uwe: Nachschlagen im Wörterbuch. In: Praxis Grundschule 5/1999, S. 4.
24 Vgl. Jacksch, S.: Arbeit mit dem Wörterbuch- ein Lernzirkel. In: Raabits Grundschule (keine Seitenangabe)
25 Zeller, M.: Die Wörterbuchwerkstatt. Mühlheim an der Ruhr: Verlag an der Ruhr 2000, S. 4.
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Arbeit zitieren:
Dirk Feldmann, 2011, Wir üben das Nachschlagen im Wörterbuch (Unterrichtsentwurf, 2. Schuljahr), München, GRIN Verlag GmbH
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