Inhaltsverzeichnis
1. Prolog 4
2. Die Ganztagsschule 5
2.1 Historische Betrachtungsweise 5
2.1.1 Entwicklung der Schulformen. 5
2.1.2 Entwicklung seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland 7
2.2 Verschiedene Formen der Ganztagsschule 8
2.2.1 Die offene Ganztagsschule 9
2.2.2 Die voll gebundene Ganztagsschule 10
2.2.3 Die Teilweise Gebundene Ganztagsschule 11
2.3 Gründe für die Umsetzung der ganztägigen Konzeption 11
2.3.1 Pädagogische Begründungen 11
2.3.2 Sozialpolitische Argumentationen zur Ganztagesschule 12
2.4 Kritische Betrachtung 13
3. Ganztagsschule in Baden-Württemberg 14
4. Ganztagesschule in Frankreich 17
4.1 Aufbau des Schulsystems 17
4.2 Schultag 18
4.3 Probleme 18
5. Stellenwert von Bewegung, Spiel und Sport in der Ganztagesschule 19
5.1 Argumente für einen hohen Stellenwert von Bewegung, Spiel und Sport in
der Ganztagsschule: 19
5.1.1 Entwicklungs- und lerntheoretische Begründung 20
5.1.2 Medizinisch- gesundheitswissenschaftliche Begründung 21
5.2 Bildungsplanbezüge 23
6. Bewegungsgestaltung in der Ganztagsschule 25
6.1 Kooperation Schule und Verein
(Landeskooperationsprogramm Baden-Württemberg) 25
6.1.2 Ziele der Zusammenarbeit 26
6.1.3 Allgemeine Ziele 26
6.1.4 Ziele und Motive der Schule zur Zusammenarbeit 27
6.1.5 Ziele und Motive des Vereins zur Zusammenarbeit 27
6.2 Schülermentorenausbildung in Baden-Württemberg. 30
6.2.2 Schülermentorin/-mentor Sport an Gymnasium und Realschule 31
6.2.3 Schülermentorin/-mentor Sport an der Hauptschule 32
6.2.4 Ziele der Ausbildung 32
6.3 Jugendbegleiter-Programm 33
6.3.1 Ziele des Programms 35
7. Legitimation des Sports als Unterrichtsfach 37
8. Literaturverzeichnis 41
3
1. Prolog
Wenn man die Politik in den Medien verfolgt, dann stellt man fest, dass unser hoch verschuldeter Staat, Stand Ende 2010 1799 Mrd. Euro, sich mit der Frage auseinandersetzen muss, wo er Einsparungen tätigen kann und welche Investitionen für die momentane und zukünftige Situation relevant sind (Först, 2009). Im Bildungsbereich wird selbstverständlich auch über Einsparmöglichkeiten nachgedacht. So finden sich auch politische Vertreter, die der Meinung sind, dass man Sport als Unterrichtsfach abschaffen und durch den Vereinssport ersetzen solle. Sogar sehr bekannte Erziehungswissenschaftler wie Lenzen, einst der Direktor der freien Universität Berlin, fordern die Abschaffung des Schulsports, da die Argumente, mit denen sich der Sport in der Schule versucht zu begründen, nicht nachvollziehbar und seine funktionalen Begründungen empirisch nicht belegbar seien (Gerlinger). Auch bei der Lehrerschaft und in der Gesellschaft sinkt die Anerkennung des Schulsports. Sport wird vom Lehrpersonal in der Bedeutung vergleichend mit den anderen Fächern teilweise an letzter Stelle gesehen (Gerlinger). Mit lauthalsem Protest wehren sich Eltern, wenn Unterricht der Hauptfächer nicht stattfinden kann. Hingegen ist der Ausfall des Sportunterrichts überhaupt nicht dramatisch. Eltern unterstützen sogar ihre Kinder vom Fernhalten des Unterrichts mit selbstgeschriebenen Entschuldigungen (Gerlinger). Durch die aufkommenden Ergebnisse der 3. PISA-Studie aus dem Jahre 2006 rückt der Sport zusätzlich in den Hintergrund, da die Kompetenzen der Schüler in Deutschland in den Bereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften im Ländervergleich nicht die gewünschten Resultate aufweisen, sodass nach immer mehr
Förderungsmaßnahmen in diesen Bereichen gerufen werde. Für die Belegschaft der einzelnen Schulen bedeutet das einen Kampf um das Fächerkontingent. Dagegen müsste man keine empirische Untersuchung betreiben, um herauszufinden, dass der Stellenwert des Faches Sport bei den Schülern, im Vergleich zu den kognitiv lehrbaren Fächern, ein immens hoher ist (Bildungsweb Media GmbH). Auch der Autor Zimmermann (2005b) bestätigt ähnliche Feststellungen, wie die Problematik und den „Kampf ums Überleben“ des Schulsports.
