INHALTSVERZEICHNIS
1.) Einleitung 1
2.) Zur Stereotypen(de-)konstruktion 3
3.) Zur Dekonstruktion von Stereotypen im Roman „Die Spinne“ 6
3.1 Das Heterostereotyp - der listige und fanatische Pole. 9
3.2 Das Autostereotyp - der Vetter Heinrich Schröter 16
3.3 Der polnische Raum als Ziel deutscher Kultivierungsbestrebungen 18
4.) Die Funktion der dargestellten Stereotypen 22
5.) Fazit 26
Literaturverzeichnis
„Dem Polenthum ist kein Mittel zu niederträchtig, wenn es geeignet ist, seine Herrschaft auszudehnen und zu befestigen.“ 1
Im Roman „Die Spinne“ von Albert Liepe steht diese Mahnung eines Mitgliedes des Ostmarkenvereins an die im Rahmen einer Versammlung ebenfalls anwesenden Personen exemplarisch für eine Vielzahl von im Roman skizzierten Stereotypen zwischen Polen und Deutschen in der Ostmark während des Übergangs zum 20.Jahrhundert. Die Ostmark, die das Gebiet rund um Posen im heutigen Polen bezeichnet und im Roman unter preußischer Regierung steht, bildet das Siedlungsziel der Hauptfigur Karl von Steinmann. Das Werk aus dem Jahr 1902 mit dem Untertitel „Roman aus den gegenwärtigen Kämpfen des Polentums wider das Deutschtum in der deutschen Ostmark“ beschreibt verschiedene Eindrücke und Erlebnisse, die er als Ansiedler erlebt, als er in das Dorf Stanislawo kommt und dort mit Hilfe seines Vetters das väterliche und heruntergekommene Gut wieder in bessere Zeiten führen will. Während der nachfolgenden Schilderungen erfährt der Leser ein Vielfaches über das fiktive Zusammenleben zwischen Polen und Deutschen. „Die Spinne“ beschränkt sich dabei nicht nur auf objektive und sachliche Schilderungen, sondern versucht anhand mehr oder weniger sichtbarer pejorativer Wertungen ein gewisses Bild der beiden Völker zu skizzieren. Dabei kommt den benutzten Stereotypen eine besondere Rolle zu, da Liepe sich ihrer in vielfältiger Art und Weise bedient. Doch was zeichnet Stereotypen aus und inwiefern können Sie benutzt werden, um wie im Fall des Romans ein bestimmtes Bild von Deutschen und Polen in der Ostmark zu erzeugen? Welche Funktionen sind an den dargestellten Stereotypen evtl. erkennbar? Verbirgt sich dahinter vielleicht eine spezielle Intention?
Ein besonderes Interesse dieser Arbeit liegt in der Dekonstruktion der verwendeten Stereotypen und insbesondere in der Darstellung ihrer Funktionsweise, da es Liepe anhand vieler meist bildlicher Beschreibungen gelingt, auf teils offensichtliche und teils auch subtile Art ein sehr subjektives wie auch persönliches Bild der Hauptfiguren und der erzählten Orte zu zeichnen. Die vorliegende Arbeit widmet sich daher der Aufgabe, verschiedene Erscheinungsformen von Stereotypen zu identifizieren, die verwendeten Stereotypen zu dekonstruieren und hinsichtlich ihrer Funktion für den
1 Liepe, Albert: Die Spinne. Roman aus den gegenwärtigen Kämpfen des Polentum wider das Deutschtum in der deutschen Ost- mark, Berlin 2 1902, S.188.
Roman Liepes sowie der Wirkung auf seine Leser zu entschlüsseln. Beide Hauptarten von Stereotypen, das Auto- und das Heterostereotyp, werden jeweils anhand einer Figur des Romans untersucht, und so das Wechselspiel und insbesondere die Wirkweise zwischen beiden Typen herausgearbeitet. Ein Fokus auf lediglich zwei Hauptfiguren ist dabei aus konzeptionellen Gründen geboten, da der Untersuchungsraum für eine Betrachtung weiterer Charaktere in dieser Arbeit nicht ausreichen würde. Der im Roman oft dargestellte und beschriebene polnische Raum soll zudem hinsichtlich seiner Bedeutung für den Roman und die Wirkung auf den Leser in die Betrachtung einbezogen werden.
