Einführender Hinweis
Zur leichteren Lesbarkeit wurde in der vorliegenden Diplomarbeit explizit auf die Nennung beider Geschlechter, wenn eine geschlechtsneutrale Formulierung nicht möglich war, verzichtet. Die verwendeten männlichen Begriffe beziehen die weiblichen Formen mit ein.
II
Inhaltsverzeichnis
Einf ührender Hinweis II
Inhaltsverzeichnis III
Abbildungsverzeichnis VIII
Tabellenverzeichnis IX
Abk ürzungsverzeichnis X
Abstract XI
I Einleitung 1
1 Ziel der Arbeit und Fragestellung 2
II Mensch Pferd 4
1 Das Pferd 4
1.1 Das Pferd - geschichtlich und mythologisch betrachtet 4
1.2 Verhalten des Pferdes 5
1.2.1 Fluchttier 5
1.2.2 Lauftier 6
1.2.3 Herdentier 7
2 Mensch Pferd 8
2.1 Eine besondere Beziehung 8
2.2 Kommunikation 8
2.2.1 Die fünf Axiome der menschlichen Kommunikation nach
WATZLAWICK et. al. 9
2.2.1.1 1. Axiom - Die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren 9
2.2.1.2 2. Axiom - Inhalts- und Beziehungsaspekt 10
2.2.1.3 3. Axiom - Die Interpunktion von Ereignisfolgen 10
2.2.1.4 4. Axiom - Digitale und analoge Kommunikation 10
2.2.1.5 5. Axiom - Symmetrische oder komplementäre
Kommunikationsprozesse 12
III
3 Zusammenfassung 12
III Psychosoziale und therapeutische Interventionsformen mit dem Medium
und Partner Pferd 14
1 Allgemeines 14
1.1 Begriffserklärung Therapie 14
1.2 Begriffserklärung Coaching 15
1.2.1.1 Systemisches Coaching nach RADATZ 16
1.2.1.2 Start und Problemdefinition 16
1.2.1.3 Zielerarbeitung 17
1.2.1.4 Klarer Auftrag 17
1.2.1.5 Lösungsfokussierung 18
1.2.1.6 Lösungserarbeitung und Skala zur Erfolgsüberprüfung 18
1.2.1.7 Maßnahmenbildung 19
1.2.2 Coachingprozess nach HABERLEITNER, DEISTLER und UNGVARI 19
1.2.2.1 Phase 1: Beziehung herstellen und IST-Analyse 20
1.2.2.2 Phase 2: Soll-Phantasie und Ziel 20
1.2.2.3 Phase 3: Hürden wegräumen 20
1.2.2.4 Phase 4: Durchführung und Kontrolle der Zielerreichung 20
1.2.3 Zusammenfassung 20
1.3 Was bedeutet „tiergestützt“ / „pferdegestützt“ 21
2 Pferdegestütztes Coaching zur Persönlichkeitsentwicklung und
Kompetenzerweiterung 23
2.1 Zielsetzung 23
2.2 Führungskräftetraining und Kompetenzerweiterung 23
2.3 Begriffserklärung Kompetenz 23
2.3.1 Selbstorganisierte Handlungen nach ERPENBECK und HEYSE 24
2.3.2 Kompetenzen nach ERPENBECK und HEYSE 24
2.4 Führung 25
2.5 Aufgabenstellungen in Führungskräftetrainings 27
2.5.1 Kontaktaufnahme und Beobachten 27
IV
2.5.2 Führen 28
2.5.3 Bewegen 28
2.5.4 Raum definieren, Grenzen setzen 30
2.6 Voraussetzungen für ein erfolgreiches Persönlichkeitstraining 31
2.6.1 Anforderungen an den Trainer 31
2.6.2 Anforderungen an den Co-Trainer Pferd 31
2.7 Outdoor- und Erlebnispädagogik mit Pferden 32
2.8 Zusammenfassung 33
3 Therapeutisches Reiten 34
3.1 Abgrenzung Heilpädagogisches Reiten / Voltigieren, Hippotherapie und
Behindertenreitsport 34
3.2 Heilpädagogisches Reiten und Voltigieren 35
3.2.1 Zielsetzung und Zielgruppe 36
3.2.2 Heilpädagogisches Voltigieren 37