Aus den oben genannten Gründen kann der Sport, neudeutsch Bewegung, Spiel und Sport, an den immer mehr entstehenden Ganztagsschulen als eine große Chance gesehen werden, sowohl im als auch außerhalb des Unterrichts. Denn in der Theorie
4
hätte man an den Ganztagsschulen mehr verfügbare Zeit, um
Sozialisationskrankheiten wie Diabetes, Übergewicht vorzubeugen, die aufgrund mangelnder Bewegung entstehen (Zimmermann, 2005a). Deshalb werden im Rahmen dieser wissenschaftlichen Hausarbeit die verschiedenen Aspekte aus unterschiedlicher Betrachtungsweise charakterisiert, die im Zusammenhang mit Schulsport und Ganztagsschule wichtig sind. Als allererstes ziehen wir die historische Lupe heran. Die Ganztagsschule wird aus vergangener Zeit betrachtet, ihre Entwicklung bis zum heutigen Zeitpunkt dargestellt, aber auch ihre unterschiedlichen Formen mit ihren speziellen Besonderheiten wiedergegeben. Zusätzlich werden im Verlauf der Arbeit nach Argumenten gesucht, die den hohen Stellenwert von Bewegung, Spiel und Sport begründen. Selbstverständlich darf nicht die Überprüfung des Bildungsplans auf dessen Bezüge zur Ausarbeitung der Bewegungsfelder in der Ganztagsschule fehlen, die im Anschluss folgen werden. In diesem Kontext werden auch die außerunterrichtlichen Angebote genannt und beschrieben, die auf der Hand liegen, wenn es um die Bewegungsgestaltung in der Ganztagsschule geht. Der wesentliche Kern der abschließenden Fragestellung wird sein, wie eingangs eingeführt, ob ein Bedarf an dem Schulfach Sport und dessen Vertreter, dem pädagogisch ausgebildeten Sportlehrer, überhaupt noch bestehe und dadurch resultierend man sich fragen muss, ob Bewegung, Spiel und Sport in außerunterrichtlicher Form ersatzweise angeboten werden kann?
2. Die Ganztagsschule
2.1 Historische Betrachtungsweise
Einleitend soll erwähnt werden, dass die Diskussionen um die Ganztagsschule, wie sie in der heutigen Zeit in Deutschland nach und nach immer häufiger etabliert wird, keine brandaktuellen Themen sind. Nein, die Auseinandersetzungen um die zeitgemäße Ganztagsschule haben einen längeren traditionellen Hintergrund.
