Inhaltsverzeichnis i
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis i
Abbildungsverzeichnis ii
Tabellenverzeichnis iii
Abk ürzungsverzeichnis iv
1 Einleitung 1
2 Begriffliche Grundlagen 2
2.1 Informationssysteme 2
2.2 Integration 2
3 Von syntaktischer zu semantischer Integration. 6
3.1 Syntaktische Integration 6
3.1.1 Ad hoc Techniken 6
3.1.2 Standardisierung. 7
3.1.3 Middleware 8
3.1.4 Enterprise Application Integration (EAI ) 9
3.1.5 Business Process Management (BPM) 9
3.1.6 Service-oriented Architectures (SOA) 10
3.1.7 Zusammenfassung syntaktische Integration 10
3.2 Semantische Integration 12
3.2.1 Ontologiebasierte Integration 13
3.2.2 OWL-S 14
3.3 Vergleich syntaktische / semantische Integration 16
4 Zusammenfassung und Ausblick 19
Literaturverzeichnis 20
Abbildungsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Aufbau der Arbeit
Abbildung 2: Problemdimensionen für Softwareintegration (Hasselbring, 2000, S. 36)
Abbildung 3: Integrationsdimensionen (Izza, 2009, S. 11)
Abbildung 4: Projektion des Frameworks auf Level und Layer Achse (Izza, 2009, S 14)
Abbildung 5: Integration nach Mertens (2007, S. 2)
Abbildung 6: Typologie der syntaktischen Integrationsansätze (Izza, 2009, S. 17)
Abbildung 7: Ad hoc Schnittstellenkomplexität (Izza, 2009, S. 18)
Abbildung 8: EAI Architektur (Izza, 2009, S. 31)
Abbildung 9: SOA Architecture (Izza, 2009, S. 33)
Abbildung 10: Semantisches Kontinuum (Uschold Gruninger, 2002, S. 2)
Abbildung 11: OWL-S Ontologiestruktur (nach Izza, 2009, S 37)
Tabellenverzeichnis iii
Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Integrationsebenen 3
Tabelle 2: Systematisierung Standardisierungstechnologien 7
Tabelle 3: Middleware Integration (vgl. Izza, 2009, S. 24-31) 8
Tabelle 4: Syntaktische Integration (nach Izza, 2009, S. 34, Änderungen siehe Fußnoten) 11
Tabelle 5: Ansätze semantische Integration (vgl. Izza, 2009, S. 35f) 13
Tabelle 6: Evaluation semantische Web Service Integrationsansätze (Izza, 2009, S. 45) 14
Tabelle 7: Gegenüberstellung syntaktische / semantische Integration. 17
Tabelle 8: Semantische Integration: Chancen und Risiken 18
Abkürzungsverzeichnis iv
Abkürzungsverzeichnis
BPM Business Process Management BPML Business Process Modeling Language COM/DCOM Component Object Model/Distributed COM CORBA Common Object Request Broker Architecture DAML-S DARPA agent markup language EAI Enterprise Application Integration ebXML Electronic Business Extensible Markup Language EII Enterprise Information Integration EIS Enterprise Information System ESB Enterprise Service Bus ETL Extract Transform Load IDEF Integrated Definition IS Informationssystem JDBC Java Database Connectivity ODBC Open Database Connectivity OLAP On-Line Analytical Processing OWL Web Ontology Language RPC Remote Procedure Call SOA Service-Orientated Architecture UML Unified Modeling Language WSMF Web Service Modeling Framework WSMO Web Service Modeling Ontology XML Extensible Markup Language
Einleitung 1
1 Einleitung
Die Integration von Enterprise Integration Systems (EIS) ist besonders für große und dynamische Firmen wichtig (vgl. Izza, 2009, S. 1), um der steigenden Vernetzungskomplexität gerecht zu werden. Ziel ist die Entwicklung eines anwendungs-, abteilungs- und plattformübergreifenden Informationssystems. Die vorliegende Arbeit untersucht Technologien der syntaktischen Anwendungsintegration und vergleicht sie mit semantischen Integrationstechnologien, um Potentiale und Risiken der Entwicklung zu identifizieren.
Abbildung 1 visualisiert den Aufbau der Arbeit. Kapitel 2 diskutiert die begrifflichen Grundlagen und beschreibt Frameworks zur Integration von Informationssystemen. Darauf aufbauend beschreibt Kapitel 3 den Übergang von syntaktischer zu semantischer Integration. Dabei werden zuerst Technologien syntaktischen Integration eingeführt und evaluiert (Kapitel 3.1). In Kapitel 3.2 werden semantische Ansätze diskutiert und evaluiert. Darauf aufbauend erfolgt in Kapitel 3.3 ein Vergleich zur Identifikation der Gemeinsamkeiten und Unterschiede beider Ansätze, um daraus Chancen und Risiken der semantischen Integration abzuleiten. Die Arbeit schließt mit der Zusammenfassung und kritischen Würdigung in Kapitel 4.
Begriffliche Grundlagen 2
2 Begriffliche Grundlagen
2.1 Informationssysteme
Informationssysteme (IS) sind „soziotechnische Systeme“ mit menschlichen und maschinellen Komponenten (vgl. Schwarzer & Krcmar, 1999, S. 11) zur „Beschaffung, Verarbeitung, Übertragung, Speicherung und/oder Bereitstellung von Informationen“ (Schwarze, 2000, S. 46). Der Begriff Anwendungssystem wird häufig synonym mit Informationssystem verwendet und besteht aus dem eigentlichen Programm, der darunterliegenden Hardware und ist in ein organisatorisches Umfeld eingebettet (vgl. Schwarzer & Krcmar, 1999, S. 12).
Ein Enterprise Information System (EIS) besteht aus einer Vielzahl von Applikationen zur Abdeckung des Geschäftsbetriebes (vgl. Izza, 2009, S. 2). Im Gegensatz zu IS binden EIS verschiedene Einzelsysteme an einen zentralen Zugriffspunkt an und reduzieren so die Anzahl der benötigten Schnittstellen. Zentraler Bestandteil eines Systems ist das Zusammenspiel der Komponenten. Im Kontext von IS und EIS ergibt sich daraus die Notwendigkeit der Integration verschiedener Anwendungen.
2.2 Integration
Integration von IS ist die Koordination von allen Betriebselementen (Prozesse, Human Ressources, und Technologie), um die optimale Erreichung des Unternehmensziels zu gewährleisten (vgl. Williams, 1994, S. 141) und neue Synergien zu ermöglichen (vgl. Weston, 1993, S. 2239).
Abbildung 2: Problemdimensionen für Softwareintegration (Hasselbring, 2000, S. 36)
Arbeit zitieren:
B. Sc. Mathias Riechert, 2011, Von syntaktischer zu semantischer Integration, München, GRIN Verlag GmbH
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