Inhaltsverzeichnis
0 Einleitung. 3
1 Veränderte Lebenswelt - veränderte Bedingungen. 4
2 Psychomotorik - psychomotorische Förderung
2.1 Begriffsklärung. 5
2.2 Ziele und Inhalte psychomotorischer Förderung. 6
2.3 Integration der psychomotorischen Förderung in den Sportunterricht. 8
3 Möglichkeiten der psychomotorischen Förderung durch Alltagsmaterialien
3.1 Körpererfahrung. 10
3.2 Materialerfahrung. 11
3.3 Sozialerfahrung. 14
4 Praktische Umsetzung
4.1 Beschreibung der Lerngruppe. 15
4.2 Auswahl und Begründung. 16
4.3 Didaktisch-methodische Überlegungen. 17
4.4 Verlaufsplanung. 18
4.5 Beschreibung ausgewählter Unterrichtsstunden. 19
6 Reflexion. 26
7 Literaturverzeichnis. 28
8 Anhang 30
0 Einleitung
„Haben Sie heute ein neues Alltagsmaterial mitgebracht?“ oder „Spielen wir heute wieder mit Alltagsmaterialien?“, diese oder ähnliche Aussprüche hörte ich von meinen Schülern 1 während der Unterrichtseinheit „Bewegungserfahrungen mit Alltagsmaterialien zur psychomotorischen Förderung“ des Öfteren.
Diese Arbeit dokumentiert eine Unterrichtseinheit, die an der Schule mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung realisiert wurde. In dieser Einheit lernten die Schüler Alltagsmaterialien im Sportunterricht kennen und gestalteten mit Fantasie, Spontanität und Kreativität Bewegungsformen und Spiele.
Über das Betasten, Begreifen und Behandeln der Alltagsmaterialien sollten die Schüler einen direkten Zugang zur ihrer dinglichen Umwelt erlangen. Den Schülern wird ein Aufwachsen in einer natürlichen Bewegungswelt durch das Heranwachsen einer technisierten Gesellschaft immer mehr verwehrt, wodurch einfache Bewegungserfahrungen weniger bzw. nicht mehr gemacht werden. In dieser Einheit sollten die Schüler verschiedene Material-, Spiel- und Bewegungserfahrungen sammeln, ihre Handlungsfähigkeit erweitern sowie koordinative und konditionelle Fähigkeiten schulen. Daraus ergaben sich folgende Problemstellungen:
• Kann man den Schülern im Sportunterricht mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung im Umgang mit Alltagsmaterialien gerecht werden?
• Kann man sowohl sportspezifische als auch psychomotorische Aspekte umsetzen?
• Bieten Alltagsmaterialien ein natürliches Differenzierungsangebot?
• Welchen Beitrag kann eine ganzheitliche Förderung im Sinne der Psychomotorik bei Schülern mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung leisten?
Zur Beantwortung dieser Problemstellungen werden theoretische Grundlagen und Ergebnisse aus der Unterrichtspraxis dokumentiert. Im ersten Kapitel wird die veränderte Lebenswelt der Kinder dargestellt. Im zweiten und im dritten Kapitel wird die psychomotorische Herangehensweise der praktisch-pädagogischen Arbeit fachwissenschaftlich begründet. Im vierten Kapitel wir die Schülerschaft der Klasse 2a sowie ausgewählte Schüler bezüglich ihrer aktuellen Entwicklung vorgestellt. Im darauffolgenden Teil wird die praktische Umsetzung der Unterrichtseinheit dargestellt. Den Abschluss meiner Arbeit stellen die Reflexion der Einheit sowie die pädagogischen Schlussfolgerungen bezüglich der Unterrichtstätigkeit dar.
In der vorliegenden Arbeit wird der Einfachheit halber ausschließlich die männliche Form verwendet. Dies ist neutral und schließt das weibliche Geschlecht mit ein.