3.2.3 Heilpädagogisches Reiten 38
3.3 Hippotherapie 38
3.3.1 Zielsetzung und Zielgruppe 38
3.4 Behindertenreiten 39
3.5 Voraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie oder ein wertvolles Training
40
3.5.1 Anforderungen an den Trainer, Therapeuten oder Pädagogen 40
3.5.2 Anforderungen an den Co-Pädagogen bzw. Co-Therapeuten Pferd 40
3.6 Zusammenfassung 41
IV Sportphysiologische Wechselwirkungen beim Umgang mit Pferden auf den
Menschen 42
1 Allgemeines 42
2 Koordination 42
2.1 Teilbereiche der Koordination nach MEINEL und SCHNABEL 43
2.2 Gleichgewichtsfähigkeit 44
2.3 Orientierungsfähigkeit 45
V
2.4 Die Bedeutung der Koordination im Alltag 46
3 Kraft. 46
3.1 Allgemeines 46
3.2 Die Aufgaben der Skelettmuskulatur 46
3.3 Positive Effekte des Krafttrainings 47
3.4 Zusammenfassung 47
4 Ausdauer 47
4.1 Allgemeines 47
4.2 Ausdauertrainingsbereiche 48
4.3 Ausdauertraining beim Reiten 49
4.4 Ausdauertraining und Gesundheitsprophylaxe 50
5 Beweglichkeit 50
5.1 Allgemeines 50
5.2 Trainingsmethoden zur Verbesserung der Beweglichkeit 51
6 Die Wirbelsäule 52
6.1 Aufgaben der Wirbelsäule 52
6.2 Einteilung der Wirbelsäule 52
6.3 Physiologische Haltung 53
6.4 Bandscheiben 56
7 Körperwahrnehmung 57
7.1 Allgemeines 57
7.2 Steigerung der Körperwahrnehmung 57
8 Zusammenfassung 58
V Zusammenfassung und Ausblick 59
1 Zusammenfassung 59
2 Ausblick 61
VI
Literaturverzeichnis ........................................................................................... 66
VII
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1 Abgrenzung der Methoden
Abb. 2 Darstellung des Coachingprozesses nach RADATZ
Abb. 3 Coachingprozess nach HABERLEITNER, DEISTLER und UNGVARI
Abb. 4 Freiwillig folgen durch Vertrauen
Abb. 5 Training im Round Pen
Abb. 6 Die 7 Stufen kommunikativen Drucks
Abb. 7 Körpersprache
Abb. 8 Schematische Darstellung der drei Bereiche des Therapeutischen Reitens
Abb. 9 Teilbereiche der Koordination nach MEINEL und SCHNABEL
Abb. 10 Gleichgewichtsübungen nach STEINER
Abb. 11 Bewegungsablauf beim Leichtreiten
Abb. 12 Physiologische Haltung des Reiters
Abb. 13 Vergleich Körperhaltungen
Abb. 14 Passive Bewegung der Wirbelsäule beim Reiten
Abb. 15 Auswertung Fragebogen Teil 1
Abb. 16 Auswertung Fragebogen Teil 2
Abb. 17 Auswertung Fragebogen
VIII
Tabellenverzeichnis
Tab. 1 Überblick tiergestützter Interventionsformen ........................................ 22 Tab. 2 Ausdauertrainingsbereiche ................................................................... 48 Tab. 3 Durchschnittswerte für Herzfrequenz bei ReiterInnen .......................... 50
IX
Abkürzungsverzeichnis HPR/V Heilpädagogisches Reiten / Voltigieren OKTR Österreichisches Kuratorium für Therapeutisches Reiten Deutsches Kuratorium für Therapeutisches Reiten DKTHR
X
Abstract
Seit seiner Domestizierung spielt das Pferd in verschiedenen Bereichen eine bedeutende Rolle für den Menschen.
