Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis IV
Abk ürzungsverzeichnis V
1 Einleitung 1
1.1 Problemstellung 1
1.2 Zielsetzung 2
1.3 Gang der Untersuchung 2
2 Arten von Vorgehensmodellen 3
2.1 Grundlagen 3
2.2 Wasserfallmodell 3
2.3 Prototypische Vorgehensmodelle 5
2.4 Iterative und Inkrementelle Vorgehensmodelle 5
3 Möglichkeiten des Mobile Marketing 6
3.1 QR-Codes 6
3.2 Couponing 8
3.3 Premium - SMS/MMS 10
3.4 Location Based Services 11
3.5 Mobile Gaming 12
3.6 Augmented Reality 14
3.7 Near Field Communication 16
4 Ein Mobile Marketing Vorgehensmodell für KMUs 18
4.1 Grundlage für das Vorgehensmodell 18
4.2 Das Vorgehensmodell für Mobile Marketing 19
5 Prozessbeschreibung 20
5.1 Situationsanalyse 20
5.1.1 Grundlegendes 20
5.1.2 Globale Umweltanalyse 22
5.1.2.1 Natürliche Umwelt 22
I
5.1.2.2 Sozio-kulturelle Umwelt 23
5.1.2.3 Politisch-rechtliche Umwelt 23
5.1.2.4 Makro-ökonomische Umwelt 24
5.1.2.5 Technologische Umwelt 24
5.1.3 Wettbewerbsanalyse 25
5.1.4 Maßnahmenanalyse 25
5.1.5 Zielgruppenanalyse 26
5.1.6 Akzeptanzanalyse 27
5.2 Analyse des internen Marketingprozesses 28
5.2.1 Grundlegendes 28
5.2.2 Ressourcenanalyse 29
5.2.3 Prozessanalyse 30
5.2.4 Interdisziplinäre Kompetenzanalyse 31
5.3 Mobile Marketing-Ziele 31
5.3.1 Grundlegendes 31
5.3.2 Ökonomische Mobile Marketingziele 32
5.3.3 Psychographische Mobile Marketingziele 33
5.4 Mobile Marketingstrategie 33
5.4.1 Grundlegendes 33
5.4.2 Marktwahlstrategie 34
5.4.3 Marktteilnehmerstrategie 34
5.4.4 Marktfeldstrategie 35
5.4.5 Marktarealstrategie 36
5.4.6 Marktsegmentierungsstrategie 36
5.4.7 Kundenorientierung 36
5.4.8 Absatzmittlerorientierung 37
5.4.9 Wettbewerbsorientierung 37
5.4.10 Stakeholderorentierung 38
II
5.5 Bestimmung der Maßnahmen 38
5.5.1 Grundlage zur Bestimmung der Maßnahmen 38
5.5.2 Maßnahmen für den kurzfristigen Einsatz 40
5.5.2.1 Grundlegendes 40
5.5.2.2 QR-Codes 40
5.5.2.3 Couponing 41
5.5.2.4 Premium SMS/MMS 44
5.5.3 Maßnahmen für den mittelfristigen Einsatz 45
5.5.3.1 Grundlegendes 45
5.5.3.2 Location Based Services 46
5.5.3.3 Mobile Gaming 48
5.5.4 Maßnahmen für den langfristigen Einsatz 50
5.5.4.1 Grundlegendes 50
5.5.4.2 Augmented Reality 50
5.5.4.3 Near Field Communication 52
6 Zusammenfassende Erkenntnisse 54
Literaturverzeichnis 56
III
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Wasserfallmodell
Abbildung 2: Wasserfallmodell mit Prototypen
Abbildung 3: Sprialmodell
Abbildung 4: Aufbau des QR-Codes
Abbildung 5: Personalisierte QR-Codes
Abbildung 6: QR-Codes mit einer Telefonnummer, einer URL und einem Text mit
W örtern
Abbildung 7: PacManhattan
Abbildung 9: Abgrenzung der realen und virtuellen Umgebung
Abbildung 8: Kommunikationswege zwischen NFC-Geräten
Abbildung 10: Marketingmanagementprozess
Abbildung 11: Vorgehensmodell für Mobile Marketing
Abbildung 12: Teilprozess Situationsanalyse
Abbildung 13: Teilprozess: Analyse des internen Marketingprozesses
IV
Abk ürzungsverzeichnis
GPS Global Positioning System
LBS Location Based Services
MMS Multimedia Messaging Service
PoS Point of Sales
QR Quick Response
RFID Radio Frequency Identifikation