1 Veränderte Lebenswelt - veränderte Bedingungen
ZIMMER & CICURS (1993; 32) beschreiben die Bewegungswelt der Kinder als eine Welt, in der sie kaum noch Orte finden, die sie sich selbstständig und aktiv aneignen können. Dabei hat die Straße ihre ursprüngliche Bedeutung als öffentlicher Bewegungs- und Spielraum verloren. Kinder gehen nicht einfach draußen spielen, sie müssen sich einen Spielplatz suchen, um zu spielen. Hinzu kommt ein Überangebot an Spielwaren, was dazu führt, dass die Kinder das Drinnen spielen bevorzugen, kaum Eigenaktivität entwickeln und mehr alleine spielen als mit anderen Kindern (vgl. Zimmer/Cicurs, 1993, S.32).
GERLINGER (2004; 1) beschreibt einen Wandel der Lebens- und Bewegungswelt, der von einer ausgeprägten Körperdistanzierung im Alltag geprägt ist. Der Körper verliert in unserer zunehmend technisierten und motorisierten Welt seine eigentliche Daseinsfunktion. Diese Veränderungen zeigen sich natürlich auch im Erziehungssystem. Um diese Veränderungen einprägsamer zu machen, bedient sich GERLINGER (2004; 1) Schlagwörtern aus der Soziologie. Der Verlust der Straßenkindheit beschreibt den Verlust der Straße als Spielort. Durch die zunehmende Bebauungs- und Verkehrsdichte geht die Straße als wichtiger sozialer Lern- und Bewegungsraum verloren. Dies führt zu einer Verinselung der Lebensräume in Wohnung, Schule, Sportverein, Spielplatz, Schwimmbad usw. Diese Räume werden meist nur mit dem Auto erreicht und die Räume zwischen den Inseln werden zu erlebnisarmen Zwischenräumen. Auf diesen öffentlichen und normierten Inseln kommt es dann zur Institutionalisierung von Kindheit, z.B. Spielplätze mit Öffnungszeiten. Die Verhäuslichung der Kindheit umfasst das Phänomen, dass viele Kinder den Großteil ihrer Freizeit zu Hause verbringen, wobei technische und elektronische Geräte zu einer Mediatisierung der Kindheit führen und den Alltag der Kinder bestimmen. Bewegung und kreative Spiele im Freien werden von Ruhe- und Sitzspielen am TV oder Computer abgelöst (vgl. Gerlinger, 2004; 2f.). Durch diesen Bewegungsmangel leidet die Gesundheit und körperliche Leistungsfähigkeit. Die Kinder machen wenige bis gar keine persönlichen, personalen, materialen und sozialen Erfahrungen. Innerhalb der Sportwissenschaft reagierte man auf diesen Wandel mit der Entwicklung verschiedener didaktischer Konzepte. SCHERLER entwickelte beispielsweise das Modell der sensomotorischen Entwicklung. Dabei unterscheidet er die personale (Impression/Expression), materiale (Exploration/Produktion) und soziale (Kooperation/Konkurrenz) Bedeutung der Bewegung (vgl. Gerlinger, 2004; 6). Einen ähnlichen Ansatz, um den negativen Auswirkungen der veränderten Lebensbedingungen der Kinder entgegenzuwirken, bietet das entwicklungsorientierte, ganzheitliche Konzept der Psychomotorik. Zunächst sollen nun grundlegende Aspekte der Psychomotorik erläutert werden, bevor praktische Möglichkeiten der Umsetzung beschrieben und analysiert werden können.
2 Psychomotorik
2.1 Begriffsklärung
Die theoretischen und praktischen Grundlagen der Psychomotorik wurden im deutschsprachigen Raum Mitte der 1950er Jahre von KIPHARD gelegt (vgl. Kiphard, 1992; 10). Er gilt als Begründer der wissenschaftlich fundierten Psychomotorik in Deutschland (vgl. Fischer, 2001 et al.; 14). Sein Konzept der Psychomotorik entwickelte er, „ [...] um entwicklungsgestörte und in ihrer psychomotorischen Entfaltung behinderte Kinder über das Mittel der Bewegung in ihrer Gesamtentwicklung zu fördern“ (Kiphard, 1992; 10).