2.1.1 Entwicklung der Schulformen
Was heute die wenigsten Menschen wissen, ist die Tatsache, dass im deutschen Schulsystem vor rund 300 Jahren die moderne Schulform eine ganztägige war. Die Voraussetzungen dafür bildete Friedrich Wilhelm der Erste im Jahre 1717, der die
5
Schulpflicht hervorrief und einige Jahre später 1736 die „Principia Regulativa“, eine Art gesetzliche Vorschrift in ganz Preußen, zu verankern versuchte. Allerdings waren Eltern überwiegend aus den schwächeren sozialen Schichten an ihre Kinder, die für die Mitarbeit eingesetzt wurden, gebunden. Deshalb konnten sie ihren Kindern keine ganztätige Betreuung bieten. Aus diesem Grund wurde der Unterricht nach und nach auf den Vormittag herabgesetzt, aber auch wegen organisatorischen Problemen. Beispielsweise waren die Klassenräume zu klein, eine hohe Anzahl der Schulkinder innerhalb einer Klasse und eine geringer Zahl der Lehrer boten zusätzliche Erschwernisse (Zickgraf, 2006). Für diejenigen Familien, die also auf ihre Kinder angewiesen waren, entstanden notwendigerweise sogenannte Teilzeitschulen. Zwei Formen dieser Schularten waren die Fabrikschulen und die Sommerschulen. Diese konnten einerseits den Fabrikarbeitern und Bauern die „Arbeitskraft“ ihrer eigenen Kinder weiterhin garantieren und andererseits ersatzweise zur Volksschule, Schule für das einfache Volk, den Kindern eine „Mindestbildung“ bieten (Zickgraf, 2006). Nun etablierten sich nicht nur die Halbtagsschulen, sondern sie weiteten sich auch Ende des 19. Jahrhunderts aus. Bei den unteren Schichten der Gesellschaft, also bei den Volksschulen, aus den bereits erwähnten Gründen. Für die Schulkinder, welche die höheren Schulen besuchten (Gymnasium, Realschule und höhere Bürgerschule) fielen die weiten Schulwege zur Last, die mehrmals am Tag zurückgelegt werden mussten. Denn über Mittag waren die meisten Schüler aufgrund des gemeinsamen Mittagessens bei ihren Familien wieder zu Hause. Des Weiteren klagten viele, dass ihre Kinder aufgrund der gewöhnlichen Form des Vor- und Nachmittagunterrichts und dem nachträglichen Erledigen der Hausaufgaben am späten Nachmittag schlichtweg überlastet waren (Zickgraf, 2006). In Deutschland erfolgte nun ein Wandel, welcher von den übrigen Ländern in Europa nicht nachvollzogen werden konnte (Appel & Rutz, 2009).
In diesen europäischen Ländern war das Ausbilden der Lerninhalte wichtig, aber auch erzieherische Schularbeit seitens der Lehrenden bildete einen wichtigen Kern des Schulwesens. Hingegen versteifte sich die deutsche Schule an ihre Tradition, nämlich der reinen Unterrichtsschule( Appel & Rutz, 2009). Die Bestrebungen nach Veränderungen, maßgeblich durch die Einwirkungen der angelsächsischen Schulen, setzten zeitgleich in Deutschland ein.
6
Wesentliche Impulsgeber waren die Wald- und Freiluftschulbewegungen, die allerdings mit dem Ersten Weltkrieg an Bedeutung verloren. Im Jahre 1904 gründeten der Stadtschulrat Neufert und der Medizinalrat Bendix die Waldschule Charlottenburg, die als eine Schule im Kiefernwald am Rande der Stadt beschrieben werden kann. In dieser Schule sollten „kränkliche, gesundheitlich gefährdete Großstadtkinder“ den ganzen Tag betreut und „pädagogisch gefördert“ werden (Holtappels, 1995). Man kann diese „Kiefernwaldschule“ als eine der ersten Verwirklichung moderner Ganztagsschulen nennen (Ludwig, 2008). Zu Beginn der Weimarer Zeit (1918- 1933) wurden wieder Ganztagsschulen errichtet, allerdings in überschaubarer Anzahl. Weiteren Antrieb gaben vor allem in den 20er-Jahren zum Ganztagesbetrieb die Arbeitsschulbewegungen und das Modell der elastischen Einheitsschule aus. Einen konsequenten Entwurf des Schulplans lieferte des Berliner Reformpädagoge Fritz Karsen. Er wollte den Ganztagsschulgedanken mit dem Gesamtschulgedanken verbinden und hielt damit die Aspekte moderner Schulreform schriftlich, wie sie heute für „Lebensschulen“ ganzheitlicher Art gefordert werden, in seinem Aufsatz fest. Mit dem Beginn des Nationalsozialismus mussten die Reformpädagogen ihre Ideen und Hinweise zur Veränderung des deutschen Schulwesens naturgemäß beenden (Appel & Rutz, 2009).
2.1.2 Entwicklung seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland
Die Wegbereiter, die sich um die Einrichtungen von ganztätig gestalteten Schulen bemühten, waren nach dem Kriegsende Hermann Nohl und Lina Mayer -Kulenkampff. Allerdings eher mit sozialem Hintergedanken, wie es schon vor dem Ersten Weltkrieg gewesen war. Man wollte die „Schlüsselkinder“ und vaterlosen Familien unterstützen, da aus den Folgen des Krieges die Mütter quasi die Arbeiterrollen übernehmen mussten und ihre Kinder ohne Aufsicht die Nachmittage verbrachten.
