I
Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis I
Abk ürzungsverzeichnis II
Abbildungsverzeichnis III
1. Einleitung 1
2. Die Geschichte des Mobilfunks 2
3. Die Verzahnung von Mobilfunk und Internet 4
4. Smartphone 6
4.1. Was ist ein Smartphone? 6
4.2. Warum Smartphone? 6
4.3. Wie verändern Smartphones unser Leben? 8
4.4. Mobile Communities 9
4.5. Wunderwaffe „App“ 9
4.6. Location-Based-Services 10
4.7. In welchen Bereichen verbessern Smartphones unser Leben? 10
4.8. Welche Punkte gegen ein Smartphone sprechen 12
5. Ausblick und Resümee 14
6. Literaturverzeichnis A
6.1. Monographien A
6.2. Internetseiten A
LTE Long Term Evolution
MMS Multimedia Messaging Service
HSDPA High Speed Downlink Packet Access
UMTS Universal Mobile Telecommunications System
GSM Global System for Mobile Communication
SMS Short Message Service
HD High Definition
3D Dreidimensionale Darstellung
GPS Global Positioning System
PDA Personal Digital Assistants
GPRS General Packet Radio Service
WLAN Wireless Local Area Network
III
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Entwicklung vom Wähltelefon zum Smartphone
Abbildung 2: Teilnehmerzahl Mobilfunk in Deutschland
Abbildung 3: Warum Smartphone
Abbildung 4: Favorisierte Internetseiten von Smartphonebenutzer
Abbildung 5: Die Gründe, die gegen ein Smartphone sprechen
Wie verändern Smartphones unseren Alltag? 1
1. Einleitung
Welcher Mensch hätte noch vor 320 Jahren gedacht, dass es einmal ein Mobiltelefon geben wird, mit dem wir nicht nur in die ganze Welt telefonieren kann, sondern zusätzlich das Internet nutzen kann. Noch unglaublicher hätte es sich angehört, wenn dieses Gerät eine Foto- beziehungsweise Videokamera, ein Navigationssystem und einen Mini-PC, mit dem man Office-Anwendungen öffnen und bearbeiten kann, integriert hätte. Dank der Software vereinfacht diese Technologie uns zusätzlich das Kommunizieren untereinander, das Lesen von Büchern, das Hören von Musik, das Bestellen von Waren, das Buchen von Reisen und viele weitere Dinge. Damals hätte keiner zu wünschen gewagt daran zu denken. Heute ist es ein Alltagsgegenstand geworden, den sogar schon Schüler und Studenten besitzen.
Als Alltagsgegenstand verändert es das aktuelle Leben. Heute sind alle Menschen rund um die Uhr für Freunde, Familie, Bekannte, Verwandte, Nachbarn und den Arbeitgeber per Email, Telefon, SMS, MMS oder über soziale Netzwerke erreichbar. Wenn neue Produkte gekauft werden sollen, müssen nicht mehrere Geschäfte zum Preisvergleich angesteuert werden. Einfach den Barcode abfotografieren und innerhalb weniger Sekunden wird der Preis anderer Geschäfte angezeigt. Wenn dieser billiger sein sollte, wird einfach über das Smartphone bestellt und in kürzester Zeit befindet sich die Ware im Briefkasten. Oder wie schwer war es früher alte Klassenkameraden zehn Jahre nach dem Abi zu finden? Jeder hat woanders studiert und im örtlichen Telefonbuch ist keiner zu finden. So musste der Weg über noch in der Nähe wohnende Verwandte und Bekannte gegangen werden. Heute wird in sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook, StudiVZ, Wer-kennt-wen, Stayfriends oder ähnlichen gesucht. Somit lassen sich Werdegänge und Schicksale miterleben und der Kontakt über Jahre hinaus aufrechterhalten. Mit einem Smartphone lassen sich sogar Kontakte aus der Nähe anzeigen, wenn eine fremde Stadt bereist wird. Diese und viele weitere Eigenschaften verändern das Leben rasend schnell und sollen eine Verbesserung sein. Ob das Smartphone wirklich eine Technik ist, die den Alltag vereinfacht, wird in der folgenden Hausarbeit beleuchtet.
Wie verändern Smartphones unseren Alltag? 2
Dabei wird sowohl auf die Geschichte und Entwicklung eingegangen, als auch auf die Anreize zum Kauf. Ein weiteres Kapitel sind die Vorteile, die von Smartphones ausgehen. Darunter finden sich sogar Punkte, die sogar lebensrettend sein können. Natürlich dürfen die Gründe, warum aktuell nicht jeder Mensch ein Smartphone benutzt, nicht fehlen.
2. Die Geschichte des Mobilfunks
Der Ursprung des Wortes „Mobilfunk“ liegt in der Physik. David Edwards gelang bei einer Vorführung im Jahr 1879, dass ein Oszillator einen Funken erzeugte, der bei einem Empfänger in der Nähe eine Spannung auslöste. Die Grundlage dafür bildeten elektromagnetische Wellen. Daraus entwickelte sich in den folgenden Jahren die Funktechnik. 1
1897 gelang es Guglielmo Marconi das erste drahtlose telegrafische Übertragungssystem zu entwickeln. Bekannt wurde dieses unter dem Namen Morsen. Im Jahre 1901 schaffte der Physiker, der gebürtig aus Italien stammt, die ersten Signale über den Atlantik zu transferieren. Auf dieser Basis wurden kurz darauf die ersten Funkgeräte auf kommerzieller Basis gebaut, die zunächst für Schifffahrt und Militär genutzt wurden. Die Weiterentwicklung dieser Technik wurde von dem Österreicher Robert von Lieben betrieben. Er erfand 1910 die ersten Elektronenröhren, die Signale verstärken konnten. Dies führte zu kleineren Geräten, die oftmals erheblich leichter waren.
Von Mobilfunk wird erst ab 1935 gesprochen. In diesem Jahr gelang der Übergang von kabelgebundenem Festnetztelefon zum kabellosen Mobiltelefon. In diesem Fall handelte es sich um ein Autotelefon, welches über Funk funktionierte. Die dafür benötigte Sende- beziehungsweise Empfangsstation befand sich im Kofferraum des Autos. Durch die mobilen Eigenschaften dieser Lösung wird diese als Vorstufe des Mobilfunks gesehen und das Gerät als eines der ersten Handys. In den nächsten Jahren entwickelten sich aus den Systemen für Mobilfunk die Netze für Mobilfunk. In den USA wurde 1946 das erste Netz in Betrieb genommen. In Deutschland kam diese Technologie erst 1950 an.
1 Vgl. http://www.umtslink.at/content/mobilfunkgeschichte-121.html, Stand: 17. Okt. 2010
Arbeit zitieren:
Rochus Stobbe, 2011, Wie verändern Smartphones unseren Alltag? , München, GRIN Verlag GmbH
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