Der Begriff der Psychomotorik ist in neuerer Zeit auf Grund seiner Bedeutungsvielfalt zwar umstritten, kann aber dennoch unter Rückbezug auf KIPHARD und insbesondere im sportlichen Kontext beibehalten werden. Die unterschiedlichen Ansätze, welche die Inhalte und Ausrichtung der Psychomotorik beeinflussen, fasst HACHMEISTER (vgl. 2006; 11f.) wie folgt zusammen:
Der Sport und somit auch der Sportunterricht sind demzufolge ein wesentlicher Aspekt, um psychomotorische Fördermaßnahmen zu realisieren. Was soll in diesem Zusammenhang gefördert werden? PASSOLT & PINTER-THEISS (2006, 11) nennen folgende Begriffsdefinition, aus der sich grundlegende Förderansätze herauskristallisieren lassen:
„Aufgrund eines holistischen Menschenbildes, das von einer Einheit von Körper, Seele und Geist ausgeht, beschreibt der Begriff Psychomotorik die Wechselwirkung von Kognition, Emotion und Bewegung und deren Bedeutung für die Entwicklung der Handlungskompetenz des Individuums im psychosozialen Kontext.“ (Passolt & Pinter-Theiss, 2006; 11) Dies bedeutet für die Umsetzung psychomotorischer Inhalte im Sportunterricht, dass entsprechende Maßnahmen die Wechselwirkung von Kognition, Emotion und Bewegung integrieren müssen, damit die Schüler befähigt werden, gezielt in ihrer eigenen Umwelt handeln zu können.
PASSOLT & PINTER-THEISS (2006; 12) nennen drei Bereiche, die für die Bedeutung der sportlichen Bewegung innerhalb der psychomotorischen Entwicklung wichtig sind.
2.2 Ziele und Inhalte psychomotorischer Förderung
PASSOLT & PINTER-THEISS (2006; 13) sehen die psychomotorische Förderung als einen Bereich, der bei der Förderung von Entwicklungsverzögerungen und bei heil- und sonderpädagogischen Fragestellungen angewendet wird. Im Mittelpunkt der psychomotorischen Förderung steht das Kind mit seinen Besonderheiten (vgl. Hachmeister, 2006; 106). Dabei werden vielfältige Wahrnehmungs-und Bewegungserfahrungen in Handlungssituationen vermittelt (vgl. Fischer, 2001; 20). Das Hauptziel liegt in der Erweiterung der Handlungsfähigkeit des Kindes, so dass mit Hilfe eines vergrößerten Repertoires an Handlungs- und Reaktionsmöglichkeiten auf vielfältige Anforderungen der Umwelt effizient und zielgerichtet reagiert werden kann (vgl. Hachmeister, 2006; 106). „Das Kind soll lernen, sinnvoll mit sich selbst und der Welt umgehen zu können. Die Voraussetzungen dafür sind körperliche Beweglichkeit, Reaktionsfähigkeit und Kontrolle [...].“ (Kiphard, 1980; 21, IN: Hachmeister, 2006; 106)
Nach KIPHARD (1992; 23) soll das Kind dazu befähigt werden, sich sinnvoll mit sich selbst, seiner dinglichen und personalen Umwelt auseinanderzusetzen und entsprechend zu handeln. Dabei spielen sich Lernprozesse im Motorischen, im Kognitiven, im Affektiven und im Sozialen ab. Das Kind soll entwicklungs- und kindgemäße Übungsangebote erhalten, um eine selbstständige Handlungsfähigkeit zu erhalten.