Mit seinen Eigenschaften als starkes und williges Last- bzw. Arbeitstier wurde es in der Landwirtschaft und beim Militär eingesetzt. Es diente als Fortbewegungsmittel und nicht zuletzt als Fleisch- und Lederlieferant. Drängte die Technisierung der Arbeitswelt und neue Erfindungen wie das Automobil und andere motorisierte Maschinen das Pferd als Arbeitstier in den Hintergrund, so gewann es als Sport- und Freizeitpartner in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Darüber hinaus werden dem Pferd, aufgrund seiner speziellen Eigenschaften, besondere Fähigkeiten als begleitender positiver Faktor in psychosozialen und therapeutischen Interventionsformen zugesprochen.
Diese Interventionsformen werden in der vorliegenden Arbeit näher behandelt und die Wirkung in den einzelnen Anwendungsgebieten beschrieben. Eingesetzt wird das Pferd in Seminaren zur Kompetenzerweiterung und Persönlichkeitsentwicklung z. B. für Führungskräfte, in Therapieformen wie dem Heilpädagogischen Reiten und Voltigieren, dem Behindertenreiten und der Hippotherapie.
Eigenschaften wie das unmittelbare und klare Reagieren auf das menschliche Handeln (oder Unterlassen), die ausgeprägte Beobachtungsgabe, der Herdentrieb und das Leben in Hierarchien machen Pferde geeignet, den Teilnehmern von Seminaren deren Handlungsweisen zu spiegeln. Das Feedback der Pferde hilft dem Menschen z. B. sein Führungsverhalten zu optimieren, klarer zu kommunizieren, auf die eigene Körpersprache zu achten bzw. die der Mitmenschen besser zu beobachten.
Therapieformen wie das Heilpädagogische Reiten und Voltigieren und das Behindertenreiten unterstützen, je nach Ausprägung der Anforderung und der körperlichen und psychischen Voraussetzungen der Teilnehmer, die Entwicklung in verschiedenen Bereichen.
Auf der körperlichen Ebene werden Koordination, Körperbewusstsein und Motorik entwickelt, auf der seelischen Ebene Verantwortungsbewusstsein, soziale
XI
Kompetenzen, klare Kommunikation sowie Erleben und Verhalten - auch in der Gruppe. Zielgruppe dieser Formen der Reittherapie sind vorwiegend aber nicht ausschließlich Kinder und Jugendliche.
Die Hippotherapie richtet sich sowohl an Kinder und Jugendliche als auch an Erwachsene. Zum Einsatz kommt die Therapieform, die im Bereich der Physiotherapie angesiedelt ist und nur nach ärztlicher Verordnung von Physiotherapeuten mit spezieller Zusatzausbildung angewendet werden darf, in der Rehabilitation oder zur Behandlung von körperlich behinderten Menschen. Der Reiter auf einem gehenden Pferd erlebt den Bewegungsablauf seines oberen Bewegungsapparates in einer dem menschlichen Gang sehr ähnlichen Weise. So können auch schwer behinderte oder bewegungseingeschränkte Menschen diese Bewegungen erleben, erspüren und trainieren.
Im Gegensatz dazu ist der Behindertenreitsport keine Therapieform, sondern ermöglicht körperlich und geistig eingeschränkten Menschen unter bestimmten Voraussetzungen die Ausübung des Reitsports.
Um die Eignung des Pferdes in den beschriebenen Anwendungsgebieten besser verstehen zu können, beschäftigt sich der Inhalt des II. Kapitel der Arbeit mit dem geschichtlichen Hintergrund und der Beschreibung der natürlichen Eigenschaften der Pferde.