Die historische Stereotypenforschung, die mit der erstmaligen wissenschaftlichen Verwendung des Begriffs Stereotyp als sogenannte ‚Bilder in den Köpfen’ durch Walter Lippmann 2 im Jahr 1922 ihren Ursprung hatte und die sich „als der historische Teil einer interdisziplinären kulturwissenschaftlichen Stereotypenforschung versteht, beschäftigt sich mit der Erforschung einer spezifischen Form der Perzeption von Welt und Menschen in der Vergangenheit“. 3 Besonders in der zweiten Hälfte des 20.Jahrhunderts ist eine vermehrte Auseinandersetzung mit der Erforschung von Stereotypen zu beobachten, die insbesondere von Historikern eifrig betrieben wird. Hierbei ist vor allem Hans Henning Hahn als Begründer der sogenannten Oldenburger Schule zu nennen, die sich der Erforschung von Funktion und Wirkung von Stereotypen in gesellschaftlichen Diskursen, der Korrelation von Stereotypenbildung und Nationsbildungsprozessen sowie der Rolle von Stereotypen im Kulturtransfer angenommen hat. 4 Diese Gruppe von Forscherinnen und Forschern hat sich in den letzten zwei Dekaden besonders durch die Erforschung von osteuropäischen Stereotypenthemata hervor getan, was mehrere Veröffentlichungen zur Geschichte Polens und Stereoty-penforschung selbst beweisen. 5 Die von Hahn aufgestellten 12 Thesen zur Stereoty-penforschung 6 sollen daher auch als Grundlage der sich nun anschließenden Vorstellung der Stereotypen(de-)konstruktion 7 fungieren, um hiernach das Werk Liepes hin-
2 Lippmann,Walter: Die öffentliche Meinung, München 1964, S. 61ff.
3 Pleitner, Berit: Die ‚vernünftige’ Nation. Zur Funktion von Stereotypen über Polen und Franzosen im deutschen nationalen Diskurs 1850-1871, Frankfurt 2001, S.112.
4 Vgl. die Beschreibung der dazu eingerichteten Arbeitsgruppe Historische Stereotypen (AHS) an der Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg: http://www.geschichte.uni-oldenburg.de/17577.html, Zugriff: 13.3.2011.
5 Hierbei sei u.a. auf die Arbeiten von Berit Pleitner (siehe Fußnote 3) als auch Stefan Scholz: Der deutsche Katholizismus und Polen (1830-1849). Identitätsbildung zwischen konfessioneller Solidarität und antirevolutionärer Abgrenzung (Einzelveröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts Warschau. 13), Osnabrück 2005 verwiesen.
6 Hahn, Hans Henning: 12 Thesen zur historischen Stereotypenforschung, in: Ders./ Mannová, Elena (Hg.): Nationale Wahrnehmungen und ihre Stereotypisierung. Beiträge zur Historischen Stereotypenforschung, Frankfurt 2007, S. 15-24. 7 Siehe Kap.2.
sichtlich verwendeter Auto- wie Heterostereotypen zu untersuchen. Im besonderen Fokus dieser Arbeit steht schließlich abschließend die Funktion dieser Stereotypen, die es im Zusammenhang mit den in Kapitel 2 dargestellten theoretischen Grundlagen der Stereotypenforschung zu erläutern gilt.
Die Dekonstruktion und die zu untersuchende Funktionsweise der Stereotypen in literarischen Werken bildet für geschichtswissenschaftliche Arbeiten einen besonderen Anreiz, da hieran aufschlussreiche kulturgeschichtliche wie mentalitätsgeschichtliche Aspekte zwischen Polen und Deutschen beleuchtet werden können. In diesem Sinne bildet „Die Spinne“ eine adäquate Quelle, um die um 1900 vorherrschenden zeitgenössischen Stereotypen über beide Nationen zu identifizieren und herauszuarbeiten.
