IT Asset Management
INHALT
1 WAS VERSTEHT MAN UNTER IT ASSET MANAGEMENT 3
1.1 Definition 3
1.2 Hardware-Management 3
1.3 Software Lizenz-Management 4
1.3.1 Zielstellung 4
1.3.2 Gründe für ein Software Lizenz-Management 4
1.3.3 Gefahren eines mangelhaften bzw fehlendem Lizenzmanagement 5
1.3.4 Wie führt man ein Software Lizenz-Management ein 5
1.3.5 Inventarisierung und Archivierung der Softwareprodukte lizenzen 6
1.3.6 Anforderungen an den Funktionsumfang eines Software-Managements 6
1.3.7 Fragestellungen zum Lizenzmanagement an ein Unternehmen 8
1.3.8 Was kann man konkret einsparen 9
1.3.9 Zusammenfassung 10
2 MARKTUNTERSUCHUNG FÜR ITA-MAPPLIKATIONEN 11
2.1 Vorraussetzungen und Bedingungen für die Marktuntersuchung 11
2.2 Anforderungsgerechte Applikationen 12
2.3 Nicht anforderungsgerechte Applikationen 14
2.4 Ergebnis Konsequenzen der Untersuchung 14
3 DETAILLIERTE PROGRAMMUNTERSUCHUNGEN 15
3.1 Asset Navigator 3 05 15
3.1.1 Programmbeschreibung 15
3.1.2 Preis Lizenz 15
3.1.3 Hersteller-Support 16
3.1.4 Features Extras 16
3.1.5 Screenshots 18
3.2 Network Auditor 3 0 27
3.2.1 Programmbeschreibung 27
3.2.2 Preis Lizenz 28
3.2.3 Herstellersupport 28
3.2.4 Features 28
3.2.5 Screenshots 30
3.3 OCS Inventory Manager 2 00 36
3.3.1 Programmbeschreibung 36
3.3.2 Preis Lizenz 37
3.3.3 Hersteller-Support 37
3.3.4 Funktionelle Spezifikation Perfomance 37
3.3.5 Features 39
3.3.6 Screenshots 42
4 OPEN-SOURCE SOFTWARE 44
4.1 Was ist Open-Source Software Kriterien 44
4.2 Stärken von Open-Source Software 44
4.3 Geschäftsmodelle mit Open-Source Software 45
4.4 Qualitätssicherung Zertifizierung von Open-Source Software 46
5 FAZIT EMPFEHLUNGEN FÜR ITA-MBETREIBER 48
6 QUELLENVERZEICHNIS 49
6.1 Internet-Links 49
6.2 Literatur 49
7 ANHANG 50
7.1 Lizenzen 50
7.1.1 Open-Source License (englisch) 50
7.1.2 GNU-GPL License (englisch) 51
7.1.3 GNU-GPL License (deutsch) 57
IT ASSET MANAGEMENT
1 WAS VERSTEHT MAN UNTER IT ASSET MANAGEMENT?
1.1 Definition
Unter Asset Management im allgemeinen versteht man alle Maßnahmen und
Hilfsmittel zur effizienten Verwaltung sämtlicher Vermögensgegenstände (engl.
„assets“) einer Unternehmung.
In diesem Kontext umfasst der Begriff eines IT Asset Management (ITAM) alle
Maßnahmen und Hilfsmittel zur Optimierung von Beschaffung und Verwaltung
sämtlicher IT-Assets in einer Unternehmung unter ökonomischen Gesichtspunkten.
IT-Assets sind hierbei sowohl die Hardware und alle peripheren Geräte als auch die
gesamte Software und deren zugehörige Lizenzen.
1.2 Hardware-Management
Das Hardware-Management beinhaltet die kontinuierliche, akkurate
Inventarisierung sämtlicher in einem Unternehmen befindlicher Hardware und
peripherer Geräte sowie die EDV-basierte Ausgabe von strukturierten,
zweckmäßigen Reports als Entscheidungsgrundlage für die Organisation für
eventuelle weitergehende Beschaffungsmaßnahmen. Die Inventarisierung kann im
Optimalfall vollautomatisch, mittels eines zentral gesteuerten, regelmäßigen
Netzwerk-Scans erfolgen.