Zum besseren Verständnis der pferdegestützten Interventionsformen leisten die Kapitel über Coaching und Kompetenzerweiterung einen Beitrag. Das IV. Kapitel der Arbeit beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen des Reitens auf die Gesundheit und die Fitness von Freizeit- und Sportreitern. Einerseits wirkt sich das Reiten in bestimmten Bereichen sehr positiv auf den Körper des Menschen aus, umgekehrt kann man durch gezieltes präventives Training eine Verbesserung des reiterlichen Könnens erwirken.
Reiten fördert die Koordination, die Körperwahrnehmung und kann sich auch auf die Konzentrations- und Entspannungsfähigkeit des Reiters positiv auswirken. Präventives Koordinationstraining mit Gleichgewichtsübungen erleichtert das Erlernen des Reitens. Vorbeugendes Krafttraining stärkt die Muskulatur und schützt damit Bänder, Sehnen Gelenke und Knochen - und ist damit ein wichtiger Faktor der Verletzungsprophylaxe.
XII
Die Arbeit gibt dem Leser einen Überblick über die Ausprägungen der Pferd-Mensch-Beziehung und die psychosozialen Faktoren, die positive Auswirkungen auf die Gesundheit des Menschen ermöglichen.
XIII
I Einleitung
Das Leben der Menschen in der westlichen Welt ist geprägt durch Reizüberflutung, eine rasch voranschreitende Technisierung, steigende Anforderungen im Berufs- und Privatleben, Globalisierung und wirtschaftliche Unsicherheit. Stresserkrankungen, die sich z. B. in Form von funktionellen Symptomen aber auch ernsthaften Organerkrankungen manifestieren, nehmen zu. Unter Stress zu leiden scheint in manchen Berufs- oder Gesellschaftsgruppen ein Kriterium zur Erfolgsmessung zu sein.
KALUZA findet diesen Umstand „erfreulich“ (Kaluza 2004, S. 12) und meint damit, dass der häufige Gebrauch des Begriffs und die verbale Auseinandersetzung mit den gesundheitlichen Konsequenzen eines Fehlverhaltens zumindest ein neues Bewusstsein betreffend Gesundheit und Krankheit schafft. (vgl. Kaluza 2004, S. 12)
Diese Erkenntnis spiegelt sich auch in einem boomenden Markt für Stressmanagement, Persönlichkeitsentwicklung, Zeitmanagement oder
Führungskräftetrainings wider.
Viele Menschen streben danach Ihre Kompetenzen zu erweitern und sich hinsichtlich instrumentellem, kognitivem und palliativ-regenerativem Stressmanagement weiterzuentwickeln. Sie möchten gesundheitsschädigende Folgen bzw. Ursachen von beruflichen oder privaten Herausforderungen positiv beeinflussen, ihre
Lebensqualität verbessern oder einem Sport nachgehen, der sie nicht nur körperlich sondern auch mental fordert.
Zunehmend gibt es „Anbieter“ wie Coaches, Trainer, Pädagogen oder Therapeuten, die zur Unterstützung Ihrer Interventionstechniken Pferde einbeziehen. Gegen Ende der 1950iger Jahre hat man begonnen, Pferde als Medium in der Therapie für motorisch eingeschränkte Menschen einzusetzen. (vgl. Vernooij/ Schneider 2008, S.198)
Dabei wird zwischen den folgenden Methoden und Anwendungsbereichen unterschieden:
1
Pferdegestützte
Abb. 1 Abgrenzung der Methoden
Die in der Abb. 1 dargestellten Methoden werden im Folgenden vorgestellt. Weiters wird auf die sportphysiologischen Wechselwirkungen des Reitens auf den Menschen näher eingegangen.