SMS Short Message Service
URL Uniform Resource Locator
WLAN Wireless Local Area Network
V
1 Einleitung
1.1 Problemstellung
Mobile Marketing ist mit großer Wahrscheinlichkeit der neue Werbekanal der Zukunft. Wie schon bei der Social Media Welle werden viele Unternehmen auf diesen Zug aufspringen und eine Kampagne starten. Innerhalb der verschiedenen Zielgruppe ist die Masse, jetzt schon oder zukünftig mit Smartphones ausgestattet, was den Mobile Marketing-Kanal sehr attraktiv macht da beim Konsumenten das „Empfangsgerät“ damit schon vorliegt. Diese Attraktivität verleitet viele Unternehmen dazu, schnelle unüberlegte Kampagnen zu starten, nach dem Motto „Dabei sein ist alles“. Der Kon- sumenterwartet es aber genau dies von dem Unternehmen. Dieses schnelle, unstrukturierte und unüberlegte Vorgehen wird dazu führen, dass, wie beim Social Media Hype, viele Unternehmen gravierende Fehler begehen werden, da sie sich schlecht oder gar nicht beraten lassen. Gerade bei kleinen und mittelständischen Unternehmen spielt sicherlich auch der Kostenfaktor eine große Rolle. Die Beratungen sind teuer und ein Erfolg ist erst nach geraumer Zeit absehbar. Dies wiederum schreckt viele Unternehmen ab und es wird lieber in traditionelle, sich bewährte Medien investiert.
Dadurch, dass sich die Unternehmen nicht mit einer neuen Technologie bzw. diesem neuen Kanal befassen, entgeht ihnen eine gute Möglichkeit sich neu auf dem Markt zu präsentieren und auch die jüngeren Konsumenten zeitgemäß anzusprechen. So gehen den Unternehmen teilweise zukünftige Kunden verloren, welche auch durch eine spätere Kampagne schwer zurückzuholen sind. Dabei bietet gerade das Mobile Marketing gute und auch kostengünstige Maßnahmen den Kanal erfolgreich für das Unternehmen zu nutzen. So gilt es für Unternehmen sich mit diesem neuen Marketinginstrument zu beschäftigen und die einzelnen Maßnahmen bewusst zu wählen um die gesteckten Marketing- und Unternehmensziele zu erreichen. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen ist es dabei schwierig neben dem alltäglichen Geschäft sich auf Neues zu konzentrieren und auch in die Marketingmaßnahmen zu intergieren.
1
1.2 Zielsetzung
Das Ziel dieser Arbeit ist es, kleinen und mittelständischen Unternehmen das Marke- tinginstrument„Mobile Marketing“ zu erklären, näherzubringen und verständlich zu erläutern warum auch für sie dieser Kanal zukünftig Sinn macht. Dabei helfen soll ein Vorgehensmodell, an welchem sich die Unternehmen orientieren können und welches zu einer erfolgreichen Einführung von Mobile Marketing im Unternehmen beitragen soll. Dabei helfen sollen unter anderem die Vorstellung einzelner Maßnahmen, die bei Mobile Marketing zum Einsatz kommen und die Eingliederung in kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen. Dies soll den Unternehmen dabei helfen die Maßnahmen bewusst auszuwählen und sich anhand des Entwicklungsprozesses eines Produktes für die richtige Maßnahme zu entscheiden. Eine zusätzliche Hilfestellung bietet die Vorstellung von möglichen Anwendungsszenarien welche auch zur Anregung dienen sollen.