In der Praxis gehen Hard- und Softwaremanagement oft einher, wobei letzteres
aufgrund der verbundenen hohen Haftungsrisiken eine übergeordnete Rolle spielt.
Das folgende Kapitel vertieft aus diesem Grunde die praktische Gestaltung eines
professionellen, EDV-gestützten Managementsystems für Software und Lizenzen,
dessen Strukturen im Rahmen eines ganzheitlichen IT Asset Managements für die
effiziente Erfassung und Verwaltung von Hardware mitgenutzt werden sollten.
3
IT ASSET MANAGEMENT
1.3 Software/Lizenz-Management
1.3.1 Zielstellung
Software/Lizenz-Management hat das Ziel, Software in technischer und
lizenzrechtlicher Hinsicht optimal einzusetzen. Anders ausgedrückt sorgt
Lizenzmanagement dafür, dass die richtige Lizenz zur
richtigen Zeit, am richtigen PC und zu einem günstigen
Preis eingesetzt wird. Ziel ist, unter einem
vorgegebenen Rahmen Kosten zu minimieren, die
Datensicherheit zu maximieren und eine
Imagegefährdung des Unternehmens zu vermeiden. Oft
ist ein ausreichend tiefer Einstieg in diese Problematik
durch das Tagesgeschäft behindert, zumal selten
zusätzliche Stellen genehmigt werden bzw. keine personellen Ressourcen für das
Projekt freigestellt werden können.
1.3.2 Gründe für ein Software/Lizenz-Management
Um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern, müssen
Unternehmen mit dem immer schneller
fortschreitenden Technologiewandel Schritt halten.
Hierfür müssen sie immer häufiger neue
Softwareprogramme oder neue Softwareupdates
und -versionen einsetzen. Das macht eine exakte
Planung des Softwareeinsatzes sowie eine
effiziente Verwaltung der Softwarelizenzen unabdingbar. Unkontrollierter oder nicht
ausreichend transparenter Einsatz von Software birgt erhebliche Risiken für
Unternehmen.
4
IT ASSET MANAGEMENT
1.3.3 Gefahren eines mangelhaften bzw. fehlendem Lizenzmanagement
Einerseits wächst die Gefahr von unnötigen Softwarekosten durch ineffiziente
Software-Verwaltung sowie durch unnötigen und falschen oder zu teuren
Softwareerwerb. Unorganisierte Softwareinstallation birgt die Gefahr der
unbemerkten Einschleusung von Computerviren, wodurch der Supportaufwand
erheblich ansteigen kann. Andererseits wächst die Gefahr, dass Unternehmen
unverschuldet für die Verletzung von Urheberrechten aufgrund von ungenügenden
Lizenzen oder Raubkopien in die Haftung genommen werden. Das immer härtere
Vorgehen der Softwareindustrie gegen Raubkopierer verschärft die Situation.
1.3.4 Wie führt man ein Software/Lizenz-Management ein?
Ausgangspunkt der Einführung eines Softwarelizenz-Managements ist die präzise
Analyse der aktuell praktizierten Lizenz-Verwaltung. Mögliche Schwachstellen in der
Softwarelizenz-Beschaffung müssen zunächst aufgedeckt und Risiken für eine
Unter- oder Überlizenzierung eingeschätzt werden. Im nächsten Schritt sollte ein
unternehmensinternes Software-Audit durchgeführt werden. Hierzu wird die
installierte Software mit den
bestehenden Lizenzen verglichen,
gegebenenfalls müssen fehlende
Lizenzen erworben werden. Auf Basis
des Software-Audits kann nun eine
detaillierte Auswertung erstellt sowie die
Kernfragen definiert werden. Die auf
diesem Wege erlangten Erkenntnisse
sind gewöhnlich von großem Nutzen bei der Erstellung eines Regelwerks für die
Verwaltung der Software. Aufbauend auf den Ergebnissen des Software-Audits und
dessen Auswertung wird in einem abschließendem Schritt das eigentliche Projekt
bzw. die Anforderungen an eine Software zur Optimierung eines Softwarelizenz-
Managements definiert.