Ein kurzer Überblick über die Geschichte und die Natur der Gattung Pferde soll zum besseren Verständnis des positiven Einflusses des Interventionszieles dienen. Bei der Untersuchung der Methoden und ihrer Wirkung auf den Menschen ist auch zu hinterfragen, welche Eigenschaften das Pferd geeignet macht,
Problemlöseprozesse für den Klienten zu unterstützen.
1 Ziel der Arbeit und Fragestellung
Beschreibungen und Vergleiche der verschiedenen pferdegestützten Methoden sollen einen Aufschluss über die Wirkung des Einsatzes von Pferden als Therapie-oder Reitpartner geben.
Ebenso wird untersucht, ob und wenn ja in welcher Form der Mensch von pferdegestützten Interventionsmethoden in Hinblick auf Persönlichkeits-entwicklung und Kompetenzerweiterung profitieren kann.
Wenn man sich aufmerksam mit dem Thema Pferd-Mensch-Beziehung beschäftigt wird schnell klar, dass es sich um eine besondere Beziehung handeln muss. Welche Eigenschaften sind es, die Menschen so an Pferden fasziniert und die scheinbar auch eine heilende Wirkung auf den Menschen haben?
2
Welche Methoden gibt es, die Pferde als Mittel, Medium oder Partner einzusetzen und welche Voraussetzungen von Therapeut / Coach und Pferd müssen gegeben sein, damit die Maßnahme erfolgreich umgesetzt werden kann? Gibt es sportphysiologische Wechselwirkungen beim Ausüben des Reitsportes? Profitiert der Reiter von körperlicher Fitness und fördert umgekehrt das Reiten sportliche Leistungsfähigkeiten wie Ausdauer, Kraft und Koordination?
3
II Mensch & Pferd
1 Das Pferd
Die folgenden Kapitel geben einen Überblick über das Pferd und dessen Bedeutung in der Geschichte, sowie über die natürlichen Verhaltensweisen.
1.1 Das Pferd - geschichtlich und mythologisch betrachtet
Um zu verstehen, warum Pferde besonders geeignet scheinen, den Menschen in verschiedenen psychosozialen Interventionsformen und in bereits anerkannten Therapiemethoden zu unterstützen, muss man vorher die Geschichte des Zusammenlebens von Mensch und Pferd kurz beleuchten.
Die Entwicklung vom Urpferd zum heutigen Hauspferd ist charakterisiert durch die evolutionäre Entwicklung vom kleinen, mehrzehigen, blätterfressenden Waldbewohner zum langbeinigen, einzehigen Grasfresser.
Die Gattung Equus, dem das heutige Wildpferd und auch das Hauspferd angehören, entwickelte sich vor ca. 2 Millionen Jahren. Unser heutiges Hauspferd wurde um ca. 5.000 - 3.000 v.Ch. domestiziert, wobei aufgrund von DNA-Analysen davon ausgegangen wird, dass dies an mehreren Orten unabhängig voneinander geschah. Dafür spricht auch die Breite an genetischen Variationen. (vgl. www.Wikipedia.de)
Die Domestizierung des Pferdes brachte dem Menschen eine Reihe von Vorteilen. Es wurde als Arbeitshilfe und als Zugpferd eingesetzt, machte eine schnellere Fortbewegung über weite Strecken möglich und es war nicht zuletzt ein wichtiger Fleisch- und Lederlieferant.
Die besondere Beziehung zwischen Mensch und Pferd ergab sich bereits bei den ersten Versuchen die Wildpferde zu zähmen. Die Erfahrung zeigte, dass nicht rohe Unterwerfungsversuche, sondern das langsame Aneinandergewöhnen und viel Einfühlungsvermögen die Dienstwilligkeit der Pferde positiv beeinflusste. (vgl. Greil/ Osborne 1966, S. 22)
4
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Andrea Berghammer, 2011, Die Pferd-Mensch-Beziehung, München, GRIN Verlag GmbH
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