The World Health Report 2002
Inhaltsverzeichnis:
Overview 2
Intentions And Aims Of The World Health Report 2
Top Ten Risks. 2
Chapter 1: Protecting The People. 3
The Risk Transition 3
Chepter 2: Defining and assessing risks to health 3
Why focus on risks to health 3
Development of risk assessment 4
Key goals of global risk assessment. 4
Standardizes comparisons and common outcome measures 4
Assesing protective as well as hazardous factors 4
Including proximal and distal causes 5
Chapter 3: Perceiving Risks 5
Risk Communication 5
Importance Of Mass Media In Risk Perceptions. 5
Chepter 4: Quantifying selectet major risks to health 6
Risks to health and socioeconomic status 6
Choosing and defining risk to health. 7
Childhood and maternal undernutrition. 7
Undernutrition 7
Other diet-related risk factore and physical inactivity 8
High Blood Pressure. 8
Sexual and reproductive health 8
Unsafe sex 8
Addictive substances 8
Tobacco 8
Environmental risks. 9
Unsafe water, sanitation and hygiene. 9
Indoor smoke from solid fuels. 9
Selected occupatonal risks. 9
Work -related risk faktors for injuries 10
Work -related carcinogens. 10
Work -related noise 10
Other risks ro health 10
Abuse and violence. 10
Putting ist all together - what is possible? 10
Chapter 5: Some Strategies to Reduce Risk 11
Blood Pressure - Intervention: 11
Chapter 6: risk prevention policies. 12
Chapter 7: Preventing risks and taking action. 12
Quellenverzeichnis 13
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The World Health Report 2002
Der Weltgesundheitsbericht 2002 ist einer der größten Forschungsprojekte die von der WHO unternommen wurde. Er ist aus einer Zusammenarbeit mit weltweiten Experten entstanden, indem die erhobenen Daten der Studien gesammelt und ausgewertet wurden; mit dem Ziel die Gesundheitsgefahren zu erkennen und zu definieren und ein gesundes Leben zu fördern. Ebenso gibt der Bericht einen Ausblick, wie viel der aktuellen Last in den nächsten Jahren vermieden werden könnte, wenn diese Risikofaktoren aktuell reduziert würden.
Overview
Zu Beginn möchten wir ein Zitat der Direktorin der Weltgesundheitsorganisation, Frau Dr. Gro Harlem Brundtland, voran stellen:
„These are dangerous times for the well-being of the world. In many regions, some of the most formidable enemies of health are joining forces with the allies of poverty to impose a double burden of disease, disability and premature death on many millions of people. It is time for us to close ranks against this growing threat.”
Die Quantifizierung der Krankheitslast einer Bevölkerung wurde zum ersten Mal für die von der Weltbank finanzierten Studie „The Global Burden of Disease“ entwickelt und 1993 publiziert. Es wurde ein neuer Ansatz entwickelt um den Gesundheitsstatus zu messen. Dabei wurden nicht nur die Zahl der Todesfälle gemessen, sondern auch der Einfluss des vorzeitigen Todes und der Einschränkung durch Krankheit und Verletzung mit einbezogen (DALY). Auch in dieser Studie werden DALY‘s verwendet, wobei die Erhebungsmethoden verbessert wurden.
Intentions And Aims Of The World Health Report
Die wesentlichen Ziele des Weltgesundheitsberichtes lassen sich wie folgt zusammenfassen:
• Quantifizierung der wichtigsten Risiken
• Bewertung der Risiken anhand eines „Kosten-Nutzen Faktors“
• Aufzeigen von Möglichkeiten einer risikominimierende Gesundheitspolitik und Implementierung in der Regierung
• Praktizieren einer effektiven Risikokommunikation
• Einwirkung auf die erkannten Risikofaktoren um diese zu kontrollieren
Der Bericht bezieht sich auf die Risiken, die bekannt, wesentlich und am weitesten verbreitet sind und für die effektive Interventionen in jedem Land möglich sind.