5
IT ASSET MANAGEMENT
1.3.5 Inventarisierung und Archivierung der Softwareprodukte/-lizenzen
Um jederzeit aktuell über den richtigen Stand der Lizenzierung in Kenntnis zu sein,
müssen die zur Verfügung stehenden
Lizenzen ständig mit den tatsächlichen
Installationen abgeglichen werden. Eine
Inventarisierungssoftware überwacht den
aktuellen Bestand der Software-
Installationen. Der Bestand an Lizenzen
wird über ein Archiv verwaltet.
Regelmäßig generierte Reports bilden die
Grundlage für die Entscheidung, ob
Software-Programme deinstalliert oder neue Lizenzen erworben werden sollen.
1.3.6 Anforderungen an den Funktionsumfang eines Software-Managements
Aus den in den Abschnitten 1.3.1, 1.3.2 und 1.3.3 aufgezählten Gründen sollte ein
modernes, EDV gestütztes Software-Management den folgenden Anforderungen
weitestgehend gerecht werden:
1. Vertragserfassung: Zur Verwaltung von bestehenden Software-Verträge,
muss eine Möglichkeit bestehen, diese entsprechen mit den einzugebenden
Lizenzdaten verknüpfen zu können.
2. Lizenzerfassung: Das Verwaltungsprogramm muss (z.B. über ein Browser-
Frontend) in der Lage sein, die Lizenzverwaltung zentral (intra- oder
internetbasiert) per manueller Eingabe durchzuführen oder deren
automatisierte Registrierung über ein Warenwirtschaftssystem vorzunehmen.
3. Softwareanalyse: Die im Unternehmen installierte Software muss manuell
oder über ein Inventarisierungstool automatisch erfasst werden können.
6
IT ASSET MANAGEMENT
4. Knowledge Base: Das System soll die erworbenen Lizenzen mit der
eingesetzten Software vergleichen. Dabei sollen automatisch die aktuellen
Lizenzmodelle, die verwendeten Lizenzformen und die in den Lizenzverträgen
gewährten Rechte und Pflichten erfasst und berücksichtigt werden.
5. Reporting: Als Ergebnis soll der Lizenzierungsgrad sämtlicher installierter
Software ausgegeben werden. Dieser Report kann auch an weitere Systeme
wie z.B. an ein Berichtswesen weitergegeben werden. Der aufwändige und
fehlersensible manuelle Vergleich wird somit umgangen.
6. Anpassungsfähigkeit: Die Lizenzverwaltungs-Software sollte unkompliziert
den speziellen Bedürfnissen des Unternehmen angepasst werden können,
zumal dieses oft einem stetigen Wandel aufgrund wechselnder
Marktbedingungen unterliegt.
7
IT ASSET MANAGEMENT
1.3.7 Fragestellungen zum Lizenzmanagement an ein Unternehmen
Der im folgenden zusammengestellte Fragebogen wurde erarbeitet, um einem
externen Dienstleister gezielt Informationen über den Status des Lizenz-
managements in einem von ihm betreuten Unternehmen zu geben. Nichtsdestotrotz
ist jedoch auch eine Verwendung für ein internes Audit denkbar.
1. Gibt es in Ihrem Unternehmen Richtlinien, wer Softwarelizenzen einkauft?
2. Gibt es in Ihrem Unternehmen Richtlinien, wer Software installiert?
3. Gibt es in Ihrem Unternehmen Richtlinien, wer Softwarelizenzen verwaltet?
4. Besteht die Möglichkeit, dass Mitarbeiter auf Ihren Arbeits-PCs Software
selber installieren?