2. Zur Stereotypen(de-)konstruktion
Vorurteile und Stereotypen begegnen den Menschen nicht nur täglich, sondern auch in ihrer unmittelbaren Umgebung. Sei es die subtile Angst beim Anblick einer Person mit Kopftuch oder arabischer Kleidung, das schlechte Gewissen, mit dem eigenen Auto in Polen unterwegs zu sein oder die Vorfreude, bei einer Reise nach Schweden ausnahmslos blonde und ästhetisch schöne Frauen anzutreffen. Dass Vorurteile und Stereotypen in der öffentlichen Wahrnehmung dicht zusammen liegen, die wissenschaftliche Wirklichkeit beide Begriffe jedoch zu trennen weiß, bleibt den meisten Mitmenschen dagegen oftmals verborgen. Eine Trennung beider Termini bietet sich bei näherer Untersuchung durchaus an, wenn man Olaf Kühnes Argumentation folgt, der konstatiert, dass „es sich bei Vorurteilen stets um negative Urteile über Gruppen von Menschen, insbesondere über Rassen [handelt].“ 8 Somit ist das Vorurteil begrifflich vom Stereotyp zu trennen, denn hier sind „auch positive Eigenschaftszuweisungen gegenüber anderen ethnischen Gruppen, Nationen usw. möglich“. 9 Auf die genannten Beispiele bezogen, wirkt das Vorurteil somit bei Menschen mit arabischem Aussehen, wohingegen die skizzierte schwedische Welt mit ausnahmslos blonden und attraktiven Frauen ein positives Stereotyp darstellt. Für die weiteren Ausführungen dieser Arbeit erscheint die Abgrenzung zum Vorurteil m.E. als sinnvoll, da „Die Spinne“ insbesondere mit Stereotypen arbeitet, die nicht wie beim Vorurteil ausnahmslos negativ, sondern oft auch positiv besetzt sind.
8 Kühne, Olaf: Geographie der nationalen Stereotype. Fallbeispiel Mittel- und Osteuropa, in: Osteuropa. Zeitschrift für Gegenwartsfragen des Ostens 51, 2001, S. 1417. 9 Ebd.
Stereotypen sind „in Worte und Bilder gefasste verallgemeinerte Wahrnehmungen der Welt“. 10 Wenn man von dieser Definition ausgeht, bieten Stereotypen nicht nur die Möglichkeit, sich in der Welt zu orientieren, indem sie für die gegenwärtige Welterklärung genutzt werden 11 , sondern sie beinhalten zudem einen hohen motivierenden, sinnstiftenden und emotionalen Charakter.
Hierfür soll exemplarisch die Ausgrenzung von Menschen, (Völker-)Gruppen oder Einzelpersonen fungieren. Das Stereotyp als Grundlage für Ausgrenzung ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst, denn Ausgrenzung lässt sich begründen und durch Schuldzuweisung steigern. „Der ‚Fremde’ [oder auch der Andere] wird als böswilliger Verursacher eines konkreten Übelstandes denunziert, dann generell als Feind markiert und weit über den konstruierten Anlass hinaus wird der Kampf gegen ihn als sinnvoll propagiert.“ 12 Somit entsteht eine Bewegung, die eine gruppenbildende Funktion besitzt, ihre Mitglieder zum Mitmachen aktiviert und im politischen Sinn oftmals emotional aufgeladen ist. Indem sich ein Volk, eine Nation oder auch eine Rasse am Stereotypenkatalog bedient, wird die Anwendung von stereotypen Zuschreibungen gleichzeitig als richtig und sinnstiftend angesehen. Etwas plakativer lässt sich daher konstatieren: Wenn der Feind einen Namen hat, bekommt der Tag Struktur. Auch wenn sich bei dieser Beschreibung der Begriff des ‚Feindbilds’ aufdrängt, so ist m.E. das negative Stereotyp die Grundlage für die Genese von Feindbildern, denn erst durch aufgeladene und emotionale Wertzuschreibungen in Form einer negativen Stereotype ist der optimale Boden für das Wachsen von Feindbildern gelegt.