Der eifrige Einsatz der Schulpädagogen um neue Schulkonzeptionen in den 50er-Jahren hat Gehör bekommen. Einige dieser Vertreter schlossen sich zusammen und gründeten 1955 den Ganztagsschulverband Gemeinnützige Gesellschaft Tagesheimschule in Frankfurt am Main. Noch heute ist dieser Verband dafür berüchtigt, neue Ganztagsschulen zu gründen, zu etablieren und weiterzuentwickeln und damals stand er der Umsetzung einiger ganztätiger Schulversuche zur Seite.
7
Dieser Reformgedanke, nämlich die Abkehr von der Unterrichtsschule und dem Zudrehen zu erzieherisch eingestellten Schule, festigte sich immer mehr und fand Zustimmung vom Deutschen Bildungsrat im Jahre 1968 und 1969. Somit wurden nun den politischen Entscheidungsträger „die Hände gebunden“ und die Wege für weitere Ganztagsschulen etwa Mitte der 70er-Jahre wurden geebnet. Zu diesem Augenblick trat eine Rückbesinnung auf reformpädagogisches Denken ein, die Ganztagsschulkonzeption erhielt wieder einmal Antrieb. Dieses Mal wurde sie von der Sozial-, Freizeit- und Ausländerpädagogik getragen. Aber in der Gesellschaft wurden die neuen Lehr- und Lernformen, die bezüglich der politischen und technischen Veränderungen in der Welt und damit verbundenen Umbruch in der Familie, nicht zur Kenntnis genommen. Einen Fortschritt erlangte die ganztätige Schulkonzeption Mitte der 80er-Jahre, als sich der Ganztagesschulverband Gemeinnützige Gesellschaft Tagesheimschule auf die zahlreichen negativen Äußerungen in der Öffentlichkeit wehren musste. Beispielsweise wurden ihr angeprangert, dass das Modell das finanziell kostspieligste aber nicht das Adäquateste sei. Nützlich in diesem Zusammenhang war eine zeitgleiche und sehr bewegt geführte frauenpolitische Debatte, die folgendermaßen in den Medien sinnvoll eingesetzt wurde. Einerseits waren die veränderten familiären Verhältnisse Gesprächsthema und andererseits im Kontext dazu die nicht vorhandenen Ganztagsschulplätze (Appel & Rutz, 2009). Eine empirische Untersuchung aus dem Jahre 1991 untermauerte zusätzlich die weiter auseinanderklaffende Schere zwischen dem Bedarf an und dem Vorhandensein von Ganztagesschulbetreuung. Ferner ermöglichten, wie eingangs schon angeführt, die schlechten Ergebnisse der TIMSS- und PISA- Studien deutscher Schüler im internationalen Vergleich eine Aufrollung dieses Themas. Sodass alle diese genannten Faktoren einen Druck auf die Politik ausgelöst haben und einen Schub zur weiterer Umsetzungen neuer ganztägig betreuten Schulen verleihen konnte (Ludwig, 2008).
2.2 Verschiedene Formen der Ganztagsschule
Auch wenn nun permanent die Rede von der „Ganztagsschule“ gewesen ist und über die Entwicklung und Etablierung dieser Konzeption gesprochen wurde, sollte man wissen, dass es in der Praxis vor dem Hintergrund inhaltlicher, zeitlicher und konzeptioneller Rahmenvorgaben verschiedene Modelle der Ganztagesschule gibt. Die KMK unterscheidet zwischen der voll gebundenen Form, der teilweise
8
gebundenen Form und der offenen Form der Ganztagsschule, die im Folgenden in ihrer Unterschiedlichkeit präsentiert werden.
2.2.1 Die offene Ganztagsschule
„In der offenen Form können einzelne Schülerinnen und Schüler auf Wunsch an den ganztägigen Angeboten dieser Schulform teilnehmen. Für die Schülerinnen und Schüler ist ein Aufenthalt, verbunden mit einem Bildungs- und Betreuungsangebot in der Schule, an mindestens drei Wochentagen im Umfang von täglich mindestens sieben Zeitstunden möglich.“( Kultusministerkonferenz, 2008). Offene Ganztagesschulen zeichnen sich strukturell dadurch aus, dass es den Eltern bzw. Schülern frei überlassen ist, ob ihre Kinder an der Ganztagesbetreuung partizipieren oder nur das verbindliche Halbtagesangebot der Schulen nutzen. Der Pflichtunterricht findet daher im üblichen 45-Minuten-Takt am Vormittag statt. Für die Schüler- und Schülerinnen, die das Ganztagesangebot nutzen und deren Eltern sich es leisten können, gibt es danach ein betreutes Mittagessen in der Gemeinschaft. In Folge dessen werden die Hausaufgaben besprochen und erarbeitet. Da hierbei immer eine Aufsichtsperson vertreten ist, spricht man von Hausaufgabenbetreuung.