1.3 Gang der Untersuchung
Im ersten Teil der Arbeit wird theoretisch auf ausgewählte Vorgehensmodelle eingegangen, welche anhand von ihren Eigenschaften bzw. der Ablaufart kurz erklärt werden. Um einen Einstieg in das Mobile Marketing zu geben, wird anschließen auf ausgewählte Maßnahmen eingegangen und deren Funktionsweise, teilweise anhand bereits umgesetzter Kampagnen, theoretisch erläutert.
Der Hauptteil der Arbeit stellt das Vorgehensmodell dar, welches sich an dem Marketingmanagementprozess orientiert. Dabei wird dieser Schritt für Schritt für das Mobile Marketing erklärt, um so eine gute Grundlage für den Leser zu schaffen. Im Schlussteil der Arbeit wird auf die zu Beginn theoretisch erläuterten Maßnahmen eingegangen, welche nach deren Umsetzungsdauer eingegliedert sind. Darüber hinaus wird zu jeder Maßnahme ein Anwendungsbereich dargestellt, in welchem sowohl die Anwendung der Maßnahme im Einzelnen als auch die möglichen Kombinationen mit anderen Maßnahmen dargestellt werden. Die Arbeit schließt mit einem zusammenfassenden Fazit.
2
2 Arten von Vorgehensmodellen
2.1 Grundlagen
Vorgehensmodelle werden dazu verwendet, Prozesse in einem Unternehmen zu beschreiben. Dabei wird nicht nur die Vorgehensweise beschrieben, sondern auch der notwendige Input, der produzierte Output sowie die benötigten Ressourcen und Aktivitäten um den Prozess erfolgreich umzusetzen. 1 Vorgehensmodelle wurden primär für die Softwareentwicklung entworfen, um die einzelnen Entwicklungsschritte veranschaulichen zu können. Mittlerweile wurden die Notation und die verschiedenen Modellierungsmöglichkeiten so weiterentwickelt und verfeinert, dass damit nicht nur Softwareentwicklung sondern auch Geschäftsprozesse beschrieben werden kön-nen. 2 Diese Weiterentwicklung wurde von der Object Management Group 3 vorangetrieben, um einen einheitlichen Standard, die Unified Modelling Language (UML), zur Modellierung zu definieren. Die UML umfasst dabei nicht nur die Modellierung des Entwicklungsprozesses sondern unterstützt auch die Darstellung von Geschäftsprozessen. Dies ermöglicht es, die Unterschiede zwischen der Entwicklungsmodellierung und der Geschäftsprozessmodellierung zu überbrücken und die unterschiedlichen Prozesse für alle Beteiligten lesbar zu machen. Dadurch lassen sich Prozesse unternehmensweit abbilden und alle beteiligten Abteilungen und Ressourcen integrieren. Für die verschiedenen Prozesse im Unternehmen gibt es kein allgemeingültiges Vorgehensmodell. Vielmehr existiert eine Vielzahl von Modellen, aus welchen der jeweilige Projektleiter das für das Projekt passende auswählen muss. Diese Auswahl muss anhand des Inhaltes, der Zielsetzung und weiteren Faktoren des Projektes bestimmt werden. 4 Darüber hinaus können Bestandteile verschiedener Modelle auch kombiniert werden, um so ein für das Projekt geeignetes Vorgehensmodell zu erstellen. 5
2.2 Wasserfallmodell
Das Wasserfallmodell wurde 1970 von Royce vorgestellt. 6 Es sieht vor, dass ein Projekt in einzelne Phasen unterteilt wird, welche aufeinander aufbauen und nacheinan-
1 Vgl.Versteegen, G. (2002), S. 29
2 Vgl. Becker, J./Mathias, C./Winkelmann, A. (2009), S. 58
3 http://www.omg.org
4 Vgl. Wieczorrek, H. W./Mertens, P. (2008), S. 64
5 Vgl. Kleuker, S. (2009), S. 23
6 Vgl. http://www.cs.umd.edu/class/spring2003/cmsc838p/Process/waterfall.pdf
3
der abgearbeitet werden. Diese Modellart sieht vor, dass jede Phase beendet sein muss, bevor die nächste gestartet werden kann. Eine parallele Bearbeitung von verschiedenen Phasen ist nicht möglich, da jede Vorgängerphase der Nachfolgerphase einen Input zur Verfügung stellt. 7 Darüber hinaus wird nach jeder Phase geprüft, ob der festgesetzte Meilenstein dieser Phase erreicht wurde. Dies stellt zugleich auch eine Qualitätskontrolle dieser Phase dar. 8 Abbildung 1 zeigt eine Variante des Wasserfallmodells.
