Inhaltsverzeichnis
Inhaltsverzeichnis I
Abbildungsverzeichnis II
Abk ürzungsverzeichnis II
1. Einführende Bemerkungen 1
2. Begriffsdefinitionen 1
2.1. Begriffsdefinition von Kompetenz 1
2.1.1. Sprachwissenschaftliche Begriffsdefinition von Kompetenz 1
2.1.2. Wissenschaftliche Begriffsdefinition von Kompetenz 2
2.2. Sprachwissenschaftliche Begriffsdefinition von sozial 2
2.3. Wissenschaftliche Definition von Team 2
3. Soziale Kompetenzen 3
4. Phasen der Teamentwicklung 5
5. Soziale Kompetenzen eines Teamleiters 6
5.1. Problemdarstellung an einem fiktiven Beispiel 6
5.2. Forming 8
5.3. Storming 9
5.4. Norming 9
5.5. Performing 10
5.6. Adjourning 10
6. Schlussbetrachtung 11
Anhang III
Literaturverzeichnis V
I
Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1:
Gliederung von Kompetenzen nach Langmaarck und Erpenbeck, eigene Abbildung 2
Abbildung 2:
Teamhierarchie , eigene Abbildung. 7
Abbildung 3:
Kompetenzatlas nach Erpenbeck III
Abbildung 4:
Kompetenzatlas eines fiktiven Teamleiters IV
Abk ürzungsverzeichnis
Abb. Abbildung
f. folgende
ff. fortfolgende
S. Seite
vgl. vergleiche
II
1. Einführende Bemerkungen
Die Welt ist im ständigen Wandel. Wirtschaft, Gesellschaft und Technik verändern sich zunehmend. Unternehmen und die dahinter stehenden Menschen müssen sich diesem Wandel anpassen und reagieren. In der heutigen Zeit des Käufermarktes kämpfen viele Unternehmen um Individualität und Kundenorientierung. Das Angebot von fast identischen oder sich substituierenden Produkten ist groß. Wenn es um den im Vordergrund stehenden Unternehmenserfolg geht, sprechen viele Firmen von den Mitarbeitern als wertvollste Ressource. Diese müssen die benötigten Kompetenzen aufweisen, um sich auch den veränderten Marktgegebenheiten anpassen zu können. Dabei gewinnt die Flexibilität an Bedeutung. Aus diesem Grund ist eine Zunahme einer neuen Arbeitsform zu beobachten - der Teamarbeit. Stellenbeschreibungen fordern soziale Kompetenzen. Jeder Mitarbeiter muss teamfähig sein. Im Gegensatz zu Einzelkämpfern agieren Teams erfolgreicher, da sich dort verschiedene Kompetenzen bündeln, eine hohe Eigenverantwortung gefordert und das „Wir-Gefühl“ durch Erfolge gestärkt wird.
Doch was beinhalten diese geforderten Kompetenzen? Wie und durch wen wird Teamarbeit erfolgreich? Mit dieser Fragestellung wird sich die nachfolgende Arbeit beschäftigen. Dabei geht sie im speziellen auf die sozialen Kompetenzen ein, die im Unternehmenskontext immer mehr Beachtung finden. Im ersten Schritt sollen die Schlagworte „Kompetenz“, „sozial“ und „Team“ definiert werden. Sozial und Kompetenz werden im dritten Abschnitt als „soziale Kompetenzen“ zusammen treffen. Im Folgenden wird durch ein fiktives Beispiel erklärt, wie der Teamleiter das Team durch die Nutzung seiner sozialen Kompetenzen zum Erfolg führt.
2. Begriffsdefinitionen
2.1. Begriffsdefinition von Kompetenz
2.1.1. Sprachwissenschaftliche Begriffsdefinition von Kompetenz
Kompetenz stammt von dem lateinischen Wort „competere“ ab und bedeutet zusammentreffen, zuständig oder befugt 1 . Das Fremdwörterlexikon definiert Kompetenz als Zuständigkeit oder Sachverständnis 2 .
1 Langmaack, B. (2004), S. 15.
2 Fremdwörterlexikon (2007), S. 179.
1
2.1.2. Wissenschaftliche Begriffsdefinition von Kompetenz
Heyse und Erpenbeck definieren Kompetenzen wie folgt: „Kompetenzen werden von Wissen im engeren Sinne fundiert, durch Regeln, Werte und Normen konstituiert, durch Interiorisationsprozesse personalisiert, als Fähigkeit disponiert, durch Erfahrungen konsolidiert und auf-grund von Willen realisiert“. 3
Es gibt verschiedene Ansätze, Kompetenzarten zu gliedern:
Abb. 1: Gliederung von Kompetenzen nach Langmaarck 4 und Erpenbeck 5
In dieser Arbeit soll auf die differenzierte Betrachtung von Erpenbeck und von Rosenstiel, wie aus Abbildung 1 hervorgeht, eingegangen werden. Diese visualisieren die Kompetenzarten und die darunter fallenden, spezifischen Kompetenzdimensionen im sogenannten Kompetenzatlas. (Die Visualisierung des Kompetenzatlases befindet sich auf Seite III im Anhang.) Dieser zeigt deutlich, dass bestimmte Kompetenzdimensionen nicht nur einer Kompetenzart zugeordnet werden können. Viele Kompetenzen sind übergreifend und Vorraussetzung für andere Kompetenzen.
2.2. Sprachwissenschaftliche Begriffsdefinition von sozial
Laut dem Fremdwörterlexikon bedeutet sozial „gesellschaftlich, gemeinnützig, hilfsbereit, gesellig“. 6. Der Duden definiert sozial als „die Gesellschaft, die Gemeinschaft betreffend, gesellschaftlich“. 7
2.3. Wissenschaftliche Definition von Team
Der Anglizismus Team (vgl. englisch: Mannschaft, Team, Arbeitsgruppe) 8 , bezeichnet zwei oder mehr Menschen, die eine gemeinsame Aufgabe und ein gemeinsames Ziel begleiten. Sie
3 Heyse, V., Erpenbeck, J. (2009), S. XI.
4 nach Langmaarck, B (2004).
5 nach Erpenbeck und von Rosenstiel (2003). 6 Fremdwörterlexikon (2007), S. 350.
7 Duden(1996), S. 693.
8 Schülerwörterbuch (1999), Übersetzung „Team“, S. 719.
2
Arbeit zitieren:
BA Sabrina Meißner, 2010, Wie die Teamarbeit durch die sozialen Kompetenzen des Teamleiters zum Erfolg geführt wird, München, GRIN Verlag GmbH
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