5. Führen Sie, oder jemand in Ihrem Unternehmen, regelmäßige
Weiterbildungen zu dem Thema "Lizenzrecht" durch?
6. Haben Sie eine Fernwartung und Softwareverteilung im Einsatz?
7. Haben Sie die Möglichkeit den aktuellen Stand der Softwareinstallationen in
Ihrer Firma zu überprüfen?
8. Haben Sie schon mal einen Abgleich zwischen den gekauften und installierten
Lizenzen durchgeführt?
9. Werden in Ihrem Unternehmen Lizenzen, die älter als 10 Jahre sind, entsorgt?
10. Muss Ihr Software/Lizenz-Management manchmal anderen, scheinbar
wichtigeren Aufgaben, weichen?
11. Dokumentieren oder archivieren Sie Softwarelizenzen in elektronischer oder
schriftlicher Form?
12. Haben Sie bereits am Microsoft LMP-Programm teilgenommen?
8
IT ASSET MANAGEMENT
1.3.8 Was kann man konkret einsparen?
Mit einem Softwarelizenz-Management können Softwarelizenzen effizienter
eingesetzt und die Verwaltung sowie die Beschaffung neuer Lizenzen wirtschaftlicher
durchgeführt werden. Nach Untersuchungen der Gartner Group, einem der weltweit
führenden Markt-Analysten, lässt sich mit Lizenzmanagement eine
Nettokosteneinsparung von bis zu 15 Prozent realisieren.
Zwei Beispiele belegen das, was Unternehmen durch effizientes Softwarelizenz-
Management in der Praxis tatsächlich einsparen können – und dies ohne dass im
folgen die Haftung durch einen klagenden Hersteller geltend gemacht worden wäre:
Beispiel 1:
Ein Kunde benötigte 50 mal Office 97. Er kaufte bei seinem Händler für 23.950 Euro
Boxenprodukte à 479 Euro. Im Zuge des Microsoft Lizenzmanagement Programms
(LMP) stellt sich heraus, dass es sich hier um Update-Versionen handelte.
Gleichzeitig wir eine Unterlizenzierung festgestellt, da nur 18 updatefähige Lizenzen
nachgewiesen werden können. Die Nachlizenzierung, eine Word-Vollversion über die
Microsoft Preisstaffel "Open A", kostet 32 x 600, also 19.200 Euro. Es entstehen
Gesamtkosten von 43.150 Euro. Bei sofortiger Lizenzierung nach LMP hätte der
Kunde anstatt der Boxenprodukte Lizenzen im Lizenzmodell Open erworben. Er
hätte dafür insgesamt - inklusive der Kosten für das Zertifikat - nur 34.160 Euro
gezahlt. Das bedeutet ein Einsparungspotenzial von rund 9.000 Euro oder über 20
Prozent.
Beispiel 2:
Bei einer Inventur wird festgestellt, dass die EDV-Abteilung in den vergangenen zwei
Jahren insgesamt rund 200 neue Arbeitsstationen gekauft hatte. Für diese PCs hatte
der Einkauf zentral über einen bestehenden Volumen-Vertrag mit Microsoft in guter
Absicht Lizenzen für die Betriebssysteme erworben. Was der Einkauf nicht wusste:
die PCs waren bereits alle mit OEM-Betriebssystemen ausgestattet. Der Kunde war
also überlizenziert mit einem Wert von 90.000 Euro!
