I
I
Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis. III
1 Einleitung 1
1.1 Ausgangssituation und Relevanz. 1
1.2 Gang der Untersuchung 2
2 Wissen und Wissensmanagement 3
2.1 Wissen 3
2.2 Wissensmanagement 3
2.2.1 Allgemein. 3
2.2.2 Bausteine des Wissensmanagements 4
2.2.3 Ziele des Wissensmanagements. 5
3 Die Wissensspirale nach Nonaka und Takeuchi 7
3.1 Erläuterung der Theorie. 7
3.2 Kritische Würdigung 9
4 Zusammenfassung 10
II
Abkürzungsverzeichnis
bspw. beispielsweise ebd. ebenda et al. et alii etc. et cetera f. folgende ff. fortfolgende u. a. unter anderem vgl. vergleiche z. B. zum Beispiel
III
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Bausteine des Wissensmanagements nach Probst et. al. ...........................4 Abbildung 2: Zielarten von Wissenszielen......................................................................6 Abbildung 3: Die Spirale der organisationalen Wissenserzeugung.................................7
1
1 Einleitung
1.1 Ausgangssituation und Relevanz
Wissensmanagement ist gefragter denn je: Denn das Wissen der gesamten Menschheit verdoppelt sich laut Experten alle vier Jahre. Zugleich sinkt die Halbwertszeit des Wissens rapide. Ein struktureller Wandel von arbeits- zu wissensintensiven Geschäftsfeldern ist eingeläutet. Gerade in der Dienstleistungs- und Beratungsbranche avanciert das Gut Wissen zum wesentlichen Erfolgsfaktor. Das Fortschreiten der Globalisierung zeigt den Unternehmen, dass die Nachhaltigkeit der eigenen Wettbewerbsfähigkeit mit der optimierten Nutzung des Produktionsfaktors Wissen einher geht. Wissensvorsprünge von Mitbewerbern werden zu enormen Wettbewerbsnachteilen des eigenen Unternehmens. Es besteht daher die Notwendigkeit einer zielgerichteten Wissenssteuerung undnutzung. 1 Die immer schneller und häufiger auftretenden Änderungen und Verwerfungen auf den klassischen Märkten, sowie eine höhere Innovationsrate (z. B. durch Preisverfall, sich verkürzende Produktlebenszyklen, individualisierte Kundenbedürfnisse und die Entstehung neuer Geschäftsfelder) machen eine Mobilisierung aller Wissensressourcen im Unternehmen notwendig. Daher wird das Management des vorhandenen Wissenskapitals immer mehr als entscheidender Produktionsfaktor (neben Kapital, Arbeit und Boden) verstanden, der die zukünftige Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit sichern soll. Unternehmerisches Know-how ist somit der Rohstoff, der im Markt der Zukunft entscheiden wird, ob ein Unternehmen erfolgreich bleibt oder von der Bildfläche verschwindet. Viele Unternehmen wissen jedoch oftmals weder, was sie alles wissen, noch, wie sie das betriebliche Fachwissen im Unternehmen entwickeln und sichern sollen. 2 Gerade kleine und mittelständische Betriebe haben bei den Themen Wissensmanagement, Wissensentwicklung und Wissenstransfer erheblichen Nachholbedarf. Ein Wissensverlust durch das Ausscheiden von Führungs- und Fachkräften kann gerade dort schnell zum Kostenfaktor werden. Oft fehlt jedoch die Möglichkeit, einmal gewonnenes Wissen zu dokumentieren und für alle Mitarbeiter nutzbar zu machen. Und genau bei diesem Schwachpunkt setzt das Wissensmanagement an.
Ziel dieser Arbeit ist es einen Teil der theoretischen Grundlagen, Bausteine und Ziele
des Wissensmanagements aufzuzeigen und abzugrenzen, sowie den grundlegenden wis-
1 Vgl. North, K. (2005), S. 12 f.; Oelsnitz, D.; Hahmann, M. (2003), S. 15 f.; Willke, H. (2001), S. 295.
2 Vgl. Pieler, D. (2003), S. 109.
Arbeit zitieren:
Hendrik Schneider, Sascha Puhl, 2011, Wissensmanagement - theoretische Grundlagen und Ansätze, München, GRIN Verlag GmbH
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