Bei einem solchen Übungsangebot geht es um drei wichtige Kompetenzen, die gleichsam die Grundlage der psychomotorischen Förderung bilden:
Diese drei Kompetenzen verdeutlichen, dass die Kinder während der psychomotorischen Förderung Erfahrungen mit ihrem Körper, mit Material und mit anderen Kindern sammeln. Damit das Kind eine selbstständige Handlungsfähigkeit erhält, ordnet KIPHARD (1992; 73) sein Übungsangebot drei großen Lernbereichen zu. Diese Bereiche sind als gleichwertig anzusehen und finden daher in jeder Unterrichtsstunde Berücksichtigung, lediglich mit unterschiedlicher Schwerpunktsetzung.
Im Wahrnehmungsbereich finden sich Übungen zu visuellen, auditiven und taktilkinästhetischen Sinneserfahrungen. Diese sensomotorischen Erfahrungen bilden eine wichtige Grundlage zur Begriffsbildung. Das Kind erlebt zunächst, wofür es später seine Sprache einsetzt. Im Bewegungsbereich liegen die Schwerpunkte auf der Erweiterung der Bewegungsmuster sowie der Verbesserung der Bewegungsausführung. Da Bewegung und Wahrnehmung immer eine Einheit bilden, findet in diesem Bereich nur eine Verschiebung des Schwerpunktes statt. Im Mittelpunkt steht die Förderung der Gesamtkörperkontrolle, der Körperkoordination, der Gleichgewichtskontrolle, der Zielkontrolle und der Verbesserung des Hand- und Fußgeschicks. Dabei sollte Kindern immer wieder die Gelegenheit gegeben werden, konstruktive und individuell lösbare Problemstellungen zu bewältigen, um ihre eigene Handlungskompetenz zu stärken und eine hohe Motivation zu sichern. Im emotional-sozialen Bereich soll das Kind seine inneren Gefühle durch Bewegung zum Ausdruck bringen. Weiterhin soll es lernen, Befindlichkeiten, Wünsche und Bedürfnisse anderer Kinder wahrzunehmen. Gemeinsames Handeln setzt neben dem Respektieren von Ansichten anderer, auch das Einhalten von Regeln voraus. Zuverlässigkeit, eigenes Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen in Andere können sich nur in täglicher Kooperation und Kommunikation herausbilden (vgl. Kiphard 1992; 74 ff.).
2.3 Integration der psychomotorischen Förderung in den Sportunterricht
An der Schule für Körperbehinderte lernen Schüler, die im sozialen Verhalten, in der sprachlichen Kommunikation oder in den psychomotorischen Fähigkeiten so weit beeinträchtigt sind, dass sie bei der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben eine pädagogische Förderung bedürfen (vgl. Köckenberger, 2004; 346). Der Ansatz der Körperbehindertenpädagogik und die Akzeptanz der individuellen Andersartigkeit betonen vor allem die Möglichkeit für die Schüler, ein positives und spannungsfreies Selbstkonzept aufzubauen, ihre Beeinträchtigung anzunehmen sowie ihre Persönlichkeit, ihr Selbstbewusstsein, ihre Selbstbestimmtheit und ihre Sozialisation zu entwickeln (vgl. Köckenberger, 2004; 347f.). Die Psychomotorik betont in ihrem humanistischen Menschenbild die Akzeptanz der individuellen Andersartigkeit. Weiterhin wird danach gestrebt, die Entwicklung des Kindes bezüglich der Selbstständigkeit und der Persönlichkeit zu unterstützen. Eine psychomotorische Förderung kann eine Verbindung zwischen schulmedizinisch-körperlicher und humanistisch-individueller Förderung herstellen. Diese Förderung sorgt dafür, dass in allen schulischen Bereichen die Akzeptanz und die Stärkung des kindlichen Selbstbewusstseins berücksichtigt werden. Aufgrund der körperlichen Beeinträchtigung fehlt es den Kindern oftmals an Bewegungserfahrungen. Aus diesem Grund benötigen sie vielfältige spielerische Bewegungsangebote, taktile und sensorische Erfahrungen, Möglichkeiten zum Experimentieren, ausreichend Zeit und einen sicheren Rahmen, in dem sie selbstständig erkunden und ausprobieren können. Der beeinträchtigte Körper soll als Erlebnis- und Ausdrucksmöglichkeit gesehen werden, nicht als zu bewältigendes Problem. Die psychomotorische Förderung bietet die Möglichkeit, vielfältige Erfahrungen in verschiedenen entwicklungsbedingten Bereichen ohne Überforderung zu sammeln (vgl. Köckenberger; 360ff.).