9
IT ASSET MANAGEMENT
2 MARKTUNTERSUCHUNG FÜR ITAM-APPLIKATIONEN
2.1 Vorraussetzungen und Bedingungen für die Marktuntersuchung
Die Minimalanforderungen, die eine geeignete ITAM-Software erfüllen sollte
und auf die sämtliche Applikationen im Rahmen dieser Marktrecherche untersucht
worden sind, wurden aus den allgemeinen Erkenntnissen dieser Projektarbeit sowie
den Anforderungen, die weltweit operierende Dienstleistungsunternehmen an ein
ITAM stellen, abgeleitet. Diese Minimalanforderungen sind im einzelnen:
• Erfassung von Software, Hardware & Lizenzen
• Software/Lizenz-Abgleich
• Server/Client-Fähigkeit
• Möglichkeit von regelmäßigen Netzwerkscans
• Bedarfsgerechte, automatisch generierte Reportausgabe
Sämtliche in dieser Untersuchung gelistete Hersteller von ITAM-Software
wurden direkt oder indirekt per Suchmaschine (Google) im Internet ermittelt. Auf den
Web-Präsenzen der Anbieter fanden sich gewöhnlich neben kostenlosen Probe-
Downloads (Trial-Versionen) auch weitergehende Informationen bezüglich
Installation, Features und Preis der Software. Sofern keine Preisinformationen direkt
verfügbar waren, wurden diese per direkter Anfrage an den Hersteller ermittelt. Zu
einem Großteil sind die gelisteten Preise jedoch nicht als Festpreise sondern als
Staffelpreise anzusehen, die bei Großabnehmern noch einen breiten
Verhandlungsspielraum offen lassen dürften.
Die folgende tabellarische Übersicht über sämtliche im Rahmen dieser
Recherche untersuchte ITAM-Software, untergliedert sich in die Applikationen, die
den oben genannten Minimalanforderungen gerecht werden bzw. in die, die dies
nicht tun. Letztere erscheinen hier lediglich, um eine unnötige, eventuelle spätere
Untersuchung durch weiterbearbeitende Dritte auszuschließen.
11
Arbeit zitieren:
Max Dahms, 2003, IT Asset Management (ITAM), München, GRIN Verlag GmbH
Dieser Text kann über folgende URL aufgerufen und zitiert werden:
Einbetten
DOI
IT-Asset-Management - welche Software und Datenverwaltung für IT-Objek...
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Seminararbeit, 28 Seiten
Nutzenaspekte des eProcurement in der Beschaffung
BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik
Hausarbeit, 34 Seiten
Methoden der Materialbedarfsplanung unter besonderer Berücksichtigung ...
Seminararbeit, 24 Seiten
Determinanten und Konsequenzen wahrgenommener Preisfairness - eine emp...
BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung
Diplomarbeit, 135 Seiten
Definition und Abgrenzung von Asset-, Portfolio-, Property- und Facili...
Seminararbeit, 25 Seiten
eBusiness: Strategies, Frameworks, Business Models, Networking, Securi...
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Skript, 34 Seiten
Aufbereitung von Produktdaten zu einheitlichen Katalogen für eProcurem...
Informatik - Wirtschaftsinformatik
Seminararbeit, 14 Seiten
Bestimmungsgründe, Ziele und Ausprägungsformen der Diversifikation
Seminararbeit, 25 Seiten
Max Dahms hat den Text IT Asset Management (ITAM) veröffentlicht
Max Dahms hat einen neuen Text hochgeladen
Rechtshandbuch Immobilien-Asset-Management
Potenziale und Strategien für ...
Johannes Grooterhorst, Rolf-Ulrich Dreyer, Udo Becker, Tobias Törnig
Erfolgreiches Portfolio- und Asset Management für Immobilienunternehme...
Die 8 Werthebel
Claus Lehner
Asset Management für Infrastrukturanlagen - Energie und Wasser
Gerd Balzer, Christian Schorn
Besicherte Rohstoffterminkontrakte im Asset Management
Die Möglichkeiten einer dynami...
Torsten Dennin
Asset Management Excellence: Optimizing Equipment Life-Cycle Decisions
Andrew K. S. Jardine, John D. Campbell, Joel McGlynn
Islamic Asset Management: An Asset Class on Its Own?
An Asset Class on its Own?
Natalie Schoon
There May Be Trouble Ahead: A Practical Guide to Effective Patent Asse...
Lex Van Wijk, Lex Van Wijk, Van Lex Wijk
0 Kommentare