Paul Ladewig Information and Knowledge Management: „Smart Metering“
Inhaltsverzeichnis
Abk ürzungsverzeichnis. III
Abbildungsverzeichnis III
Tabellenverzeichnis IV
1 Einleitung 1
2 Smart Metering 1
2.1 Definition und technischer Aufbau 1
2.2 Vorteile aus Unternehmenssicht. 3
2.3 Nachteile aus Unternehmenssicht 4
3 Kosteneinsparpotenziale für Unternehmen 6
3.1 Prozentuale Einsparpotenziale und Rechenbeispiele 6
3.2 Erfolgsfaktor Mitarbeitermotivation 9
4 Fazit 11
Literaturverzeichnis. 12
02.01.2011 II
Paul Ladewig Information and Knowledge Management: „Smart Metering“
Abkürzungsverzeichnis
GPRS
Abbildungsverzeichnis
Abb. 1: Energieverbrauchszähler im System - heute und morgen Quelle: in Anlehnung an: Stein, J., Smart Metering - Chancen für Energieeffizienz, Frankfurt am Main 2008, S. 5
Abb. 2: „Energieeinsparpotenziale durch greentrac“ Quelle: in Anlehnung an: Wenske, H., Smart Metering - Mit Technologie und Psycho-
Abb. 3: „Realisierte Energieeinsparungen durch greentrac bei der FH Worms“ Quelle: in Anlehnung an: Wenske, H., Smart Metering - Mit Technologie und Psycho-
Abb. 4: „Niederlande: Kosten und Nutzen von Smart Metering für einzelne Akteure“ Quelle: Wissner, M., Diskussionsbeitrag zum Thema Smart Metering der Wissen-
02.01.2011 III
Paul Ladewig Information and Knowledge Management: „Smart Metering“
Tabellenverzeichnis
Tab. 1: Vorteile von Smart Metering aus Unternehmenssicht
Tab. 2: „Kosteneinsparungspotenziale bei PCs durch greentrac“
02.01.2011 IV
Paul Ladewig Information and Knowledge Management: „Smart Metering“
1 Einleitung
Energiekosten sind auf der Kostenseite eines Unternehmens eine wichtige wirtschaftliche Größe. Ist ein Unternehmen in der Lage, wesentliche und unnötige Energieverbraucher (durch Mitarbeiter, Maschinen, Prozesse) innerhalb der Organisation zu lokalisieren, so kann es aus dieser Erkenntnis Handlungsalternativen ableiten und seine Energiekosten senken. Neben dem wirtschaftlichen Nutzen der Kostenersparnis kann ein Unternehmen auf diese Weise auch seinen CO2 Ausstoß reduzieren und somit zum Klimaschutz beitragen. Dies würde sich wiederum positiv auf das Image eines Unternehmens auswirken. Stromkostenersparnis und Imageverbesserung sind somit die wesentlichen Chancen für ein Unternehmen, dass sich für die Einführung von Smart Metering entscheidet. Ob es einen tatsächlichen wirtschaftlichen Nutzen für Unternehmen durch die Einführung von Smart Metering gibt, soll das Ergebnis dieser Hausarbeit werden.
Dazu wird zunächst das Thema Smart Metering hinsichtlich Definition, technischer Realisierung und Vor- und Nachteilen betrachtet. Anschließend werden die Kosten-Nutzen Aspekte von Metering betrachtet und Schlüsselfunktion der Mitarbeitermotivation erläutert, um abschließend im Fazit die Wirtschaftlichkeit der Einführung von Smart Metering beurteilen zu können.
2 Smart Metering
2.1 Definition und technischer Aufbau
Smart Metering bedeutet den Einsatz intelligenter, elektronischer Strom- und Gaszähler (Smart Meter). Intelligent sind diese Smart Meter deshalb, weil sie den aktuellen Strom- bzw. Gasverbrauch über Datennetze an den Netzbetreiber übermitteln und somit eine Fernablesung ermöglichen. Eine Datenübertragung zum Rechner des Verbrauchers ist ebenfalls möglich. Seit dem 01. Januar 2010 ist der Einbau von Smart Meter bei Neubauten und Vollsanierungen gesetzlich vorge-
schrieben. 1
Um Smart Metering betreiben zu können ist zunächst der Austausch der elektromechanischen Zähler durch die Smart Meter Zähler erforderlich. Diese sind dann in der Lage in festgelegten Rhythmen den aktuellen Stromverbrauch z.B. via
1 Steria Mummert Consulting, 2010, S. 4
27.10.2011 1
Arbeit zitieren:
B.B.A. Paul Ladewig, 2011, Smart Metering: Kosteneinsparpotenziale für Unternehmen, München, GRIN Verlag GmbH
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