KÖCKENBERGER (2006; 363) nennt folgende konkrete Förderthemen der Psychomotorik:
• Akzeptanz der einzigartigen Besonderheit ohne Vergleiche mit der Norm
• Stärkung der Individualität, des Selbstbewusstseins, des Selbstvertrauens und der Selbstakzeptanz
• Entfaltung der ganzen Persönlichkeit ohne Etikettierung
• Stärkung der Kommunikations- und Beziehungsfähigkeit
• Vermittlung von Erlebnissen, Anregung von Kreativität
• Entwicklung von Sicherheit, Neugier, Eigenmotivation, Selbstverantwortung
• Strategien zur Handlungs- und Spielkompetenz
• Erweiterung der sensomotorischen, aber auch psychischen Erfahrungsmöglichkeiten
Psychomotorische Förderung kann auf drei wesentlichen Ebenen in der Förderschule für Körperbehinderte praktiziert werden. Psychomotorische Elemente können in der therapeutischen Arbeit, in der Vermittlung von Lerninhalten oder als ganzes Unterrichtsfach beziehungsweise im Sportunterricht eingesetzt werden (vgl. Hachmeister, 2006; 112). Da ich in meiner Unterrichtseinheit psychomotorische Lerninhalte im Sportunterricht vermittle, beziehe ich mich im Folgenden auf diesen Bereich der psychomotorischen Förderung. Psychomotorische Inhalte lassen sich in den Sportunterricht an der Schule für Körperbehinderte bei entsprechender Planung relativ einfach integrieren. Zudem findet ein Paradigmenwechsel vom Üben und Trainieren von Sportarten hin zu einem ganzheitlicheren Konzept statt (vgl. Hachmeister, 2006; 139). In der Grundschule soll der Sportunterricht grundlegende, prozessbezogene Kompetenzen entwickeln. Diese Kompetenzbereiche sind: Erfahren und Gestalten von Bewegung, Wahrnehmen und Gesunderhalten des Körpers sowie faires Konkurrieren und Kooperieren (vgl. LP Sachsen-Anhalt Sport, 2007; 7). Diese offenen und ganzheitlichen Inhalte sind mit den oben genannten Förderthemen der Psychomotorik vereinbar (vgl. Hachmeister, 2006; 139). Aus diesem Grund steht einer Integration der psychomotorischen Förderung in den Sportunterricht an der Schule für Körperbehinderte nichts im Weg. Durch einen schulinternen Sportlehrplan kann diese Integration gewährleistet und spezifiziert werden.
In der von mir durchgeführten Unterrichtseinheit standen vor allem die Vermittlung von Erlebnissen, die Anregung von Kreativität, die Entwicklung von Sicherheit, Neugier, Eigenmotivation und Selbstverantwortung sowie die Erweiterung der sensomotorischen und psychischen Erfahrungsmöglichkeiten im Vordergrund. Darüberhinaus stellten die Förderung der Begriffsbildung und Kommunikationsfähigkeit weitere Schwerpunkte meiner Unterrichtseinheit dar. Diese Förderthemen sollten mit Hilfe von Alltagsmaterialien umgesetzt werden, da zum einen der spielerische und kreative Umgang mit diesen Materialien bei meinen Schülern noch weitgehend unbekannt war und zum anderen diese Materialien mehrere Vorteile im Bereich der psychomotorischen Förderung bieten.
Arbeit zitieren:
Victoria Bettzüge, 2011, Alltagsmaterialien im Sportunterricht, München, GRIN Verlag GmbH
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