I. Inhaltsverzeichnis
I. Inhaltsverzeichnis II
II. Tabellenverzeichnis IV
III. Abbildungsverzeichnis V
1. Einleitung - 1 -
2. Sachanalyse zum theoretischen Thema: Technik Brustschwimmen für Kinder - 2 -
2.1 Bewegungsbeschreibung der Technik - 2 -
2.1.1 Beinbewegung - 3 -
2.1.2 Armbewegung - 5 -
2.1.3 Atmung - 6 -
2.2 Vor-und Nachteile - 7 -
2.3 Vermittlung der Technik für Kinder - 8 -
2.4 Methodenwahl - 9 -
- 11 -
2.5 Fehler und Probleme - 11 -
2.6 Gleitzugtechnik und Undulationstechnik - 12 -
3. Methodenwahl zur Praxis - 14 -
3.1 Praxisteil: Methodischer Weg „Grobform“ Teil -Ganz- Methode. - 15 -
3.2 Ritual: “Ententanz“ - 16 -
3.3 Aufwärmtanz „Ententanz“ - 16 -
I. Lernschritt: Erlernen der Brustarmbewegung - 17 -
II. Brustarmbewegung im Hockgang - 18 -
III. Partnerschieben „Der Maulwurf gräbt sich durch das Wasser“ - 18 -
IV. Armbewegung mit einem Pull-Bouy - 19 -
V. Lernschritt 2: Beinschlag im Liegen mit Griff am Beckenrand im Wasser - 20 -
VI. Beinschlag mit der Schwimmnudel - 20 -
VII. Lernschritt 3: Koordination der Arme- und Beinbewegung (Atmung) - 21 -
VIII. Gesamtbewegung ohne Hilfsmittel - 22 -
IX. Gegenseitige Korrekturhilfen in Partnerarbeit. - 22 -
4. Der Unterrichtsverlaufsplan - 24 -
5. Reflexion - 27 -
II
Anhang ........................................................................................................................ - 29 -
Literaturverzeichnis - 34 -
III
II. Tabellenverzeichnis
Tabelle 1: Beinbewegung - 3 -
Tabelle 2: Armbewegung - 5 -
Tabelle 3: Vermittlungsstrategien des Brustschwimmens - 10 -
Tabelle 4: Ergebnisse der Leuphana- Studierenden. - 11 -
Tabelle 5: Lernmethoden A B - 15 -
IV
III. Abbildungsverzeichnis
Abbildung 1: Ferse zum Gesäß - 3 -
Abbildung 3: Knie hüftbreit öffnen - 3 -
Abbildung 2: Zehen nach außen drehen - 3 -
Abbildung 4: Wasser mit dem Unterschenkel wegdrücken - 4 -
Abbildung 5: Enddruckphase - 4 -
Abbildung 6: Gleitphase. - 4 -
Abbildung 7: Wassererfassen - 5 -
Abbildung 8: Die Zug- und Druckphase - 5 -
Abbildung 9: Die Streckphase - 6 -
Abbildung 10: Vor- und Nachteile - 7 -
V
1. Einleitung
Die Primastufe ist eine wichtige Grundbasis für das Vermitteln sportlicher Grundfertigkeiten im Wasser, dazu zählen auch wichtige Bade-, Hygiene- und Sicherheitsregeln. Bevor die Kinder eine Technikfertigkeit erlernen sollen, muss zuerst Wassergewöhnung, -gefühl undsicherheit erworben werden. Mit dem Erwerb guter Schwimmfähigkeiten, fühlen sich die Kinder mit den physikalischen Eigenschaften des Wassers vertraut. Die Altersstufe in der Grundschule bietet gute körperliche Vorrausetzungen für das Schwimmen, Tauchen und Wasserspringen an. In der Schwimmhalle gilt grundlegend die Schaffung einer freundlichen, vertrauensvollen und angstfreien Atmosphäre, um so die Bewegungsfreude im Wasser zu erhalten (Beck, 2009, S.10). Ist die notwendige Grundbasis von koordinativen Fertigkeiten bei den Kindern gegeben, kann über die Grobform eine kindgerechte Schwimmtechnikmethodik eingeführt werden. Demnach stellt diese Ausarbeitung die Vermittlung von Brustschwimmtechnik an Kindern vor. Die Hausarbeit beschäftigt sich mit folgenden Themenfragen: Welche Methoden kommen für die Brustschwimmtechnik infrage? Welche Schwierigkeiten und Probleme können bei der Vermittlung mit den Kindern auftreten? Welche Übungen sind geeignet und welche nicht? Diese Fragen werden mit Hilfe verschiedenen Quellenangaben beatwortet. Die Hausarbeit bietet einen Überblick über ein Theorie- und ein Praxisteil, welcher im Rahmen der Leuphana Universität in dem Seminar „Anfängerschwimmen“ von der Studierenden, Olga Schirow in der Schwimmhalle Oedme durchgeführt wurde.