Dass sich Stereotypen natürlich auch positiv manifestieren können, ist nicht nur an-hand der beschriebenen Schweden zu sehen. Auch durch die stereotype Beschreibung des ordentlichen Deutschen, der seiner Arbeit stets gewissenhaft und genau nachkommt sowie eine Hand für qualitativen Autobau besitzt, lässt sich nachweisen, dass es sich um eine verallgemeinerte Wahrnehmung einer Nation oder eines Volkes handelt. Allerdings mit der Eigenschaft, sich resistent und oft recht langlebig in den Köpfen der Menschen festzusetzen. Stereotypen können daher in positiver wie auch negativer Form auftreten. Zudem kommt der motivierenden und gruppenbindenden Funktion von Stereotypen eine besondere Bedeutung zu.
10 Hahn 2007, S.16.
11 Vgl. Ebd.
12 Benz, Wolfgang: Feindbilder in Europa - Traditionen und Strukturen, in: Sir Peter Ustinov Institut (Hg.): Feindbilder in Europa. Analysen und Perspektiven, Wien 2008, S.20.
Denn „innerhalb einer sozialen Gruppe teilen die Menschen die gleichen Stereotypen, die Stereotypen befestigen das ‚Wir-Gefühl’ einer Gruppe“. 13 Nicht nur, dass bei der Erwähnung von bestimmten Stereotypen kollektive Emotionen innerhalb einer bestimmten Gruppe auszumachen sind, es tritt dadurch ebenfalls eine bewusste Differenzierung und Trennung zwischen dem ‚Wir’ und ‚Die’ zu Tage. Dadurch wird ein kollektives Empfinden verstärkt, das sich fördernd auf die Identitätsbildung von Gruppen, Nationen oder Völkern auswirkt. Wenn feststeht, wie ‚andere’ sind, kann man leicht zu einem gewissen Eigen- oder Selbstbild gelangen. Diese Form des Stereotyps, das auch Autostereotyp genannt wird und das Selbstbild einer Gruppe bezeichnet, wird meist dem Heterostereotyp, dem Fremdbild, gegenübergestellt. Vielfach ist auch eine Verbindung von beiden zu beobachten. Wenn z.B. der Bayer über den Norddeutschen sagt, dass er oft steif und kühl sei, impliziert diese Aussage auch, dass die Bayern eher ein lockeres und aufgeschlossenes Selbstbild besitzen. Selbst- und Fremdbild stehen also nicht immer weit auseinander.
Bemerkenswert ist zudem, dass bei Stereotypen eine hohe Flexibilität zu beobachten ist, da sie eine hohe Anpassungsfähigkeit besitzen und auch veränderbar sind. Sie sind zwar wie beschrieben resistent und langlebig in den Köpfen der Menschen vorhanden, doch können stereotype Urteile über Völker aus der Sicht eines einzelnen Volkes durchaus synchron sein. Berit Pleitner stellt dies in ihrer Untersuchung exemplarisch dar, indem sie aufzeigt, dass es im Deutschen durchaus Ähnlichkeiten zwischen dem Stereotyp von Franzosen und Polen gibt (Schauspieler, Betrüger, unecht usw.). 14 Dieses Phänomen lässt sich nicht anhand realer empirischer Befunde nachweisen, sondern anhand der Gemeinsamkeit des zugrunde liegenden Autostereotyps: „beiden Nationen gegenüber empfinden sich die Deutschen als die Echten, die Unverfälschten, die Eigentlichen, die Guten, die Opfer, die Arbeitsamen usw.“ 15 Stereotypen können demnach flexibel die ‚Seiten’ wechseln und fungieren darüber hinaus als Seismograf für den mentalen Status einer Gesellschaft. Anhand des aufgezeigten Beispiels von Franzosen und Polen lässt sich somit festhalten, dass „Stereotypen […] in Wirklichkeit als Wegweiser hin zum Selbstbild und zur Befindlichkeit der Stereotypenbenutzer dienen“ 16 und deshalb gerade die Autostereotypen einen interessanten Schwerpunkt für die historische Stereotypenforschung ausmachen.