Top Ten Risks
Des weiteren stellt der Weltgesundheitsbericht eine Auflistung der zehn größten Risiken auf. Dies ist eine Auswahl an Risikofaktoren, die die Hauptgründe für die häufigsten Erkrankungen bilden und deren Einfluss auf bestimmte Erkrankungen nachgewiesen sind. Es handelt sich dabei um eine Selektion und der Bericht erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Zusammen sind diese zehn Risiken für mehr als ein Drittel aller Todesfälle weltweit verantwortlich.
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Risiko („risk“) wird in dem Zusammenhang als die Wahrscheinlichkeit eines nachteiligen Auswirkens definiert oder als ein Faktor, der diese Wahrscheinlichkeit steigert. Die Folge der Risiken sind Krankheit oder Tod.
Der Weltgesundheitsbericht zeigt neben den Risiken für Gesundheit auch die Bedrohung durch die sog. „doppelte Krankheitslast“ auf. Risiken, die vorwiegend für Länder mit mittlerem und hohem Einkommen ein Problem darstellen, wie z.B. Bluthochdruck, Tabakkonsum, gewinnen zunehmend in den sog. Entwicklungs-ländern an Bedeutung und bilden dort eine doppelte Last; zusätzlich zu den immer noch vorrangig in ärmeren Regionen auftretenden Infektionserkrankungen. Es wird in dem Zusammenhang darauf hingewiesen, dass im Zuge der Globalisierung ganze Bevölkerungen, meist ärmere Länder, von importierten Produkten und Lebensgewohnheiten beeinflusst werden oder sie sogar übernehmen.
The Risk Transition
Des weiteren wird in dem Kapitel auf die „Risikoverschiebung“ eingegangen. Dazu zählt zum einen die demografische Entwicklung ebenso wie eine weltweite Veränderung der Lebensgewohnheiten („Life Patterns“), die sich in veränderten Verbrauchergewohnheiten (Alkohol, Tabak, Lebensmittel) aber auch in veränderten Lebens- und Arbeitsgewohnheiten (z.B. vermehrte, sitzende Tätigkeiten am PC) auswirken.
Das Risiko, unter dessen Einfluss sich eine Krankheit entwickelt, stellt den Zugang zu deren Vermeidung dar. Um Erkrankungen und Unfälle verringern zu können, bedarf es systematischer Risikoerfassung.
Oftmals beschäftigt man sich mit der Frage wie hoch das Risiko ist, durch Faktor X die Krankheit Y zu bekommen. Die Frage, wie viel von der Erkrankungslast in der Bevölkerung durch diesen Faktor verursacht wird, ist ebenfalls zu berücksichtigen. Viele unterschiedliche Faktoren sind bei der Auswahl von Gesundheitsförderungs-Strategien zu berücksichtigen. Zum einen das Ausmaß der Gefahr, welches durch unterschiedliche Risikofaktoren verursacht wird, ebenso wie Kosten-Nutzen-Faktoren, soziologische Bedingungen und Präferenzen in den einzelnen Ländern. Wenn Kosten-Nutzen-Zusammenhänge nicht geklärt sind, besteht hierin eine Priorität. Regierungen haben sicher zu stellen, dass sie die größte Krankheitsgefahr im Land angehen. Hierfür sind solide, verständliche und für das Land relevante Daten wichtig. Diese Informationen sind oft schwer zu bekommen. Interessen, die zu einer absichtlichen Über- oder Unterbewertung von Risiken führen, spielen hierbei eine Rolle. In den Medien wird oft über seltene und exotische Erkrankungen berichtet, da sie mehr Interesse hervorrufen, wobei allgemeine und übliche Gesundheitsgefahren vernachlässigt werden.
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Arbeit zitieren:
Katja Pilgermann, Ralf Krumkamp, 2003, World Health Report 2002 Reducing Risks, Promoting Healthy Life, München, GRIN Verlag GmbH
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DOI
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Hausarbeit, 33 Seiten
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Katja Pilgermann hat einen neuen Text hochgeladen
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