Anschließend sind noch zahlreiche Wahlangebote und vielseitige Spiel- und Freizeitvorhaben vorgesehen, wobei für das Nachmittagsprogramm Kosten entstehen, welche die Eltern selbst finanzieren müssen. In der Regel bewegen sich die Kosten hierfür zwischen 30 und 150 Euro im Monat.
Oftmals wird zur Errechnung der Kosten das Bruttoeinkommen der Eltern in Betracht gezogen und der zu entrichtende Schulbetrag somit angeglichen. Die Schüler- und Schülerinnen der Ganztagsschule haben die Möglichkeit sich an mindestens drei Schultagen pro Woche von ca. 8.00 bis 16.15 Uhr in der Institution Schule aufzuhalten (Portmann, 2004).
Lehrer und Lehrerinnen müssen sich in der Nachmittagszeit der offenen Ganztagsschule nicht unbedingt beteiligen, denn die Betreuung der Schüler- und Schülerinnen wird hier größtenteils von Sozialpädagogen, Fachkräften und Erziehern übernommen. Bei Kooperationen mit außerschulischen Partnern wie Vereinen, Betrieben, Verbänden und der Jugendhilfe können auch Vereinsmitglieder, Ehrenamtliche oder Eltern bei der Nachmittagsgestaltung und Betreuung mitwirken (Portmann, 2004).
9
Arbeit zitieren:
Misel Saric, 2009, Sport, Bewegung und Spiel im Rahmen der Ganztagsschule, München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
Formatvorlage (Microsoft Word) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Ha...
Für MS Word 2003 - Update 2010
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Formatvorlage (OpenOffice) für eine Diplomarbeit, Masterarbeit, Hausar...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 35 Seiten
Formatvorlage / Vorlage zur Erstellung einer Diplomarbeit, Bachelorarb...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 15 Seiten
Formatvorlage / Vorlage für eine Diplomarbeit / Hausarbeit
Für MS Word 2007 - dotx
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 25 Seiten
Anleitung zum Erstellen schriftlicher Arbeiten: Der Aufbau einer wisse...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 20 Seiten
Erstellen einer schriftlichen Hausarbeit
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Hausarbeit, 14 Seiten
Grundtechniken wissenschaftlichen Arbeitens
Bibliografieren - Reden - Schr...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Skript, 46 Seiten
Ratgeber zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten. Diplomarbeiten - ...
Vorlagen, Muster, Formulare, Infobroschüren
Ausarbeitung, 39 Seiten
Sport - Sportpädagogik, Didaktik: Sport, Bewegung und Spiel im Rahmen der Ganztagsschule ist nun auf dem Buchmarkt erhältlich
Sport - Sportpädagogik, Didaktik: neuer Titel erschienen: Sport, Bewegung und Spiel im Rahmen der Ganztagsschule
Misel Saric hat einen neuen Text hochgeladen
Geräte selbst bauen für Bewegung, Spiel und Sport
Eine Werkstatt zum Entwerfen, ...
Willibald Weichert, Malte Cunis
Bewegung, Spiel und Sport in der Ganztagsschule
Dokumentation eines Symposiums...
Bernd Seibel
Bewegen, Spielen und Tanzen für Kinder von drei bis acht Jahren
Karin Schaffner, Eugen Rümmelein
Bewegung, Spiel und Sport im Schulprogramm und im Schulleben
Heinz Aschebrock, Rolf-Peter Pack
Bewegung, Spiel und Sport in Kindheit und Jugend
Eine europäische Perspektive
Hans Peter Brandl-Bredenbeck
Persönlichkeitsentwicklung durch Bewegung, Spiel und Sport
Die Bedeutung des Schulsports ...
Miriam Seyda
0 Kommentare