13 Hahn 2007, S.21.
14 Vgl. Fußnote 3. 15 Hahn 2007, S.22. 16 Ebd., S.23.
Nachdem aufgezeigt wurde, auf welchen Ebenen Stereotypen funktionieren, soll im Folgenden kurz die Möglichkeit der Dekonstruktion von Stereotypen behandelt werden. Diese ist insofern dienlich, als dass sie hilft, literarische Werke wie „Die Spinne“ auf ihre Stereotypenstruktur hin zu untersuchen und die verwendeten Stereotypen mehrdimensional, d.h. auf verschiedene Arten, zu untersuchen. Die Dekonstruktion von Stereotypen ist m.E. nur in gewisser Hinsicht ein sinnvolles Bestreben, denn es erscheint ganz und gar müßig, Stereotypen an sich aufzuschlüsseln und sie hinsichtlich ihrer Beschreibung zu untersuchen. Der entscheidende und erkenntnisgewinnende Schritt für den Historiker ist die Dekonstruktion ihrer Wirkweise und die Aufdeckung der Funktion, welche die Beschäftigung mit Stereotypen zu einer spannenden Aufgabe werden lässt. Erst wenn sichtbar wird, wie Stereotypen das Denken und das soziale Handeln der Menschen beeinflussen, ist es möglich, dem zeitlosen Phänomen ‚Stereotyp’ ein Stück näher zu kommen und die multiple Wirksamkeit auf Gesellschaft, Staat oder Individuum darzustellen.
Die genaue Definition des Stereotyps, der Wirkungsweisen und insbesondere die Unterscheidung zwischen Auto- und Heterostereotyp bildet die theoretische Grundlage, um im Folgenden die Darstellung beider Formen im Roman selbst zu untersuchen. Gerade letztere Trennung ist m.E. sinnvoll und notwendig, da sich Liepe einer großen Anzahl Selbst- und Fremdbilder bedient und diese in „Die Spinne“ auch großzügig einsetzt. Daher wird nun versucht, anhand von zwei Hauptfiguren, beide Stereotypen-formen auszumachen und entsprechend darzustellen.
3. Zur (De-)Konstruktion von Stereotypen im Roman „Die Spinne“ Albert Liepe reiht sich mit seinem „Roman aus der Ostmark“ in die regional sehr verbreitete Form der erwähnten Ostmarkenliteratur 17 ein. Durch die Entstehung des Ostmarkenvereins 18 im Jahr 1894 entstand eine langsam wachsende und ab 1900 deutlich steigende Anzahl 19 von trivial-literarischen Erzeugnissen (Romane, Theaterstücke, Erzählungen oder Novellen).
17 Wie z.B. Eulendorf, Armin von: Vergiftete Seelen. Historischer Roman. Bromberg 1909 sowie Höcker, Paul Oskar: Polnische Wirthschaft. Berlin 1896 oder auch Poncet, Heinrich von: Unvereinbar. Erzählung aus den deutschen Ostmarken. Lissa i.P. 1908. 18 Vgl. dazu Oldenburg, Jens: Der Deutsche Ostmarkenverein 1894-1934, Berlin 2002,S.83ff.; Galos, Adam/ Gentzen, Felix-Heinrich/ Jakóbczyk, Witold (Hg.): Die Hakatisten. Der deutsche Ostmarkenverein 1894-1934. Ein Beitrag zur Geschichte der Ostpolitik des deutschen Imperialismus, Berlin 1966, S.135ff oder auch Grabowski, Sabine: Deutscher und polnischer Nationalismus. Der deutsche Ostmarken-Verein und die polnische Straz 1894-1914 (Materialien und Studien zur Ostmitteleuropa-Forschung - Band 3), Marburg 1998, S.67ff.
19 Wojtczak, Maria: Literatur in der Ostmark. Posener Heimatliteratur (1890-1918) (Seria Filologia Germańska - Nr 43), Pozńan 1998, S.39.
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