Abbildung 1: Wasserfallmodell
( Vgl. Brandt-Pook, H./Kollmeier, R. (2008), S. 28)
Vergleichbar mit einem Fluss ist die Fließrichtung des Ablaufes innerhalb des Modells klar vorgegeben. Das Modell selbst besticht durch seine Einfachheit und den klar strukturierten Aufbau. Dies ist euch gleichzeitig sein Nachteil, da es dadurch sehr starr in seinem Ablauf ist. Etwaige Abänderungen innerhalb des Projektes lassen
sich nur schwer in den Prozess integrieren. 9 Das Wasserfallmodell wird auch heute noch oft für IT-Projekte eingesetzt. Es sollte jedoch beachtet werden, dass sich dieses Vorgehensmodell eher für kleinere Projekte eignet in welchen der Ablauf klar vorgegeben und mit wenigen Änderungen während des Projektablaufes zu rechnen ist. Des Weiteren sollte der Kunde sich darauf einstellen, dass er erst sehr spät ein Ergebnis erhält, da alle Phasen erst abgearbeitet werden müssen und die Implemen-
tierung bzw. die Tests relativ spät im Projekt installiert sind. 10
7 Vgl. Versteegen, G. (2002), S. 31
8 Vgl. Schönsleben, P. (2001), S. 109
9 Vgl. Ruf, W./Fittkau, T. (2008), S. 31
10 Vgl. Schatten, A. et al. (2010), S. 49
4
2.3 Prototypische Vorgehensmodelle
Prototypische Vorgehensmodelle sind Modelle, die sich an den vorhandenen Modellarten orientieren, aber an bestimmten Punkten im Ablauf einen Prototyp erfordern, um den momentanen Stand im Projekt zu überprüfen und um eventuelle Missstände und Fehler zu erkennen. Wenn nötig, wird eine bereits abgeschlossene Phase nochmals durchlaufen bis die Fehler beseitigt und mit der nächsten Phase begonnen werden kann. Abbildung 2 zeigt ein Wasserfallmodell mit den einzelnen Prototypen.
Abbildung 2: Wasserfallmodell mit Prototypen
( Vgl. Bunse, C./von Knethen, A. (2002), S. 7)
Durch die Entwicklung der Prototypen wird das Projekt bereits in einem frühen Stadium auf Fehler überprüft, was den Vorteil bietet, diese, sofern welche auftreten, sofort beseitigen zu können. So wird verhindert, dass schon in die nächste Phase gewechselt wird, wenn die vorherige Phase noch fehlerbehaftet und somit nicht abgeschlossen ist. Durch das Erstellen eines Prototyps kommen aber auf die einzelnen Phasen und deren Mitarbeiter erheblichen Mehraufwand zu, der eine Phase künstlich verlängern kann. 11
2.4 Iterative und Inkrementelle Vorgehensmodelle
Um den Ansprüchen der Kunden, möglichst nach kurzer Zeit erste Ergebnisse präsentieren zu können, Rechnung zu tragen, wird bei diesen Vorgehensmodellen das Gesamtprojekt in mehrere Einzelprojekte (Iterationen) eingeteilt. 12 Diese Iterationen werden dann wiederholt durchlaufen, wodurch das Gesamtprojekt inkrementell auf- 11 Vgl.Bunse, C./von Knethen, A. (2002), S. 8f
12 Vgl. Jenny, B. (2009), S. 51
5
gebaut wird. Nach jedem Durchlaufen der Iterationen muss ein verwendbares Ergebnis zur Verfügung stehen. Aus diesem Ergebnis können dann Rückschlüsse für den nächsten Durchlauf gewonnen werden und so Verbesserungen in die nächste „Version“ übernommen werden. 13 Für ein Produkt können hier mehrere Werbekampagnen durchgeführt werden und die gewonnen Erkenntnisse der vorherigen Kampagnen in die neuen miteinbezogen und optimiert werden. So kann inkrementell das Markenbild über mehrere Kanäle aufgebaut werden. Das Spiralmodell, welches 1978 von Boehm vorgestellt wurde, wird sehr gerne als inkrementelles Modell auch für größere Projekte eingesetzt. Abbildung 3 zeigt eine Variante des Spiralmodells mit vier Phasen, die immer wieder durchlaufen werden.