Die Hausarbeit gliedert sich wie folgt auf: Im zweiten Kapitel werden die Merkmale der Brustschwimmtechnik sowie ihre einzelnen Teilbewegungen erklärt und die Vor-und Nachteile der Technik genannt. Des Weiteren werden die Fehleranalysen und drei unterschiedliche Methoden beschrieben. Abschließend werden die Vorzüge der neuen Undulationstechnik mit der Gleitzugtechnik verglichen.
Im dritten Kapitel wird der Praxisteil mit den Studierenden aus der Leuphana Universität demonstriert.
- 1 -
In dem vierten Kapitel wird der Unterrichtspan zum Thema „Brustschwimmtechnik für Kinder“ beschrieben und im letzten Abschnitt eine Reflexion zu der vorgestellten Unterrichtstunde gegeben.
2. Sachanalyse zum theoretischen Thema: Technik Brustschwimmen für Kinder
In dem theoretischen Abschnitt wird eine Übersicht über die einzelnen Bewegungsabläufe der Brustschwimmtechnik und dessen Vor- und Nachteilen genannt. Ebenfalls werden Vermittlungsmethoden dargelegt und auftretende Probleme thematisiert. Zudem wird die neue Undulationstechnik des Brustschwimmens, die im Wettkampfbereich bevorzugt wird, vorgestellt (ebd., S.55). Mit Hilfe eines Theorieteils sollen die Studierenden ihr Fachwissen, in Bezug auf die Vermittlung der Brustschwimmtechnik für Kinder, gewinnen.
2.1 Bewegungsbeschreibung der Technik
Die Technik des Brustschwimmens ist eine Gleitschwimmart. Sie ermöglicht dem Schwimmer in der Gleitphase, die Atmung zu stabilisieren und die Wirbelsäule zu entlasten. Dem Anfängerschwimmer bietet diese Technik gute Orientierungsmöglichkeit in öffentlichen Schwimmbädern. Auch das Bewältigen von längeren Strecken ist mit dieser Schwimmart möglich.
Bewegungsmerkmale des Brustschwimmens:
In der Gleitphase liegt der Schwimmer mit dem Gesicht im Wasser und atmet aus. Das Ausatmen ist beendet, wenn die Arme vollständig gestreckt sind. Bei der
Streckung wird die Luft kurz angehalten.
Die Fortbewegungsphase wird durch den Beinschlag gleichzeitig mit der Armstreckung erzeugt.
Das Wassererfassen wird durch den symmetrischen Armzug und das Abknicken der Handgelenke bis zu den Schulterachsen verstanden. Die Beinbewegungen vollziehen gleichförmige und kreisförmige Bahnen. Die Beine des Schwimmers erfassen das Wasser, wenn die maximale Auswinkelung der Unterschenkel und die maximale Ausdrehung der Füße erreicht sind. Die Fortbewegung wird durch die peitschenartige Beindynamik erzeugt (ebd., S.35).
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Arbeit zitieren:
Olga Ritter, 2011, Einführung Brustschwimmen & Technik Brustschwimmen für Kinder, München, GRIN Verlag GmbH
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