Erwärmung im Schwimmsport
verfaßt von: Jan Altendorf
INHALTSVERZEICHNIS
I. EINLEITUNG Seite 3
II. HAUPTTEIL Seite 3
II.1 Definition der Erwärmung im Schwimmsport Seite 3
II.2 Physiologische Wirkung des Aufwärmens Seite 3
II.2.1 Aktives Aufwärmen Seite 4
II.2.1.1 Wirkung auf die Wärmebildung Seite 4
II.2.1.2 Wirkung auf Atmung, Herz und Kreislauf Seite 4
II.2.1.3 Wirkung auf die Muskulatur Seite 5
II.2.1.4 Wirkung auf Nerven und Gelenke Seite 6
II.2.1.5 Wirkung auf Psyche und Motorik Seite 6
II.2.2 Passives Aufwärmen Seite 7
II.3 Aufwärmprogramm Seite 7
II.3.1 Anregen von Herz und Kreislauf Seite 8
II.3.2 Dehnungsprogramm Seite 8
II.3.3 Einschwimmen Seite 9
II.3.4 Mentales Training Seite 9
III. FAZIT Seite 9
LITERATURVERZEICHNIS Seite 10
I. EINLEITUNG
In der folgenden Hausarbeit "Erwärmung im Schwimmsport" geht es hauptsächlich um die physiologische Wirkung des Aufwärmens sowie um den Aufbau eines zweckmäßigen Aufwärmprogramms. Außerdem wird auch die motorische und psychologische Bedeutung der Erwärmung ausgeführt. Passives und aktives Aufwärmen werden dabei getrennt behandelt, wobei das aktive Aufwärmen im Vordergrund steht, da es den weitaus größeren Aufwärmeffekt hat.
II. HAUPTTEIL
Die einzelnen Inhalte des Hauptteils sind die physiologische Wirkung des Aufwärmens auf Wärmebildung, Atmung, Herz und Kreislauf, Muskulatur, Nerven und Gelenke, Psyche und Motorik und das Aufwärmprogramm mit dem Anregen von Herz und Kreislauf, dem Dehnungsprogramm, dem Einschwimmen und dem mentalen Training.
II.1 Definition der Erwärmung im Schwimmsport
Aufwärmen bedeutet "im Schwimmsport die körperliche, geistige und seelische Vorbereitung auf einen Trainingsabschnitt oder Wettkampf" (GRAUMANN/PFLESSER 1996, 177). Durch das Aufwärmen wird die Leistungsfähigkeit des Athleten "bereits zu Arbeitsbeginn gesteigert" (DE MAREES 1981, 332). Es beinhaltet sowohl aktive und passive Elemente als auch allgemeine und spezielle Maßnahmen. Unter allgemeinem Aufwärmen versteht man die Erwärmung aller Muskelgruppen des Bewegungsapparates. Es wird beim Fitneßtraining, bei der Wassergymnastik und vor dem Lagenschwimmen angewandt. Im Gegensatz dazu dient die spezielle Erwärmung "der zielgerichteten Vorbereitung auf eine ganz bestimmte sportliche Betätigung" (GRAUMANN/PFLESSER 1996, 177). Aktives Aufwärmen kann durch Bewegungen, Dehnungen oder durch mentales Training gewährleistet werden, wohingegen das passive Aufwärmen durch Sonnenbestrahlung, Massagen, heißes Duschen, Saunagänge und Salben und Öle erfolgt.
II.2 Physiologische Wirkung des Aufwärmens
[...]
Arbeit zitieren:
Jan Altendorf, 1998, Aufwärmen im Schwimmsport, München, GRIN Verlag GmbH
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