Abbildung 3: Spiralmodell
( Vgl. Totzauer, G. (2003), S.S. 314)
Mit dem Spiralmodell wird sich sukzessive dem Gesamtziel genähert und das Projekt Schritt für Schritt nach vorne gebracht. Dabei kann in jedem Schritt auf die aktuellen Anforderung eingegangen und neue Wünsche von Seiten des Kunden bzw. Neuerungen in der Projektumwelt miteingearbeitet werden. 14
3 Möglichkeiten des Mobile Marketing
3.1 QR-Codes
QR-Codes wurden 1994 von der japanischen Firma Denso Wave entwickelt um damit Bauteile für den Automobilbereich zu markieren. 15 Der Vorteil gegenüber norma-
13 Vgl.Bruns, R./Dunkel, J. (2010), S. 218
14 Vgl. Litke, H. (2007), S. 269
15 Vgl. http://www.mobilemarketingwelt.com/2010/01/21/alles-was-sie-uber-qr-codes-wissen-sollten/
6
len Barcodes wie man sie auf jedem Produkt findet ist, dass man viel mehr Informationen speichern und dadurch der Code sehr gut für Werbezwecke verwendet werden kann. Mit einem QR-Code können über 4000 alphanumerische Zeichen, welche sowohl horizontal als auch vertikal gespeichert werden, dem Kunden zugänglich ge-
macht werden. 16 In Abbildung 4 wird der Aufbau und die wichtigsten Elemente eines QR-Codes erklärt.
Abbildung 4: Aufbau des QR-Codes
(Siehe: Hegen, M. (2010), S. 43)
Durch wiederholtes Abspeichern der Daten innerhalb des QR-Codes, kann eine Fehlersicherheit von bis zu 40% garantiert werden. D.h. falls ein Code teilweise zerstört ist, können die gespeicherten Informationen dennoch ausgelesen und somit verwertet werden. 17 Dies ermöglicht wiederum auch ein Personalisieren der Codes, was bereits von Walt Disney und Intel erfolgreich umgesetzt wurde. 18 Abbildung 5 zeigt diese Personalisierung, wie sie Walt Disney bereits in Japan eingesetzt hat.
Abbildung 5: Personalisierte QR-Codes
(http://www.qrme.co.uk/qr-code-news/3-newsflash/178-walt-disney-qr-codes.html Zugriffsdatum:
25.07.2011)
Potentielle Kunden müssen, um den QR-Code auslesen zu können, eine dementsprechende Software auf Ihren Smartphones installiert haben. Diese Apps sind teil- 16 Vgl.http://www.qr-code-marketing.de/anwendungen-qr-code/der-qr-code.html
17 Vgl. Hegen, M. (2010), S.38
18 Vgl. http://www.mobilemarketingwelt.com/2010/01/21/alles-was-sie-uber-qr-codes-wissen-sollten/
7
Arbeit zitieren:
Simon Diegmann, 2011, Mobile Marketing , München, GRIN Verlag GmbH
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